ZBeeblebrox
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Aug. 2008
- Beiträge
- 39
Eine Frage an die Experten:
Ist es sinnvoll, in einem System mit nur einer Dual Core CPU tiefere C-States als C1 anzustreben?
In welchen C-States verbringen eure Systeme wie viel Zeit (%), wenn sie gerade nichts zu tun haben? (Der Windows Performance-Monitor liefert diese Infos zumindest bis C3).
Etwas mehr Hintergrund, damit klar ist, warum mich das Ganze interessiert:
Seit dem ich im BIOS die Funktion "C-States" aktiviert hatte, welche die Zustände C2, C3 und C4 freischaltet, gibt es häufig CRC-Fehler bei Dateien, die von der HDD gelesen werden. Gut zu erkennen an wechselnden SHA1-Hashes einer Datei bei mehrfachen Überprüfungen. Kurioserweise immer nur dann, wenn die CPU zuvor nichts zu tun hatte.
Wenn ich also eine Reihe von CD-Images (a, b, c) auf diese Art überprüfen lasse, so ist immer nur das erste (a) "defekt". Alle anderen sind i.O. Lasse ich die Dateien in umgekehrter Reihenfolge überprüfen, so ist nicht etwa die letzte (a) defekt, sondern wieder die erste (c).
Es bleibt also beim Wechsel der C-States immer mal ein Bit auf der Strecke bzw. kippt um. Das zeigt auch ein Binärvergleich einer Datei nach dem Kopieren. Es kippen bei einer 600MB-Datei etwa 5-10 Bit um. Eine Katastrophe, um es mal vorsichtig auszudrücken. Wenn ich die CPU nebenbei mit Prime95 stresse, treten diese Fehler nicht auf.
Dass das für dicke Probleme sorgt, ist klar. Deswegen habe ich die Funktion wieder deaktiviert und bin nun auf der Suche nach mehr Informationen zu dem Thema. Aktuell ist auf meinem System daher bei C1 Schluss.
Ich habe auch "C-states, C-states and even more C-states" und "There's got to be a catch" gelesen und bin mir nicht mehr ganz sicher, ob es überhaupt sinnvoll ist, an dieser Steller weiter zu forschen oder ob die C2/C3/C4-Zustände nicht mehr viel bringen bzw. die Nachteile überwiegen.
Danke schon mal für ein paar Hinweise.
Ist es sinnvoll, in einem System mit nur einer Dual Core CPU tiefere C-States als C1 anzustreben?
In welchen C-States verbringen eure Systeme wie viel Zeit (%), wenn sie gerade nichts zu tun haben? (Der Windows Performance-Monitor liefert diese Infos zumindest bis C3).
Etwas mehr Hintergrund, damit klar ist, warum mich das Ganze interessiert:
Seit dem ich im BIOS die Funktion "C-States" aktiviert hatte, welche die Zustände C2, C3 und C4 freischaltet, gibt es häufig CRC-Fehler bei Dateien, die von der HDD gelesen werden. Gut zu erkennen an wechselnden SHA1-Hashes einer Datei bei mehrfachen Überprüfungen. Kurioserweise immer nur dann, wenn die CPU zuvor nichts zu tun hatte.
Wenn ich also eine Reihe von CD-Images (a, b, c) auf diese Art überprüfen lasse, so ist immer nur das erste (a) "defekt". Alle anderen sind i.O. Lasse ich die Dateien in umgekehrter Reihenfolge überprüfen, so ist nicht etwa die letzte (a) defekt, sondern wieder die erste (c).
Es bleibt also beim Wechsel der C-States immer mal ein Bit auf der Strecke bzw. kippt um. Das zeigt auch ein Binärvergleich einer Datei nach dem Kopieren. Es kippen bei einer 600MB-Datei etwa 5-10 Bit um. Eine Katastrophe, um es mal vorsichtig auszudrücken. Wenn ich die CPU nebenbei mit Prime95 stresse, treten diese Fehler nicht auf.
Dass das für dicke Probleme sorgt, ist klar. Deswegen habe ich die Funktion wieder deaktiviert und bin nun auf der Suche nach mehr Informationen zu dem Thema. Aktuell ist auf meinem System daher bei C1 Schluss.
Ich habe auch "C-states, C-states and even more C-states" und "There's got to be a catch" gelesen und bin mir nicht mehr ganz sicher, ob es überhaupt sinnvoll ist, an dieser Steller weiter zu forschen oder ob die C2/C3/C4-Zustände nicht mehr viel bringen bzw. die Nachteile überwiegen.
Danke schon mal für ein paar Hinweise.