News Linux-Desktop mit Update: Cosmic Epoch 1.9 gestaltet die Store-App um

andy_m4 schrieb:
GNOMEs Usability ist exzellent.
Diese Meinung haben wirklich nur Gnome Fans, wer produktiv sein möchte verwendet eine andere Desktopumgebung. Glücklicherweise gibt es ja genug andere.
 
Diese Meinung haben wirklich nur Gnome hasser, wer produktiv sein will kommt um Gnome nicht herum.
 
SirSinclair schrieb:
Diese Meinung haben wirklich nur Gnome Fans
GNOME orientierte sich ja traditionell so lose an Apple. Und bei den weiß man ja, das sie exzellente GUIs bauen. :-)

SirSinclair schrieb:
wer produktiv sein möchte verwendet eine andere Desktopumgebung.
Also jeder darf ja seine Meinung haben. Alles gut.
Aber die einfach nur so rauszuhauen ohne die zu begründen oder irgendwelche Allgemeinplätze (produktiv!) heranzuziehen bringt ja keinem irgendwas.
 
Alexander2 schrieb:
Diese Meinung haben wirklich nur Gnome hasser, wer produktiv sein will kommt um Gnome nicht herum.
Oder nutzt einen Windows Manager. Ich denke das ist sehr individuell. Ich habe lange Gnome genutzt und bin mit Niri und Umbriel noch effizienter.
 
Ob ich mir Cosmic mal gebe? ….hmm…hmmm…
Eigentlich war ja Pop!OS mal meine Lieblingsdistro. Und ich war auch schwer gespannt auf den neuen Cosmic Desktop. Und dann hat‘s einfach einen Tick zu lange gedauert von der Entwicklung her und ich habe inzwischen was anderes gefunden, wo ich mich wohlfühle.
Ich könnte natürlich trotzdem nur den Desktop hernehmen, aber das bisher Gesehene triggert bisher meine Experimentierfreude noch nicht so richtig. Vielleicht bin ich mittlerweile auch zu bequem und faul geworden, alles möglich :D
 
@ufopizza naja mein Kommentar war ja nur ne Spiegelung seines Kommentares mit exakt dem selben Informationsgehalt...

Da ist nicht wirklich viel reinzulesen, außer das ich ihm sein schreiben vorspiegele.
@Grimba vielleicht ist es dir ja möglich, wie auch bei mir, rein den Desktop aus den Repos deiner Distro parallel zu installieren? Dann kannst du bei jedem Login entscheiden wonach dir gerade ist.
 
SirSinclair schrieb:
Diese Meinung haben wirklich nur Gnome Fans, wer produktiv sein möchte verwendet eine andere Desktopumgebung.
Jetzt weiß ich endlich, warum ich mir immer so unproduktiv vorkomme...!? ;)
 
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Ich bin nur produktiv ohne Desktop Umgebung. 🫠

@obama
Ich hab mir schon länger nicht mehr Fedora angeschaut und kenne den aktuellen Zustand nicht, deshalb Vergangenheitsform.
 
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jusaca schrieb:
Mir fehlt irgendwie immer noch eine native Alternative zu IrfanView. Hab für Linux bisher keinen Viewer gefunden der so schnell lädt, so viele Formate unterstützt und dazu auch noch super flink das zuschneiden und konvertieren in andere Formate unterstützt.
Paint.net passt da nicht oder?
 
jusaca schrieb:
Mir fehlt irgendwie immer noch eine native Alternative zu IrfanView.
Hab ebenfalls lange gesucht, zwar eine Alternative zu FastStone Image Viewer - aber das macht im Prinzip dasselbe wie IrfanView. Ich hab für mich Nomacs entdeckt und verwende es seit einigen Monaten.
 
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Alexander2 schrieb:
Diese Meinung haben wirklich nur Gnome hasser, wer produktiv sein will kommt um Gnome nicht herum.
Haha, ich hasse überhaupt kein DE, Gnome ist ok auf Tablets, ich habe es auch seit Jahren auf einem Tablet, aber auf einem Desktop ist es viel zu "dumbed down" im Vergleich zu den Alternativen als das es brauchbar wäre.

Klar wenn man den PC eh nur zum zocken und Internet verwendet, dann geht auch Gnome (dann ist das DE eigentlich egal) aber zum wirklichen arbeiten ist Gnome eine schlechte Wahl.
Ergänzung ()

andy_m4 schrieb:
GNOME orientierte sich ja traditionell so lose an Apple. Und bei den weiß man ja, das sie exzellente GUIs bauen. :-)
Gnome inspiriert sich zwar teilweise bei Apple macOS ist aber meilenweilt davon entfernt es zu erreichen.

Gnome wollte vor allem Maus und Touchscreenbedienung in einem DE vereinen, genauso wie Microsoft mit Windows 8, Windows 8 ist daran gescheitert und Microsoft ist davon wieder weg, auch Apple hat das nie geschafft und hat sogar zwei verschiedene OS dafür (iOS und macOS), nur Gnome besteht immer noch darauf das unvereinbare zu vereinen.
 
Zuletzt bearbeitet:
SirSinclair schrieb:
aber meilenweilt davon entfernt es zu erreichen.
Wobei ich sagen muss, das ich die Mac OS GUI nie besonders pralle fand. Das liegt aber vielleicht auch einfach daran, das ich die immer nur sporadisch benutzt hab. Und dann fallen natürlich schnell mal Dinge aus unangenehm aus dem Grund auf, weil sie ungewohnt sind.

SirSinclair schrieb:
nur Gnome besteht immer noch darauf das unvereinbare zu vereinen.
Also ich bin jetzt kein regelmäßiger GNOME-User. Kann aber den von Dir genannten Punkt durchaus nachvollziehen.
 
SirSinclair schrieb:
Diese Meinung haben wirklich nur Gnome Fans, wer produktiv sein möchte
Witzig wie andere immer wissen "wie jemand produktiv" ist. Wahrscheinlich mache ich was - wahrscheinlich verdienst du Geld in dem du deinen Desktop konfigurierst. Ich verdiene Geld in dem ich Anwendungsprogramme wie z.B. Inkscape oder Visual Studio Code oder den Browser verwende. Und das seit über zwei Jahrzehnten mit Gnome - offenbar völlig unproduktiv 🙄
 
kim88 schrieb:
Ich verdiene Geld in dem ich Anwendungsprogramme wie z.B. Inkscape oder Visual Studio Code oder den Browser verwende. Und das seit über zwei Jahrzehnten mit Gnome - offenbar völlig unproduktiv 🙄
Wenn du damit zufrieden bist und dich an die Gnome Eigenheiten angepasst hast dann nutze es ruhig weiter, das heißt aber noch lange nicht das es für jemanden der ein gutes DE zum arbeiten sucht, empfehlenswert wäre.

Über zwei Jahrzehnte ist erstaunlich, das heißt du hast auch die Anfangszeiten von Gnome 3 durchgemacht als es völlig unbrauchbar war, alle Achtung, das ist bewundernswertes Durchhaltevermögen und Leidensfähigkeit!
 
Sehe ich ähnlich. Wer Gnome so lange gewohnt ist, wird da schon produktiv mit arbeiten können. Aber ob man damit produktiver sein kann, als mit anderen Desktops, ist dadurch noch nicht klar. Da braucht es dann erstmal Vergleiche. Abzüglich der Gewohnheit, die einen nachträglichen Eindruck ja auch verfälschen kann.
 
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Alexander2 schrieb:
Diese Meinung haben wirklich nur Gnome hasser, wer produktiv sein will kommt um Gnome nicht herum.
naja produktiv ist wirklich subjektiv,

aber ZorinOS z.B. basiert auf Gnome oder Gnome Shell mit diversen Anpassungen, soweit ich das gelesen habe,

und damit kommen viele Windows-Umsteiger wohl am besten zurecht.

Pauschal lässt sich also nicht sagen, dass "Gnome" an sich schlecht wäre.

Mit Mac OS kann man auch super produktiv sein, es ist halt immer eine Frage der Umstellung und Einarbeitung, wenn man vorher mit anderen Workflows richtig drinnen war und es da am schnellsten geht, weil man einfach alles findet und es kennt ...
 
Ich öffne einfach meine Apps die ich brauche - alle in Vollbild:

E-Mail Programm, Browser, Visual Studio Code, Terminals, etc die sind alle auf einer virtuellem Desktop. Per Touchpad Geste - 3 Finger nach links oder rechts switche ich da hin und her. Dafür nichts was im Weg steht, kein Dock, keine Leisten, kein sonstwas - bis auf die dünne Leiste oben.

Ziemlich simpel.
 
Atalanttore schrieb:
Mauswegen in GNOME trainiert man gleichzeitig auch das Handgelenk.
SirSinclair schrieb:
aber zum wirklichen arbeiten ist Gnome eine schlechte Wahl.


Wie verwendet ihr eigentlich eure Desktops? Virtuelle Desktops, Anwendung starten, Anwendungen wechseln, Split Screen etc. mache ich alles mit der Tastatur/Gesten. Auf jedem OS. Die Anwendungen selbst sehen sowohl unter KDE, Gnome und allen anderen DE gleich aus.

Spielt ihr den ganzen Tag in den DE Einstellungen rum oder wie muss ich mir das vorstellen?
 
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