Looniversity
Commander
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Unten drunter ist der Hinweis auf GitHub, aber könnte nicht gleich im ersten Absatz ein Link zu der Webseite stehen?
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Also die für LibreOffice verantwortliche "The Document Foundation" ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Die unterliegt also vollständig deutschem und europäischem Recht.gaym0r schrieb:Bei LibreOffice würde ich mitgehen. Ist hier vermutlich eine Glaubensfrage, ob man das als europäisch ansieht, wenn das Grundprodukt 10 Jahre amerikanische Geschichte hinter sich hatte.
So schnell kann es passieren.Zoldan schrieb:Wenn die EU es mit einer Alternative besser hinbekommt
Wenn ich mir so manche Kommentare/Themen im r/Austria sub auf Reddit anschau kann ich dir sagen bei uns in Österreich ists nicht recht besser. 😂Vigilant schrieb:Germany in a nutshell... 😅.
Nen fork umbauen ist ja nicht mal was eigenes machen, finde ich. Man könnte ja was vibe coden 😂DarthFilewalker schrieb:Warum musste man unbedingt ein eigenes Office entwickeln und hat nicht einfach LibreOffice genommen? Gibt es logische Gründe oder einfach nur „Wir müssen was eigenes machen!“?
Jo, das ist halt der Punkt. Ist doch völlig egal ob intern im Unternehmen nun ODF oder OOXML genutzt wird nachdem die .docx konvertiert und das Layout gecheckt wurde.Jadedrache schrieb:Odf oder ooxml… wir machen eh aus allem am Ende PDF.
Das ist einfach unfassbar mit wie viel Selbstvertrauen manche hier Leseinkompetenz zeigen. Hut ab.Piak schrieb:Ich nutze schon seit Jahren OnlyOffice.
Was wäre jetzt der Benefit von Eurooffice? Aktuell schafft sich doch die EU gerne selber ab.. da kauf ich lieber qualitative Produkte aus dem Ausland
Und als Cloud Version nutzt man das halb gebastelte, nicht funktioniere LibreOffice Online das vor 6 Jahren das letzte mal jemand angefasst hat? https://github.com/LibreOffice/onlineboonstyle schrieb:Nette Idee sich da mit der "Marke Europa" hinterzustellen aber warum nicht einfach Libreoffice als default basis nehmen
sehr viel höhere benutzerfreundlichkeit nehme ich mal an, da only office das schon bietet.Piak schrieb:Ich nutze schon seit Jahren OnlyOffice.
Was wäre jetzt der Benefit von Eurooffice? Aktuell schafft sich doch die EU gerne selber ab.. da kauf ich lieber qualitative Produkte aus dem Ausland
Und zwar weil es einen Standard gibt, der schon länger besteht als der von MS. Microsoft hat seinen Standard schließlich nur entwickelt, um nicht ins Hintertreffen zu geraten, und das Ding dabei übermäßig aufgebläht. Wenn man sich schon von MS lösen wollte – darum ja das eigene Office –, wieso dann nicht auch direkt auf den offenen, ersten, Standard setzen?Vexz schrieb:Da bin ich etwas zwiegespalten mit meiner Ansicht. Klar wäre ein quelloffenes Format schöner, andererseits nutzt OnlyOffice auch die MS Office Dateiformate, was vielleicht für die Kompatibilität und Gewohnheit für Otto-Normal-Nutzer gut ist. Es kann aber beides. Wenn MS den Sack zu macht, kann man immer noch die quelloffenen Dateiformate nutzen.