Linux Mint mit E14 Gen7 Intel: Maximale Auflösung bei externem Display?

@Alexander2 Wie meinst du genau?

Soll ich die mal versuchen zu deinstallieren, meinst du das?

2026-02-14 19:51:19 install vainfo:amd64 <none> 2.12.0+ds1-1
2026-02-14 19:51:19 install vdpauinfo:amd64 <none> 1.5-2
 
Humbold schrieb:
2026-02-14 19:51:14 install linux-modules-6.17.0-14-generic:amd64 <none> 6.17.0-14.14~24.04.1
2026-02-14 19:51:14 install linux-image-6.17.0-14-generic:amd64 <none> 6.17.0-14.14~24.04.1
2026-02-14 19:51:14 install linux-modules-extra-6.17.0-14-generic:amd64 <none> 6.17.0-14.14~24.04.1
2026-02-14 19:51:15 install linux-hwe-6.17-headers-6.17.0-14:all <none> 6.17.0-14.14~24.04.1
2026-02-14 19:51:17 install linux-headers-6.17.0-14-generic:amd64 <none> 6.17.0-14.14~24.04.1
2026-02-14 19:51:18 install linux-hwe-6.17-tools-6.17.0-14:amd64 <none> 6.17.0-14.14~24.04.1
2026-02-14 19:51:18 install linux-tools-6.17.0-14-generic:amd64 <none> 6.17.0-14.14~24.04.1
Um es noch einmal anders auszudrücken, das alles ist, was du auf die vorherige version bringen willst, am besten wohl gleich die anderen 2 Pakete da nochmit dazunehmen.

Jede Distro/Paketmanager hat nen Paketcache, du weißt jetzt halt welche Pakete, schau da mal nach der Vorgängerversion und lasse die jeweils wieder installieren. (Bin da gerade etwas überfragt wie der Befehl dafür wäre, bei meiner genutztden Distro wäre es pacman install "Paketnamen")
 
Du kannst doch auch mit einem älteren Kernel booten. vainfo und vdpauinfo haben nichts mit dem WLAN zu tun sondern stellen nur eine Info-Ausgabe für vai und vdpau.
 
@Tenferenzu
Danke, habe mit dem Media Image Dings von Fedora jetzt USB Stick mit Fedora Live ISO bespielt.
Habe Secure boot und fastboot aus, den USB Stick auf Platz 1 (zuvor mit Linux Mint habe ich das ja auch alles hinbekommen mit gleichem USB Stick und Boot Install)

Aber es funzt einfach nicht. Wähle USB-Stick aus, aber Bildschirm bleibt schwarz oder kehr zum Boot Menu zurück (wo ich ja auch die NVMe wählen kann). Muss es wirklich mit Ventoy gemacht werden?

Oder überseh ich noch was?
 
Manchmal ligts am USb Stick, da gibts durchaus 2 verschiedene Typen. die klassichen USb Sticks und welche, die sich als HDD anmelden. vielleicht noch mehr? jedenfalls die sind mir untergekommen. Das hatte für mich auch auswirkungen ob das bespielen mit dem Image richtig klappte.

Und was du zuvor mal noch machen kannst ist das Image checken zu lassen, die checksumme ist ja da auf der Seite mit dabei.
Vielleicht hilft auch den empfohlenen Fedora Media Writer zu nehmen, das der das passend macht.
(ist ja auf der Seite)

Und zuallerletzt kann es natürlich auch nen Bug sein..(manchmal klemmts einfach irgendwo) und du könntest einfach noch was anderes mit nem aktuellen Kernel ausprobiern. Cachyos? Manjaro?
 
@h2f Danke. Probiere ich später aus.

Das mit Fedora Live läuft jetzt. Das war mein Fehler, habe mir die ARM-ISO aus Versehen geholt...
Jetzt klappt es.

Ich teste das mal, ob es jetzt beim externen Display auch zu einem freeze kommt wie im anderen Thread beschrieben.
 
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Okay also von Fedora Live kann ich berichten:
  • Das externe Display läuft auf maximaler Auflösung problemlos mit 3840x1600, das ging ja bei Linux Mint nicht.
  • Es kam bisher zu keinen Freezes (siehe anderer Thread von mir).

Wenn ich jetzt dann doch Linux Mint nutzen möchte, kann ich irgendwie die funktionierenden Treiber (Video/Display oder so?) vom Fedora-Kernel zum Linux Mint Kernel bekommen? Oder irgendwie was manuell installieren, damit das alles klappt? Weil die Erkenntnis, dass es ja wohl nicht an meiner Hardware liegt, habe ich ja jetzt (danke an @Tenferenzu ).

Das wäre schön.
 
Humbold schrieb:
Wenn ich jetzt dann doch Linux Mint nutzen möchte
Willst du Mint nutzen oder den Cinnamon Desktop? Weil den Desktop gibt's auch bei Distros die aktueller sind wie Mint.

Z.B.:
https://fedoraproject.org/spins/cinnamon/

Teste da aber auch bevor du es installierst. Nicht, dass das Problem aus dem Zusammenspiel von X11 und der neuen Intel Grafik kommt.


Humbold schrieb:
kann ich irgendwie die funktionierenden Treiber (Video/Display oder so?) vom Fedora-Kernel zum Linux Mint Kernel bekommen? Oder irgendwie was manuell installieren, damit das alles klappt?
Das Rumdoktorn überlass ich anderen. Wenn du wirklich wirklich Mint nutzen willst, dann warte ab, bis das alles direkt läuft.
 
Gerade am Anfang kann man ruhug rum probieren. Ich würde auf kein Desktop setzen mit X11, da dieser mit Wayland immer mehr ersetzt wird und auch die meiste Entwicklung dort reinfließt. Das sind Gnome und KDE die 2 Desktops, wo die meiste Entwcklung reinfließt.
Angesichts deiner ziemlich neuen Hardware, würde ich eine Distro nehmen die aktuell ist was die Pakete betrifft, als auch den Destop betrifft. Fedora ist da gut und ziemlich aktuell. Fedora ist Heute das, was früher Ubuntu war oder was Mint versucht. Die haben auch ein großes Wiki und eine sehr große Nutzerbasis.
 
Okay danke für die Tipps. Also wenn ich von Linux Mint mich löse (wonach es aussieht), dann soll ich was mit Wayland suchen. Beim Ausprobieren von Fedora Workstation fehlt mir etwas das Windows-Feeling, das mir den Umstieg wohl erleichtern würde. Könntet ihr mir hier was empfehlen? Wenn ich mir wünsche:
  • Neuer Kernel ist Pflicht wegen meiner neuen Hardware
  • Windows-nahes Feeling
  • Ich customize gerne viel (wie sich Fenster verhalten, Shortcuts, etc.)
  • Gleichzeitig soll es einsteiger-freundlich sein, was vielleicht ein Widerspruch ist
  • Lange Supportzeiten?
Wobei kurze Supportzeiten jetzt auch nicht schlimm wären, weil ich muss ja meine Anwendungssoftware nicht jedes Mal bei einem Upgrade neu installieren oder? Wie ist das denn mit gleichem Gedanken jetzt bei einem Umstieg von Linux Mint auf "Was auch immer"? Ich kann doch z.B. meine Thunderbird-Konfiguration umziehen? Oder muss ich Thunderbird z.B. gar nicht neu installieren?
 
Was du vermutlich suchst ist Fedora KDE. Fedora ist eine der wenigen Distros die ich auch meiner Mutter vorsetzen könnte, da hier die Upgrades auf neuere Versionen sauber durchlaufen. Anstatt alle 2 Jahre eine neue LTS zu bekommen, kommt bei Fedora alle 6 Monate eine neue Version mit 13 Monaten Support. Ein Monat nach Veröffentlichung der neuen Version wird dir da normalerweise direkt das Upgrade auf die neue Version angeboten. Aus meiner Sicht ist das eine relativ gute Balance zwischen Aktualität und Stabilität. Cutting edge vs. bleeding edge wie man ja aktuell so schön sagt.

Was Einstellungen angeht kannst du dich bei KDE echt austoben.

https://fedoraproject.org/kde/

Ich hatte von Version 28 bis 36 Fedora am alten Laptop und das ist immer brav, stabil etc. durchgelaufen.

Du kannst dir aber auch so Sachen wie CachyOS o.ä. ansehen. Das ist halt Arch basierend mit allen Vor und Nachteilen die damit daherkommen. Das wäre hal ein rolling release wo du immer das neueste hast. Der Standarddesktop dort ist ebenfalls KDE. Zum zocken soll die Distro ja ziemlich gut sein.

Edit: Nein, du musst deine Anwendungssoftware natürlich nicht jedes Mal neu installieren. Ein Upgrade bei Fedora ist einfach ein gröseres Update wo sich Kleinigkeiten ändern.
Bezüglich Thunderbird gibt's ne Anleitung wie du das machst direkt beim Hersteller.
 
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Humbold schrieb:
Ich kann doch z.B. meine Thunderbird-Konfiguration umziehen? Oder muss ich Thunderbird z.B. gar nicht neu installieren?
Sichere einfach den .thunderbird Ordner im Home Verzeichnis. Dann koppierst du den ins Homeverzeichnis bei Fedora. Da ist dein Profil abgespeichert mit allen Mails.
Habe es selber von Debian nach Fedora und umgekehrt schon gemacht.
Würde Thunderbird neu installieren wegen dem Anwendungsstarter. Du kannst auch den Thunderbird (ohne Punkt) aus dem Homeverzeichnis kopieren. Müsstest dann aber den Anwendungsstarter ins home/.local/share/applications anlegen/kopieren. Damit ist die Thunderbird.desktop Datei gemeint.
 
Habe jetzt Fedora KDE installiert, funktioniert soweit gut :)
Jetzt muss ich dort bloß erstmal wieder alles einrichten, macht aber auch Spaß, fühlt sich schon moderner an als das Linux Mint.

Habe auch ".thunderbird" gesichert auf einer anderen Festplatte, also komplett separaten.
Jetzt ist diese Kopie bloß nicht mehr dort nachdem ich mit dem neuen fedora darauf zugreifen will. hatte es mit drag & drop rüberkopiert, ging problemlos. Habe sogar die Byte-Anzahl verglichen (ja ich weiß keine Prüfsumme).
Habe "versteckte ordner" angezeigt, aber immer noch weg. hat wer eine Idee, was ich übersehe?
 
Humbold schrieb:
Habe "versteckte ordner" angezeigt, aber immer noch weg. hat wer eine Idee, was ich übersehe?
Ich kenn mich jetzt nicht so gut mit KDE aus aber kann es sein, dass du das extra anzeigen musst auf der externen Platte? Also mit Alt+P? Einfach so verschwinden sollte ein Ordner eigentlich nicht.
 
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