News Linux Kernel 7.1: Treiber satt für AMD und Intel, neuer Ansatz für NTFS

tipmyredhat schrieb:
... wobei eine Durchmischung zu Augenkrebs führen kann. ...
Habe letztens mal irgendwo das Desktop Programm "Synology Assistant" für Windows verwendet. Ja, das sieht, genau wie "Datenträgerverwaltung" und "Gerätemanager", im Umfeld der ModernUI von Windows 8/10/11 unpassend aus. Und wenn der Windows Desktop dann noch im Dark Mode ist und einen die klassischen Win32-GUIs in strahlendem Hell anschreien, kann einem das schonmal wie Augenkrebs vorkommen. :mussweg:
 
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@MountWalker Ist Windows jetzt der Maßstab dafür, wie gute UI/UX auszusehen hat? Tiefer können wir dann kaum noch sinken.
 
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@tipmyredhat

Sorry, hatte deinen Namen und dein Userpic nicht beachtet und das direkt als Kritik aus der Windowsianer-Ecke gewertet. Wenn du auf Linux eine einheitliche GUI willst, nimm halt KDE, das schafft schon seit über 20 Jahren, die Schaltflächen aller anderen DEs zu nativieren. Ich bin ja seit, na, so ungefähr 22 Jahren hauptsächlich Gnome-User, aber diesen Aspekt muss ich schon am 25 24 Jahre alten KDE3 loben.

Macs habe ich lange nicht genutzt, aber CarbonUIs waren auf Leopard auch nicht coacoa-iger als GTK-UIs auf KDE qt aussahen.
 
Alexander2 schrieb:
Warum so herablassend? Wenn du dich so verächtlich ausdrückst ist ganz normal das du gegenwind bekommst.
Das darfst du die passage gerne zitieren. Ich weiß nämlich nicht was du meinst.
 
Das ist doch super offensichtlich es kommt nur eines in Frage, das du so tust nicht zu wissen was du geschrieben hast...
Tomsenq schrieb:
Das ist selbstverständlich ein Wort mit Konotation.
 
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Danke für die Info .....sollte wohl dem sorgenfreien Umstieg von Windows als weiterer Wegbereiter dienen...

CachyOs macht da schon vieles richtig um den Einsteiger oder Umsteiger abzuholen. Man findet zzt
auch ganz viele Infos mit guten Beschreibungen dazu.

Ob ich auf cachyos umsteige weiss ich noch nicht . Hab es mir mal aus Neugier im Dualboot, mit meinem Xubuntu, jetzt am laptop eigerichtet.
Es sieht jerzt mit XFCE Desktop auch gleich aus ✌️. Die /home u. /opt Partition werden momentan von den beiden OS geteilt .

Also ick würd sagen , wer sich mit neuem etwas schwerer tut und trotzdem von Windows weg will : such dir ein linux mit xfce - destop. Kannst ja mal xubuntu oder Cachyos anschaun .

GUi muss halt sein - geht für Laien gar nicht anders.
Vieles geht halt mit CLI halt schneller .
Erforder halt erst mal mehr Wissen.

Letzlich eine Frage der Usecase.
 
Nowareeng schrieb:
Die /home u. /opt Partition werden momentan von den beiden OS geteilt .
oh oh, da sind Probleme direkt schon vorprogrammiert - so etwas macht man nicht..

In deinem /home liegen bspw. auch die Konfigurationsdateien der Programme - in Cachy liegen die allerdings in einer wesentlich aktuelleren Form vor als in Xubuntu und jetzt überschreiben die sich.

Leg dir eine Datenpartition zu und binde die via /etc/fstab ins System ein - dann hast du deine Daten immer direkt verfügbar und die Systeme sind trotzdem sauber getrennt. ;)
 
Naja, "frickeln" steht eigentlich für "ein technisches/handwerkliches Problem oder eine Aufgabe mühsam, kleinteilig oder zeitaufwändig zu lösen versuchen" - also ist somit nicht gerade positiv belegt.
 
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Habicht schrieb:
oh oh, da sind Probleme direkt schon vorprogrammiert - so etwas macht man nicht..

In deinem /home liegen bspw. auch die Konfigurationsdateien der Programme - in Cachy liegen die allerdings in einer wesentlich aktuelleren Form vor als in Xubuntu und jetzt überschreiben die sich.
Ein Setup wo $HOME per NFS auf verschiedenen Maschinen gemountet wird ist kein unübliches Setup unter Unix.

Wahrscheinlich sollte dies von den meisten Programmen berücksichtigt werden. (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel)
 
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foofoobar schrieb:
Ein Setup wo $HOME per NFS auf verschiedenen Maschinen gemountet wird ist kein unübliches Setup unter Unix.
Ich hab mit dem Gedanken an ein solches Setup schon ein paar Mal gespielt.
Hab mich am Ende dann aufgrund verschiedener Distris, die benutzt werden, aber doch dafür entschieden, dass zumindest nur ~/Documents und ~/Pictures vom NAS oder ähnlichem gemounted werden.
 
foofoobar schrieb:
Ein Setup wo $HOME per NFS auf verschiedenen Maschinen gemountet wird ist kein unübliches Setup unter Unix.
Find ich schon und ist auch nachvollziebar → du hast Programm xy auf einem System in Version 1.0 und auf dem anderen System (da aktueller) in Version 1.1, der Pfad zur Config ist immer gleich, nämlich ~/.config/ProgrammXY → wenn du jetzt auch noch den selben Nutzernamen auf beiden Systemen hast, dann überschreibt das aktuellere System die Config und im älteren System hast du dann ein Problem.

Mal als Beispiel der VLC-Player, momentan mag der in Xubuntu 26.04 und CachyOS die selbe Version haben - in 2-3 Monaten schaut das aber dann ganz anders aus.

Aber hei, mir ist das egal, sind nicht meine Probleme und ich werde solche Probleme auch niemals nicht bekommen. ;)
 
Habicht schrieb:
Mal als Beispiel der VLC-Player, momentan mag der in Xubuntu 26.04 und CachyOS die selbe Version haben - in 2-3 Monaten schaut das aber dann ganz anders aus.
Es gibt Mittel und Wege damit non-destruktiv umzugehen.
Habicht schrieb:
Aber hei, mir ist das egal, sind nicht meine Probleme und ich werde solche Probleme auch niemals nicht bekommen. ;)
Gut das Programmierer auch deinen Setup berücksichtigen, auch wenn die selbst einen anderen Setup nutzen, gelle?
 
Was Programmierer eigentlich eher nicht berücksichtigen, ist ein Dualboot mit 2 unterschiedlichen Linuxen und geteiltem Home.

Mag logisch klingen, ist aber trotzdem so - und nein, dein Sarkasmus ist weder überzeugend noch kompetent.
 
foofoobar schrieb:
Und auch den Unterschied zu einem $HOME das mehrfach per NFS genutzt wird ist mir nicht klar.
keine Ahnung wo du das mit dem NFS her hast - nimmst du komische Sachen zu dir? Und wofür soll ich an wen überhaupt einen Bugreport schreiben - mach das doch einfach selber, ich kann nämlich keinen erkennen.

Ob es dir nun gefällt oder auch nicht - eine gemeinsame /home für unterschiedliche Systeme ist und bleibt Schwachfug.
Und jetzt darfst du gerne weiter phantasieren und deinen Pseudo-Nonsens verbreiten - alternativ kannst du es aber auch mal mit verwertbaren Aussagen versuchen.

Aber nun ja, wer nach 15 jahren im Forum den Codeblock-Button immer noch nicht gefunden hat, der muss wohl tatsächlich der Super-Auskenner der Materie sein.
 
Ach ihr habt Sorgen.......wenn was nicht läuft merk man das eh sofort und kann gegnsteuern....
 
Ich muss sagen ich find‘s inzwischen gar nicht mehr schlimm, wenn jemand Linux als frickelig bezeichnet. Ich sehe das inzwischen eher als Auszeichnung. Wer will, dem bleibt nichts verborgen, dem gibt man alle Möglichkeiten in die Hand. Dein System, deine Regeln.

Der Rest ist halt das übliche Geblubber. Einer muss es ja offenbar machen. Genauso wie es in Windows Threads den einen Hansel gibt, der vermutlich alle nervt, mit „mit Linux wäre das aber nicht passiert.“

Lachen, lochen, Ablage B. Thema erledigt. Keine 2 Threadseiten wert.
 
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Grimba schrieb:
Ich muss sagen ich find‘s inzwischen gar nicht mehr schlimm, wenn jemand Linux als frickelig bezeichnet.
Das Problem an der ganzen Sache ist, dass der ganz FUD der da verbreitet wird, Leuten Angst macht und sie davon abhält sich selbst ein Bild zu machen.

Im konkreten Fall sagt es mehr über die Person als über den Sachverhalt aus, wenn jemand das Verwenden der Kommandozeile als "frickeln" bezeichnet.

@Habicht hat ein sehr gutes Beispiel gebracht: Wenn jemand in einem Forum als Problemlösung eine Kommandozeile postet, ist es eben kein Gefrickel. Gefrickel, wäre es jemanden durch eine GUI zu lotsen, wo diese Option auf unterster Ebene versteckt ist.

Was auch viele nicht kapieren wollen, sehr viele Tools wurden als Kommandozeilentools entwickelt. Die GUI außen herum macht diese Tools für Gelegenheitsanwender besser verwendetbar. Aber der Haken an der Sache ist, dass sehr oft nicht alle Optionen in der GUI verfügbar sind.

Und das ganz große Problem ist, dass Software über die GUI zu automatisieren, extrem aufwändig ist. Per Batch ist das kein Problem. Es ist ein Kennzeichnen für Profitools, dass man sie automatisieren kann. Entweder per Kommandozeile oder per API.

Wie gesagt ich bin auch jemand der die Kommandozeile eher meidet. Aber als ich unseren ALM-Server überwachen musste, haben mir ein paar Batches sehr viel Zeit gespart. Es war übrigens ein WindowsNT Server.
 
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