Mal wieder ein Distributionssuchender

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Verata

Lieutenant
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Apr. 2009
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Ich suche letztendlich zwei Linux-Distributionen, die zusammen mit Win Vista auf einem PC laufen sollen. Die Hardware findet sich in meiner Signatur auch wenn ich die Grafikkarte bald dem Schrotthändler meines Vertrauens übergeben werde und wenn sie gut sind eine neue Dx11 Nvidia rein kommt. Die passenden FAQs habe ich gelesen. Da ich zwei Distributionen suche mache ich hier auch zwei Rubriken:

1. suche ich ein Konsolenlinux, das so wenig Last wie möglich hat, 6GB RAM adressieren kann und meinen Quad gut ausnutzen kann. Ihr Hauptzweck wird in der Ausführung von C++ Code liegen, der nur die Kernbibliotheken braucht. Ich möchte eine möglichst effiziente Version für diesen Zweck habe, da es mir um Mathematikcode geht, die gut und gerne eine Woche brauchen können. Es muss kein Multitaking kompatibles System sein.

2. suche ich ein Arbeitssystem, dass eine visuelle Oberfläche habe sollte, Open Office und Firefox unterstützen und einigermaßen zügig bootbar sein sollte. Des Weiteren möchte ich keine kommerzielle Distribution habe. Da ich sehr gerne programmiere und mich auch gerne in die Programmierung unter Linux einarbeiten möchte ist mir auch ein gewisser Grad an modifizierbarkeit wichtig. Mit dem FAQ komme ich da bei Ubuntu raus. Glaubt ihr das das für mich eine gute Wahl ist?

Zum Menschen:
Ich nutze sein ca. 12 Jahren Windows, progge seit 5 Jahren in VB und sein 2 Jahren in C++. Ich versuche schon sein längerem immer wieder mir Windows via Regedit und selbst geodeten kleine Tools gefügig zu machen, stoße dabei aber immer wieder an unüberwindbare Grenzen. Da ich etwas neues lernen möchte und ein von Haus aus modifizierbares OS habe möchte, denke ich darüber nach Linux User zu werden.


Zum Computer:
MB: ASUS P5Q Pro
CPU: Q8200 (OC: 3.2ghz)
RAM: 6GB GEIL 800mhz DDR2
Wichtig ist noch, dass meine HAMA W-LAN Karte laufen sollte.
 
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Kann man nicht in jeder Distribution den x-server runterfahren? Ist doch eigentlich egal, was du da nimmst. Kubuntu ist einfach zu bedienen...
Also ich hab bei der Arbeit Kubuntu installiert, hatte vorher debian und bin sehr zufrieden.
 
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Ich frage mich das auch. Du kannst ja einfach die grafische Oberfläche nicht starten, wenn du den Textmodus willst, wobei ich meine Zweifel habe, ob das einen Geschwindigkeitsvorteil bringt.
Modifizierbar sind ja eingl. alle. Ich würde daher - je nach Vorliebe - (K)Ubuntu oder Fedora empfehlen.

Gruß,

badday
 
Als Konsolenlinux würde ich Arch nehmen. (verlinkt die englische Seite, die deutsche: klick!)
Eine schlanke Ubuntu-Variante mit GUI (wenn auch keine offizielle wie etwa Kubuntu) wäre #! (CrunchBang), welches auf OpenBox setzt.

Aber im prinzip kannst du auch hier Arch verwenden und auch umgekehrt Ubuntu ohne x-server für die Konsole. Flexibel sind eigentlich alle Distris.
 
Vielen Dank für die Beratung.
Ich danke das hilft mir so weit erst einmal. Eine kleine Frage hätte ich aber doch noch (nur zur Sicherheit):
Is das Verhalten von Linux von 32 oder 64bit bei Linus bezüglich der RAM Adressierung mit dem Verhalten von Windows kongruent (Sollte ich mir ergo für meine 6GB die 64er Versionen laden)?
mfg Verata
 
Ja, das Verhalten ist identisch, du brauchst also die 64 Bit Version. Ich würde in beiden Fällen übrigens Debian empfehlen, einmal mit und einmal ohne grafische Oberfläche.
 
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