Mainboard Backpanel: Muss ich es biegen?

rakim

Ensign
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Erstmal alles gelöst, danke :).
rakim schrieb:
Edit: "Problem" gelöst, in Post #8 werfe ich aber ein neues bezüglich CPU-Einbau auf!

rakim schrieb:
Hi,
ich baue zum ersten Mal seit langer Zeit ein Mainboard ein und habe das Gefühl, die Anschlüsse des Mainboards sitzen nicht weit genug im Backpanel drinne.
Muss man generell diese kleinen Blechstopper verbiegen, um die Anschlüsse richtig gut sitzend einfügen zu können?

Um zu verdeutlichen, was ich meine hier zwei Bilder. Ich habe die "Blechstopper", die ich meine, exemplarisch gekennzeichnet.

http://s7.directupload.net/file/d/2053/b5pmdiug_jpg.htm
http://s2.directupload.net/file/d/2053/y7pl3hli_jpg.htm

Das linke bzw. obere Backpanel war beim Gehäuse dabei und passt ohnehin nicht, daher habe ich dort einige Teile hochgebogen, um zu zeigen, wie ich es machen würde.
Rechts bzw. unten ist das mit dem Mainboard mitgelieferte Backpanel, an welchem ich vorsichtshalber noch nichts verbogen habe.

Danke,
rakim
 
Zuletzt bearbeitet:
Normalerweiße solltest du nichts verbiegen müssen. Einfach einsetzen, dann das Board rein und fertig.
 
Da musst du nichts verbiegen, normalerweise wird das Board von den Kontakten sogar weggedrückt. Schau mal ob die Soundanschlüsse verkanten und deshalb nicht durch die Löcher gehen.
 
Das biegt man normalerweise nicht weg...da wird sich irgendwas verhängen.
 
Alles klar, dank euch.
Es verkantet nichts und passt alles sehr gut, ich hatte eben nur das Gefühl, dass die Anschlüsse ein paar Millimeter weiter im Blech sitzen könnten und die Blechkontakte hier der Übeltäter wären.
Wenn es aber ohnehin ein wenig weggedrückt werden soll, ist alles in Ordnung.
Grüße,
rakim
 
Die I/O Blende die beim MB dabei war musst du verbauen.
Es kann vorkommen das du die Löcher für Netzwerk eventuell frei machen musst, in der Tat wirklich was hoch biegen, damit das loch frei ist.

Ansonsten musst du nix tun.

Deine Bilder gehen btw. nicht..

LG
 
Die Teile koennen beim Einbauen schon etwas nervig sein.

Nimm ein Speckbrettchen oder sowas, leg die Blende auf nen Tisch und drueck die Teile mit dem Brettchen "leicht" runter, dann gehts meisten besser mim einbauen. Darfst es halt nur nicht gleich komplett plattdruecken ;)
 
Die Bilder kann man nicht anschauen?

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Ich will dafür jetzt keinen neuen Thread aufmachen, aber ich bin aufs nächste Problem gestoßen:

Ich habe die CPU (i3-530) in den Sockel gelegt, wie auf der Intel-Anleitung beschreiben. Wenn ich den Hebel jetzt runterdrücken will geht es schwer und knarzt etwas.
Sollte das sehr leichten gehen oder ist es normal, dass der Hebel schwer runterzudrücken ist?
Das Mainboard ist das MSI H55M-ED55.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn die Markierung der CPU mit der Markierung im Sockel beim Einsetzen übereinstimmen, Klappe runter, Verriegelung runtermachen, einrasten, knarzt es etwas ist das kein Problem
 
Danke, ich hab auch noch ein wenig gegoogelt und offenbar haben die Hebel auch bei LGA775 und bei zumindest einer i7 CPU (hier im Forum ein Thread dazu) teilweise schon etwas Widerstand geliefert.

Habs jetzt auf gut Glück ganz runtergedrückt, auch wenns mir nicht wirklich geheuer ist. Hat etwas geknirscht, aber es sitzt.
Obs funktioniert werde ich später sehen. Bis ich alles eingebaut habe, dauert es ohnehin noch eine (ganze) Weile. Bin ziemlich eingerostet.

Grüße,
rakim

Update: Das Knirschen war offenbar völlig normal. Jedenfalls läuft die CPU jetzt seit einiger Zeit ohne zu Murren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schwer muss das schon gehen, da muss ordentlich Kontakt sein. Knarzen sollte es IMHO nicht.
 
... hat bei mir bisher immer leicht geknarzt.
 
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