hallo
meine externe HDD (2,5" von Medion) wurde unter WinXP beim anstecken nicht mehr angezeigt. Das war ein schock, weil sie randvoll mit Daten war und ich keine Sicherung habe.
Bis jetzt waren HDDs für mich einfach ein sehr sicheres Speichermedium. jeder lernt dazu.
Ich habe dann durch einen Tipp angespornt es mit einen LiveLinux Distribution versucht. Diese hat die HDD innerhalb von ein paar Sekunden angezeigt. Da war ich erleichtert. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn man sich von Dateien die man jahrelang angesammelt hat von einem Moment auf den anderen verabschieden muss.
Später hab ich dann gemerkt, dass die HDD unter WinXP auch erkannt wird, jedoch braucht es mehrere Minuten bis sie voll erkannt ist und sichtbar ist, jedoch kann man danach nicht arbeiten, weil jede kleinste Ladevorgang eine gefühlte Ewigkeit dauert.
Ein großer Dank an die Linuxgemeinde!!! (Dort wo Windows versagt ist Linux stark)
Also habe ich mit Hilfe von Linux angefangen die Dateien zu sichern.
Was mir auffällt:
Es gibt Dateien die mit einer Übertragungsrate (File Kopieren) von bis zu 9 Mbit übertragen werden - fast voll Leistung und andere Dateien schaffen nicht mehr als 100 Kbit. Manche Files machen einen Kopierfehler oder Lesefehler mitten im Kopiervorgang. Beim nächsten anstecken sind sie zur Gänze Kopierbar, andere machen mehrmals Kopierfehler, und es scheint der Fehler ist nicht temporär. Im Durchschnitt habe ich eine Übertragungsrate von 500K bit bis 1 Mbit.
Meine Frage:
1) Kennt jemand diese Probleme und kann mir sagen was mit meiner HDD los ist? Ich will wissen ob ich sie, nach dem ich alles was ich runter bekommen konnte gesichert habe und formatiert habe, mit der HDD weiterarbeiten kann.
2) Soll ich danach eine bestimmte Software verenden, um die HDD zu testen bzw. um sie zu reparieren. wenn das geht.
eine kleine Anmerkung für alle Linux Geeks. Ich habe gemerkt, das Ferdora 14 zuverlässiger arbeitet als Ubuntu 10 mit meiner angeschlagenen externen HDD. Bei Lesefehlern der HDD ist Fedora stabiler.
meine externe HDD (2,5" von Medion) wurde unter WinXP beim anstecken nicht mehr angezeigt. Das war ein schock, weil sie randvoll mit Daten war und ich keine Sicherung habe.
Bis jetzt waren HDDs für mich einfach ein sehr sicheres Speichermedium. jeder lernt dazu.
Ich habe dann durch einen Tipp angespornt es mit einen LiveLinux Distribution versucht. Diese hat die HDD innerhalb von ein paar Sekunden angezeigt. Da war ich erleichtert. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn man sich von Dateien die man jahrelang angesammelt hat von einem Moment auf den anderen verabschieden muss.
Später hab ich dann gemerkt, dass die HDD unter WinXP auch erkannt wird, jedoch braucht es mehrere Minuten bis sie voll erkannt ist und sichtbar ist, jedoch kann man danach nicht arbeiten, weil jede kleinste Ladevorgang eine gefühlte Ewigkeit dauert.
Ein großer Dank an die Linuxgemeinde!!! (Dort wo Windows versagt ist Linux stark)
Also habe ich mit Hilfe von Linux angefangen die Dateien zu sichern.
Was mir auffällt:
Es gibt Dateien die mit einer Übertragungsrate (File Kopieren) von bis zu 9 Mbit übertragen werden - fast voll Leistung und andere Dateien schaffen nicht mehr als 100 Kbit. Manche Files machen einen Kopierfehler oder Lesefehler mitten im Kopiervorgang. Beim nächsten anstecken sind sie zur Gänze Kopierbar, andere machen mehrmals Kopierfehler, und es scheint der Fehler ist nicht temporär. Im Durchschnitt habe ich eine Übertragungsrate von 500K bit bis 1 Mbit.
Meine Frage:
1) Kennt jemand diese Probleme und kann mir sagen was mit meiner HDD los ist? Ich will wissen ob ich sie, nach dem ich alles was ich runter bekommen konnte gesichert habe und formatiert habe, mit der HDD weiterarbeiten kann.
2) Soll ich danach eine bestimmte Software verenden, um die HDD zu testen bzw. um sie zu reparieren. wenn das geht.
eine kleine Anmerkung für alle Linux Geeks. Ich habe gemerkt, das Ferdora 14 zuverlässiger arbeitet als Ubuntu 10 mit meiner angeschlagenen externen HDD. Bei Lesefehlern der HDD ist Fedora stabiler.