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Linux Mint mit E14 Gen7 Intel: Maximale Auflösung bei externem Display?
Um es noch einmal anders auszudrücken, das alles ist, was du auf die vorherige version bringen willst, am besten wohl gleich die anderen 2 Pakete da nochmit dazunehmen.
Jede Distro/Paketmanager hat nen Paketcache, du weißt jetzt halt welche Pakete, schau da mal nach der Vorgängerversion und lasse die jeweils wieder installieren. (Bin da gerade etwas überfragt wie der Befehl dafür wäre, bei meiner genutztden Distro wäre es pacman install "Paketnamen")
Du kannst doch auch mit einem älteren Kernel booten. vainfo und vdpauinfo haben nichts mit dem WLAN zu tun sondern stellen nur eine Info-Ausgabe für vai und vdpau.
@Tenferenzu
Danke, habe mit dem Media Image Dings von Fedora jetzt USB Stick mit Fedora Live ISO bespielt.
Habe Secure boot und fastboot aus, den USB Stick auf Platz 1 (zuvor mit Linux Mint habe ich das ja auch alles hinbekommen mit gleichem USB Stick und Boot Install)
Aber es funzt einfach nicht. Wähle USB-Stick aus, aber Bildschirm bleibt schwarz oder kehr zum Boot Menu zurück (wo ich ja auch die NVMe wählen kann). Muss es wirklich mit Ventoy gemacht werden?
Manchmal ligts am USb Stick, da gibts durchaus 2 verschiedene Typen. die klassichen USb Sticks und welche, die sich als HDD anmelden. vielleicht noch mehr? jedenfalls die sind mir untergekommen. Das hatte für mich auch auswirkungen ob das bespielen mit dem Image richtig klappte.
Und was du zuvor mal noch machen kannst ist das Image checken zu lassen, die checksumme ist ja da auf der Seite mit dabei.
Vielleicht hilft auch den empfohlenen Fedora Media Writer zu nehmen, das der das passend macht.
(ist ja auf der Seite)
Und zuallerletzt kann es natürlich auch nen Bug sein..(manchmal klemmts einfach irgendwo) und du könntest einfach noch was anderes mit nem aktuellen Kernel ausprobiern. Cachyos? Manjaro?
Kurz gegoogeld: https://www.reddit.com/r/linuxmint/comments/1qxr2d0/wifi_issue_with_new_kernel/?tl=de
Scheint ein Problem mit dem 6.17er Kernel zu sein. (Hast du das von Hand umgestellt?)
Stell es einfach auf den 6.14er zurück.
Aktualisierungsverwaltung > Ansicht > Linux Kernel.
Ich hab bei mir noch den 6.14 der mit der Mint 22.3 kam und alles läuft.
Wenn ich jetzt dann doch Linux Mint nutzen möchte, kann ich irgendwie die funktionierenden Treiber (Video/Display oder so?) vom Fedora-Kernel zum Linux Mint Kernel bekommen? Oder irgendwie was manuell installieren, damit das alles klappt? Weil die Erkenntnis, dass es ja wohl nicht an meiner Hardware liegt, habe ich ja jetzt (danke an @Tenferenzu ).
Teste da aber auch bevor du es installierst. Nicht, dass das Problem aus dem Zusammenspiel von X11 und der neuen Intel Grafik kommt.
Humbold schrieb:
kann ich irgendwie die funktionierenden Treiber (Video/Display oder so?) vom Fedora-Kernel zum Linux Mint Kernel bekommen? Oder irgendwie was manuell installieren, damit das alles klappt?
Gerade am Anfang kann man ruhug rum probieren. Ich würde auf kein Desktop setzen mit X11, da dieser mit Wayland immer mehr ersetzt wird und auch die meiste Entwicklung dort reinfließt. Das sind Gnome und KDE die 2 Desktops, wo die meiste Entwcklung reinfließt.
Angesichts deiner ziemlich neuen Hardware, würde ich eine Distro nehmen die aktuell ist was die Pakete betrifft, als auch den Destop betrifft. Fedora ist da gut und ziemlich aktuell. Fedora ist Heute das, was früher Ubuntu war oder was Mint versucht. Die haben auch ein großes Wiki und eine sehr große Nutzerbasis.
Okay danke für die Tipps. Also wenn ich von Linux Mint mich löse (wonach es aussieht), dann soll ich was mit Wayland suchen. Beim Ausprobieren von Fedora Workstation fehlt mir etwas das Windows-Feeling, das mir den Umstieg wohl erleichtern würde. Könntet ihr mir hier was empfehlen? Wenn ich mir wünsche:
Neuer Kernel ist Pflicht wegen meiner neuen Hardware
Windows-nahes Feeling
Ich customize gerne viel (wie sich Fenster verhalten, Shortcuts, etc.)
Gleichzeitig soll es einsteiger-freundlich sein, was vielleicht ein Widerspruch ist
Lange Supportzeiten?
Wobei kurze Supportzeiten jetzt auch nicht schlimm wären, weil ich muss ja meine Anwendungssoftware nicht jedes Mal bei einem Upgrade neu installieren oder? Wie ist das denn mit gleichem Gedanken jetzt bei einem Umstieg von Linux Mint auf "Was auch immer"? Ich kann doch z.B. meine Thunderbird-Konfiguration umziehen? Oder muss ich Thunderbird z.B. gar nicht neu installieren?
Was du vermutlich suchst ist Fedora KDE. Fedora ist eine der wenigen Distros die ich auch meiner Mutter vorsetzen könnte, da hier die Upgrades auf neuere Versionen sauber durchlaufen. Anstatt alle 2 Jahre eine neue LTS zu bekommen, kommt bei Fedora alle 6 Monate eine neue Version mit 13 Monaten Support. Ein Monat nach Veröffentlichung der neuen Version wird dir da normalerweise direkt das Upgrade auf die neue Version angeboten. Aus meiner Sicht ist das eine relativ gute Balance zwischen Aktualität und Stabilität. Cutting edge vs. bleeding edge wie man ja aktuell so schön sagt.
Was Einstellungen angeht kannst du dich bei KDE echt austoben.
Ich hatte von Version 28 bis 36 Fedora am alten Laptop und das ist immer brav, stabil etc. durchgelaufen.
Du kannst dir aber auch so Sachen wie CachyOS o.ä. ansehen. Das ist halt Arch basierend mit allen Vor und Nachteilen die damit daherkommen. Das wäre hal ein rolling release wo du immer das neueste hast. Der Standarddesktop dort ist ebenfalls KDE. Zum zocken soll die Distro ja ziemlich gut sein.
Edit: Nein, du musst deine Anwendungssoftware natürlich nicht jedes Mal neu installieren. Ein Upgrade bei Fedora ist einfach ein gröseres Update wo sich Kleinigkeiten ändern.
Bezüglich Thunderbird gibt's ne Anleitung wie du das machst direkt beim Hersteller.
Sichere einfach den .thunderbird Ordner im Home Verzeichnis. Dann koppierst du den ins Homeverzeichnis bei Fedora. Da ist dein Profil abgespeichert mit allen Mails.
Habe es selber von Debian nach Fedora und umgekehrt schon gemacht.
Würde Thunderbird neu installieren wegen dem Anwendungsstarter. Du kannst auch den Thunderbird (ohne Punkt) aus dem Homeverzeichnis kopieren. Müsstest dann aber den Anwendungsstarter ins home/.local/share/applications anlegen/kopieren. Damit ist die Thunderbird.desktop Datei gemeint.
Habe jetzt Fedora KDE installiert, funktioniert soweit gut
Jetzt muss ich dort bloß erstmal wieder alles einrichten, macht aber auch Spaß, fühlt sich schon moderner an als das Linux Mint.
Habe auch ".thunderbird" gesichert auf einer anderen Festplatte, also komplett separaten.
Jetzt ist diese Kopie bloß nicht mehr dort nachdem ich mit dem neuen fedora darauf zugreifen will. hatte es mit drag & drop rüberkopiert, ging problemlos. Habe sogar die Byte-Anzahl verglichen (ja ich weiß keine Prüfsumme).
Habe "versteckte ordner" angezeigt, aber immer noch weg. hat wer eine Idee, was ich übersehe?
Ich kenn mich jetzt nicht so gut mit KDE aus aber kann es sein, dass du das extra anzeigen musst auf der externen Platte? Also mit Alt+P? Einfach so verschwinden sollte ein Ordner eigentlich nicht.