stampedetrail19
Cadet 4th Year
- Registriert
- Apr. 2014
- Beiträge
- 103
Hallo Leute,
wie ihr am Titel vermutlich erkennen könnt zweifel ich etwas an meinem
logischen Auffassungsvermögen. Alle technischen Daten am Ende des Posts!
Der Sachverhalt: Mein Ziel ist hinsichtlich der Kühlung meines Prozessors nicht
die Lautstärke (im Spiel!), da ich sowieso mit Kopfhörern spiele und mir ein
seperater, abgeschotteter "Gamingraum" zur Verfügung steht. Mein Ziel ist eine
möglichst niedrige Temperatur zu erreichen.
Also dachte ich mir: Die Lüfterkurve (MSI Command Center) so anpassen, dass
der Prozessorkühler so früh wie möglich (Temp.) hochdreht. Konfiguration: Bild1.
Ebenso sind die einblasenden (Bild2) und ausblasenden (Bild3) Gehäuselüfter
konfiguriert. So stelle ich die nur für ein Spiel, ansonsten bleiben sie im "Standard"
(siehe Text unten). Bei Battlefield 1 (alles Ultra, FullHD V-sync, im Schnitt 55 FPS) kommt
der Prozessor auf max. 47 Grad, im Schnitt etwa 40/42 Grad würde ich sagen. Dabei
ist der PC hörbar, aber nicht störend.
Nun der Merkwürdige: Belasse ich die Lüfterkurven von Prozessorkühler und Gehäuse-
lüfter (siehe Bild4, Bild5, Bild6) auf dem Standard, wird der Prozessor im Spiel (gleiche
Einstellungen) nicht einen Grad wärmer (max. 47 Grad, im Schnitt etwa 40/42 Grad), der PC
insgesamt (inkl. Grafikkarte) verändert sich faktisch gar nicht hinsichtlich der Lautstärke
im Vergleich zum Leerlauf und ist eigentlich (so möchte ich es sagen) säuselnt. (Also der
Sound der aus dem Headset, das auf dem PC liegt, ist hörbarer. Und ich hatte mal
einen Tinitus - laut spiele ich also nicht).
Wie kann das sein? Hat die Lüfterkurve primär keinen Einfluss auf die Temperatur? Ich
habe in diversen Tests gelesen, dass der be quiet Dark Rock 3 in den unteren
Temperaturen etwas schwächelt. Theorie: Egal ob 80 Prozent RPM oder Leerlauf: viel
weniger als 42 Grad schafft der bei einer Spiele-Auslastung eh nicht. Insofern würde
sich der Temperaturunterschied erst bei höherem Wattverbrauch bemerkbar machen.
Ist das insofern normal, dass die Lüfterkurve hier keinen Einfluss auf die Temperatur hat?
Dann würde ich einfach ohne die angepasste Lüfterkurve für Prozessorkühler und Gehäuse-
lüfter spielen wollen.
Danke für die Hilfe Leute!
P.S.: Aus anderen Foren kenne ich das: Ja, der Prozessor bleibt so kühl, ja das System
ist wirklich so leise. Ja auch die Grafikkarte bleibt so leise. Warum? Keine Ahnung, vielleicht
hatte ich Glück mit den Chips, aber mehr als Zahlen ablesen kann ich auch nicht.
Gehäuse: Coolermaster Silencio 550 (max. Lüfteranzahl, Custom: Arctic Cooling)
Prozessor: Core i7-6700 (non-k)
Prozessorkühler: be quit! Dark Rock 3 (non-pro)
Grafikkarte: GTX 770 2 GB Phantom
Achso: Im Multiplayer-Modus bei Battlefield. Allerdings ohne mit einer weiteren Person über TS oder Skype zu spielen.
wie ihr am Titel vermutlich erkennen könnt zweifel ich etwas an meinem
logischen Auffassungsvermögen. Alle technischen Daten am Ende des Posts!
Der Sachverhalt: Mein Ziel ist hinsichtlich der Kühlung meines Prozessors nicht
die Lautstärke (im Spiel!), da ich sowieso mit Kopfhörern spiele und mir ein
seperater, abgeschotteter "Gamingraum" zur Verfügung steht. Mein Ziel ist eine
möglichst niedrige Temperatur zu erreichen.
Also dachte ich mir: Die Lüfterkurve (MSI Command Center) so anpassen, dass
der Prozessorkühler so früh wie möglich (Temp.) hochdreht. Konfiguration: Bild1.
Ebenso sind die einblasenden (Bild2) und ausblasenden (Bild3) Gehäuselüfter
konfiguriert. So stelle ich die nur für ein Spiel, ansonsten bleiben sie im "Standard"
(siehe Text unten). Bei Battlefield 1 (alles Ultra, FullHD V-sync, im Schnitt 55 FPS) kommt
der Prozessor auf max. 47 Grad, im Schnitt etwa 40/42 Grad würde ich sagen. Dabei
ist der PC hörbar, aber nicht störend.
Nun der Merkwürdige: Belasse ich die Lüfterkurven von Prozessorkühler und Gehäuse-
lüfter (siehe Bild4, Bild5, Bild6) auf dem Standard, wird der Prozessor im Spiel (gleiche
Einstellungen) nicht einen Grad wärmer (max. 47 Grad, im Schnitt etwa 40/42 Grad), der PC
insgesamt (inkl. Grafikkarte) verändert sich faktisch gar nicht hinsichtlich der Lautstärke
im Vergleich zum Leerlauf und ist eigentlich (so möchte ich es sagen) säuselnt. (Also der
Sound der aus dem Headset, das auf dem PC liegt, ist hörbarer. Und ich hatte mal
einen Tinitus - laut spiele ich also nicht).
Wie kann das sein? Hat die Lüfterkurve primär keinen Einfluss auf die Temperatur? Ich
habe in diversen Tests gelesen, dass der be quiet Dark Rock 3 in den unteren
Temperaturen etwas schwächelt. Theorie: Egal ob 80 Prozent RPM oder Leerlauf: viel
weniger als 42 Grad schafft der bei einer Spiele-Auslastung eh nicht. Insofern würde
sich der Temperaturunterschied erst bei höherem Wattverbrauch bemerkbar machen.
Ist das insofern normal, dass die Lüfterkurve hier keinen Einfluss auf die Temperatur hat?
Dann würde ich einfach ohne die angepasste Lüfterkurve für Prozessorkühler und Gehäuse-
lüfter spielen wollen.
Danke für die Hilfe Leute!
P.S.: Aus anderen Foren kenne ich das: Ja, der Prozessor bleibt so kühl, ja das System
ist wirklich so leise. Ja auch die Grafikkarte bleibt so leise. Warum? Keine Ahnung, vielleicht
hatte ich Glück mit den Chips, aber mehr als Zahlen ablesen kann ich auch nicht.
Gehäuse: Coolermaster Silencio 550 (max. Lüfteranzahl, Custom: Arctic Cooling)
Prozessor: Core i7-6700 (non-k)
Prozessorkühler: be quit! Dark Rock 3 (non-pro)
Grafikkarte: GTX 770 2 GB Phantom
Ergänzung ()
Achso: Im Multiplayer-Modus bei Battlefield. Allerdings ohne mit einer weiteren Person über TS oder Skype zu spielen.