News Linux-Desktop mit Update: Cosmic Epoch 1.9 gestaltet die Store-App um

Ganz ehrlich: Jetzt auch nicht viel anders als früher unter Windows. Aber ich bin halt auch faul. Aber auch Faultiere haben ein Muskelgedächtnis, und das kann man mit Linux ganz gut bedienen. Funktioniert meiner Erfahrung nach z.B. besser in Linux mit mehreren Desktops, als z.B. mal zum Vergleich mit MacOS.
 
Die Useability bei Gnome mag ja einfach nur Gewöhnung sein, aber was mich da,und auch jetzt bei Cosmic schreiend wegrennen lässt, ist das an das Google Material erinnernde Icon-Design mit den Kreisen und Farben wie in einem Kinderbuch.
 
RedPanda05 schrieb:
Spielt ihr den ganzen Tag in den DE Einstellungen rum oder wie muss ich mir das vorstellen?
Es ist für mich ein Prozess (geworden) herauszufinden wie ich effizienter oder besser zum Ziel komme und dafür investiere ich bewusst Zeit. Kann gut sein, dass investierte Zeit/gesparte Zeit in einem Missverhältnis stehen könnten. Immerhin bin ich direkt in meiner comfy zone sobald das OS läuft, dafür allein lohnt es sich.
Menschen sind unterschiedlich, weshalb auch der eine workspace für alle nicht zwingend passt.
 
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Tevur schrieb:
Icon-Design mit den Kreisen und Farben wie in einem Kinderbuch.
hab ich was verpasst?

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jusaca schrieb:
Mir fehlt irgendwie immer noch eine native Alternative zu IrfanView. Hab für Linux bisher keinen Viewer gefunden der so schnell lädt, so viele Formate unterstützt und dazu auch noch super flink das zuschneiden und konvertieren in andere Formate unterstützt.
Ich würde zusätzlich noch qimgv vorschlagen. Ist sehr schnell, die Anzeige ist schön minimal mit einem optionalem Blur für den Rest der Anzeige und hat ein paar Bearbeitungsoptionen.
Entwickler ist in der Ukraine, die Entwicklung kann also fluktuieren.
Ansonsten habe ich noch nomacs, falls ich etwas anderes brauche. Hat den Vorteil , dass beim Wechseln der eingestellte Zoom nicht zurückgestellt wird (mit Ausnahmen).

Alexander2 schrieb:
wer produktiv sein will kommt um Gnome nicht herum.
Ich weiß, dass dein Kommentar auf den vorigen bezogen ist, aber ich würde es dennoch gerne so formulieren:

Wer produktiv sein will, passt seine Software-Umgebung seinen eigenen Bedürfnissen an.
 
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Yo! Ich grätsche hier mal kurz rein, weil es hier gerade um DEs im allgemeinen zu gehen scheint. Habe letzten einen Talk von Scott Jenson gesehen, wo er über die Zukunft von DEs spricht und wie man die verbessern könnte. Er stellt hier ein cooles Konzept vor, wie man die UX in Zukunft gestalteten könnte. Dauer: 40 Minuten.

 
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@DefinitivEinBot
Guter Talk, gibts auch hier ohne youtube.
So sehr ich die Vorstellung (und die sehr netten Animationen) mag, ein Teil ist imo ein gelöstes Problem, wenn es n+1 Arbeitsflächen/Desktops für Fenster allein gibt. Wie bei niri, als Beispiel.
Den Abschnitt mit der Nutzungs-Timeline (die Microsoft nicht privacy kompatibel hinbekommen will/kann) und programmunabhängigen Tabs/Verknüpfungen zu anderen Inhalten in Fenstern (Beispiel Text-Editor) fand ich ziemlich nett und sehr charmant. Würde ich nutzen.
 
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In der Pre-GUI-Area hatten wir ja mit UNIX (oder von mir aus auch besser umgesetzt in Plan-9) quasi schon Vieles.
Nämlich ein einfaches Konzept welches gut zu verstehen ist mit einem Werkzeugkastenansatz, Automatisierung, problemlosen Zusammenstecken von Tools etc. Sogar eine Art sehr einfachen Working-Memory durch Skripte die sich dann ja auch kommentieren ließen, um Absichten zu dokumentieren.
Wenn man all das endlich mal vernünftig auf GUI übertragen könnte, wäre schon viel gewonnen. Was aber dann oft als Verbesserung versucht wird, ist zu sagen: "Ok. Die Situation ist nicht schön. Aber wir versuchen mal besser damit umzugehen und die besser handhabbar zu machen".

Das kann man sinnvoll weiter ausbauen mit Technik die man heute zur Verfügung hat.

Das mit dem Gedächtnis finde ich übrigens Hit&Miss. Einerseits ist es durchaus praktisch so was zu haben.
Auf der anderen Seite kann der ja auch nur Aktionen tracken und daraus Schlüsse ziehen und die Schlüsse sind aber mitunter falsch. Wenn ich lange auf einer Webseite war, kann das natürlich bedeuten, das ich die intensiv gelesen hab und interessant fand. Es kann aber auch sein, das ich auf Klo musste und die deshalb so lange offen war.
Oder es kann passieren, das jemand rein kommt und mir sagt "Kannst Du schnell mal nachgucken was dasunddas bedeutet" und dann schaue ich da schnell nach und das ist dann aber in meinem Arbeitskontext drin obwohl das nichts mit meiner Arbeit zu tun hatte.
Und klar kann man einen neuen Kontext auf machen. Aber daran denkt man halt vielleicht in dem Augenblick nicht und/oder es ist einem zu mühevoll bloß weil man schnell was nachschauen will.

Und insbesondere wenn die Arbeit aus völlig unterschiedlichen Dingen besteht und man eben nicht durchgehend an einer Sache sitzt, dann wird das schnell mal problematisch.

Mal abgesehen davon, das das System sich weniger deterministisch verhält, wenn meine Aktion ins Verhalten mit einbezogen wird.

Und ja. Das System macht keine automatischen Aktionen, sondern quasi nur Vorschläge. Aber wenn ich die dann wieder alle durchgehen muss und auf Plausibilität prüfen muss, dann hab ich kaum was gewonnen.

Eine expliziere Dokumentation wäre da vielleicht besser.

Abgesehen davon finde ich es gut, wenn man einfach mal Dinge macht und ausprobiert und guckt, wie die sich in der Praxis bewähren.
 
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Du startest bereits den Abgesang, das ist genau das das der Kollege meinte ist das verachtenswerte.

Erstmal ein Konzept umsetzen in etwas das man testen kann, Version 1 fertig werden lassen. von da aus dann gutes und schlechtes erwähnen und daran weiter arbeiten statt das schon vor dem allerersten Finge Krümmen als gescheitert zu erklären :D

einfach so Typisch genau die Negativfälle die der Typ eingangs brachte
 
Alexander2 schrieb:
Du startest bereits den Abgesang, das ist genau das das der Kollege meinte ist das verachtenswerte.
Häh? Man wird ja wohl Anmerkungen machen dürfen.
Du tust ja jetzt irgendwie so, als hätte ich das Konzept in der Luft zerrissen und gar kein gutes Haar dran gelassen.

Alexander2 schrieb:
Erstmal ein Konzept umsetzen in etwas das man testen kann
WTF? Das ist doch GENAU DAS was ich sagte.
 
@andy_m4
Ich hab den Vortrag eher als allgemeinen Denkanstoß wahrgenommen wie es mit dem Desktop weitergehen könnte. Im Rahmen der KDE Konferenz war das Thema auch gut platziert, hier finden sich aus meiner Sicht am ehesten Menschen die etwas experimentieren wollen und vor Komplexität weniger/keine Angst haben.

Zu der Timeline Geschichte, wär schon praktisch wenn ich (schneller) mit Suchbegriffen nachschauen könnte in welcher Datei ich vor Zeitraum x irgendwas geändert habe. Im Moment ist sowas bei mir chaotisch im Gedächtnis, Dateien, (mit) git und Lesezeichen „dokumentiert“ und es fehlt sicher irgendwas.
 
sedot schrieb:
Ich hab den Vortrag eher als allgemeinen Denkanstoß wahrgenommen wie es mit dem Desktop weitergehen könnte.
Ja. Diesen Deinen Eindruck würde ich teilen.
Und wie gesagt: Ich finde es gut. Wir brauchen definitiv mehr davon.

Insofern finde ich ja auch gut, wenn man darüber in Dialog geht. Und dann auch kritische Anmerkungen macht. Kritische Anmerkungen nicht im Sinne von: "Alles doof. Braucht kein Mensch", sondern "Ich sehe dasunddas Problem. Ist das wirklich eines? Und falls ja, wie kann man dem im Konzept Rechnung tragen".

sedot schrieb:
Im Rahmen der KDE Konferenz war das Thema auch gut platziert, hier finden sich aus meiner Sicht am ehesten Menschen die etwas experimentieren wollen und vor Komplexität weniger/keine Angst haben.
Absolut.

sedot schrieb:
Zu der Timeline Geschichte, wär schon praktisch wenn ich (schneller) mit Suchbegriffen nachschauen könnte in welcher Datei ich vor Zeitraum x irgendwas geändert habe.
Mir fallen auch zig Szenarien ein, wo so was praktisch ist.
Und gerade der KI-Kram hilft ja auch unstrukturierte Dinge zu strukturieren.

Ich weiß nur noch nicht, welche Weg da wirklich am besten funktioniert und da heißt es überlegen und ausprobieren.
Oder halt entsprechend Optionen anbieten, damit man das Werkzeug flexibel nutzen kann. Solche Dinge hat ja sogar Scott schon ein stückweit mitgedacht.
 
andy_m4 schrieb:
Und gerade der KI-Kram hilft ja auch unstrukturierte Dinge zu strukturieren.
Auf meiner Hardware und mit meinen Daten wird dieses Experiment nicht stattfinden. 😂

andy_m4 schrieb:
Ich weiß nur noch nicht, welche Weg da wirklich am besten funktioniert und da heißt es überlegen und ausprobieren.
Das ist glaube ich eine echte Herausforderung für Entwickler:innen hier eine effiziente Lösung zu erdenken. Gerade auch weil Privatsphäre im (F)OSS Umfeld höher gewichtet wird als anderswo.
 
sedot schrieb:
Auf meiner Hardware und mit meinen Daten wird dieses Experiment nicht stattfinden.
Es gibt ja auch schon brauchbare LLMs die man auf lokaler Hardware betreiben kann. Microsoft versucht das ja so zu implementieren, das die einfach stumpf Screenshots machen, was in mehrerer Hinsicht doof ist. Und ein problematischer Aspekt dabei ist, das das relativ ressourcenintensiv ist.
Wenn die entsprechenden Daten in strukturierter Form aber vom System selbst geliefert werden, dann dürfte das weitaus performanter sein. Insbesondere wenn man ein spezialisiertes LLM benutzt.
 
andy_m4 schrieb:
Microsoft versucht das ja so zu implementieren, das die einfach stumpf Screenshots machen, was in mehrerer Hinsicht doof ist. Und ein problematischer Aspekt dabei ist, das das relativ ressourcenintensiv ist.
Apple iOS/iPadOS (ich meine auch macOS, da habe ich noch nicht geschaut) hat seit iOS18 (2024) eine ähnliche Funktion („erweiterte visuelle Suche“) zumindest beschränkt auf den „Bilder“ Ordner. Inklusive OCR für Text im Bild/Screenshot und Inhaltserkennung. Das OCR funktioniert gut, Bildsuche via Begriff (z.B. „Katze“) mittelgut. Mein Eindruck ist, dass ein Teil offline stattfindet.
Ich weiß nicht wo es dazu Dokumentation gibt die etwas detaillierter ist als im obigen Link.
Ressourcenintensiv ist es gefühlt auch auf älteren Geräten (z.B. iPhone SE2) nicht.

andy_m4 schrieb:
Wenn die entsprechenden Daten in strukturierter Form aber vom System selbst geliefert werden, dann dürfte das weitaus performanter sein. Insbesondere wenn man ein spezialisiertes LLM benutzt.

Ich interpretiere das was du schreibst als, System (LLM) hortet alle möglichen Daten in einer durchsuchbaren (offline) Datenbank und schlägt Inhalt vor.

Ich sehe mehrere Probleme. Das LLM „weiß“ nicht was irgendwann relevant werden könnte, müsste also alles dauerhaft irgendwo speichern. Dinge aus der online Welt verschwinden aus Gründen manchmal, es braucht also zusätzlich ein offline Archiv, idealerweise mit Metadaten für die Quelle und lesbar aufbereitet.

So ein Archiv muss zugänglich für verschiedene Geräte des Users sein, wenn irgendwas am Desktop angefangen wird und später auf dem Telefon fortgesetzt werden soll (oder andersrum) ist das eine Notwendigkeit. Die Datenbank (oder Teile davon) muss auch für andere zugänglich sein, weil User Wissen/Dokumente/Daten/etc. auch teilen wollen/müssen.

Womit die Runde einmal abgelaufen ist und am einfachsten „alles“ online sein sollte, egal ob jetzt via selfhosting oder hosting bei Dritten. Beziehungsweise ist offline sharing von Daten auch jetzt schon möglich in verschiedenster Form. Das LLM auf (User-)Geräten selbst braucht es nicht wirklich.

Was vielleicht eher fehlt sind „bessere“ Tools für die Suche von Daten auf dem eigenem Gerät bzw optional auch online. Andererseits kenne ich jetzt auch nicht alle verfügbaren Tools oder APIs, vielleicht gibt es irgendwas mir unbekanntes.

Falls ich gedanklich irgendwo falsch abgebogen bin, sorry, kommt vor.
 
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sedot schrieb:
Ich weiß nicht wo es dazu Dokumentation gibt die etwas detaillierter ist als im obigen Link.
Immerhin.
Danke für die Info.

sedot schrieb:
Ich interpretiere das was du schreibst als, System (LLM) hortet alle möglichen Daten in einer durchsuchbaren (offline) Datenbank und schlägt Inhalt vor.
So könnte man es sagen. Die Technik ist ja da. Könnte man also nutzen.

sedot schrieb:
Das LLM „weiß“ nicht was irgendwann relevant werden könnte, müsste also alles dauerhaft irgendwo speichern.
Ja. Von alleine kann es das auch nicht unbedingt wissen ohne Klassifikation.
Insofern ist das LLM auch nur ein Glied in der Kette.
sedot schrieb:
Dinge aus der online Welt verschwinden aus Gründen manchmal, es braucht also zusätzlich ein offline Archiv, idealerweise mit Metadaten für die Quelle und lesbar aufbereitet.
Genau. Häufig reichen ja auch Metadaten völlig aus oder grobe Angaben.
Verschwindene Ressourcen wie Webseiten sind zwar prinzipiell ein Problem.
Aber für Short-Term meist nicht so relevant.
Für Long-Term muss man da ggf. Dinge zusätzlich speichern.

sedot schrieb:
So ein Archiv muss zugänglich für verschiedene Geräte des Users sein
Wäre wünschenswert.
Und wenn es ein Cloud-Drive ist, kann man die Daten ja auch verschlüsselt speichern.
Oder man hat gleich seine private Cloud und dann hat man ja eh kein größeres Privacy-Problem.
Wie Du halt schon sagtest.

sedot schrieb:
Das LLM auf (User-)Geräten selbst braucht es nicht wirklich.
Das LLM ist ja vor allem deshalb lokal, um dem Privacy-Aspekt Rechnung zu tragen.
Verschlüsselte Daten in der Cloud abzulegen kann als gelöstes Problem angesehen werden.
Private Compute in der Cloud aber eher nicht (auch wenn man das mit Confidential computing irgendwie versucht; was aber bisher nicht wirklich überzeugend ist).

sedot schrieb:
Was vielleicht eher fehlt sind „bessere“ Tools für die Suche von Daten auf dem eigenem Gerät
Ja. Nichtsdestotrotz brauchst Du ja idealerweise zusätzlich die Information über Verknüpfungen und Metainformation. Und diese Dinge musst Du in irgendeiner Form tracken.
Ideal wäre es natürlich, wenn Programme von sich aus dafür schon maschinenlesbare Informationen bieten.
 
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andy_m4 schrieb:
Von alleine kann es das auch nicht unbedingt wissen ohne Klassifikation.
Klar. Hier bräuchte es menschliche Interaktion, also so ziemlich der schwierigste Teil. Mir ist klar, das via Metadaten auch viel wegfallen kann.

andy_m4 schrieb:
Aber für Short-Term meist nicht so relevant.
Kommt drauf an, es gibt durchaus Fälle in denen Daten nur „kurz“ verfügbar sind.
Relevant ist aus meiner Sicht nicht wie lange Daten schon irgendwo verfügbar sind sondern wie lange die Daten noch verfügbar sein werden ab dem Zeitpunkt in dem die Informationen erstmalig (durch den User) aufgefunden wurden. Archivierung muss also sein, zumindest wenn kein dead end erreicht werden soll.

Und hier stellt sich anschließend die Frage was Long Term bedeutet ganz konkret, zwei Jahre, zehn oder sechzig? Wikipedia hat teilweise link rotting, die Plattform ist noch nicht so super alt.
Im Moment gibt es zum Glück Plattformen wie das Internet Archive, allein darauf würde ich mich nicht verlassen wollen.
Ohne jetzt eine grundsätzliche Diskussion zu Relevanz von einzelnen Daten(-sätzen) anfangen zu wollen.

andy_m4 schrieb:
Das LLM ist ja vor allem deshalb lokal, um dem Privacy-Aspekt Rechnung zu tragen.
Ja. Apple ist hier wieder ein tolles Beispiel, irgendwie. Mit iOS27 kam „AI“ aufs Gerät, die Datenverarbeitung ist aber via Proxy (z.B. ChatGPT) mindestens teilweise online, zu den Konditionen des jeweiligen Anbieters. Privacy wird Rechnung getragen und Apple muss keine Rechenzentren bauen. Elegante und lustige Lösung, mit der Apple das Bild von Private Compute „AI“ aufrechterhalten kann.

andy_m4 schrieb:
Nichtsdestotrotz brauchst Du ja idealerweise zusätzlich die Information über Verknüpfungen und Metainformation.
Je nach Art der Daten und in Teilbereichen gibts die Informationen schon, inklusive Standard(s) – zum Beispiel in Form von DOI oder ID3-Tags, Bilddaten und anderem. Metadaten-Suche wär also schon ein guter Schritt.
Als jemand der nicht wirklich programmiert ist sowas natürlich sehr leicht imaginiert und es bleibt ein Alptraum was Privacy angeht.
 
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