Bright0001
Captain
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Dadurch fürchtet die Document Foundation eine Gefährdung der digitalen Souveränität Europas, weil so ein „Content-Lock-In“ entstehe und die Euro-Office-Entwickler durch die Nutzung des OOXML-Formates zu „de-facto-Verbündeten von Microsoft“ werden.
Die ganze Argumentation ist da komplett rückwärts: Der Vendor Lock-In besteht schon, dementsprechend muss jede Lösung, die sich als Alternative präsentiert, die Bestandsdokumente unterstützen und neue Dokumente im gleichen Format ausspucken können - sonst ist sie schlicht DoA.EmmanuelMar schrieb:Es ist kostenlos, verwendet aber Microsoft-Dateien... Manche Leute haben von der EU einen finanziellen Zuschuss erhalten, um das als EU-Produkt zu präsentieren und einen schicken „Made in Europe for Europe“-Flyer beizulegen, XD
In meinen Augen also der einzig vernünftige Weg zuerst mit docx und co zu starten, und danach weiter zu schauen.
Ich wäre nämlich überrascht, wenn von 100 Leuten auf der Straße auch nur ein einziger etwas mit einer .odf Dateiendung anfangen kann, da sieht es bei .doc und .docx schon ganz anders aus.