Meine Erfahrungen mit Schenker

Blackflip

Cadet 1st Year
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Okt. 2007
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Hallo Lieber Computer Base Laser, heute möchte ich eine von mir gemachte Erfahrung Teilen, welche ich mit Schenker gesammelt habe.

Derzeit bin ich die Problematik, mit der Verbraucherschutz zentrale, einen Anwaltsforum und einer Sozialkunde Lehrerin am klären wie ich weiter vorgehen kann.


Aber ich fange einmal von Vorne an. Ich habe mir am Anfang des Jahres (26. Januar) ein Notebook eines Deutschen Herstellers gekauft(Schenker), die Eingangsbestätigung kam fix und ich dachte es ist alles in Ordnung und kann bald mein neues doch recht teures Notebook in Empfang nehmen. Leider war das nicht so(Preis € 1.325,00 mit 4 Jahren Service(. Platinum-Garantie: 48M. Pickup&Return/Schnellreparatur | 24M. Sofort-Reparatur -DE)). Durch einen Chipsatzfehler konnte es mir aber nicht ausgeliefert werden und wurde vertröstet, auf später. Am 25. Februar, habe ich entsprechend eine E-Mail erhalten, das das Notebook versendet wurde, über das Telefon wussten sie nix davon und meinten das es nicht sein könne. Naja kurz ein paar Tage später traf dann doch das heiß ersehnte Notebook ein. Aber was war das, es war größer als ich das bestellt hatte und eine andere Liefer anschrift hatte es in den Dokumenten auch. Gleich gemeldet und umtausch veranlasst. Mehr als eine Woche Später konnte ich dann gleich das andere Notebook in Empfang nehmen. Hach schon viel Stress für den Anfang, aber ich dachte, jetzt kann alles nur besser werden, aber weit gefehlt.
Nach einer kurzen Zeit verursachte das Gerät schon Probleme, wenn ich Videos abspielen wollte, bekam blue Screens und der Prozessor Test schlug Fehl. Dachte ich gut das kann einmal Passieren, durch den Anfangs erwähnten Chipsatz Problem, musste ich das Notebook zur Nachbesserung eh noch einmal einschicken. Gesagt getan, erst angerufen, diese wollten oder konnten mir helfen und am 31. May dann per Mail gemeldet, das Problem geschildert und das Gerät das erste mal eingeschickt. Danach war für kurze Zeit alles schick und schien wieder zu funktionieren. Aber was war das. Auf einmal Brach immer wieder die Grafik Leistung ein und andere Probleme mit der Grafik, für ein Gamer Notebook ist das doch relativ schlecht. Da ich auch in der Branche Tätig bin und ich mich nicht unvorbereitet melden wollte, habe ich nachdem ich Zeit gefunden habe, das OS und einige andere Sachen neu installiert um die Software auszuschließen. Da dies nicht geholfen hat, wieder Meldung per Telefon, da nannte der gute Mann mir nicht einmal Seinen Namen und wollte mir nicht helfen und verwies mich an den E-Mail Support(Warum haben die dann ein Telefon Support?). Gesagt getan, kurze Zeit Später am 09. September ging das Notebook wieder zu Schenker mit einer ausführlichen Problem Beschreibung. Nachdem der Computer wieder ankam, gleich ausprobiert, aber was musste ich feststellen, das Problem ist noch akuter als Vorher, zu diesen Zeitpunkt war selbst Surfen nicht mehr ohne Rucken möglich. Da ich erst einmal keine Zeit mehr hatte, habe ich das Notebook erst einmal zurück gestellt und mir wo anders eines geliehen. Danach Installierte ich wieder neu und einige andere Sachen, aber das Problem ist das gleiche geblieben und meldete das Problem den Herren vom Support(wieder das selbe mit Telefon und E-Mail)(12. September).
Wenn wundert es, nach der Reparatur, ging es auch wieder nicht.(bei den 3 Versuchen haben sie jeweils alles getauscht außer den Prozessor, den ich am Anfang schon angemängelt hatte) ein Kurzer Test vom Video Speicher bestätigte mir auch, das dieser nicht in Ordnung ist. Naja jetzt habe ich Ihn 3 Reparatur versuche, und sie konnten/wollten das Problem nicht lösen. Darauf hin habe ich Schenker eine E-Mail geschickt, das ich aufgrund der mängel vom Kaufvertrag zurück treten möchte. Und was kam da ernst haft zu mir zurück. Die Aufforderung das Notebook erneut zur Reparatur einzusenden.

Dies Wieder Sprach ich mit Fristsetzung von 2 Wochen, das Notebook zurück zunehmen und mir mein Geld zurückzuzahlen, da ich einfach nur eintäuscht bin von der Firma. Darauf reagierten sie und baten mich das Notebook einzusenden, worauf der aktuelle Wert das Gerätes überprüft würde und sie mir innerhalb von 30 Tagen eine Rückmeldung geben wollen wie viel das ist. Da dachte ich, gut endlich wird alles ein Ende finden, doch weit gefehlt. nach 30 Tagen erhielt ich ein Schreiben das sie mir 993,75 € zurück Zahlen wollten. Wenn ich das sehe das sie mir für nicht einmal ein 3/4 Jahr, wo ich das Notebook Maximal 1/4 Jahr Nutzen konnte Über 325€ Berechnen wollen finde ich einfach mal Dreist. Als ich sie bat dies nachzuprüfen und das auch begründete, bekam ich wie bei allen E-Mails, Baukasten Mails zurück, das dies In Ordnung sei, sie mir aber einen Rabatt auf ein Neugerät geben können. Da ich aber vom Service mehr als enttäuscht bin, kommt dies aber nicht mehr in Frage.

Soweit ich nachgelesen habe(http://www.vzsa.de/UNIQ132246674811599/link7087A.html) ist die Nutzungsdauer auf ein Notebook aber auf 5 Jahre zu berechnen(Was man bei mir auch nachvollziehen könnte, da ich extra 4 Jahre Max Service haben wollte) und da währ ein um einiges Kleiner Abzug Fällig.


Fazit: Support gleich Null, Telefon, sehr Unfreundlich und nicht helfend und auch E-Mail Support benutzt nur Textbausteine und kann nicht Individuell Antworten.
Reparaturen, werden unsachgemäß durchgeführt und geprüft, obwohl man vorneweg eine genaue Fehlerdiagnose gemacht hatte, war diese immer fürn Popo. Bei Schenker weiß eine Abteilung nicht was die andere Macht, Unzufriedene Kunden werden auch nur gegängelt, das sie sich wieder für ein Schenker gerät entscheiden wenn sie das zurückgeben wollen, und und und
 
Zuletzt bearbeitet:
Hattest wohl ein Montags-Notebook... ich kann mich über den Service am Telefon nicht beschweren, auch wenn ich meine Bestellung damals nur leicht geändert hatte...
 
Also das ein Notebook im ersten Jahr soviel wert verliert ist klar aber ich Finde ein Firma sollte so kulant sein und es ohne probleme umtauschen.
 
Naja, das Gerät wahr ja laufend in erfolgloser Reparatur und größtenteils unbrauchtbar!
Daher währen normalerweise die kompletten Kosten zu erstatten, alleine schon aus Kulanz und Kundenbindung. Er hat ja schließlich alle notwendigen Reparaturen ohne murren über sich ergehen lassen.
 
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