DanMan
Ensign
- Registriert
- Aug. 2007
- Beiträge
- 154
AW: Microsoft, der ewige Buhmann ?!
Hi, miteinander.
Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass bei 98% aller Computerprobleme das Problem VOR dem Rechner sitzt. Jedoch ist es immer leicht, dem Rechner - und damit meist Windows (wegen Marktanteil) oder gleich Bill Gates persönlich - die Schuld zu geben. Besonders, wenn so viele andere es vorplappern.
Bei genauerem Nachfragen hat sich meist gezeigt, dass der größte Teil der Leute, die auf Konkurrenzprodukte stehen, dies tun, weil diese schöner aussehen oder weil es in ihren Kreisen einfach "cooler" ist, die Alternative besser zu finden.
Bei Bill Gates hatte ich immer das Gefühl, seine Ideen (und später die seiner Firma) wären von der Sorte "Wäre es nicht cool, wenn es das gäbe?", während andere meistens altbewährte Technik nehmen, schick verpacken und sich dann als Innovations-Gurus verkaufen, im Sinne von "Wie kann ich das meiste Geld mit dem geringsten Aufwand verdienen?" (Dazu kommt noch: "Wie kann ich meine Kunden als nächstes dazu zwingen, Zubehör etc. nur noch von mir zu überteuerten Preisen zu kaufen?")
Die meisten Leute, die Bill Gates und/oder Microsoft schlecht finden, tun das nicht aus fundierter wohlbedachter Meinung heraus, sondern fast schon aus Gruppenzwang. So ist es beispielsweise klar, das Windows, MacOS und Linux alle ihre Vor- und Nachteile haben, jedoch sind MacOS-Fans meist aus dem Design- und Medienbereich und bewerten eigentlich nur das Design; Linux-Fans sind öfters Computer-Profis und verstehen nicht, wieso der Einstieg manchen schwierig erscheint (Windows hat ja jeder schon einmal irgendwo gesehen...).
Diejenigen, die sachlich argumentieren, sehen die Sache differenzierter und machen nicht so einen Radau.
Abschließend sehe ich das so, dass MS-Produkte bei mir bisher immer das gemacht haben, was sie sollten (was bei der Komplexität schon etwas heißt), weswegen ich keine Probleme mit diesen habe. Wenn man bedenkt, dass MS durch seine Marktposition auch deutlich mehr Ansprüche zu erfüllen hat (alle erwarten die eierlegende Wollmilchsau), machen die Jungs ihre Arbeit doch sehr gut.
Und von der "Gebrüder Albrecht Stiftung" habe ich auch noch nix gehört... (gibt's die?)
Hi, miteinander.
Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass bei 98% aller Computerprobleme das Problem VOR dem Rechner sitzt. Jedoch ist es immer leicht, dem Rechner - und damit meist Windows (wegen Marktanteil) oder gleich Bill Gates persönlich - die Schuld zu geben. Besonders, wenn so viele andere es vorplappern.
Bei genauerem Nachfragen hat sich meist gezeigt, dass der größte Teil der Leute, die auf Konkurrenzprodukte stehen, dies tun, weil diese schöner aussehen oder weil es in ihren Kreisen einfach "cooler" ist, die Alternative besser zu finden.
Bei Bill Gates hatte ich immer das Gefühl, seine Ideen (und später die seiner Firma) wären von der Sorte "Wäre es nicht cool, wenn es das gäbe?", während andere meistens altbewährte Technik nehmen, schick verpacken und sich dann als Innovations-Gurus verkaufen, im Sinne von "Wie kann ich das meiste Geld mit dem geringsten Aufwand verdienen?" (Dazu kommt noch: "Wie kann ich meine Kunden als nächstes dazu zwingen, Zubehör etc. nur noch von mir zu überteuerten Preisen zu kaufen?")
Die meisten Leute, die Bill Gates und/oder Microsoft schlecht finden, tun das nicht aus fundierter wohlbedachter Meinung heraus, sondern fast schon aus Gruppenzwang. So ist es beispielsweise klar, das Windows, MacOS und Linux alle ihre Vor- und Nachteile haben, jedoch sind MacOS-Fans meist aus dem Design- und Medienbereich und bewerten eigentlich nur das Design; Linux-Fans sind öfters Computer-Profis und verstehen nicht, wieso der Einstieg manchen schwierig erscheint (Windows hat ja jeder schon einmal irgendwo gesehen...).
Diejenigen, die sachlich argumentieren, sehen die Sache differenzierter und machen nicht so einen Radau.
Abschließend sehe ich das so, dass MS-Produkte bei mir bisher immer das gemacht haben, was sie sollten (was bei der Komplexität schon etwas heißt), weswegen ich keine Probleme mit diesen habe. Wenn man bedenkt, dass MS durch seine Marktposition auch deutlich mehr Ansprüche zu erfüllen hat (alle erwarten die eierlegende Wollmilchsau), machen die Jungs ihre Arbeit doch sehr gut.
Und von der "Gebrüder Albrecht Stiftung" habe ich auch noch nix gehört... (gibt's die?)