Atlan3000
Commander
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- Apr. 2011
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Ok diese Duo Variante kannte ich noch nicht aber man muss hölllig aufpassen die richtige Variante zu erwischen da Sharkoon diese Version schon mehrfach überarbeitet hat. (...USB 3.0 v2 ???)
Was das Asrock Board betrifft ja ich hab inzwischen auch so meine Zweifel ob es die richtige Wahl war. Ich hab übrigens die Gen3 Variante von der ich hoffte das sie etwas besser verarbeitet ist wegen der PCIe 3.0 Option. Beim eSATA Port kam es bei mir in Verbindung mit einem eSATA Quickport beim Einschalten zu den beschriebenen Einfriereffekten als würde ein Hardwareinterrupt das System kurz anhalten. Am deutlichten äußerte es sich in der laufenden TV Anwendung wo Bild und Ton dadurch gestört wurden. Ich hatte den neusten Treiber von Marvell installiert. Vorher hatte ich ein Board mit JMB3xx Chipsatz am eSATA Port da hat es sowas nicht gegeben. Meine Lösung z.Z. eSATA-Slotblech für um 3 € an internen Intel Port.
Bei USB 3.0 ist NEC (RENESAS) eindeutig der beste Chipsatz auf dem Markt. Leider gab es wohl wären der Japankrise Engpässe und durch neue Billiganbieter sparen die Boardhersteller auch noch ein paar Cent, leider meiner Meinung nach an der falschen Stelle. Noch gut sein soll der ASMedia Chipsatz den ASUS selbst herstellt (hörensagen). Etrontech den Asrock verbaut bildet das Schlusslicht. Meine Erfahrung bisher: Dateioperationen, zum Kopieren etc. geeignet (nicht das Beschleunigungstool von Asrock verwenden das hat mir schon Datenverlust gebracht) aber beim Abspielen eines Videos von einer externen USB3.0-Platte hörte es plötzlich mittendrin auf. Meine Lösung: Einbau eines USB3.0 PCIe x1 Controllers mit NEC-Chipsatz für die wirklich wichtigen Sachen. Zum Glück kostet der nur 10-20 € und so hab ich noch 2 Ports mehr.
Vorteil beim Extreme4 ist der USB3.0 Einschub für den Floppyschacht (mit SSD Halterung) den es bei anderen Boards nur gegen erheblichen Aufpreis gibt. Inzwischen gibts übrigens eine Kombination aus so einem Einschub und Controller mit internem Stecker auch einzeln zu kaufen: u.a. https://www.computerbase.de/preisvergleich/667104
Ansonsten ist das Board ok und tut was es soll. Ob ich es mir heute nochmal kaufen würde weiss ich nicht. In Zukunft dürfte sich das Thema USB 3.0 wohl erledigen wenn Intel die Unterstützung in die eigenen Chipsätze reinbringt was man wohl wegen der Eigenentwicklung Thunderbolt bewusst verzögert hat. Angeblich soll es mit den Ivy Bridge Chipsätzen endlich soweit sein.
Was das Asrock Board betrifft ja ich hab inzwischen auch so meine Zweifel ob es die richtige Wahl war. Ich hab übrigens die Gen3 Variante von der ich hoffte das sie etwas besser verarbeitet ist wegen der PCIe 3.0 Option. Beim eSATA Port kam es bei mir in Verbindung mit einem eSATA Quickport beim Einschalten zu den beschriebenen Einfriereffekten als würde ein Hardwareinterrupt das System kurz anhalten. Am deutlichten äußerte es sich in der laufenden TV Anwendung wo Bild und Ton dadurch gestört wurden. Ich hatte den neusten Treiber von Marvell installiert. Vorher hatte ich ein Board mit JMB3xx Chipsatz am eSATA Port da hat es sowas nicht gegeben. Meine Lösung z.Z. eSATA-Slotblech für um 3 € an internen Intel Port.
Bei USB 3.0 ist NEC (RENESAS) eindeutig der beste Chipsatz auf dem Markt. Leider gab es wohl wären der Japankrise Engpässe und durch neue Billiganbieter sparen die Boardhersteller auch noch ein paar Cent, leider meiner Meinung nach an der falschen Stelle. Noch gut sein soll der ASMedia Chipsatz den ASUS selbst herstellt (hörensagen). Etrontech den Asrock verbaut bildet das Schlusslicht. Meine Erfahrung bisher: Dateioperationen, zum Kopieren etc. geeignet (nicht das Beschleunigungstool von Asrock verwenden das hat mir schon Datenverlust gebracht) aber beim Abspielen eines Videos von einer externen USB3.0-Platte hörte es plötzlich mittendrin auf. Meine Lösung: Einbau eines USB3.0 PCIe x1 Controllers mit NEC-Chipsatz für die wirklich wichtigen Sachen. Zum Glück kostet der nur 10-20 € und so hab ich noch 2 Ports mehr.
Vorteil beim Extreme4 ist der USB3.0 Einschub für den Floppyschacht (mit SSD Halterung) den es bei anderen Boards nur gegen erheblichen Aufpreis gibt. Inzwischen gibts übrigens eine Kombination aus so einem Einschub und Controller mit internem Stecker auch einzeln zu kaufen: u.a. https://www.computerbase.de/preisvergleich/667104
Ansonsten ist das Board ok und tut was es soll. Ob ich es mir heute nochmal kaufen würde weiss ich nicht. In Zukunft dürfte sich das Thema USB 3.0 wohl erledigen wenn Intel die Unterstützung in die eigenen Chipsätze reinbringt was man wohl wegen der Eigenentwicklung Thunderbolt bewusst verzögert hat. Angeblich soll es mit den Ivy Bridge Chipsätzen endlich soweit sein.
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