News Microsoft bestätigt Bug: Windows 11 kann fehlerbedingt um bis zu 500 GB anwachsen

Lurtz schrieb:
Da werden irgendwelche Nischen-Bugs, die 0,7% der User betreffen rausgekramt und dann so getan als wäre Windows 11 (oder iOS, oder Linux, oder...) die verbuggteste Software seit Menschengedenken.

Win11 hat über eine Milliarde aktiver Installationen. 0,7% davon wären immer noch 7 Millionen betroffene User. Das ist weit mehr als jede andere Software auf dem Markt. Also ja, bei Windows sind selbst Nischenbugs ein großes Problem. Aber das eigentlich Schlimme, der große Aufreger ist nicht dass es diese Probleme gibt, sondern wie damit umgegangen wird. Dass sie teilweise jahrelang ignoriert werden, obwohl bekannt. MS priorisiert einfach falsch.
 
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snakesh1t schrieb:
es kommen keine neuen Features oder Anpassungen, nur deshalb empfindest du es als problemloser
anscheinend werden neue Features von vielen usern auch garnicht benötigt. Hätte nichts gegen eine win 11 basic variante einzuwenden bei der ich neue features zukaufen müsste und ansonsten nur sicherheitsupdates bekomme.
 
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daVinci schrieb:
warum man zum Start kein 'nacktes' Betriebssystem bekommt und dann nur das installiert wird, was man lokal für den eigenen PC wirklich braucht.
Das ist wirklich nicht zu verstehen, das Erstaunliche darin ist, es gibt so ein Windows 11 als minimal Version, die nennt sich IoT Enterprise LTSC. Genau diese Version verweigert Microsoft den Privat Kunden.
 
aid0nex schrieb:
Win11 hat über eine Milliarde aktiver Installationen. 0,7% davon wären immer noch 7 Millionen betroffene User. Das ist weit mehr als jede andere Software auf dem Markt.
Ja, und? Hat für Hans-Georg in Hintertupfing dennoch keine größere Relevanz.

Schon gar nicht sollte er deshalb bei Windows 10 bleiben, weil das ja so viel bugfreier ist.
 
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Lurtz schrieb:
Finde die Berichterstattung da auch grundsätzlich unter aller Sau, über alle Outlets hinweg. Da werden irgendwelche Nischen-Bugs, die 0,7% der User betreffen rausgekramt und dann so getan als wäre Windows 11 (oder iOS, oder Linux, oder...) die verbuggteste Software seit Menschengedenken. Ich habe eine uralte Installation nach CPU- und GPU-Wechsel und hatte schon lange keinen schwerwiegenden Bug mehr. Diese Vorstellung, dass man mit Windows 11 oder anderen modernen Betriebssystemen permanent breaking bugs hätte, ist absurd.

Über Missstände berichten schön und gut, aber das wird ja nicht gemacht. Null Einordung der Relevanz etc.
0,7% aller User. Na dann rechne mal aus bei 700 Millionen Geräte mit Windows 11
 
Das ändert doch nichts am individuellen Risiko für dich als Individuum, betroffen zu sein. Die Wahrscheinlichkeit, einen Verkehrsunfall zu haben, ist weit höher (und potentiell schädlicher), dennoch bleibst du nicht zuhause in der Wohnung sitzen.
 
Bei mir braucht das Windows 11 soviel Speicher, dass ich auch schon seit längerem das Gefühl habe, dass hier was kaputt ist.
Letztes Mal konnte ich noch mal mehr den Grafiktreiber installieren, weil der so einen Haufen Müll mit installiert. Ich habe das meiste auf eine andere Partien gespeichert, aber mittlerweile gibt es auch Programme die gar keinen individuellen Pfad zulassen und die komplette System Partition zumüllen.
 
LustigerLurch23 schrieb:
Also mittlerweile zweifel ich daran, das MS Win11 jemals fertig bekommen wird.
windows 10 sollte bekanntlich auch das letzte windows sein – also niemals fertig werden.
Dann setzt das Microsoft nun eben mit 11 :evillol:
 
Burfi schrieb:
Nein tut es nicht, ich habe es über die Jahre schon
Sorry aber ohne jetzt böse zu werden hast du vielleicht keine Ahnung von dem was du machst ?

Ich habe mittelträchtiges wissen zu Windows 11 und auf meinen 4 Rechnern ehr selten bis gar keine gravierenden Probleme .... Letztens erst komplett neuen Hardware verbaut Windows nicht neu installiert und es läuft bzw selbe Windows hat schon 2 Mal komplett neue Hardware bekommen und läuft ....so schlecht ist es also nicht
 
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Speicher kost' heutzutage ja nix mehr, also egal. ;-)

Das ist wieder typisch MicroSoft. Kurz nach der Empfehlung von 32GB Ram für Win11 und sorgenfreies Arbeiten, waren plötzlich 8GB ausreichend.

Der Ressourcenhunger ist inzwischen so explodiert (mit marginalem Gegenwert), das der Fehler MS nichteinmal umgehend aufgefallen ist.
 
Fast jeden Tag eine Horror Nachricht von Win 11. Was soll das? Software soll das Leben, die Nutzung einfacher machen nicht komplizierter. Bekommen die von MS überhaupt noch irgendwas hin?
 
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waere es nicht mittlerweile einfacher Windows von Grund auf neu zu entwickeln?
 
Habe mich schon immer gewundert warum das so ist… und wurde hier deswegen schon „ausgelacht“ 🤷🏼‍♂️
 
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JeanLuc Bizarre schrieb:
Also entweder ich bin da mittlerweile sensibilisiert, die Redaktion ist sensibilisiert oder das nimmt bei Microsoft echt langsam Überhand.
Ich tippe auf letzteres und freu mich, den Wechsel zu Linux dieses Jahr vollzogen zu haben.
Nein, du bist nur falsch sensibilisiert. CB z.B. nimmt solche Bugs und schreibt News, weil es Klicks und Resonanz gibt. Bei Lesern entsteht der falsche Eindruck: "jeder Win11-User ist betroffen". Bei deinem Linux (und es ist egal welches du hast) hast du genauso Bugs, die aber wie bei Windows in der realen Landschaft kaum auffallen, weil Bugs fast immer Abhängigkeiten haben und nicht alle Nutzer betreffen. Zudem verteilen sich die Linuxnutzer über viele unterschiedliche Distributionen.

Es ist daher genauso wichtig, unter Linux die Patches und Fixes regelmäßig einzuspielen. Die meisten machen es einfach und schauen aber nicht in die Bugtracker oder Release Notes, was da gerade gefixt wurde. D.h. man bekommt gar kein Gefühl dafür, was kaputt war. Zudem sind in den letzten Monaten mittels KI-Unterstützung sehr viele Sicherheitslücken offengelegt worden. Einige von denen sind sogar schon länger bekannt gewesen, aber nicht gefixt worden. Also genau das, was man Microsoft so gerne vorwirft, triffst du da genauso an: https://www.heise.de/news/Privilegi...er-koennen-fremde-Dateien-lesen-11295751.html

Programmierer arbeiten nicht plötzlich magischerweise fehlerfrei, nur weil was für Linux statt für Windows geschrieben wird, d.h. du kannst dich über den Wechsel freuen, wenn du halt Linux magst o.ä., aber die Grundproblematiken und damit die Aufgaben für die Aufrechterhaltung der Sicherheit sind immer noch gleich.
 
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Dieses saudumme Windows 11 braucht ohnehin schon immer mehr und immer noch mehr Platz, es ist wirklich nur noch utopisch... Ich deinstalliere sowieso schon alles an überflüssiger (und auswählbarer) Software, bereinige das System, schaue dass verschiedene eigene Dateien z.B. aus dem Roaming-Ordner auf andere Laufwerke ausgelagert werden und arbeite sogar mit so schönen Lifehacks wie powercfg -h off um den für den Ruhezustand reservierten Speicherplatz (eine Menge!) freizugeben und trotzdem werden schon gut dreistellig Gigabytes verschlungen. Für was, frage ich. Das Ganze ist zu einem untragbaren und fehlerbehafteten Featurecreep geworden, du kriegst die Tür nicht mehr zu. Ich bin vor einem Monat auf meinem Main-PC auf Linux umgestiegen und fahre gut damit, das System ist schlank und funktional. Ich werde auch weitere meiner Geräte bald umstellen, echt keinen Bock mehr.
 
@Atkatla: Richtig, aber MS sollte ja dezent Ressourcen haben als fettes Milliardenunternehmen, und auch 11 22h2 war bei mir einfach kaputt, ich hab noch nie Linux in so einem Zustand gesehen. -.-
E: 1s Google meint MS ist 2,9 Billionen wert. 💀
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Bug sollte aber kein Problem sein. Die überwiegende Mehrheit der ComputerBase-Community wird wohl nicht Win 11 einsetzen.
 
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