Ach Gottchen, Angst. Einen Meckerer haste doch immer, und du kannst auch nicht alle bekehren. Wenn du darin ein Problem siehst, wirst du deines Lebens nicht mehr glücklich. Letztendlich findet jeder seinen Zugang zu der Sache selbst, oder eben nicht. Flurfunk-Unfug gab es schon immer, konzentrier dich lieber auf die, die echtes Interesse äußern. Da musst du dich nicht auch nicht an der immer gleichen Diskussion abarbeiten.ETI1120 schrieb:Leuten Angst macht und sie davon abhält sich selbst ein Bild zu machen.
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News Linux Kernel 7.1: Treiber satt für AMD und Intel, neuer Ansatz für NTFS
Wer redet von bekehren?Grimba schrieb:du kannst auch nicht alle bekehren
Das war bewusst verschnörkelt ausgedrückt. Du siehst das viel zu ernst. Guck mal, wer jetzt, nachdem dieser Käse wirklich x-Mal gegessen ist, immer noch mit Terminal-Mimimi aus der Mottenkiste um die Ecke kommt, den erreichst du eh nicht mit den ebenso immer wieder gleichen wenn auch richtigen Argumenten in der drölfzigsten Diskussion dieser Art. Und wen sowas ernsthaft beeindruckt, für den gilt das gleiche. Also spar dir doch die Energie.
Till 88
Ensign
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Ist es auch. Unter anderem das 7.1 auf der Latzhose 😁👍Kaito Kariheddo schrieb:und fand das Ergebnis witzig.
Kreativkin
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als ein Journalist für einen Portal für PC Bastler und enthusiasten ein Bild mit KI zu machen wo ein Pinguin einen pc baut ist ein neues Level von ironisch …
Letztes WE habe ich mich mit dem neuen NTFS-Treiber beschäftigt (Artix-Linux), nachdem ich schon seit Feb. 2021 ntfs3 genutzt habe (damals hatte ich es aus dem AUR installiert):
Im Gegensatz zu ntfs3 funktioniert fstrim mit dem neuen Treiber problemlos, auch auf USB-SSDs und er ist minimal schneller (ca. 5%) - Da ntfs3 schon dem theoretischen Maximum von USB 3 und SATA 3 sehr nah kommt (ich habe kein NVMe), hatte ich nicht gedacht, dass es überhaupt noch schneller geht.
Ich habe ihn dann als Standard gesetzt: s. hier
Fehler hatte ich bisher noch keine, aber ich brauche NTFS auch nur für meine Satreceiver und einem alten VideoReDo 4, das ich per VM-WinXP nutze (s. hier). - Ein aktuelles Windows hatte ich nur ein paar Monate, u. a. für Vergleiche mit Wine, installiert, aber dann wieder platt gemacht, weil ich es nicht mehr brauchte. Dazu kann ich also nicht sagen.
Als neulich meine Testinstallation von Sparky-Rolling (basiert auf Debian Testing) auch den Kernel 7.1 bekam, wollte ich den neuen NTFS-Treiber auch dort als Standard setzen. Das ging aber nicht, weil der Kernel das gar nicht hat:
Mal sehen. Kommt vielleicht später.
Im Gegensatz zu ntfs3 funktioniert fstrim mit dem neuen Treiber problemlos, auch auf USB-SSDs und er ist minimal schneller (ca. 5%) - Da ntfs3 schon dem theoretischen Maximum von USB 3 und SATA 3 sehr nah kommt (ich habe kein NVMe), hatte ich nicht gedacht, dass es überhaupt noch schneller geht.
Ich habe ihn dann als Standard gesetzt: s. hier
Fehler hatte ich bisher noch keine, aber ich brauche NTFS auch nur für meine Satreceiver und einem alten VideoReDo 4, das ich per VM-WinXP nutze (s. hier). - Ein aktuelles Windows hatte ich nur ein paar Monate, u. a. für Vergleiche mit Wine, installiert, aber dann wieder platt gemacht, weil ich es nicht mehr brauchte. Dazu kann ich also nicht sagen.
Als neulich meine Testinstallation von Sparky-Rolling (basiert auf Debian Testing) auch den Kernel 7.1 bekam, wollte ich den neuen NTFS-Treiber auch dort als Standard setzen. Das ging aber nicht, weil der Kernel das gar nicht hat:
# /usr/sbin/modinfo ntfsmodinfo: ERROR: Module ntfs not found.Mal sehen. Kommt vielleicht später.
Zuletzt bearbeitet:
(Link zum udisks2-Thread hinzugefügt)
Hunky
Lt. Commander
- Registriert
- März 2005
- Beiträge
- 1.335
GurkenStixx schrieb:Ich habe die Hoffnung längst aufgegeben das sich bei Linux etwas tut, was man hier aber nicht möchte. Linux war und ist immer noch eine frickel OS für Nerds. Unzählige Distributionen und alle Nuckel an der gleichen Titte. Wenn das Programm XYZ kaputt ist, betrifft das alle Linux Distributionen. Egal ob man Debian oder Arch installiert alles der gleiche Müll!
Kuristina schrieb:Ich verstehe immer nicht, wie man sich als frisch Angemeldeter gleich mit so wenig Wissen outen kann.
Ganz so unrecht hat er aber nicht. Habe heute versuch den Brother-Drucker (brother dcp-j4120dw) von meinem Windows-System auf einen anderen Linux Mint-System zum laufen zu bekommen. Unter Kernel 5.xxx ((habe jetzt leider nicht die genauen Kernelnummern im Kopf, man verzeih)) kein Problem, dann Update auf Kernel 6.18 und neue Mint Version gemacht, und er lief nicht. Er wurde zwar gefunden aber er wollte einfach nicht drucken.
Musste echt lange nach ner Lösung suchen, und durch Zufall habe ich dann einen Weg gefunden. Für jemanden mit kaum/wenig Ahnung wäre es ein Ding der Unmöglichkeit gewesen.
Du willst jetzt nicht allen ernstes behaupten, dass in Windows Drucker für Ahnungslose Nutzer nie Probleme machen?! Wenn irgend eine Hardware stets der Quell für spontane Verhaltenskreativität jenseits der Kotzgrenze war, dann Drucker, und zwar seit es Computer und Drucker gibt. Drucker kommen ALLE aus der Hölle.
Und was hat dein Druckerproblem mit dieser Aussage zu tun? Er spricht davon, dass wenn ein Programm kaputt ist ALLE Distributionen betroffen sind (was Kokolores ist, aber sei's drum). Du sagst, ich habe in Mint ein Update gemacht und dann ging dein Drucker nicht mehr. Das hat schonmal nichts miteinander zu tun. Und wenn es um die Frickel-OS für Nerds Plattitüde geht, dann steht als nächstes die Frage im Raum, warum niemand mindestens so schlau wie du sein sollte, denn du hast doch die Lösung schließlich auch gefunden.
Mal davon abgesehen stammt ausgerechnet der Druckerpart von Linux, also CUPS, nicht aus irgend einer Frickelbude sondern von Apple (zumindest seit 2007, also seit knapp 20 Jahren) und wird dort auch in MacOS eingesetzt. Zwar ist Apple seit etwa 2019 nicht mehr die treibende Kraft des Projektes, übernimmt nach wie vor aber Weiterentwicklungen aus dem seitdem geforkten CUPS-Hauptzweig von OpenPrinting für die MacOS eigene Variante von CUPS.
Und was hat dein Druckerproblem mit dieser Aussage zu tun? Er spricht davon, dass wenn ein Programm kaputt ist ALLE Distributionen betroffen sind (was Kokolores ist, aber sei's drum). Du sagst, ich habe in Mint ein Update gemacht und dann ging dein Drucker nicht mehr. Das hat schonmal nichts miteinander zu tun. Und wenn es um die Frickel-OS für Nerds Plattitüde geht, dann steht als nächstes die Frage im Raum, warum niemand mindestens so schlau wie du sein sollte, denn du hast doch die Lösung schließlich auch gefunden.
Mal davon abgesehen stammt ausgerechnet der Druckerpart von Linux, also CUPS, nicht aus irgend einer Frickelbude sondern von Apple (zumindest seit 2007, also seit knapp 20 Jahren) und wird dort auch in MacOS eingesetzt. Zwar ist Apple seit etwa 2019 nicht mehr die treibende Kraft des Projektes, übernimmt nach wie vor aber Weiterentwicklungen aus dem seitdem geforkten CUPS-Hauptzweig von OpenPrinting für die MacOS eigene Variante von CUPS.
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Woran lag es?Hunky schrieb:Musste echt lange nach ner Lösung suchen, und durch Zufall habe ich dann einen Weg gefunden.
Drucker sind eigentlich Sache von CUPS. Was hatte die Kernelversion damit zu tun?
Alexander2
Fleet Admiral
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- 17.050
Verzeiht.
CUPS i did it again
Jetzt dürft ihr zuhauen

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