D
DjDino
Gast
PROBLEMLÖSUNG BEI STABILITÄTSPROBLEMEN :
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CPU-Temperaturen über 65Grad(siehe BIOS) führen zunehmend zu instabilen Systemverhalten, siehe : http://www.asuscom.de/support/techmain/FAQ/amd_mb/faq100_cooling.htm
LÖSUNG : Besseren Kühler (silberhaltige Wärmeleitpaste anstatt Wärmeleitpad) und/oder mehr Gehäuselüfter
(Siehe auch die Kühl-Tips im Link)
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FALLS ES DAS NICHT SEIN KANN :
Zu wenig Saft, (Marken!)-Netzteil sollte mind. 300Watt und gute "Combined-Power" haben!
"Schwache oder qualitativ minderwertige Netzteile können nicht schnell genug auf die sich ständig ändernden Bedingungen reagieren.
Es kann zu Systemabstürzen ("Freezes"), SOUND-VERZERRUNGEN (!) oder sogar zu spontanen Neustarts ("Reboots") kommen."
Quelle : "ASUS-FAQ" : http://www.asuscom.de/support/techmain/FAQ/amd_mb/faq100_cooling.htm
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FALLS ES DAS NICHT SEIN KANN :
Andere mögliche Ursache : "Infinite Loop Error" :
Sehr guter Link dazu : http://www.hardtecs4u.com/?id=1015974177,74880,ht4u.php
Zitat aus dem Link : "Das System bleibt bei 2D- oder 3D-Anwendungen stehen und führt einen Neustart durch"
Abhilfe :
Probieren im BIOS mal auf AGP2fach/disabled runterzuschalten. Ausserdem : DIE AKTUELLSTEN CHIPSATZTREIBER ( z.b. VIA 4in1 ) SIND PFLICHT! Neuestes BIOS aufspielen da Boardhersteller auch so versuchen durch neue BIOSe allemöglichen kritische Parameter noch nachträglich zu beseitigen b.z.w. zu verbessern ---> mit Glück funzt es dann sogar doch auch mit AGP4x stabil ?! ( Hinweis :Ein BIOS-Update geschieht auf eigene Verantwortung ), alternativ empfiehlt es sich hier auch einmal einen anderen Detonatortreiber verwenden (Bei Geforce2,3-Karten der Detonator 28.32 ein guter Tip, höhere Treiberversionen zahlen sich abgesehn von Menü-Änderungen eher nur bei Geforce4Ti-Karten wirklich aus da quasi nur noch für diese optimiert!) [ANMERKUNG : Bei manchen Detonator-Treiberversionen werden z.B. unter Umständen einzelne Chipsatzregister zu scharf angesprochen (z.b. da einzelne Register dann durch zu scharfen oder unverträglichen Zugriff angesprochen) was zwar nicht nur aber eher bei VIA-Chipsets zu Problemen führen kann - deswegen kann sich (auch) ein Treiberwechsel lohnen]
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FALLS ES DAS NICHT SEIN KANN :
BIOS : PCI + Speichersettings :
Zu scharfe PCI-BIOS-Settings - oder zu scharfe Speichersettings(CAS,RAS,...)
ABHILFE - AB INS BIOS :
...Advanced und/oder Chipset-Setup anwählen - dortige Optionen :
AGP Fast Writes : disabled (Zusätzliche Kommunikation zwischen AGP und CPU mit bis zu 1Gbyte/sec. jedoch ohne Umweg über den Hauptspeicher, jedoch anscheinend mehr Papiertieger - bringt nicht wirklich etwas und verursacht speziell bei VIA gern Freezes)
AGP Mode : disabled b.z.w. 2x (4x derzeit onehin kaum ausgereizt, viel Stabilitätsgewinn bei vielleicht max. 5% Perfomanceverlust)
CAS Latenzy : 2.5T anstatt 2T oder wenn möglich noch höher. Grade bei billigen NoName-Speicher oder verschiedenen Speichermarken/Typen oder mehr als 2 Riegeln und Rieglen welche "CAS 2" - tauglich sind (siehe Aufdruck der Speicherriegel)
Ras To Cas : primär lassen / höher jedoch zuverlässiger ( + etwas langsamer)
Precharge Time : (Erholungs/Ladezeit der Bitleitungen) lassen
Bank Aktive Time : Spätestens bei mehr als 2 Modulen besser auf höchstmöglichen Wert.
Fast Read to Write/Turnaround : (= Weniger Wartezyklen), Disabled = Zuverlässiger.
Bank Interleaving : disabled Bringt aber "leider" aktiviert einiges an Speed aber grade bei mehreren Modulen nicht immer stabil da durch diese Option Speicherbänke abwechselnd gelessen/beschrieben werden was z.b. die Synchronisation von Signallaufzeiten erschwert - Grade bei billigen NoName-Speicher oder verschiedenen Speichermarken/Typen oder mehr als 2 Riegeln zunehmend kritscher (landet eher am Desktop)
SDRam Command Rate : 1T läuft meistens nur wirklich nur bei "glücklich" erwischten Boards+Speicher stabil - sehr kritisch. 2T in dem Sinne fast "Pflicht"
Queue Depth+Burst Lengh : lassen
Active to Command : 3T b.z.w. daselbe wie "Command Rate" / höher = zuverlässiger
Continous DRam Request : Disabled = sicherer, bringt auch kaum Speed.
PCI Delayed Transaction : (Zusätzlich 32Bitiger Schreibpuffer/PCI, für Spiele-Perfomance jedoch praktisch unwichtig)
Bei PCI-Bus-Lastigen Karten wie z.b. TV,Raid-Controller,SB Live!/Audigy und/oder hoher PCI-Bestückung
UNBEDINGT DEAKTIVIEREN. (disabled)
PCI Master Read Caching : (In den Hauptspeicher zwischengepuffert = nur etwas schneller, für Spiele-Perfomance jedoch praktisch unwichtig) Bei PCI-Bus-Lastigen Karten wie z.b. TV,Raid-Controller,SB Live!/Audigy und/oder hoher PCI-Bestückung
UNBEDINGT DEAKTIVIEREN (disabled). Hinweis : bei manchen TV-Karten dann jedoch kein Teletext mehr möglich
---> ZUR ERKLÄRUNG DIESER BEIDEN "BIOS-PCI-FUNKTIONEN" : Vorallem der PCI-Bus ist hier bei VIA wegen undynamischerer PCI-Auslastung vorallem bei etwas älteren Southbridges und/ oder weniger Interput-Leitungen (IRQ-Managment) etwas kritischer. Unter anderem auch ein wenig deshalb weil hier bei VIA "Sicherheitsfuktionen" wie Intels "Bus Parking" für den PCI-Lastausgleich oder das Signalrauschvermindernte "Data BUS Inversion" für höhere Datenintegrität fehlen... - die BIOS-Option "PCI Master Read Caching* und *Delay Transaction* stellt mann deshalb besser auf disabled da dies dem "PCI-Verkehr" mehr Wartezyklen bietet und somit stabilitär entlastet- Leistung verlust quasi 0 aber oft viel Stabilitätsgewinn.
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FALLS ES DAS NICHT SEIN KANN :
OFT VERGESSEN, die korrekte IRQ-Belegung :
Prüfen ob das mit den IRQ´s passt !
PCI-Slot 1 und meist auch PCI-Slot 5 verwenden den selben Interput A# wie der AGP-Slot und sollten deshalb besser frei bleiben ! (Da allerdings nicht bei jedem Motherboard gleich siehe dazu auch im Motherboard-Handbuch unter "Interput-Request-Tabelle"
AUF JEDEN FALL WAS DAS BETRIFFT GLEICH MAL 2 IRQ´s FREIGEBEN - Indem du im BIOS den
unötigen *Serial Port I* und *Serial Port II* auf disabled/none stellst ! (Die veralteten Ports braucht eh keiner)
--> Bei Windows2000 und WindowsXP im BIOS die Option "PIC" auf "APIC" stellen da dadurch ebenfalls mehr verfügbare IRQ´s !
(Dies sollte normal schon vor der Betriebsystem-Installation erfolgen, "APIC" ermöglicht 8 zusätzliche, virtuelle INT´s )
--> Sehr gute IRQ-Hilfe-Links dazu :
http://www.teccentral.de/artikel/artikel_123.html
und : http://www.hardtecs4u.de/reviews/2002/irq/index6.php
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FALLS ES DAS NICHT SEIN KANN + IN JEDEM FALL BEACHTEN :
Vorallem bei WindowsXP und Windows2000 ist das aktuellste "Service Pack" mit seinen unzähligen Fehler-Bereinigungen ebenfalls "Pflicht" und darf auf keinem System fehlen. Download unter http://windowsupdate.microsoft.com/ (dort auf "Produktupdates" klicken und den Anweisungen folgen...)
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CPU-Temperaturen über 65Grad(siehe BIOS) führen zunehmend zu instabilen Systemverhalten, siehe : http://www.asuscom.de/support/techmain/FAQ/amd_mb/faq100_cooling.htm
LÖSUNG : Besseren Kühler (silberhaltige Wärmeleitpaste anstatt Wärmeleitpad) und/oder mehr Gehäuselüfter
(Siehe auch die Kühl-Tips im Link)
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FALLS ES DAS NICHT SEIN KANN :
Zu wenig Saft, (Marken!)-Netzteil sollte mind. 300Watt und gute "Combined-Power" haben!
"Schwache oder qualitativ minderwertige Netzteile können nicht schnell genug auf die sich ständig ändernden Bedingungen reagieren.
Es kann zu Systemabstürzen ("Freezes"), SOUND-VERZERRUNGEN (!) oder sogar zu spontanen Neustarts ("Reboots") kommen."
Quelle : "ASUS-FAQ" : http://www.asuscom.de/support/techmain/FAQ/amd_mb/faq100_cooling.htm
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FALLS ES DAS NICHT SEIN KANN :
Andere mögliche Ursache : "Infinite Loop Error" :
Sehr guter Link dazu : http://www.hardtecs4u.com/?id=1015974177,74880,ht4u.php
Zitat aus dem Link : "Das System bleibt bei 2D- oder 3D-Anwendungen stehen und führt einen Neustart durch"
Abhilfe :
Probieren im BIOS mal auf AGP2fach/disabled runterzuschalten. Ausserdem : DIE AKTUELLSTEN CHIPSATZTREIBER ( z.b. VIA 4in1 ) SIND PFLICHT! Neuestes BIOS aufspielen da Boardhersteller auch so versuchen durch neue BIOSe allemöglichen kritische Parameter noch nachträglich zu beseitigen b.z.w. zu verbessern ---> mit Glück funzt es dann sogar doch auch mit AGP4x stabil ?! ( Hinweis :Ein BIOS-Update geschieht auf eigene Verantwortung ), alternativ empfiehlt es sich hier auch einmal einen anderen Detonatortreiber verwenden (Bei Geforce2,3-Karten der Detonator 28.32 ein guter Tip, höhere Treiberversionen zahlen sich abgesehn von Menü-Änderungen eher nur bei Geforce4Ti-Karten wirklich aus da quasi nur noch für diese optimiert!) [ANMERKUNG : Bei manchen Detonator-Treiberversionen werden z.B. unter Umständen einzelne Chipsatzregister zu scharf angesprochen (z.b. da einzelne Register dann durch zu scharfen oder unverträglichen Zugriff angesprochen) was zwar nicht nur aber eher bei VIA-Chipsets zu Problemen führen kann - deswegen kann sich (auch) ein Treiberwechsel lohnen]
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FALLS ES DAS NICHT SEIN KANN :
BIOS : PCI + Speichersettings :
Zu scharfe PCI-BIOS-Settings - oder zu scharfe Speichersettings(CAS,RAS,...)
ABHILFE - AB INS BIOS :
...Advanced und/oder Chipset-Setup anwählen - dortige Optionen :
AGP Fast Writes : disabled (Zusätzliche Kommunikation zwischen AGP und CPU mit bis zu 1Gbyte/sec. jedoch ohne Umweg über den Hauptspeicher, jedoch anscheinend mehr Papiertieger - bringt nicht wirklich etwas und verursacht speziell bei VIA gern Freezes)
AGP Mode : disabled b.z.w. 2x (4x derzeit onehin kaum ausgereizt, viel Stabilitätsgewinn bei vielleicht max. 5% Perfomanceverlust)
CAS Latenzy : 2.5T anstatt 2T oder wenn möglich noch höher. Grade bei billigen NoName-Speicher oder verschiedenen Speichermarken/Typen oder mehr als 2 Riegeln und Rieglen welche "CAS 2" - tauglich sind (siehe Aufdruck der Speicherriegel)
Ras To Cas : primär lassen / höher jedoch zuverlässiger ( + etwas langsamer)
Precharge Time : (Erholungs/Ladezeit der Bitleitungen) lassen
Bank Aktive Time : Spätestens bei mehr als 2 Modulen besser auf höchstmöglichen Wert.
Fast Read to Write/Turnaround : (= Weniger Wartezyklen), Disabled = Zuverlässiger.
Bank Interleaving : disabled Bringt aber "leider" aktiviert einiges an Speed aber grade bei mehreren Modulen nicht immer stabil da durch diese Option Speicherbänke abwechselnd gelessen/beschrieben werden was z.b. die Synchronisation von Signallaufzeiten erschwert - Grade bei billigen NoName-Speicher oder verschiedenen Speichermarken/Typen oder mehr als 2 Riegeln zunehmend kritscher (landet eher am Desktop)
SDRam Command Rate : 1T läuft meistens nur wirklich nur bei "glücklich" erwischten Boards+Speicher stabil - sehr kritisch. 2T in dem Sinne fast "Pflicht"
Queue Depth+Burst Lengh : lassen
Active to Command : 3T b.z.w. daselbe wie "Command Rate" / höher = zuverlässiger
Continous DRam Request : Disabled = sicherer, bringt auch kaum Speed.
PCI Delayed Transaction : (Zusätzlich 32Bitiger Schreibpuffer/PCI, für Spiele-Perfomance jedoch praktisch unwichtig)
Bei PCI-Bus-Lastigen Karten wie z.b. TV,Raid-Controller,SB Live!/Audigy und/oder hoher PCI-Bestückung
UNBEDINGT DEAKTIVIEREN. (disabled)
PCI Master Read Caching : (In den Hauptspeicher zwischengepuffert = nur etwas schneller, für Spiele-Perfomance jedoch praktisch unwichtig) Bei PCI-Bus-Lastigen Karten wie z.b. TV,Raid-Controller,SB Live!/Audigy und/oder hoher PCI-Bestückung
UNBEDINGT DEAKTIVIEREN (disabled). Hinweis : bei manchen TV-Karten dann jedoch kein Teletext mehr möglich
---> ZUR ERKLÄRUNG DIESER BEIDEN "BIOS-PCI-FUNKTIONEN" : Vorallem der PCI-Bus ist hier bei VIA wegen undynamischerer PCI-Auslastung vorallem bei etwas älteren Southbridges und/ oder weniger Interput-Leitungen (IRQ-Managment) etwas kritischer. Unter anderem auch ein wenig deshalb weil hier bei VIA "Sicherheitsfuktionen" wie Intels "Bus Parking" für den PCI-Lastausgleich oder das Signalrauschvermindernte "Data BUS Inversion" für höhere Datenintegrität fehlen... - die BIOS-Option "PCI Master Read Caching* und *Delay Transaction* stellt mann deshalb besser auf disabled da dies dem "PCI-Verkehr" mehr Wartezyklen bietet und somit stabilitär entlastet- Leistung verlust quasi 0 aber oft viel Stabilitätsgewinn.
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FALLS ES DAS NICHT SEIN KANN :
OFT VERGESSEN, die korrekte IRQ-Belegung :
Prüfen ob das mit den IRQ´s passt !
PCI-Slot 1 und meist auch PCI-Slot 5 verwenden den selben Interput A# wie der AGP-Slot und sollten deshalb besser frei bleiben ! (Da allerdings nicht bei jedem Motherboard gleich siehe dazu auch im Motherboard-Handbuch unter "Interput-Request-Tabelle"
AUF JEDEN FALL WAS DAS BETRIFFT GLEICH MAL 2 IRQ´s FREIGEBEN - Indem du im BIOS den
unötigen *Serial Port I* und *Serial Port II* auf disabled/none stellst ! (Die veralteten Ports braucht eh keiner)
--> Bei Windows2000 und WindowsXP im BIOS die Option "PIC" auf "APIC" stellen da dadurch ebenfalls mehr verfügbare IRQ´s !
(Dies sollte normal schon vor der Betriebsystem-Installation erfolgen, "APIC" ermöglicht 8 zusätzliche, virtuelle INT´s )
--> Sehr gute IRQ-Hilfe-Links dazu :
http://www.teccentral.de/artikel/artikel_123.html
und : http://www.hardtecs4u.de/reviews/2002/irq/index6.php
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FALLS ES DAS NICHT SEIN KANN + IN JEDEM FALL BEACHTEN :
Vorallem bei WindowsXP und Windows2000 ist das aktuellste "Service Pack" mit seinen unzähligen Fehler-Bereinigungen ebenfalls "Pflicht" und darf auf keinem System fehlen. Download unter http://windowsupdate.microsoft.com/ (dort auf "Produktupdates" klicken und den Anweisungen folgen...)