macht mein vorhaben sinn?

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azunutz

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moin,
ich hab da ein Plan und bin nicht sicher ob er funktioniert oder sinn macht?

Da ich nicht mehr zocke und Windows mich immer öfters mit viren nervt hab ich folgendes vor:

Linux ( mint oder suse ) als Hauptsystem und da ich leider auf einige Programmen nicht verzichten kann Windows in einer VM von oracel installieren, da ich einige Programme benutzte die absolut nicht auf Linux laufen. Ein CNC Fräsprogramm nur mal als beispiel.

ich hatte lange zeit mal Linux mint als Hauptsystem aber durch die fehlenden Programme ging mir das dann auf die nerven und zwischen zwei BS will ich nicht hin und her springen.

was meint ihr dazu?
 
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vieren? böse vieren? Schon mal drüber nachgedacht, dass du selber dran Schuld bist wenn du dein Betriebssystem mit VIREN verseuchst? Nichtsdestotrotz ja du kannst natürlich Linux zum HauptOS machen und dort ein Windows virtualisieren, das funktioniert natürlich nur wenn dir die Geschwindigkeit der VM reicht, das wirst du ausprobieren müssen. Gleiches gilt für eventuelle 3D Optionen in der VM, weiß nicht wie weit Oracle da inzwischen ist.
 
viren kenne ich nur von leuten die unsaubere seiten oder xxx seiten aufrufen
also format c und alles sauber aufspielen ..ach ja dein email fach auch sauber machen rechung.exe und dinge die du garnicht kennst löschen auch paypal und ebay fragt dich nicht dreimal in der woche nach deiner kreditkarten nummer

wenn dein fräsprogramm windows 7 kompatibel ist hast du noch viele jahre dein seelenfrieden

nicht böse gemeint habe nur heute wieder 2 lappis und ein desktop bekommen die browser zugemüllt und viren usw.
 
danke .
und klar bin ich da selbst für verantwortlich wenn ich viren auf mein PC bekomme, ich stecke ja selbst das LAN kabel in den PC :) ich achte schon auf aktueller software /virenprogramme etc. also mich nerven nur die ständigen vieren Alarme und wenn man sich mal eine Software installiert dann hab ich schon so oft pech gehabt das der Browser verspamt wird....

abgesehen von den viren hab ich nicht mehr vor mir ein neues Windows, in zukunft, zu kaufen und da ich eh auf linux stehe wäre das nur einer von mehreren Gründen
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde mir dann vielleicht mal Ubuntu mit Gnome ansehen.
Das sieht dann auch noch ziemlich nett aus!

Ach und "Vieren" = "Viren"
 
THX :D ja VIREN stimmt... :D dummer Fehler^^
 
komplett egal was du machst, wichtig ist nur dass du für jedes OS am besten ne eigene HDD/SSD verwendest (am besten vor Installation immer alles andere abstöpseln)

openSuse lässt sich toll von DVD.ISO updaten, Mint hat auch Vorzüge aber Updates/Upgrades sind da ja wohl total vergeigt.
 
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azunutz schrieb:
Da ich nicht mehr zocke und Windows mich immer öfters mit viren nervt hab ich folgendes vor:
Das ließe sich wie schon erwähnt mit einem besseren Security-Konzept lösen, z.B. mit regelmäßigen Images der System-Partition, die du im Zweifel bei Befall-Verdacht direkt wieder zurück spielen kannst.

Linux ( mint oder suse ) als Hauptsystem und da ich leider auf einige Programmen nicht verzichten kann Windows in einer VM von oracel installieren, da ich einige Programme benutzte die absolut nicht auf Linux laufen. Ein CNC Fräsprogramm nur mal als beispiel.
Oracle? Also VirtualBox? Ist zwar nicht übel, aber ich verwende VB im Büro um Win7 unter Ubuntu zu virtualisieren (z.B., falls ich mal gucken muss, ob eine Lösung auch im IE läuft). Die Performance ist irgendwie... UNBEFRIEDIGEND.

Und was deine CNC-Fräse angeht: Wenn du sie direkt ansteuern willst, musst du natürlich auch sicherstellen, dass du die Hardware in die VM durchschleifen kannst.

Also was ich dazu sage? Es geht nix über Dualboot. Wenn man die Betriebssysteme auf ne ausreichend große SSD packt, ist der Wechsel in vielleicht 30s erledigt.

azunutz schrieb:
abgesehen von den viren hab ich nicht mehr vor mir ein neues Windows, in zukunft, zu kaufen...
Falls du Win7 oder 8 hast, gibts Win10 sowieso gratis. Also was das angeht...
 
CNC nutzt meist einen rs232 seriellen Port als direkte Schnittstelle.
aber nur zum Ausführen eines Emu-Programms ist es wohl egal.
Meist wird da sogar noch auf Disketten gespeichert.
Einige Steuerungen laufen als EMU noch unter DOS. das ist noch n Spaß.
 
also mich nerven nur die ständigen vieren Alarme und wenn man sich mal eine Software installiert dann hab ich schon so oft pech gehabt das der Browser verspamt wird....
Wenn man unter Windows schon ständig seinen Browser zugespamt hat, dann bekommt man auch sein Linux kaputt. Vielleicht mal nicht jedes dahergelaufene Pseudo-Freeware-Programm installieren, das einem über den Weg läuft, und schon ist das Problem gelöst.

Die Performance ist irgendwie... UNBEFRIEDIGEND.
Wobei sich die Oberfläche mit performance-Governor um einiges flüssiger anfühlt. Als Notlösung kann man es wohl benutzen, ansonsten würde ich aber auch eher zu Dual Boot raten.
 
Wenn man unter Windows schon ständig seinen Browser zugespamt hat, dann bekommt man auch sein Linux kaputt

Linux bekommt sich auch ganz alleine kaputt, so ist es ja mal nich
 
die cnc ansteuerung geht gott sei dank unter USB, Datei als .txt speicherun und unsere fräse kann die programme lesen,^^

ja ich werde es mal testen danke aber für die antworten^^
 
cbtestarossa schrieb:
Linux bekommt sich auch ganz alleine kaputt, so ist es ja mal nich

Prolletischer Unsinn. Was soll diese Aussage bezwecken? Der Welt zeigen dass es dir nicht möglich ist ein stabiles system abseits von Windows zu betreiben?

An den TE:
Sinn macht es in jedem Fall. Auch wenn es dir nach einem halben Jahr nicht mehr zusagt, hast du nichts verloren. Denn schon heute laufen so viele Geräte mit einem Linux kernel, da ein paar basics drauf zu haben macht vieles einfacher.

Ich nutze schon länger jetzt Arch Linux. Auf den plattformen die ich nutze stabil ohne Ende, sau schnell, sicher, ohne crapware und vor allem immer und jeden Tag up to date.

Was nutzt du für Software, bei der du denkst, dass es keine Linux-Pendanten gibt? Wie heißt die CNC-Software?

Gerade bei etwas älterer Software hatte ich mit Wine immer Erfolg. Bisher bin ich ohne VM ausgekommen.
Schau doch mal bei www.winehq.org, ob auch für deine Programme schon Profile existieren.

Und wenn es dir wirklich ernst ist, lass Ubuntu und Derivate gleich aus und Versuch es mit Arch. Man hat echt eine enorme Lernkurve und es macht richtig Spaß.

Viel Erfolg schonmal
 
Was spricht denn so gegen Derivate mit vorhersagbarem Verhalten? Arch, wie alle anderen Rolling Release - Distributionen, glänzt doch in erster Linie dadurch, dass du heute nicht weißt, was morgen passiert. Wird der neue Patch funktionieren? Muss ich irgendwas beachten?
Rolling Release KANN sinnvoll sein, aber für den üblichen Anwendungsfall BRAUCHT man keine "bleeding edge" - Software, sondern stabiles und langfristig vorhersagbares Verhalten. Was heute unter Ubuntu LTS geht, geht in 3-4 Jahren auch noch. DAS ist vorhersagbares Verhalten.
 
Hey Daaron,

zwei Gründe:
Die Repos von Ubuntu enthalten teilweise uralte Programm/Libs, die teilweise schon Jahre alt sind und das hat mehrere Nachteile: zum einen freilich der Sicherheitsaspekt (wie lange hat es gebraucht bis Headbleed gefixt war, kam mir wie eine Ewigkeit vor. Da war ich aber schon nicht mehr mit Mint unterwegs) und zum anderen hat man mit Software von Dritten, die oft auf aktuelle Libs angewiesen sind, häufig richtig Probleme. Ich hab mich da schon Abhängigkeitsketten langgehangelt und zum Schluss hats doch nicht funktioniert. Das macht keinen Spaß und kostet viel Zeit und Geduld.

Zum anderen ist es dir auch bei Arch überlassen wann und was du aktualisierst und von welchen Repos. Auch da gibt es Testings und Stables. Wobei ich nur die Software von den Testings als "Bleeding Edge" bezeichnen würde. Dennoch sind die Stables idR wesentlich aktueller als die von Canonical.

Zudem sollte man, und das ist bei Arch wirklich nötig, vor dem Update mal bei www.archlinux.de vorbei schauen, ob sich etwas gravierendes ändert. Das ist aber die Eigenart von Rolling Releases. Auch bei solche Systeme kommen größere Umstrukturierungen vor, nur dass man dazu nicht das ganze System neu installieren muss.

Ich finds klasse. Ist natürlich nur meine Meinung. Und nach einer Arch-Installation weiß man wesentlich mehr über die Gepflogenheiten eines solchen Systems als nach einer solchen von Ubuntu. Wie arbeitet systemd, die ganzen Daemons, Displaymanager und Environments, Bootmanager. Das sollte nach 2h dann grob klar sein. So schnell bekommt man das bei Ubuntu nie hin. Da bleibt alles schön versteckt.

Beste Grüße
 
z. B benutze ich "freemake video converter" die CNC software heist einmal EZ CAM und die andere die ich benutzte ist ein zeichenprogramm Autodesk Inventor da hab ich noch eine Schüler Lizenz die ich ab und an mal benutzte alles andee an Programmen gibts ja für linux.
nur schade das AVM den USB Fernanschluss nicht unter Linux vertreibt sehr schade
 
Linux bekommt sich auch ganz alleine kaputt, so ist es ja mal nich
Meine mittlerweile 5 Jahre alte Arch-Installation auf dem Desktop sagt: Nein.

Rolling Release KANN sinnvoll sein, aber für den üblichen Anwendungsfall BRAUCHT man keine "bleeding edge" -
Was mich an den normalen Distros nervt, ist, dass die grundsätzlich mit steinalten Compilern daher kommen, die auch nie aktualisiert werden. C++11 gibt es nun nicht erst seit gestern, kann man aber vergessen, wenn jemand nichts besseres als einen drei Jahre alten GCC 4.7 zu bieten hat.

z. B benutze ich "freemake video converter"
Da gibt es eine praktisch allmächtige Alternative: FFMPEG. Ist dann nur ein bisschen aufwändiger als einfach auf "Los" zu klicken.

Inventor scheint tatsächlich nicht mit Wine zu laufen. Wenn du tatsächlich so viel Windows Only-Software nutzt, ist der umgekehrte Weg möglicherweise sinnvoller - Windows als Hauptsystem betreiben und Linux einfach mal da in eine VM packen.
 
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