Maschinenbaustudium orientiert

Teddymaddy

Lieutenant
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Apr. 2009
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630
Mooooooooin.
Ich möchte meine alte Kiste hier verscherbeln und mir mit meinem ersparten ein Notebook kaufen. Es soll so ausgelegt sein, dass ich es später (in sonem halben jahr) für mein Maschinenbaustudium benutzen kann. Hier tut sich mir schon gleich die erste frage auf: ist ein multimedia notebook geeignet?
Denke, dass CPU und Graka schon bissl was draufhaben sollten, da man ja teilweise technisch komplexe sachen konstruieren muss(soweit ich weiss).4 Kerne kann der also schon haben. Aber vllt ist ja zufällig jmd vom Fach anwesend, der sich da näher auskennt.
ok dann fang ich mal einfach an:

Was möchte ich damit machen?
Musik hören, Office arbeiten, Studium halt, evtl filme gucken & ein kleines spiel spielen, programmieren

Worauf lege ich wert?
- denke 16 oder 17" werd ich mir gönnen
- relativ leise sollte er auch sein
- Akku
-gutes display (denke mal matt)
- verarbeitung/haltbarkeit
- viele anschlussmöglichkeiten für maus und externe Tastatur und USB (am besten USB 3)etc.

Worauf kann ich dankend verzichten?
- Blue-Ray laufwerk
- hardcore mega super highend grafikleistung*
- Betriebssystem (hab hier selber meins)
- integrierte Boxen (hab headset)

* lieber leiser und stromsparender, als unnötig viel leistung. denke für spiele wie cod4/6 und später vllt Diablo 3 sollte es reichen. sonst spiele ich nur alte spiele. interessant wäre es hier zu wissen, ob es lappys gibt, die die grafikleistung von selbst runterdrehen , oder bei denen das manuel möglich ist, bei nichtgebrauch.

Hab vor so maximal 1000-1200 Euro zu investieren. Da ich mir den vllt auch erst im März /April hole, wäre es gut zu wissen, ob in der zeit neue Notebooks auf den Markt kommen.

Ich hab als erstes an Dell gedacht, aber die haben nur diese Multimedianotebooks im Angebot, und die haben mir zu viel schnickschnack.

Joah denke mal das war es. Vllt fällt mir ja später noch was ein ;). Ansonsten vielen dank schonmal =).

MfG,
Teddymaddy
 
Hallo

Probiers doch mal bei www.mysn.de

da kannst du dir das notebook selber zusammenstellen

wie wäre es mit dem A500 mit nvidia optimus mit bis 5 stunden akkulaufzeit?!
Ergänzung ()

Du kannst es auch ohne Betriebssystem bestellen und auch 4 Jahre Garantie dazu bestellen!!!
 
Ich sage dir mal wie ich es gemacht habe:
Für die Uni einen kleinen 11,6 Zoller (KEIN NETBOOK).
http://www.amazon.de/Acer-Timeline-Notebook-Pentium-rubinrot/dp/B002N1WGOC

Und Für zu Hause einen mittleren Desktop PC.

Zusammen: Unter 1000 Euro machbar.

Die Vorteile auf einen Blick:
-11,6 ist mobil+transportabel (16 zoll sind nicht uni geeignet)
-8h und mehr akkulaufzeit (in der Uni wirklich wichtig)
-du kannst alles spiele (zu hause)
-dein Laptop reicht für bspw: WC3 / CS1.6 / AOE2 / TMN ist also für kleine spontane Oldschoollans durchausgeignet

In der UNI:
Alle mit einem Netbook beneiden dich, weil du Firefox+Skype+ICq+Open Office gleichzeitig ohne "Lags" benutzen kannst
Alle Laptop beneiden dich nach ca 2h, weil deren akku leer ist

Nachteil:
2geräte
auf lans immer den langsamsten PC (aber wie gesagt, bei mir hat er gereicht für die lans (vorgestern)

so far
 
würd nen 17" nehmen is besser für die cad programme und irgendwelche entwicklungsumgebungen da is 17 schon fast wieda zuklein aba 18 einfach zugroß fürn notebook

matter bildschirm is zwar besser sieht aber nicht so gut aus und damit gibts nicht alle modele

verarbeitungsmäßig kann ich Sony und Acer empfehlen glaub samsung war auch ned schlecht

welche anschlüsse brauchste den?
mit usb3 kann ich dir atm keins sagen

leise sind sie eigentlich alles
was ich dir aber empfehlen kann is das du dir ne ssd einbaust

akku sind fast alle neuen geräte top dabei

am besten schuast du bei den genannten marken mal durch was dich anspricht das is meistens das beste
 
Soso ein angehender Maschinenbauer :) Folgendes solltest du berücksichtigen:

1. Wenn du das Teil jeden Tag in die Uni mitnehmen willst (so wie ich), bist du mit 13-15" wesentlich besser beraten als mit 16-17". Warum? Weil die Dinger einfach leichter und handlicher sind (damit du zur Not auch mal nen Schreibblock UND das Notebook auf einem Platz im Hörsaal unterbringen kannst...).

2. Kauf dir ein MÖGLICHST LEICHTES Notebook, dein Rücken wird es dir danken!

3. Eine lange Akkulaufzeit ist wirklich gold wert (ich habe mir aus diesem Grund im September ein MBP gekauft)

4. Für die Anwendungen (CAD, MATLAB, Mathematica, LabView, DEV-C++, ggf. FEM-Programme), die du höchstwahrscheinlich benutzen wirst, reicht ein Sandy DualCore (--> braucht weniger Strom --> leiser + länger Akku)

5. Eine Mid-Range Grafikkarte (zum ab-und-zu Zocken in der Vorlesung) schadet nicht, allerdings nichts zu stromhungriges (optimal wäre natürlich eine Lösung, bei der du die diskrete Grafik abschalten kannst wie beim MacBook)

6. Wenn du nicht - wie der ichebem dir geraten hat (und ich dir auch raten würde) - noch einen PC für daheim kaufst, solltest du dir evtl. den Kauf eines größeren externen Monitors (24" bieten sich an) für zu Hause überlegen.

Wenn du das berücksichtigst und noch ein bisserl wartest, bis vernünftige Sandy-Notebooks verfügbar sind, solltest du auf der sicheren Seite sein für dein Studium ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
aber all zu klein würde ich das display auch nicht wählen. fand es immer schön mit einem großen zu arbeiten mit auto cad etc. habe die programme aber auch alle mit meinem laptop (c2d 2,1 ghz, 8600m Gs) gut betreiben gekonnt. lange akku zeit wäre wohl sehr wichtig das dir wärend der vorlesung nicht der saft ausgeht. wobei ich zumindest in den vorlesungen auch gut ohne laptop auskomme. (habe den bis jetzt nicht 1 mal mit bei gehabt). studiere elektrotechnik.
 
Auch wenns offtopic ist, aber wo kommt eigentlich dieser Zusammenhang Studium = Notebook kaufen her?
Gut, ein Notebook (und sei es noch so groß) kann mal irgendwo mit hinnehmen und sei es wenn man am WE zu den Eltern nach Hause fährt. Stromverbrauch ist auch ein Faktor.
Eine nicht unerkleckliche Zahl meiner Kommilitonen bereut es mittlerweile sich für das Studium ein Notebook angeschafft zu haben, weil sie irgendwann realisiert haben, dass das Teil doch nur an einer Lebenserhaltung (externe Tastatur, externe Maus, manchmal Monitor, externe HDDs) auf dem Schreibtisch angeschlossen ist und die Mobilität stark eingeschränkt ist. Auch ist so ein Hulk von 16"-Laptop schwer und sperrig.
In naturwissenschaftlichen Studiengängen ist ein Notebook auch kein unmittelbarer Zwang.

Die beste Lösung ist imho immer noch die: Ein leichtes Notebook für zum Mitnehmen, Bibliothek und für Präsentationen und zuhause steht der Desktop, an dem man bequemer arbeiten kann.
T41 kommt nach Uni-Tag (wenn ichs denn mal mitnehmen musste) ins Dock und auf dem Desktop läuft eine Synchrosoftware - fertig.

Dann wäre noch zu erwähnen, dass du für deinen PC nicht viel Geld bekommen wirst, Wertverlust ist bei Computern traditionell sehr hoch. Und ein Notebook ist im Störungsfall deutlich unflexibler als ein Desktop.
 
Zuletzt bearbeitet:
Teddymaddy schrieb:
4 Kerne kann der also schon haben. Aber vllt ist ja zufällig jmd vom Fach anwesend, der sich da näher auskennt.

Quad-Core ist definitiv unnoetig. Besser einen schnellen DualCore!


Teddymaddy schrieb:
Hab vor so maximal 1000-1200 Euro zu investieren. Da ich mir den vllt auch erst im März /April hole, wäre es gut zu wissen, ob in der zeit neue Notebooks auf den Markt kommen.

Nein. Sind alle ausverkauft. ;)
Ernsthaft: NATUERLICH gibts da neue Modelle. Es wird eine wahre Schwemme geben an Sandy-Bridge-Rechnern.


Teddymaddy schrieb:
Ich hab als erstes an Dell gedacht, aber die haben nur diese Multimedianotebooks im Angebot, und die haben mir zu viel schnickschnack.

Schau mal bei Dell unter "Geschaeftskunden", da findest auch die Workstation/Business-Geraete.

Generell:

- mattes Display, umso hoeher die Aufloesung, umso besser. Immer.
- wie schon gesagt, ein schneller Dual-Core ist einem langsamen QC vorzuziehen.
- achte auf einen extra Nummernblock. GOLD wert.

Konkret: Dell Precision M4500, HP EliteBook 8540w
Wenns weniger CAD-lastig sein soll: Dell Vostro/Latitude oder HP ProBook.

HTH und mfg

OT:

Was seid ihr denn fuer Weicheier? "Mimimi, 3 Kilo schleppen, HILFE! ICH BIN STUDENT!!!11"

xD

Sorry, musste sein. Wenn ich daran denke was ich zu Grundschulzeiten alles in meinen Rucksack packen musste (und das mit 10-11 Jahren)... Und hier tun einige so als waere 1 Kilogramm weniger die Offenbarung und 1 Kilo mehr der Grund fuer einen Bandscheibenvorfall und Muskelkater... EPIC LOL
 
Zuletzt bearbeitet:
deshalb holt man sich ein businessnotebook und die passende dockingstation. hab n Lenovo R400 mit dock und das auch erst seitdem ich meine studienarbeit geschrieben habe. ist ideal, messwerte einfach draufpacken und daheim am richtigen monitor anschaun.

also laptop wird wirklich erst gebraucht wenn man ne arbeit schreiben muss oder ne präsentation halten will
 
Zum Thema Maschinenbaustudium (ich berichte als selbst Betroffener 3.-Semester-Student):

Die im Studium behandelten CAD-Inhalte waren (zumindest in meinem Studium bis jetzt) nicht sonderlich umfangreich. Ich habe alle Aufgaben problemlos mit einem Centrino Duo und 2GB RAM erledigen können. Die eingebaute GeForce 7300 ist wohl kaum der Rede wert, ist in Bezug auf das Studium aber auch mehr als ausreichend. Auch die Nutzung von FEM-Software ist damit machbar - nicht HighEnd, aber machbar.
(Es gibt auch Kommilitonen, die das Studium wacker mit einem Netbook durchziehen, auch das geht - dauert dann halt immer ne Weile länger).

An der Displaygröße scheiden sich die Geister. Sicher, für CAD ist ein großes Display praktisch, da kann man ein großes Display nur durch eins ersetzen - ein noch größeres Display. Aber: Du willst das Gerät auch jeden Tag noch in die Uni und zurück schleppen. Und da sind mir die 15,4" schon zuviel.

Grundsätzlich wird die Hochschule, sobald komplexere Dinge am PC zu erledigen sind, dafür auch Fachräume mit Computern bereitstellen (zumindest ist es bei uns so) - heißt, du kannst jederzeit nen externen Monitor anschließen und bist nicht mehr auf ein großes Display im Laptop angewiesen.

Zum Thema Multimedianotebook hast du jetzt so Einiges geschrieben, hier vielleicht ein paar Hinweise:

Multimedianotebooks haben per Definition erstmal KEIN mattes Display und sind selten sonderlich haltbar.
Warum du an ein 17"-Gerät noch ne externe Tastatur anschließen möchtest, ist mir schleierhaft. Und die Akkulaufzeit bei 17" kannst du normalerweise auch in der Pfeife rauchen.

Über Verarbeitung kann man auch ewig diskutieren. Ich persönlich rate deutlich von ASUS ab, wegen eigener schlechter Erfahrung und echter Probleme im Schadensfall (miese Firmenpolitik in Bezug auf RMA). Ansonsten gibt es zu jedem anderen Hersteller mind. 3 verschiedene Meinungen, einzig die Thinkpads kommen immer wieder gut weg - die Frage ist, wie gut die Verarbeitung sein muss (denn Verarbeitung ist so ziemlich die teuerste Komponente).

Es gibt Geräte mit umschaltbarer Grafik ("Hybridgrafik", bei NVidia auch "Optimus-Technologie" genannt).

Gruß

Edit: Jetzt hab ich so lange überlegt, dass schon 4 andere geantwortet haben, daher als Nachtrag: Mein Eintrag, dass mein 15,4" bis jetzt gereicht hat, bezieht sich auch auf die von "autoshot" genannte Software

Edit2: Ich musste im Studium bis jetzt immer wieder Messwerte in Versuchen aufnehmen, Ausarbeitungen schreiben oder Präsentationen halten. Klar, das kann man alles auch von zuhause aus machen, mit USB-Sticks arbeiten und die Messwerte mit Papier und Stift aufnehmen - aber ein mobiler Arbeitsplatz ist gerade im Studium ne echt feine Sache.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde dir zu einem Proffessionellen Gerät raten z.b HP EliteBook 8440p, die ProBook Serie oder vergleichbare Lenovo modelle
 
Was seid ihr denn fuer Weicheier? "Mimimi, 3 Kilo schleppen, HILFE! ICH BIN STUDENT!!!11"
xD
Sorry, musste sein. Wenn ich daran denke was ich zu Grundschulzeiten alles in meinen Rucksack packen musste (und das mit 10-11 Jahren)... Und hier tun einige so als waere 1 Kilogramm weniger die Offenbarung und 1 Kilo mehr der Grund fuer einen Bandscheibenvorfall und Muskelkater... EPIC LOL
Schreibtischschmuck in 16-17" ist nun mal schwer und vor allem sind die Dinger sperrig. Hinzu kommt noch dass das ständige Getrage speziell Multimedianotebooks (welche oftmals gar keinen richtigen Deckelverschluss mehr haben) arg zusetzt. Ratzfatz sind die Scharniere hin.
 
Die Größe ist auf jeden Fall wichtig. Ich bin mit den 13 Zoll meines Notebooks sehr zufrieden! In vielen Hörsäalen passen größere garnich wirklich auf die kleinen Klapptischchen. Ich musste außerdem beobachten wie sich nach und nach alle die vorher große Multimedianotebooks anschleppten, nach Weihnachten mit Netbooks in der Uni saßen. Da lach ich allerdings dann mit meinem Core2Duo. Nen Netzteil hatte ich noch nie mit. Das verlässt selten das Haus. Wenn dann für ne Heimfahrt.
 
Das Argument mit den kleinen Klapptischen lasse ich gerne gelten.

MUltimedianotebooks kommen fuer den Threadstarter erstmal nicht in Frage, deshalb lasse ich das auch nicht gelten. Geraete der Business-Klasse sind einfach ganz anders verarbeitet - die halten das schon aus.

Ausserdem gibts ja auch diese praktische Taschen mit denen man sein Notebook transportieren kann. Wenn man da nicht grad eine Aldi-Tuete nimmt, ist das dann auch okay.

Und ernsthaft:

Der Unterschied zwischen 2 und 3 Kilo... das macht den Braten auch nciht mehr fett. Und wenn ihr der Meinung seid, dass das eine Kilo schlimm ist, dann viel Spass in der Bundeswehr :D :D

P.S: habe nie von 17 Zoll gesprochen. Gibt genug Auswahl an potenten und hervorragend verarbeiteten 15-Zoellern...

P.P.S: Bin freiberuflicher Designer, arbeite unterwegs an einem mittlerweile fast 3 Jahre alten Precision M2300 (2,2GHz Centrino Duo, 3GB RAM, Quadro FX360M) und kann nur sagen: keine Probleme. Weder hinsichtlich Leistung, Portabilitaet oder Gehaeuse. Einfach TOP.
Meine Freundin hat ein gleich altes Multimedia-Mistding von Toshiba: Kunststoffdeckel hat Risse und Spruenge, Scharniere geben den Geist auf, Hintergrundbeleuchtung spinnt hin und wieder, Festplatte hat sich einmal verabschiedet und das DVD-Laufwerk ist auch bereits ueber den Jordan gegangen.

Und sogar wenn ich ein Problem haben sollte: Dell anrufen und zwei Tage spaeter steht der Techniker vor der Tuer. Kostenlos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Am ehesten würde ich dem TE ja auch ein bspw. T410 mit Studentenrabatt empfehlen. Aber eben auch nur als Ergänzung zum Desktop...
 
Und wenn ihr der Meinung seid, dass das eine Kilo schlimm ist, dann viel Spass in der Bundeswehr

Klick dich schlau ;)

Und ich bin sehr wohl der Meinung, dass 1kg mehr oder weniger einen Unterschied macht. Aber gut, das muss jeder für sich entscheiden :)
 
autoshot schrieb:
Klick dich schlau ;)

Und ich bin sehr wohl der Meinung, dass 1kg mehr oder weniger einen Unterschied macht. Aber gut, das muss jeder für sich entscheiden :)

Oha.

Okay, das ist jetzt echt OT (bitte keine Punkte!):

Weicheier. Bin froh meinen Dienst geleistet zu haben. 35 Kilo Rucksack, 30 Kilometer. Schiessen mit scharfen Waffen. MAENNER-Stuff halt.

:evillol: :D
 
ein Acer Aspire TimelineX 3820TG wäre wohl ideal, hab mein Maschinenbau Studium damit auch beendet.
 
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