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Lokaler Datenträger C: voll. Was darf ich ohne Folgen löschen?
Dann würde Windows bei einem der kommenden Updates C: verkleinern und direkt hinter der Systempartition eine neue grössere Wiederherstellungspartition erstellen. Denn erstens gehört die Wiederherstellungspartition immer direkt hinter die Systempartition, zweitens gehört sie inzwischen auf rund 1GB vergrössert, damit auch Raum für zukünftige Updates bleibt.
Der Tipp, die Wiederherstellungspartition hinter die Datenpartition zu verschieben ist also völlig untauglich und sollte endlich mal unterlassen werden.
Der Tipp, die Wiederherstellungspartition hinter die Datenpartition zu verschieben ist also völlig untauglich und sollte endlich mal unterlassen werden.
Komisch auf meinen Rechnern lag sie schon immer direkt hinter der Systempartition und wurde schon einige Male durch neu erstellte grössere Partitionen ersetzt, die dann davor eingerichtet wurden, nachdem Windows die Systempartition entsprechend verkleinert hatte.
Laut Microsoft soll die Wiederherstellungspartition auch direkt auf die Windows Partition folgen, um Änderungen daran zu ermöglichen. Und den Angaben von MS schenke ich da weit mehr Glauben.
@Micha-
offenbar jener selbsternannte "Fachmann" eines PC- Shops, von dem ich gestern berichtet habe.
An diese ganzen Partitionsgeschichten traue ich mich nicht dran. Würde ein besser ausgesuchter wirklicher Fachmann in einem größeren Computergeschäft das alles selbst erkennen und reparieren?
Da stellen sich die Fragen
1) Ist der Fachmann in einem PC zusammenstellen, also Hardwaremäßig?
2) Oder ist der Fachmann im Konfigurieren der Software, wie jeder einzelne Kunde, oder ein Großraumbüro es brauchen würden?
In Punkt 2 wohl eher nicht, denn jeder Kunde möchte seinen PC einrichten, wie er möchte.
Ich habe auch mehrere Partitionen in meinem PC.
Auf LW C habe ich nur Windows und Programme. Auf Laufwerk D sind nur die Daten meiner Programme, die dann regelmäßig extern gesichert werden, und das ist schon seit 10 Jahren so.
Da ist dann wohl etwas eigenes Denken angesagt, wenn man sich nicht einen Fachmann, oder eine IT-Firma leisten möchte.
Zuletzt bearbeitet:
(war doch einmal nicht zuviel)
Wenn es einer ist, dann ja.
Ist ja kein Hexenwerk:
1. Imagebackup des bestehenden Datenträgers anfertigen
2. Mit einem Paritionstool die aktuelle Wiederherstellungspartition löschen.
3. Partition 2 an die 1. Partition verschieben / direkt angrenzend
4. Partition 1 & 2 fusionieren / zusammenführen.
5. Neue Komplettpartition ggf. etwas verkleinern, so dass dahinter genug Platz für eine neue Wiederherstellungspartition ist.
Wenn du mit der Problem Beschreibung "Laufwerk C ist zu klein " zu ihm kommst sollte er dir eben beiden Optionen a) Partition C auf Kosten von E vergrößern oder b) neue SSD einbauen anbieten.
Hölle. Welchen Vorteil soll das bringen? Am Ende hast du überall nicht mehr nutzbare 30GB frei, statt sinnvoll nutzbare 150GB. So als Beispiel. Datensicherung wird auch umständlicher. Das war vor 20 Jahren mal ein Trend, heute macht man sich damit eher das Leben schwer.
Klar, kann man machen. Aber es ist dann von Vorteil, dass man eben auch weiß was man tut. Beim TO scheint es nicht unbedingt gewollt zu sein. Zumindest kann er sich nun nicht selbst helfen.
Aber, im übrigen, schön zu sehen das die WinRE Partition hinter der Windows Partition liegt.