News Max-Q: Nvidia will die GeForce GTX 1080 im 18-mm‑Notebook

Jan

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#1
Gaming-Notebooks mit GPU von Nvidia sollen deutlich dünner werden. Doch OEMs allein eine effiziente GPU bereitzustellen, reicht dafür offensichtlich nicht aus. Mit Max-Q hat Nvidia zur Computex jetzt einen umfassenderen Ansatz vorgestellt: Neben nochmals optimierten GPUs enthält er auch weitere Vorgaben.

Zur News: Max-Q: Nvidia will die GeForce GTX 1080 im 18-mm‑Notebook
 

Moselbär

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#2
Nun denn - die Preis/Leistungsklasse wird dann aber leider nix für den "kleinen" Mann mMn.

Bin mal auf entsprechende Leistungstests gespannt - und die Preise natürlich.
 

KeyKon

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#3
Wen interessiert denn bei nem Gaming-Notebook die Dicke.
Die können die von mir aus dick wie ein 1990er Thinkpad machen - aber bitte LEISE auch unter Last, das wär doch mal was neues.
 
Zuletzt bearbeitet:

JeverPils

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#4
Ein Notebook mit potenter CPU und einer 1080 verbaut, in diesem Design, wird ab 2800€ losgehen.
Größere Notebooks mit gleicher Hardware findet man ab 2400€.
 

DonDonat

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#5
Klingt auf jeden Fall interessant, wenngleich ich mir nicht vorstellen kann dass die bei der Dicke tatsächlich kühl und leise bleiben:
mehr Leistung erzeugt nun mal mehr wärme und um die abzuführen muss der Kühler entweder größer sein oder die Lüfter schneller drehen...
 
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#6
Guter Ansatz. Bei dem Preis muss man dann natürlich bedenken, dass man mit dem Gerät wirklich alles ablösen kann.
Man braucht dann weder den Desktop-PC, noch ein Tablet im Bett. Ein Gerät für Alles, das wäre mir dann auch einen hohen Preis wert....aber ja....das Ding sollte kein Jet werden, was Lautstärke angeht.
 

Jethro

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#7
Ich vermute mal mit diesem Ansatz wird das jeweilige Notebook höchstens nicht gleich verglühen und keinen Hörschaden auslösen.
Mehr wird da aber nicht möglich sein, wüsste nicht wie Nvidia hier die Physik austricksen will.
Die Dinger werden so garantiert trotzdem laut und heiß aber man kann so zumindest eine Grafikkarte verbauen.
 

Chapsaai

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#8
als ehemaliger gaming laptop nutzer find ich die Entwicklung uninteressant. mir ging es beim laptop um die macimale Leistung, dazu braucht man vor allem eine gut gekühlte gpu und das geht nur mit Größe und großen und schweren cu kühlkörpern.
was nv da macht ist eine 1080 untervolten und untertakten, dass sie irgendwo bei ner 1070 rauskommt, die ja weniger verbraucht und leistet als ne 1080.

kauf ich mir n aktuelles gaming laptop dann hat das entweder 120hz und oder 1440p oder sogar 4k und da brauch es jedes mhz.

wer fhd mit 60hz nimmt, der kommt am ende auch mit ner 1060 aus und die ist ohne probleme in ein schmales Gehäuse zu quetschen, obwohl dadurch der teils beachtliche oc spielraum geopfert wird.

aber es soll ja auch leute geben die das so wollen dann ists wegen mir ok, aber das als innovation zu vermarkten find ich jetzt unnötig.
 
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#9
Of topic: hat der eigentlich auf jeder Präsentation die selbe Jacke an ? :D
 

Sebbi

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#11
also macht NVidia wirklich nun Apple nach? Teurer, Teurer, dünner, Teurer. Das dabei die Qualität leidet, sieht man ja aktuell. Nicht zuletzt bei den Tastaturen.

Ich frag mich ehrlich, wie hier die Abwärme ausreichend weggebracht werden soll!
 
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#12
Wird einfach ein externer Radiator mit den Schlauchausgängen hinten am Notebook angeschloßen.
 

franzerich

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#14
Bei den meisten Notebooks sorgt die CPU für einen lauten Lüfter, und nicht die GPU. Sieht man bei den meisten Reviews, dass die GPU bei 70° ist und die CPU bei 90° herumschwitzt. So eine Volt-Reduzierung wäre bei der CPU notwendiger... also Aufgabe von Intel. Dass es geht, sieht man ja daran, dass viele Leute nach einem Untervolten (mittels XTU) 10° weniger haben.

Das ist sowieso der größte Schwachfug der Hersteller: da labern sie alle die GPUs passen nicht in dünne Notebooks rein, aber dann schmeissen sie die hitzigsten 7700HQ in die dünnsten Notebooks rein. Aber klar, eine gute Grafikkarte wäre zu heiss (obwohl sie in fast allen Reviews auf Notebookcheck 20° kühler ist als die CPU...)
 
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#15
Dünne starke Gamingnotebooks sind nicht neu. Dafür musste er was altes als "Then" auflisten um das ganze gut aussehen zu lassen. Nvidia und deren Marketing wie immer einfach nur zum erbrechen.
 

Atent123

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#16
Ich vermute mal mit diesem Ansatz wird das jeweilige Notebook höchstens nicht gleich verglühen und keinen Hörschaden auslösen.
Mehr wird da aber nicht möglich sein, wüsste nicht wie Nvidia hier die Physik austricksen will.
Die Dinger werden so garantiert trotzdem laut und heiß aber man kann so zumindest eine Grafikkarte verbauen.
Bei den großen Karten 1080 gebe ich dir recht bei den anderen nicht.
Thomshardware hat ja schon rausgefunden das Pascals bei niedrigere Taktrate deutlich effizienter sind.
"Vor allem die GeForce GTX 1070 FE konnte sich hier als echter Spartipp etablieren, denn mit nur 50 Prozent der Leistungsaufnahme im Vergleich zum Werkstakt werden noch über 75% Prozent der Gaming-Performance erreicht!"
Damit sollte die Max-Q Variante einer 1060 wohl irgendwo bei ca.50-55 Watt verbrauch liegen.
Razer hat es im aktuellen Blade auch geschafft die normale 1060 vernünftig (wen auch recht laut) zu kühlen.
Mit halbierter Leistungsaufnahme sollte das ganze dann auch leise gehen.
Dazu dann noch der Cannonlake U Serie 4 Kerner (angeblich etwa 18 Watt tdp).
 
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#17
Bei den meisten Notebooks sorgt die CPU für einen lauten Lüfter, und nicht die GPU. (...) Aber klar, eine gute Grafikkarte wäre zu heiss (obwohl sie in fast allen Reviews auf Notebookcheck 20° kühler ist als die CPU...)
Die ausgelesene Temperatur ist egal und hat erst mal nichts mit der Kühlung zu tun. Es kommt drauf an, was der Chip für eine Abwärme produziert. Die Wärmeverlustleistung wird in Watt angegeben. Das die CPU kerne relativ heiß werden liegt an der Größe. Die CPU ist im vergleich zur GPU sehr klein. Sprich es müssen mehr watt pro Wuadratmilimeter abgeführt werden. Die GPU erzeugt aber deutlih mehr hitzeleistung.

Stell dir einfach einen 30 Quadratmeter Raum vor. Wenn du dort eine kerze reinstellst deren Flamme 1000 Grah heiß ist, brauchst du ewig, bis du die Raumtemperatur wirklich erhöht hast. Stell dir den raum aber mit zwei heizkörpern vor, die nur 60 Grag warm werden. Obwohl die temperatur kleiner ist, liefern sie wesentlich mehr Wärmeenergie
 
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#18
Wen interessiert denn bei nem Gaming-Notebook die Dicke.
Die können die von mir aus dick wie ein 1990er Thinkpad machen - aber bitte LEISE auch unter Last, das wär doch mal was neues.
Genau die gleiche Meinung.

Die 1080 Max-Q hört sich interessant an, aber die wir, vermutlich, deutlich niedriger getaktet sein, und nicht viel schneller sein als eine 1070, trotz mehr Shader. Erst Recht, in dünne Laptops wo die 1070 schon am Limit ist, wird dei 1080 Max-Q kaum schneller sein.

Dafür kann man nachher sicher 3-400 Euro mehr zahlen, nur weil 1080 darau steht. :D
 

mahama

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#19
Würde auch mal sagen ab 3000€ aufwärts. mit angemessenem Speicherausbau und SSD wo mehr als Dota2 draufpasst.
Wer's unbedingt haben muss.
 

Faust2011

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#20
Aus dem Artikel:

Neben nochmals optimierten GPUs, deren Taktverhalten auf eine abermals gesenkte Spannung ausgerichtet worden ist
Da würde mich eine Gegenüberstellung zwischen der Desktop 1080, (bisherigen) Mobile 1080 und nun der Max-Q 1080 mal interessieren, wieviel Vcore jeweils anliegt bei diskreten Taktraten und in welcher Verlustleistung das resultiert.
 
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