Meta Quest 3 - Bild unscharf

Ich selber muss eine Brille mit 2,5 Tragen, wen ich die nicht aufhabe ist meine Quest 3 auch unschaf.
 
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SavageSkull schrieb:
Meinst du das ernst? Setzt du die Brille ab, wenn du normal vor dem Monitor sitzt? Du brauchst deine Korrektur natürlich genauso für das VR Headset.
das ist nicht unbedingt korrekt..
Monitor sind 40-80cm Abstand, je nachdem...

VR sind 2-3m Abstand..

Freund von mir ist weitsichtig:
er kann seine Smartwatch ohne Brille nicht mehr ablesen.. keine Chance..
mit der Quest3 am Kopf ohne Brille über Passthrough (was haben wir am Anfang doch teils geschimpt über die nicht so gute Qualität wie erwartet/erhofft) kann er die Smratwatch tadellos ablesen

(Alters)Weitsichtigkeit fängt im nahbereich an..
zuerst geht die Smartwatch nicht mehr ohne Brille
dann das Smartphone
dann der Monitor..

2-3m Entfernung hingegen geht noch (gut)...
und da fällt ne VR-Brille meist rein
Ergänzung ()

prian schrieb:
@Schmalhans93
Bei Standalone-Betrieb MUSS das Bild scharf sein, da hier nur die Brille selbst zum Einsatz kommt.
ähh... Einspruch...
physikalisch ja
aber in der praxis ists so, dass (sehr viele) Games eine stark reduzierte Renderauflösung benutzen..

und dann sieht alles grieselig, flimmerig und unscharf aus..
bei manchen Games ist das Extrem (z.b. Angry Birds, einfache Grafik -> die trotzdem mit Auflösung wie zu Quest1-Zeiten betrieben wird)

hier hilft dann der Quest Game Optimizer..
damit kann man die Auflösung auf rund das 4fache hochstellen (!) (4mal soviele Pixel)

und es schaut aus, als hätte man eine VR-Brille die 2 Generationen weiter ist...
also eventuell spielt das hier auch noch mit rein..

fängt schon bei der Quest3-home-Umgebung an, die unscharf ist, unscharf gerendert wird...
mit Game Optimizer sieht das gleich SEHR viel besser aus

drum sag ich immer: Quest Game Optimizer -> eine wenn nicht die wichtigste App für die Quest3
(weil eben viele Games für Quest2 entwickelt wurden (mit auch noch Rücksicht auf Quest1)
und somit viel zu schlecht dargestellt werden

praktischer Nebeneffekt: mit dem Game Optimizer kann man seine Games auch besser Organisieren, Ordnung schaffen
 
Zuletzt bearbeitet:
Kraeuterbutter schrieb:
ähh... Einspruch...
physikalisch ja
aber in der praxis ists so, dass (sehr viele) Games eine stark reduzierte Renderauflösung benutzen..
Da hast du mich wohl etwas missverstanden. 😱

Ich meinte damit, wenn man die Quest 3 startet und sich im Menü bewegt, also ohne dass hier Games mit ggf. reduierter Auflösung ins Spiel kommt. Da MUSS es eine scharfe Darstellung sein, wenn IPD passt, der Sweetspot für die Augen gefunden wurde und man grundsätzlich scharf sehen kann.

Wenn Content ins Spiel kommt, dann hängt das davon ab was die Brille zum Anzeigen bekommt, das kann verwaschen, grieselig, etwas unscharf aussehen, liegt aber nicht am Headset sondern am Inhalt.
Da kann ich Deiner Anmerkung voll zustimmen.

Nur das hatte ich mit dem Satz "MUSS das Bild scharf sein ..." gemeint. :jumpin:
 
prian schrieb:
Da hast du mich wohl etwas missverstanden. 😱

Ich meinte damit, wenn man die Quest 3 startet und sich im Menü bewegt, also ohne dass hier Games mit ggf. reduierter Auflösung ins Spiel kommt. Da MUSS es eine scharfe Darstellung sein, wenn IPD passt, der Sweetspot für die Augen gefunden wurde und man grundsätzlich scharf sehen kann.
eben nicht..
weil Meta auch das Menü und die Homeumgebung (oder jetzt dieses Horizon-Einfallstor)
mit niedriger Auflösung rendert..
schaut unscharf aus..

probiers mal mit dem Game-Optimizer.. da kann man viel rausholen, auch bei der Startumgebung (eben ohne Content/Games etc. noch zu starten)

das war schon zu Quest1-Zeiten so (mit der damaligen Startumgebung, standardmässig dieser "Iglu" mit den Fenstern nachts...
da konnte per Sidequest und ADB-Befehlen die Renderauflösung erhöhen was starken Unterschied machte..

Quest Game Optimizer nimmt einem das ab, macht es in schön..
man kann ihn auch so konfigurieren, dass man ihn gar nicht starten muss, sondern er schon im hintergrund läuft und wenn man dann ein Spiel z.b. startet er automatisch das vorgewählte Profil dafür auswählt

wie gesagt: im Standalone-Betrieb ist der Game Optimizer ein Musthave...
weil standardmässig verwendet die Quest3 nicht mal die Originalauflösung (eigentlich sollte man ja min. 30% mehr einstellen wegen Distortion-Berechnungen, und für Supersampling dann nochmal mehr...)
aber standardmässig stellt die Quest3 WENIGER als die Dispalyauflösung ein...
sogar weniger als die physische Quest2-Auflösung





prian schrieb:
Nur das hatte ich mit dem Satz "MUSS das Bild scharf sein ..." gemeint. :jumpin:
wie gesagt: auch die Homeumgebung IST unscharf, weil sie mit niedrigre Auflösung downgesampelt wiedergegeben wird
Ergänzung ()

die Panels der Quest3 haben: 2064 × 2208 ==> 4,55 Mio Pixel

Standardrenderauflösung bei vielen Games ist: 1680 × 1760 ==> 2,95 Mio Pixel
(und das ist bereits nach dem Update.. vor dem Update damals war sie sogar noch niedriger eingestellt)

das sind also nur 64% der Pixel die die Displays ansich haben

eigentlich sollte man ja aber mit 30% mehr rangehen wegen der Distortion-Sache...

wären also eignetlich 6 Mio Pixel
da sind die 2,95 Mio nichtmal 50% davon


je nach Titel kann man mit dme Game Optimizer die Pixel aber auch in den Beriech 2800x2800 bringen ( 8 Mio Pixel)

das sind dann 270% der Pixel von der sonst oft üblichen Renderauflösung

manche Titel gehen aber auch noch höher einzustellen

Pixel-Anzahl:
der Sprung von Quest1 zu Quest2 waren ca. 50% (plus 2 Subpixel vs. 3Subpixel)
der Sprung von Quest2/Quest3s zu Quest3 waren nur noch 29%

mit dem Game Optimizer kann man hier teils deutlich mehr draufpacken
Ergänzung ()

was das tragische ist:
die Quest2 und Quest3 wurden Millionenmal (über 20Mill) verkauft...

und Quest Game Optimizer gerademal etwas über 100.000mal...

sprich: nichtmal 1% der Quest-User nutzen ihn (!)
sprich 99% der Leute schöpfen das Potential der Brille nicht aus und geben sich (unwissentlicih) mit der greislichen Auflösung vieler Titel zufrieden
 
Zuletzt bearbeitet:
Kraeuterbutter schrieb:
2-3m Entfernung hingegen geht noch (gut)...
und da fällt ne VR-Brille meist rein

Falsch. Nur weil Du unter der Brille in einen 3D Raum schaust, ändert es nichts an der Tatsache das die Brille direkt vor deinen Augen sitzt. Dein Gehirn lässt sich veräppeln, deine Augen aber nicht.
 
Also ich nutze die Meta Quest 3 mit meiner Brille mit 3,75 Dioptrien. Sonderlich unscharf würde ich das Bild nicht finden, aber klar nicht so scharf wie normal am 4K Monitor.

Ich habe zB mit der SteamVR-Einstellung für die "encoded video size" herumgespielt und bin, wenn ich es richtig im Kopf habe, bei einem Wert um 1300 stehengeblieben. Streaming Bitrate glaube ich 250 mbit.
 
Da es hier noch nicht angesprochen wurde:
Hast du mal mit der Tragehöhe der Quest experimentiert? Die Q3 hat zwar einen deutlich größeren Sweetspot als die Q2, aber trotzdem kann die Tragehöhe einen deutlichen Unterschied machen. In meinem Fall hilft es sogar, den Blickwinkel etwas zu verstellen (mit entsprechendem Headstrap) um ein schärferes Bild zu bekommen.
 
blubberbirne schrieb:
Falsch. Nur weil Du unter der Brille in einen 3D Raum schaust, ändert es nichts an der Tatsache das die Brille direkt vor deinen Augen sitzt. Dein Gehirn lässt sich veräppeln, deine Augen aber nicht.

Du fokussiert doch nicht auf die Pixel der Panel, dann müsste man ja eine Brille für den Nahbereich verwenden. Stattdessen verwendet man eine Brille für Fernsicht, weil man eben in VR in die Ferne fokussiert.

Anders z.B. in meinen FPV-Goggles von DJO ohne 3D. Da nutze ich meine Lesebrille, weil man direkt aufs Panel fokussiert.

Wobei ich da klar sage: niemals wieder VR mit Brille. Entweder Kontaktlinsen oder (für mich die angenehmere Lösung) direkt Linsenaufsätze, wir haben die hier im Haus (sowohl einer meiner Söhne nutzt VR-Brillen als auch ich) i.d.R. von VR Optiker.
 
Hallo

ich habe die Quest 3s. Ziemlich schnell habe ich mir dann Gläser über Vr Optiker anfertigen lassen.
War ne sehr weise Entscheidung. Viel angenehmer als darunter Brille zu tragen.. Ich habe altersbedingt mittlerweile eine Gleitsichtbrille. Aber die normalen Brillenwerte, die man aus dem Brillenpass entnehmen kann funktionieren super. Pupillendistanz habe ich nachgefragt bei meinem Optiker und gut ist.
Würde nie mehr eine Brille darunter darunter tragen einfach unbequem finde ich
 
blubberbirne schrieb:
Falsch. Nur weil Du unter der Brille in einen 3D Raum schaust, ändert es nichts an der Tatsache das die Brille direkt vor deinen Augen sitzt. Dein Gehirn lässt sich veräppeln, deine Augen aber nicht.
sorry.. VÖLLIG Falsch...

niemand könnte auf Displays scharf stellen, die 1-2cm vor den Augen sitzen --> was die Displays bei VR-Brillen ja tun

DESHALB hast du ja Linsen zwischen Display und Augen..

also ja: für das Auge ist es so, als wären die Displays ca. 2-3 Meter entfernt...

bei irgendeiner Brille ist der Abstand auf ca. 1 Meter eingestellt, die stellt eine Ausnahme dar...

aber bei jeder der Brillen ist der Abstand größer als bei Buch, Smartwatch, Smartphone oder Notebookscreen, ja auch Monitor
Ergänzung ()

Four2Seven schrieb:
Also ich nutze die Meta Quest 3 mit meiner Brille mit 3,75 Dioptrien. Sonderlich unscharf würde ich das Bild nicht finden, aber klar nicht so scharf wie normal am 4K Monitor.
es ist die Frage wie man scharf definiert !!

eine Vive mit geringer Auflösung würden viele als unscharf bezeichnen
Tatsächlich kann man aber - wenn die Augen passen - die einzelnen Pixel zählen

ich kann auf einem Monitor schauen, Distanz passt zu meinen Augen und hab somit ein völlig scharfes Bild
--> da aber nur 240p Content darauf abgespielt wird ist alles unscharf...

ich kann aber auch 4k Inhalt am 4k Display haben der super scharf sein sollte,
wenn ich aber eine Fehlsichtigkeit habe und die Brille vergesse => dann wird das für einen unscharf sein

vondaher muss man unterscheiden zwischen "scharf" was die Displays angeht (und obs zu den Augen passt, oder Brille nötig ist)
und Scharf bezüglich Kontent (alles verwaschen, weil Auflösung zu gering berechnet wird oder Displayauflösung zu gering ist)
Ergänzung ()

Madcat69 schrieb:
Anders z.B. in meinen FPV-Goggles von DJO ohne 3D. Da nutze ich meine Lesebrille, weil man direkt aufs Panel fokussiert.
wobei auch hier Linsen verbaut sind bei den FPV-Brillen..
weil selbst mit Lesebrille würdest du auf die Displays in 2-5cm Entfernung sonst nicht scharstellen können
die Fokusebene ist halt bei deiner Flugbrillen scheinbar deutlich näher gewählt als es das bei VR-Brillen heute üblich ist
Ergänzung ()

reschober schrieb:
Gleitsichtbrille. Aber die normalen Brillenwerte, die man aus dem Brillenpass entnehmen kann funktionieren super. Pupillendistanz habe ich nachgefragt bei meinem Optiker und gut ist.
Würde nie mehr eine Brille darunter darunter tragen einfach unbequem finde ich
da ich selber keine Brille noch in VR brauche:

wie sieht es mit dem Eyetracking aus?
funktioniert das mit Brille ?
funktioniert es mit Aufstecklinsen?
 
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Kraeuterbutter schrieb:
da ich selber keine Brille noch in VR brauche:

wie sieht es mit dem Eyetracking aus?
funktioniert das mit Brille ?
funktioniert es mit Aufstecklinsen?

Eyetracking in PSVR mit Aufsatzlinsen funktioniert.
 
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Keine Ahnung ob es mit Aufstecklinsen funktioniert. Die Meta Quest 3s, die ich habe kann kein Eye Tracking
 
Kurze Frage noch zu den Linsen - habe ja jetzt welche bestellt.

Nimmt man dann die originalen heraus und setzt die neuen Linsen ein?
Oder kommen die neuen Linsen auf die Bestehenden?

Habe etwas Angst daran rumzufummeln und etwas kaputt zu machen.
 
Ich hab das zuerst auch nicht gesehen, aber da ist eine kleine Kante um die fest installieren Linsen. Man drückt die neuen Linsen vorsichtig da drauf, bis sie einrasten. Oder ist das ein Magnet? Keine Ahnung, es geht jedenfalls mit sehr leichtem Druck. Und dann sitzen sie fest.

So sieht das bei meiner Quest aus. Eine Linse ist installiert und eine ist lose:
quest 3 linsen.png
 

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Und noch eine Frage.

Ich habe die Brille für eine ganz bestimmte Simulation gekauft um zu trainieren (https://platform.acexr.com/)

Jetzt stellt sich mir aber die Frage, ob man damit noch etwas anderes, sinnvolles machen kann?
Diese ganzen Kinderspielchen mit Grafik von 1990 sind nichts für mich.

VR-Erwachsenenfilmchen sind ganz nett, aber die Auswahl ist doch sehr begrenzt und die Qualität beim online Streamen wirklich miserabel :mussweg:

Sonst noch jemand Empfehlungen, was man mal ausprobieren sollte?
Ergänzung ()

Krik schrieb:
Ich hab das zuerst auch nicht gesehen, aber da ist eine kleine Kante um die fest installieren Linsen. Man drückt die neuen Linsen vorsichtig da drauf, bis sie einrasten. Oder ist das ein Magnet? Keine Ahnung, es geht jedenfalls mit sehr leichtem Druck. Und dann sitzen sie fest.

So sieht das bei meiner Quest aus. Eine Linse ist installiert und eine ist lose:
Anhang anzeigen 1701937
Vielen Dank.
 
Beatsaber - der Klassiker! ("Tanzspiel") Man muss sich aber richtig darauf einlassen und ein paar Euro für das Musikpack nach dem eigenen Geschmack parat haben. Es macht dann sehr viel Spaß und ist ein super Fitnesstraining. Ohne Ventilator vom Bobovr-Strap stell ich mir das aber noch schweißtreibender vor, als das ohnehin schon ist.

Gorn (Ego-Arenakampf) finde ich auch lustig. Dann wären da noch Half-Live: Alyx (Ego-Shooter), VR-Chat (Social Media in 3D), usw.
Du kannst auch ruhig mal in den VR-Shops schauen, welche Spiele die angesagtesten sind:
https://www.meta.com/de-de/experiences/section/554169918379884/
https://store.steampowered.com/vr

Ansonsten auch mal den Thread hier durchstöbern (von hinten anfangen):
https://www.computerbase.de/forum/threads/der-ultimative-vr-games-sammelthread.1580926/
 
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Danke - aber ich meinte eher abseits von Spielen.

Also irgendwelche wirklich sinnvollen Anwendungen.

Ich habe mich mal bei Youtube nach VR Videos umgeschaut. Das war ganz nett, wenn man eine Stadt erkunden kann oder so.

Oder Ace-Shooting --> das ist eher ein ultra realistischer Simulator als ein Kinderspiel.
 
du meinst so "sinnvoll" wie dieses Ace-Shooting ??

"sinnvoll" liegt wohl im Auge des betrachters...
aber mal diese subjektiven Wertungen weggelassen:

HyperScape ist eine faszinierende Demo, die KI-gestützte Rekonstruktion (Gaussian Splatting) und Cloud-Rendering/Streaming nutzt um eine Raum zu scannen und in eine 3D-Rekonstruktion umzuwandeln..

Eine Technik die es schon länger nun gibt, aber meiner Meinung nach noch nie so einfach umgesetzt wurde, so easy in der Anwendung ist wie hier in der Quest3 und zu erstaunlichen Ergebnissen führen kann

Das andere Theme wäre, sich mit 360 Grad Fotos einzulassen..
man kann hier bereits mit einem Smartphone starten + Software

oder sich eine Point-and-Shoot 360-Kamera besorgen (z.b. insta360 X5, 8k Auflösung bzw. 11k für Fotos)

oder aber - meine Lieblingsmethode - eine Pocket2 (nicht die 3er, die eignet sich deutlich weniger gut dafür), die man gebraucht üfr 200-250 euro bereits bekommt)
und dann 18k Fotos damit erstellen

auch eine empfehlensewrte App in dem Bereich ist Brink-Traveler
diese kombiniert klassische 360-Fotos mit Tönen, Geräuschen und Photogrammetrie mit 3D im Nahbereich..
zusätzlich ist noch eine KI am Funkgerät eingebunden, mit der man sich (über das gesehene) unterhalten kann

wenn du alternativen für Google Earth suchst (aber standalone):
  • EarthQuest / WorldLens – VR-App mit 3D-Weltkarte und Street-View-Bildern, gute Quest-Integration.

• Wander VR – Street-View-basierte Erkundung fast überall, teleport-basierte Navigation.
• Wooorld – 3D-Kartenerkundung + Street-View und Multiplayer-Funktionen.
• TriptoVR – Weltreise-Erlebnis, weniger freie Navigation, mehr VR-Travel-App.
• The Virtual Traveller – Fokus auf Google-Street-View-360-Fotos.
• Revisit – VR-App, die Street View klassisch in 3D-Umgebung bringt.

Native 3D-Sculpting / Modellierung:
• Gravity Sketch – 3D-Design und Modellierung in VR, intuitiv für Skizzen, Prototypen und Ideen; exportieren möglich.
• Shapelab Lite – Polygon-basiertes 3D-Modelling/-Sculpting für Quest, noch Early Access, aber funktional.
• Voxel Studio – einfache 3D-Voxel-Zeichnungen (Block-Art), weniger Profi-Modellierung.
• SculptrVR – VR-Sculpting, aber teils alt/instabil; nicht so stark wie PC-Tools.

3D-Zeichnen / Kreative Apps:
Open Brush – 3D-Painting/Zeichnen im Raum, eher künstlerisch als Modell-technisch.
• Art Studio VR (Early Access) – 3D-Sketching und Malen, noch nicht sehr ausgereift.
• Pencil (Mixed Reality) – Zeichnen auf Papier mit digitalen Anleitungen; kein 3D-Sculpt, aber nützlich für Basics.

es gibt DJ-Apps um Songs zu mixen:
djay for Meta Quest – Immersive DJ-Software mit 3D-Turntables, Mixer, Effekten und Zugriff auf Streaming-Dienste oder lokale Musik. Du kannst auch reale USB-MIDI-Controller anschließen.
• Tribe XR DJ Academy – DJ-Lern- und Praxis-App, fokussiert auf DJ-Skills, Workshops und Community-Features.

Abseits von vielen Tanz und Rythmusspielen gibts dann noch:
Virtuoso – Musik-Sandbox mit virtuellen Instrumenten, Loops und Aufnahme.
• KORG Gadget VR – VR-Musikproduktionsstudio mit mehreren Instrumenten im 360°-Raum (App Lab / Store).


willst du eher kreative Mal-/Zeichen-Apps:
• Open Brush – 3D-Painting im Raum, Pinsel, Effekte, frei malen in VR.
• Art Studio VR – klassisches Mal-/Zeichenwerkzeug, Skizzen und freie Kunst.
• Sketchar – Mixed-Reality-Zeichnen/Überlagern zum Nachzeichnen, Skizzen direkt im Raum.
• TraceARtist – Bilder überlagern und nachzeichnen in deiner realen Umgebung.
• MadArt – Foto-zu-Kunst-Filter, eher Effekte/Bearbeitung als echtes Malen.

oder mit Spraydose / Grafiti-artig:
Spray-/Graffiti-Apps für Quest 3:
• Kingspray Graffiti VR – klassische VR-Graffiti-App mit Spraydosen, Farben und verschiedenen virtuellen Flächen zum Sprayen.
• Spraycraft Mixed Reality Spray Painting – Mixed-Reality-Spray-Painting-Erlebnis, wo du virtuelle Spraydosen nutzt und reale Flächen einbeziehen kannst.
• Apps wie „SRAY“ (SideQuest) – einfache ruhige Graffiti-Sandbox, eher zum Üben von Tags/Letter-Art.
• „Spray Paint Games VR“ – etwas älter und weniger bekannt, bietet Spray-/Airbrush-Funktionen, aber wurde teils eingestellt.

Bekannte und gut bewertete Lern-Apps:
• 3spin Learning VR – Allgemeines Lern-Tool mit interaktiven VR-Lernräumen.
• Math- und Wissenschafts-Apps – z. B. virtuelle Physik-/Chemie-Simulationen und Mathematik-Lernwelten (z. B. Math World, Physik-Sim).
• Mission: ISS – Lerne über Raumfahrt und Leben auf der ISS in VR.
• National Geographic Explore VR – Geschichte, Geographie und Kultur als VR-Erlebnis.
• Mondly VR – Sprachlern-App in immersiver Umgebung.
• Futuclass – Sammlung mehrerer VR-Lernprogramme zu verschiedenen Fächern (Chemie, Biologie, Geschichte).
• VR Frog Dissection – Biologie-Lernsimulation (z. B. Frosch-Sezierung).
VR-Lernapps für Sprachen, teils KI-unterstützt auf der Quest3::
1. Mondly VR – Immersive VR-Lernumgebung, viele Sprachen, interaktive Szenen, Spracherkennung und Aussprache-Feedback.
2. IMMERSE – Language Learning – VR-Kurse mit echten Unterrichts-Szenarien, AI-Unterstützung und Konversationspraxis mit KI-begleiteten Partnern.
3. Noun Town – spielerisches Sprachtraining mit Gesprächs- und Vokabelübungen, Sprach-Erkennung inklusive.
4. Dynamic Languages | Travel… – VR-Lernumgebung mit 360°-Erlebnissen und interaktiven Gesprächen.
5. Language Lab – Übungs-App mit Fokus auf Konversation und Sprachpraxis.
6. Spatial Lingo (Meta Demo) – Mixed Reality-Lernapp, kombiniert KI-Objekterkennung mit sprachlicher Übung.
🧠 KI-/Aussprache-Features
• Spracherkennung & Feedback: Mondly, Noun Town und andere Apps analysieren deine Aussprache und geben direkt Rückmeldung.
• AI-Avatar-Konversation: IMMERSE bietet Szenarien mit KI-Unterhaltungen, damit du sprechen und üben kannst, ohne echten Partner.
• Mixed Reality + KI: Experimentalapps wie Spatial Lingo nutzen Kamera-Daten und KI, um Lerninhalte in deine reale Umgebung einzublenden und dich interaktiv zu unterstützen.

Thema Körper und Anatomie ?
• Anatomy Learning Labs – Immersive Lernlabor-Umgebungen, Fokus auch auf Gewebe-/zelluläre Ebene des Körpers.
• Corpus Anatomy – Mixed-Reality-Anatomie-App mit interaktiven Modellen, Quizzes und Lexikon-Integration.
• BodyMap for Anatomy and Medical Education – Hochauflösende 3D-Modelle basierend auf echten MRT/CT-Daten, medizinisch exakt visualisiert.
• Human Anatomy VR Learning – Allgemeines Lern-Erlebnis zur menschlichen Anatomie mit interaktiven Strukturen.

Puzzles ?
ich bin selber kein Fan von klassischen Puzzles...
aber:
Puzzling Places – 3D-Puzzle, du setzt Dioramen/Objekte zusammen (umgekehrte Form von Zerlegen, entspannend).
gefällt mir dann doch

dann gibt es im Breich 3D/360 Erfahrungen einiges...
z.b.: Micro Monsters (mit David Attenborough) – fünfteilige VR-Doku, hochwertige große Naturdoku-Qualität + herausragende VR-Vorstellung kleiner Lebewesen, gesprochen von einem der berühmtesten englischen Naturforscher.

es gibt für die Quest3 tatsächlich mehr zu entdecken als Gorillatag und Beatsaber (beatsaber liebe ich aber, begleitet mich seit 8 Jahren über diverse headset mit)

dann kannst du die Quest3 noch mit STeam (und Oculus-PC-Spiele) verbinden...
die obigen Sachen waren rein standalone-Progrogramme für Quests

mit Steam erweitert sich das noch um einiges

dann gibts natürlich auch PC-VR Games...
und auch normale Spiele (flat) auf Steam, die aber so gemodded werden können dass sie in VR (auch mit Quest3 über z.b. Virtual Desktop dann) gespielt werdenkönnen...

riesige Welten die es zu erkunden gibt in Skyrim, Fallout4, No Mans Sky, Microsoft Flght Simulator 2020/2024, Subnautica, .... warten da auf dich...

und dann gibts noch die UEVR-mod, die viele (100te) Spiele die eigentlich für Monitor gemacht wurden in 3D und VR (headtracking, teils sogar Conrollertracking und 6dof) spielbar macht

Simulationen sind auch so ein Thema...
Flugsims (
Microsoft Flight Simulator, Aerofly FS 4, FlyInside Flight Simulator, VR Flight Simulator New York – Cessna, DCS World, VTOL VR)

oder auch:
Segelflug-/Glider-Simulatoren auf Steam (mit VR-Support):
• Glider Sim Deluxe – Soaring Simulator – VR-kompatibler Gleitschirm/Segelflug-Sim mit realistischer Flugphysik und Umgebungen.
• Glider Simulator – VR-Fokus-Segelflug-Simulator mit 360°-Sicht und mehreren Flugzonen.
• World of Aircraft: Glider Simulator – fokussiert auf Segler und Schleppflugzeuge als klassische Flugsim.

dann natürlich die Welt der Autosims...
plus: Euro-Trucksimulator bzw. american truck-simulator
super in VR spielbar

es gibt sims für Modelleisenbahnen, usw.usf


VR besteht nicht nur aus Gorilla Tag auf der einen Seite und HalfLife:Alyx auf der anderen..

Stichwort HL:A
Halflife 1 und Halflife 2 lassen sich mittlerweile auch in VR spielen..
so auch FarCry und Crysis

soviel Zeug zum ausprobieren...
 
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Ich habe eine Insta 360 X4 und habe damit sogar im letzten Urlaub gefilmt.

Müsste mal schauen, in welchem Format man die Dateien auf die Brille laden muss, damit man die vollen 360 Grad in VR sehen kann.
 
exportiere es in der STudio App am PC als 360
dann wird es im 2:1 Seitenverhältnis als equirektanguläres Bild abgespeichert

(was bedeutet das: oben und unten ist das Bild total verzerrt...
stell dir vor du stehst am Nordpol und gehst 10m richtung Süden (wo ist egal, alle Wege vom Nordpol weg geht Richtung Süden ;-) )
dann ist der "Umfang" um die Erde dort irgendwas um 62 Meter rum

wenn ich aber bis zum Äquator gehe: dann ist dort der Umfang ca. 40.000.000 Meter lang

und so ists auch bei dem Bild..
der Zenit des Bildes oben und der Punkt ganz unten: nur wenige Pixel -- werden dann im equirektangulären Bild auf die volle Bildbreite verzerrt..
drum schaut das Bild am Bildschirm so komisch aus..
oben und unten total verzerrt..

in der Brille einfach per USB hochladen -> und dann öffnen.. und es wird ohne Verzerrung dargestellt...
thats it..

wichtige Tipps:
1.) --> NICHT den Meta-DAteimanager / Browser verwenden und einfach doppelt aufs bild klicken..
der Bildbetrachter der damit das Bild aufmacht ist Krüze, der stellt die 360-Panos in deutlich verringerter Auflösung dar !!

nimm hier einen der Videoplayer (auch für die Bilder) wie 4XVR oder Skybox

2.) bis ca. 10k oder 12k sieht man Benefit.. darüber ist nicht mehr unbedingt nötig..
also die 11k die eine X4 bei den Fotos rausspucken kann, passen sehr gut zur Quest3- Auflösung

8k was das maximum bei Video ist - weiß nciht ob die Quest3 überhaupt mehr als 8k darstellen könnte - ist ansich noch nicht das Limit der Quest3.... 11k oder 12k Videos wären optimal
aber wie gesagt: selber machen sehr schwer (teuer) und bin mir nicht sicher ob die Quest3 es überhaupt abspielen könnte

bei den Fotos merkt man jedenfalls noch einen deutlich benefit zwischen 8k Panos und 11k Panos
20k Panos werden angezeigt - aber Benefit seh ich keinen mehr (eventuell rechnet sie intern auch runter ??)

Tipp 3.)

bei 360 gilt umso mehr: möglichst wenig Bewegung der Kamera...
also keine wilden Kamerafahrten.. das funktioniert ganz gut wenn man es reframed.. ok..
aber als 360 Video gehts zusehr auf den Magen...
da sich von hochwertigen 360-Video-Produktionen inspirieren lassen: die machen das auch hauptsächlich auf einem Stativ...
oder fix in einem Auto montiert etc.
 
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