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NewsMassenentlassungen: Amazon feuert wegen AI-Entwicklungen 14.000 Angestellte
Wenn du das fünfzigste Lebensjahr erreicht hast und dann deinen Job verlierst, reden wir nochmal über das Thema „das Leben ist entspannter“. Dann wieder einen neuen Job zu finden wird schwer bis unmöglich. Langzeitarbeitslosigkeit droht und bedeutet dann auch, deine Rente ist futsch = Altersarmut droht, du musst mit 563 € im Monat klarkommen, wovon noch die monatlichen Stromkosten, Versicherungen (mindestens Privat-Haftpflicht), Internetzugang abgehen. Brillen, andere medizinische Behandlungen (z.B. Zahnersatz), die keine Kassenleistungen sind, zahlst du selbst oder verzichtest.
Und das dann bis zum Renteneintritt = Grundrente, da du ja keine Beiträge mehr einbezahlt und keine Rentenpunkte mehr erworben hast.
Die Ausfallzeiten bis zum Renteneintritt vernichten dann deine Rente, weil dir die restlichen Beitragsjahre fehlen.
Klingt hart, aber es kann auch mich treffen... Aber dennoch ist meine Aussage halt richtig. Ich bin am Ende produktive Kraft, und das wars. Weder der Leibeigene, noch der Lohnsklave..
Und wenn man das eben erkannt hat, ist man auch weniger Erpressbar.,
@Rockstar85
Solange du jung und vor allem gesund bist, kannst du eine „produktive Kraft“ sein.
Ändert sich das – und das wird es, da du biologisch alterst –, dann werden die Karten neu gemischt:
Deine Produktivität und Leistungsfähigkeit schwindet und du wirst für potenzielle Arbeitgeber uninteressant.
Von Altersdiskriminierung und Jugendwahn in Unternehmen fange ich erst gar nicht an.
Oft ist der auf jung getrimmte Chef der einzige Alte im Unternehmen.
Wenn du 1985 geboren bist, dann bist du heute 40 Jahre alt und somit noch relativ jung.
Werde erst einmal Mitte/Ende 50 und dann reden wir noch einmal über deine körperliche Fitness, Leistungsfähigkeit und Produktivität.
Ich kann nur jedem der im Alter einer Ausbildung ist raten den Handwerksberuf zu erlernen, egal wie schwierig es anfangs ist. Ein paar Jahre durchhalten, den Meister machen, Selbstständigkeit und somit einen sicheren Job mit viel Kohle haben.
Man verbinde KI bei Amazon mit zwei Trottel als Packer (leider auf Englisch):
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Das wird noch richtig lustig. Die enormen Ressourcen, die Ki und Roboter verschlingen, werden noch ein riesen Problem.
So führt der Kapitalismus unweigerlich in die Klimakatastrophe und mit Pech in den dritten Weltkrieg.
Die faschistischen Tendenzen, dazu die Aufrüstung, sieht man ja fast auf der ganzen Welt.
Abbau des Sozialstaates damit man genug arme, verzweifelte Menschen als Kanonenfutter findet.
Rückfall in nationalen Protektionismus. Spaltung der Gesellschaft in sinnlosem Kulturkampf durch die Medien und Politik.
Verarmung und Radikalisierung der Bevölkerung.
Immer wieder Politik nur für die oberen 10%, dafür immer weiter steigende Armut.
Unsere Politik verarscht uns von morgens bis abends, spuckt uns noch ins Gesicht und nennt uns faul und undankbar.
Die Welt ist nur noch ein riesiger Zirkus voller Irrer.
Wir sind im Endstadium des Kapitalismus. Unsere Systeme sind am Ende. Und da die Menschheit es eh nie hinbekommt sich friedlich und fair zu einigen und miteinander zu arbeiten, will ich garnicht wissen, was für ein Mist die nächsten Jahre noch auf die Welt zukommt.
Ich bin momentan auf jeden Fall extrem pessimistisch was die Zukunft angeht. Ich glaube wir haben es komplett verkackt. Da kann man auch nichtmehr viel retten.
Ki IST längst ein Problem.
Und wird noch ein viel größeres. Was jetzt abgeht ist noch harmlos.
Selbst das Internet ist kaum noch zu gebrauchen. Eine einfache Googlesuche kannst du mittlerweile vergessen. Alles mit ki Treffern, Anmelde/Abo Gängelungen und Werbe Popups verseucht.
Es ist bis auf weniger Ausnahme nicht mehr zu gebrauchen. Ich nutze es eh nur noch für dieses Forum und Youtube. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht mehr wieso ich dafür noch 60€ monatlich zahlen soll, da muss ich demnächst umdenken.
Die Weltbevölkerung sinkt aber nicht.
Nur in den Industriestaaten sinkt sie.
Wir steuern im Jahr 2050 auf 10Mrd Menschen zu.
Das macht den Stellenabbau durch KI ja so perfide.
Immer mehr Menschen immer weniger bezahlte Jobs…
Nein, ganz falsche Einstellung. Wenn du deinen Beruf magst und auch ganz vernünftig darin bist, wirst du im allgemeinen nicht so sehr davon betroffen sein. Einfach weil du dann etwas besser als der Durchschnitt bist.
Das spielt überhaupt keine Rolle, hat es früher selten und heutzutage garnicht mehr.
Mein Vater kam schon auf eine schwarze Liste, weil der, obwohl gut, als Vorarbeiter zu sehr "Einsatz für seine Leute" gezeigt hatte in dem Sinne, das vertragliche Verpflichtungen auch seitens des Arbeitgebers eingehalten wurden, eir z.B. Überstundenvergütung.
Per Flüsterfunk erhielt er die Vorwarnung und war schließlich drann.
Er war damals Schweißer bei den Nordseewerken und vor Ort weder verwandt noch verschwägert und von daher auch nicht durch Netzwerke geschützt, da in den 50ern aus dem Osten geflohen, weil er nicht in der kasernierten VoPo zum parteitreuen, vorzeigekommunistischen Artillerieoffizier ausgebildet werden wollte.
Er nutzte dann ein DDR-typisches Saufgelage um als Awol zu gelten und sich in den Westen abzusetzen.
Was mit Risiken verbunden war, obwohl es damals noch keine Mauer gab.
Erst in den 70ern, so fast 20 Jahre später, wurde nicht mehr nach him gefahndet, seitens der DDR, im Rahmen der Annäherungspolitik.
Zu Amazon geistert jetzt die Nummer von 30.000 Entlassungen herum, scheint Amazon gibt seine Spielestrategie auf, wie MS auch, weil in diesen Firmen offenbar keine nachhaltigen Strategien mehr gefahren werden, sondern mittels wilder Gewinnprognosen die Aktienkurse gesteigert werden um dann weiter durch Entlassungen gesteigert zu werden, nachdem die Wolkenschlösser Nebelgespinnste bleiben.
Ah, die ganzen gloriosen KI-Spiele die jetzt kommen werden, ich freu mich so...gar nicht!
Ergänzung ()
Kazuya91 schrieb:
Ich kann nur jedem der im Alter einer Ausbildung ist raten den Handwerksberuf zu erlernen, egal wie schwierig es anfangs ist. Ein paar Jahre durchhalten, den Meister machen, Selbstständigkeit und somit einen sicheren Job mit viel Kohle haben.
Auch da hat man immer nur so viel Kohle, wie die Kunden zahlen können und wer dann nicht eine exklusive Klientel mit gestörtem Verhältnis zu Gelddingen hat, der wird von Leuten nahe dem Mindestlohnniveau angeheuert, falls überhaupt.
Ich seh in Zukunft die Menschen schlechter leben, als meine Großeltern, die wenigstens noch ein eigenes Haus mit Garten hatten und sich sämtliches Obst und Gemüse für ein ganzes Jahr plus Überschuß anbauen konnten.
Und obwohl das Haus keine der modernen Umweltschutzauflagen und Vorgaben erfülen würde haben meine Großeltern einen besseren ökologischen Fußabdruck gehabt, als die ganzen Möchtegerngrünen heute.
Allerdings würden ihnen heute Kosten durch diese Gesetzesvorgaben und Aufagen aufgezwungen, die den Verkauf des Hauses aufnötigen würden, wären sie noch am Leben.
Denn Umwetschutz heute funktioniert äquivalent zum Nvidiapinzip: The more you buy the more you save...
Sind für die allermeisten doch nur wenige € Gewinn und bei Amazon geht es ansonsten ja nicht wirklich bergauf - das ersetzt kein Gehalt: Anhang anzeigen 1670415
Ich seh in Zukunft die Menschen schlechter leben, als meine Großeltern, die wenigstens noch ein eigenes Haus mit Garten hatten und sich sämtliches Obst und Gemüse für ein ganzes Jahr plus Überschuß anbauen konnten.
Da sind wir doch schon lange. Ich muss nur meinen Lebensstandard mit einem Gehalt deutlich im Spitzensteuersatz mit dem Lebensstandard meiner Eltern in ihren 20ern vergleichen (Anfang/Mitte der 90er, weit weg vom Spitzensteuersatz).
Das kommt schon allein, weil bei den Inflationsberechnungen immer Mieten/Bauen "vergessen" wird.
Eigentlich ist das doch nur konsequent. Wenn man schon die Kundschaft in ein Zwei-Klassen-System aufteilt, dann passt das doch auch zu den Angestellten und Arbeitnehmern. Roboter und KI vs. Billigkräfte. Hallelujah!!! Die Aktionäre freuen sich.
Das Problem ist, dass es keine solide Alternative zu solchen Unternehmen gibt. Wenn ich das gleiche im lokalen Geschäft kaufen wollen würde dann müsste ich da deutlich tiefer in die Tasche greifen und bei einen mickrigen Gehalt sehe ich das halt leider nicht ein.
Auch ohne "KI" hätte man mit Sicherheit ähnlich viele Leute entlassen weil die Stellschraube Angestellte am einfachsten zu regulieren ist um in einem Bereich zu sparen. "KI" macht es nur extra einfach, weil man behaupten kann, dass man am Ende Leute einfach ersetzt. Dass wiederum ist in der Praxis jeglicher Datenlage nach aktuell zwar nicht wahr ist, ist am Ende egal weil es darauf gar nicht ankommt. Wichtiger als ein tatsächlich messbares Effizienz-Plus oder eine Verbesserung von komplexen Workflows ist, dass man kurzfristig auf der Bilanz zeigen kann "Personalkosten runter".
Man darf daher selbst nach dem platzen der "KI" Blase auch weiter mit Massen-Entlassungen rechnen, weil Manager nun mal gerne jegliche Art Vorwände nutzen um kurzfristig zu "optimieren". War schon vor der "KI" Blase so und wird dank "KI" nur einfacher.
ist zu schwarz/weiß gedacht meiner meinung nach. es gibt stupide arbeiten die nun wirklich keinem zuzumuten sind bzw. spaß machten könnten - sowas kann und sollte ersetzt werden.
wobei das system ja nicht will, dass sich jemand weiterentwickelt. man könnte ja zu schlau werden und die moderne sklaverei in frage stellen, sofern man sich überhaupt noch in diesem hamsterrad bewegt.