Linux Live Stick Formatierung

Dudde

Lt. Junior Grade
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Ist eine bestimmte Formatierung eines USB Sticks erforderlich?

Hab mir extra 2 eigene bestellt weil ich mal verschiedene Distributionen ausprobieren möchte und hatte damals nicht drauf geachtet als ich mir ein geliehen hab, wo ich es sowohl Live als auch dann installiert hatte.

Leider kann ich dort nicht mehr gucken weil ich den Stick schon wieder abgegeben habe und die Person den Stick für sich schon neu formatiert hat.

Denke mal das der Stick entweder exFat oder NTFS war, weil es ein 256GB Stick war.

Meine bestellten hab ich nur mit 64GB genommen weil Doppelpack billig und man für Linux kaum Platz braucht.
 
Wie es vorher formatiert ist, ist egal. Das Linux-Image, aus dem man den Stick dann erstellt, überschreibt i.d.R. die bestehende Partitionierung und Formatierung.
 
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Wenn du verschiedene Distros ausprobieren möchtest, installiere dir ventoy auf dem Stick. Da kannst du einfach alle .iso auf den Stick kopieren und testen.
 
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@ufopizza Das stimmt wäre die beste Wahl, leider macht Ventoy und auch andere Probleme mit Secureboot leider.
 
wagga schrieb:
leider macht Ventoy und auch andere Probleme mit Secureboot leider.
Auf was begründest du die Aussage?
Ich nutze bisher auch immer Ventoy, kann die Aussage aber nicht nachvollziehen.
 
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Wenn Persistenz nutzen willst, wäre ext3 nicht verkehrt, dann kann man mehr als 4GB dafür bereitstellen, denn bei vfat sind nur so viel möglich. Außerdem könntest dann einfach ein Verzeichnis vom Flash-Speicher, zB. Downloads, Dokumente, etc., in vorhandene Dateistruktur vom Live-Image einbinden.
 
Secureboot im Bios aussschalten dauert wahrscheinlich um die 20 Sekunden. Wie schön ist das, nicht immer einen extra Stick für jedes Tool erstellen zu müssen, um ihn dann beim nächsten wieder platt zu machen. Klar gibt's da Limitierung aber 9 von 10 Images booten so ohne Probleme, hab immer einen Ventoy Stick mit 6-7 Images drauf (Im Geldbeutel!) und einen extra für alles andere (falls der nicht mal wieder in ner Sofaritze steckt).
 
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Bei mir ist Secureboot aus. Aber Ventoy ist das Tool deiner Wahl!! Du kannst den dann nutzen wie einen normalen USB Stick und alle deine ISO drauf packen und was sonst noch. Beim Booten zeigt er dir dann die ganzen ISO an und du suchst dir aus was du booten möchtest.

Aber auf einen USB Stick würde ich Linux nicht installieren. Hast du keine SSD frei? Da reicht ja auch eine SATA SSD. Ist aber aus meiner Sicht angenehmer als mit Stick.
 
Falls du Distributionen länger ausprobieren möchtest würde ich eher VMs empfehlen. So kannst du auch Paketinstallation etc besser ausprobieren.

Für die tatsächliche Installation folge den Hinweisen der jeweiligen Distribution – Ventoy führte zumindest bei openSUSE Distributionen zu verschiedenen Problemen in der Vergangenheit und wird nicht empfohlen.
 
Badesh schrieb:
Secureboot im Bios aussschalten dauert wahrscheinlich um die 20 Sekunden
Es sei denn du hast nen Rechner wo die Funktion im Bereich Security geändert werden kann und dafür die Erstellung eines BIOS Passworts verlangt wird. Acer lange Jahre z.B.
Das machst dann definitiv nicht in 20 Sekunden. Aber gut, länger wie 2 Minuten dauert es auch nicht, vorausgesetzt man weiß wie.
 
SecureBoot ist jetzt nicht so das Problem. Eher dass es sein kann, dass manche Hardware einfach nicht zuverlässig mit Ventoy gebootet werden kann. Durch ständig wechselnde Hardware unterschiedlichen Alters hatte ich das Problem ständig und hab daher aufgegeben.

Wenn man aber nur ein System hat und es da funktioniert, dann ist das schon die bessere Lösung.

Derduke schrieb:
"Wird ein USB-Stick mit Ventoy 1.1.14 auf einem System mit aktiviertem Secure Boot erstmals gestartet, wird der Bootvorgang unterbrochen und der MokManager blendet ein blaues Sicherheitsmenü ein, in dem der neue Schlüssel aus dem Shim ins UEFI importiert wird."
Und falls das nicht funktioniert, vorher im BIOS die alten UEFI-Keys löschen. Hatte ich neulich erst wieder und nicht alle Systeme werfen da eine eindeutige Fehlermeldung bei.
 
Danke.

SecureBoot habe ich auf dem PC wo ich mit Linux rumspiele dauerhaft ausgeschaltet. Seh kein Grund für die Nutzung solange kein Win.

Ventoy klingt für mein Vorhaben perfekt, wusste gar nicht das sowas möglich ist. Man lernt nie aus.

seyfhor schrieb:
Hast du keine SSD frei?
Ne leider nicht, hab aktuell generelles "Speicherproblem". Ist jetzt mit USB Stick aber auch kein Weltuntergang.
 
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