News Microsoft krempelt Apple-Werbung um

abwärtskompatibilität wäre bei weiterem offiziellen verkauf von xp gegeben.
aber die vista-kuh muss gemolken werden, weil sie nun mal da ist und auch noch toll aussieht.
vista ist da, vista ist neu, vista ist die zukunft, mit vista ist alles prima.
alles andere ist nicht mehr wichtig.

und da leider mit scheuklappen (und indirekt persönlich) diskutiert wird, melde ich mich hiermit mal ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
GameRsT schrieb:
Ach ja, neue Software und Innovationen brauchen wir nicht, wir sind damit zufrieden was wir haben und neue Sachen braucht keiner.


Falsch! Und das ist das Problem was Microsoft hat.

Jeder hätte am liebsten ein Windows, was von Grund auf neu programmiert wird, also komplett neu und ohne alte Fehler, die jedesmal mittgeschleppt werden. Und natürlich mit neuen tollen superwichtigen Innovationen. Und alles von der Struktur her optimiert und verbessert.

Aber wehe es läuft irgendne Software von 1996 nichtmehr, Treiber von veralteter Hardware gehen nichtmehr oder an der Oberfläche sieht irgendwas anders aus, heisst anders oder ist an einer anderen Stelle.

Dann geht das Gemecker und Geheule wieder los, weil ja alles anders ist, man nix wiederfindet, auf einmal Dinge neu lernen muss und XP war ja viel besser und überhaupt.
 
Warum lassen die MS-Hasser nich einfach die Finger davon? Wieso ständig darüber aufregen mensch.
Überlegt doch mal mit welchem Betriebssystem ihr das Ding "PC" überhaupt erlernt habt? Ich denke nicht dass es OSX war.
Die Ironie schlechthin ist ja, als XP rauskam war das Geheule mindestens genausogroß, vnwegen "ich bleib beim guten alten 98, XP ist mir viel zu bunt etc." Jetzt wird XP hochgelobt, dass es soo viel besser ist als Vista.
Vielleicht sollten 98% der Leute mal ne Kurs belegen wie man ein System richtig konfiguriert, ich bin jedenfalls zufrieden mit meinem Vista, die Suchfunktion funktioniert bei mir einwandfrei, meine Festplatte rattert nicht ständig, die Benutzerkontensteuerung war gleich zu Beginn aus, alles in allem laufen alle Anwendungen schneller, bzw. ich komme schneller an mein Ziel, und selbst wenn ich mal wirklich keinen Vista Treiber finde (zB bei meinem Win98 Controller), dann nehm ich die XP-Treiber und installier die eben manuell. Bloß weil mal ein Treiber nicht automatisch installiert werden kann, heißt es gleich die Hardware hätte keine Vista Treiber, nimmt man aber XP Treiber und installiert die manuell, geht das meistens trotzdem...
Ja ich arbeite auch ab und zu mit Mac OSX, aber stellt mir bitte mal nen "Mac-Server" hin mit dem gleichen Funktionsumfang/Bedienung wie win2003.
Und ja, ich arbeite in der Firma teilweise auch mit Linux, aber kommt jetzt bitte keiner mit, ja Linux ist ETWAS komplizierter in sachen Bedienung.
Wenn ich das ganze System per Kommandozeile konfigurieren will, wechsel ich wieder zu DOS, tut mir Leid. Man kann ja nichtmal den Pfad einer Verknüpfung per rechtsklick>Eigenschaften finden, ich vermute mal den findet man wieder per Konsole raus. Also Benutzerfreundlich is was anderes. Vielleicht bietet Linux mehr Funktionen, aber ich lerne bestimmt keine 500 Kommandos neu, wenn ich die selben Funktionen mit ein paar Mausklicks bei Win hab. Der Preis wäre da das einzige Argument aus meiner Sicht...
 
Irgendwas machst du falsch!
Also ich kann bei mir unter Gnome einfach einen Rechtsklick auf eine Verknüpfung machen und sehe sofort den Pfad!
Es gibt nicht EIN Linux!
Linux ist modular und wenn dir was nicht passt, dann änderst du das.
Vielleicht solltest du auch mal Gnome probieren. Ich kann es jetzt nicht nachprüfen aber bei KDE3 bzw. KDE4 kann man bestimmt auch per Rechtsklick den Pfad einer Verknüpfung zurückverfolgen.
Das man das System über die Kommandozeile konfigurieren kann geht manchmal sogar schneller...z.B. für Administratoren, die dann vieles über ein Script machen können.
Dennoch gibt es für die meisten Einstellungen auch grafische Oberflächen.
Und wenn du bei Linux einmal unter Root bist musst du auch nicht ständig bei der Installation eines Programmes irgendwelche Sicherheitsabfragen bestätigen...geht also auch schneller!
Ausserdem kannst du als Root auf jeden Prozess zugreifen und den killen bzw. regelrecht abwürgen...bei Windows bekommt man dann immer die vorlaute Meldung "Sie sind nicht berechtigt Prozess XY zu beenden"...ich bin an MEINEM Rechner nicht berechtigt?
Danke und Tschüss!
PS: XY muss kein systemkritischer Prozess sein sondern kann auch ein Virus etc. sein ;-)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Zitat entfernt, bitte Forenregeln lesen ;))
@all

die ständig über die anderen BS meckern und Windows so heilig finden. Das sind die typischen Argumentation eines bequemen Windows-User hauptsache bunte Bilder. Aber was Systeminterna angeht keine Ahnung.
Wenn mal nichts läuft oder ein Schädling alles verbogen hat, dann ist das geheule gross.
Und um gottes Willen bloss nicht neu Aufsetzen das ist ja mit Arbeit verbunden.
 
Heretic Novalis schrieb:
finde ich gnnicht schlecht.
lusstig sind auch die vertreter der meinung, dass "mit anderen architekturen/anderer software viel mehr und besseres hätte erreicht werden können". da wir nunmal nicht über zeitmaschinen verfügen ...

echt? in Mac OS X gibt's time maschine :)
 
Crunkmaster schrieb:
als XP rauskam war das Geheule mindestens genausogroß
MS hat auch jahrelang an XP herumgepatcht, bis es gut wurde. Vista ist mittlerweile so weit, dass es für vieles zu gebrauchen ist.

Crunkmaster schrieb:
die Suchfunktion funktioniert bei mir einwandfrei
Sie ist trotzdem schlechter als Spotlight :(

Crunkmaster schrieb:
alles in allem laufen alle Anwendungen schneller
Spiele laufen teilweise merklich langsamer. Wobei daran Nvidia schuld ist...

Crunkmaster schrieb:
dann nehm ich die XP-Treiber
Dann benutzt du Vista 32. Vista 64 setzt signierte Treiber voraus. Was so an Workarounds im Netz steht ist entweder nicht praktikabel oder funktioniert schlicht seit SP1 nicht mehr. Ich hab versucht einen Treiber selbst zu signieren, allerdings war mir das die Anmeldung zu MSN Connect dann doch nicht wert.

Crunkmaster schrieb:
stellt mir bitte mal nen "Mac-Server" hin mit dem gleichen Funktionsumfang/Bedienung wie win2003.
Keine Ahnung was so ein Win 2003 alles tolles kann, aber ein XServe stellt man im Prinzip hin und er läuft. Für kleine Firmen, die sich keine gesonderte IT-Abteilung leisten können, durchaus eine Überlegung wert. Web, Mail, Filesharing - den üblichen Kram eben - kann er und zwar dank Samba auch mit Windows Clients.

Crunkmaster schrieb:
Linux ist ETWAS komplizierter in sachen Bedienung.
Wir wissen ja mittlerweile, dass du Microsoft lieber magst, das hast du sehr deutlich gemacht ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Also gut gekontert sieht anders aus! Immerhin nicht so peinlich wie dieses Bruce Springsteen Nachgemache letztens. Die Apple I'm a Mac Werbespots sind inhaltich ebenfalls selten dämlich, aber sie kommen gut an.

Da ist dieser Spot von Apple http://de.youtube.com/watch?v=OYecfV3ubP8 schon was ganz anderes, aber ok, damals stand Apple auch noch für etwas völlig anderes als heute.

Mein Favorit bleibt aber immer noch die IBM Linux Werbung. IBM Linux Ad: Prodigy
 
GameRsT schrieb:
Dann kommen ihre Totschlag Argumente XP und Linux, wenn man dennen dann aber nen Linux im Betrieb gibt, und sie irgend was machen wollen, kommt plötzlich: Bitte geben sie ihr Passwort ein.
Und genau darum gehts. Viele reden ohne Sinn und Verstand genau das nach, was sie mal gehört haben, ohne Ahnung von der Materie oder von den anderen Systemen zu haben.
Ich glaube eher, dass du ohne Ahnung bist. Wenn du bei einem Linux-System (egal ob grafisch oder Shell) als normaler User in deiner Sandbox sitzt und nach dem Root-Passwort gefragt wirst, dann liegt das daran, dass du entweder Root werden willst oder dich als Root authentifizieren musst, weil du eine systemkritische Aktion ausführen möchtest.
Bei Vista bist du standardmäßig permanent Admin und darfst dich trotzdem (oder gerade deshalb) mit dem UAC rumschlagen.

Heretic Novalis schrieb:
lusstig sind auch die vertreter der meinung, dass "mit anderen architekturen/anderer software viel mehr und besseres hätte erreicht werden können". da wir nunmal nicht über zeitmaschinen verfügen ist diese ansicht nichts anderes als sinnfreies gejammer und eine erklärte sichtweise unserer welt.
Wenn man sich SPARC und PowerPC anschaut, braucht man keine Zeitmaschine mehr, sondern man hat eigentlich ein ziemlich eindeutiges Ergebnis. Dazu kommt noch, dass x86 nicht nur alt ist, sondern auch nie eine besonders gute Grundlage für einen CPU-Befehlssatz war.

Crunkmaster schrieb:
Die Ironie schlechthin ist ja, als XP rauskam war das Geheule mindestens genausogroß, vnwegen "ich bleib beim guten alten 98, XP ist mir viel zu bunt etc." Jetzt wird XP hochgelobt, dass es soo viel besser ist als Vista.
Das "Geheule" war völlig berechtigt. Windows XP war bei Release eine ressourcenhungrige Mischung aus Windows NT 5 und Windows ME. Das XP jetzt als Alternative zu Vista gesehen wird, liegt vor allem daran, dass die noch älteren Windows-Versionen nicht mehr ausreichend verkauft und unterstützt werden. Ein Beispiel dafür ist Google Chrome, die Software läuft offiziell nicht mit Windows 2000 (funktioniert aber trotzdem :D).

Crunkmaster schrieb:
Und ja, ich arbeite in der Firma teilweise auch mit Linux, aber kommt jetzt bitte keiner mit, ja Linux ist ETWAS komplizierter in sachen Bedienung.
[...] Man kann ja nichtmal den Pfad einer Verknüpfung per rechtsklick>Eigenschaften finden, ich vermute mal den findet man wieder per Konsole raus.
Das ist schlicht falsch. Unter GNOME werden Verknüpfungsziele im Eigenschafts-Fenster von Dateien angezeigt.
Ich persönlich muss sagen, dass die Bedienung einer grafischen Oberfläche grundsätzlich reine Gewöhnungssache ist. Nach mehreren Jahren GNOME versuche ich auf der Windows-Oberfläche z. B. instinktiv immer, für das Scrollen von Fenstern mit der mittleren Maustaste in die Seitenleiste zu klicken, weil das unter GNOME möglich ist.
 
@MacroWelle: Das ist das positive an UAC. Es ver(schlimm)bessert die Rechteverwaltung in Windowsland wenigstens ein bisschen. Nachdem man unter XP gezwungen war Admin zu sein, um wenigstens etwas Komfort zu haben, haben unter Vista Programme bei aktiviertem UAC erstmal nur eingeschränkte Rechte. Es besteht aber eine einfache Möglichkeit an volle Rechte zu gelangen.
Dass die Umsetzung MS-typisch durchwachsen ausfällt und so nervig ist, dass sie eine Option zum deaktivieren eingebaut haben macht das Gebastel natürlich nicht besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
MacroWelle schrieb:
Wenn du bei einem Linux-System (egal ob grafisch oder Shell) als normaler User in deiner Sandbox sitzt und nach dem Root-Passwort gefragt wirst, dann liegt das daran, dass du entweder Root werden willst oder dich als Root authentifizieren musst, weil du eine systemkritische Aktion ausführen möchtest.
Bei Vista bist du standardmäßig permanent Admin und darfst dich trotzdem (oder gerade deshalb) mit dem UAC rumschlagen.


Kurz gefasst:
Unter Linux darf man nicht alles und wenn man was vom System ändern will, kommt ne Abfrage wo man was machen muss.

Unter Vista darf man nicht alles und wenn man was vom System ändern will, kommt ne Abfrage wo man was machen muss.

Aber wo ist jetzt der effektive Unterschied? Damit mein ich nicht das technische System dahinter, sondern das was für den Nutzer passiert. Denn im Prinzip ist ja beides das gleiche.
 
@Turrican101
Die Linux-Lösung ist sicherer, weil der Vista-User immer als Admin unterwegs ist.
 
Netter Werbesolgan. Also ich bin mit meinem Windows server 2008 zufrieden. Es läuft sehr gut. Gab bisher nur ein problem, aber das lag an einem älteren Treiber, den ich versucht habe draufzuspielen.
Ansonsten keine Bluescreens und alles läuft was sollten lauf.
Somit ist der Werbespruch gerechtfertigt. Das Vista langsamer ist, habe ich schon von anderen mitbekommen.
keine ahnung wie es mit den problemen aussieht. Wer es nicht mag braucht es ja nicht draufspielen.
Aber die vielen sachen die man mit Windows verwenden kann, lassen andere OS ziemlich alt aussehen.
 
@BigBo1234 ...
Windows hat nur soviele treiber und firmen, die dafür entwickeln, weil windows das meistbenutzte OS is, weil 90% der benutzer nicht kapieren, dass es andere betriebssysteme gibt...
meiner meinung nach sollten alle an Linux entwickeln und ein paar distris rausbringen, die auch für anfänger leicht zu handeln sind....wenn man gescheit an linux arbeitet, dann wird das sicher windows vom Tron kicken...

kaum einer mag es glauben, aber microsoft verdient geld momentan meist nur dadurch, dass es Windows ist... wirklich neue dinge kommen garnicht mehr...
während Mac OSX und Linux Distris immer versuchen neues einzubauen und innovativ zu sein, hat Windows ja nichtmal sowas wie Spaces vorinstalliert was Linux und Mac OSX haben...Spaces ist meiner meinung nach ein MUSS für ein Arbeitsrechner...
oder sowas wie Timemachine gibt es nur als verkrüppelte Version bei Vista... während TimeMachine selbst von einem idioten bedient werden kann, weiß fast niemand, dass Vista auch sowas hast, was aber viel schlechter umgesetzt wurde...

und wer sich mehr mit Betriebssystemen, deren Aufbau, Kernel etc. auseinander setzt, der merkt, dass Linux und Mac OSX einfach sicherer, stabiler, performanter und besser organisiert sind, was z.B. den Arbeitsspeicher angeht...

auch im informatik-unterricht bei uns wurde einfach klar gesagt: "windows wurde in einigen dingen einfach schlecht programmiert, wo Linux und Mac OSX einfach besser programmiert wurden" ...

und kommt mir ned mit UAC.. das ding ist sowas von unbrauchbar...


windows ist sicher kein total schlechtes betriebssystem... immerhin gibts dafür die meisten programme, also sollte man manchmal nicht drauf verzichten... es jagt immerhin den PC ned in die luft...
aber wenn es um das programmiertechnische geht...wie das betriebssystem programmiert wurde, aufgebaut wurde, etc. .. dann liegt windows gegenüber anderen betriebssystemen noch weit hinten...
 
kaum einer mag es glauben, aber microsoft verdient geld momentan meist nur dadurch, dass es Windows ist... wirklich neue dinge kommen garnicht mehr...

Na, wenn die Hersteller damit geld verdienen können. Klar wird es dann unterstützt.
Während unter Linux die Richtung klar vorgegeben ist. Möglichst frei Software für alle!

Ich hätte keine Problem damit, etwas Geld in Linux zu investieren und auch gute Software zu kaufen.

Was MacOS betrifft, der Hersteller sorgt eben dafür, dass sein Betriebssystem auch mit der eingebunden Hardware läuft. Und wenn es mal für eine bestimmte Hardwarekomponente keinen Treiber gibt, dann wird eben einer programmiert. Wo gibts das denn heute noch.

Wo sich Mac und Linux den Axxxx aufreissen um dem Anwender ein komfortables System zu liefern, stellen sich viele grosse Hersteller quer und geben die Treibercodes nicht frei. Also muss der findige Linux-Programmierer alles selbst herausfinden. Das ist Traurig.

und wer sich mehr mit Betriebssystemen, deren Aufbau, Kernel etc. auseinander setzt, der merkt, dass Linux und Mac OSX einfach sicherer, stabiler, performanter und besser organisiert sind, was z.B. den Arbeitsspeicher angeht...

Was erwartest du von einer Mac-Kopie. Klar dass dann nichts richtig läuft.
Kann mich noch sehr gut daran erinnern, als Vista vorgestellt wurde (MacOSX gabs schon in der Zeit etwas länger), und wie Steve Jobs bei dem jährlicherm Entwicklertreffen das Vista in seine Komponenten zerlegt hatte. Die Ähnlichkeit zu MacOS war nicht zu übersehen.

Schlecht programmiert, klar wenn man sich nicht auf die eigenen Stärken (sofern MS welche hat) verlassen kann, muss man eben kopieren und wenn das hier einer leugnet dem ist nicht mehr zu helfen.
 
val9000 schrieb:
Windows hat nur soviele treiber und firmen, die dafür entwickeln, weil windows das meistbenutzte OS is, weil 90% der benutzer nicht kapieren, dass es andere betriebssysteme gibt...


Dass es welche gibt wissen bestimmt schon so einige, es ist aber ne Teufelskreissituation.

Windows ist quasi Standard und hat die meisten User - deshalb kommt 99% der Software für Windows raus - User wissen das 99% der Software unter Windows rauskommt, warum also wechseln?

Nur damit man ein auf dem Papier besseres OS hat, was aber kaum unterstützt wird oder wo man wieder so Fummellösungen wie Wine benötigt wo man auch nicht sicher sein kann, dass es funktioniert (und vor allem genausogut)? Dann lieber ein "schlechteres" OS, mit dem man keine Probleme hat, wenn man mal ne bestimmte Software benötigt.
 
Was die Windowsuser auch nicht wissen, dass die 1% Software für andere Systeme so gut wie die gesamte Software auf Windows austechen, was den Consumermarkt angeht. Beim Umstieg auf Mac OS ist mir jedenfalls aufgefallen, dass die Drittanwendersoftware um einiges potenter und besser organisiert ist, als es die Software unter Windows war. Da muss man keine hundert Programme INSTALLIEREN, um einen kompetenten MP3 Konverter zu finden. Unter Mac OS X gibts da wenn überhaupt nur eine Hand voll, die das halten, was sie versprechen und diese installiert man nicht, sondern lässt sie einfach als image laufen. Löscht man die Imagedatei, sind auch alle Datenrücktstände des Programms restlos entfernt.

Das ist Benutzerfreundlichkeit.

Eventuell verstehen die User ja noch irgendwann, dass es außer im Profibereich, in dem es teils Software gibt, die nur unter Windows läuft, es keinen Grund gibt, nicht auch ein anderes System auszuprobieren.
 
Das ist allerdings wahr. Mir ist vor kurzem unter OSX das erste Tool begegnet, dass das, was es getan hat nicht zufriedenstellend erledigt hat. Comical, ein Comic Reader der von sich behauptet hat, das beste Programm seiner Art überhaupt zu sein. Wird allerdings sind 2006 nicht mehr weiter entwickelt :rolleyes: Naja, es war Schrott: ewige Ladezeiten, langsamer Seitenaufbau und ein nicht vorhandenes GUI. SO nicht.
Etwa 5 Minuten später hatte ich dann ein anderes Tool, simplecomic. Ein Unterschied wie Tag und Nacht: kaum Ladezeit, extrem schneller Seitenaufbau, Einzel- und Doppelseiten Anzeige und einstellbare Leserichtung (rechts nach links für Manga), Vollbild, usw. Alles in einem extrem simplen GUI oder per verstellbaren Hotkeys nutzbar.

Das mag daran liegen, dass Cocoa mit .Net, GTK und QT den Boden wischt :P
 
Kommt zum Thema zurück und hört mit dem Windows-Gebashe auf.
 
YouRselfgoq schrieb:
Was die Windowsuser auch nicht wissen, dass die 1% Software für andere Systeme so gut wie die gesamte Software auf Windows austechen, was den Consumermarkt angeht.


Was aber wohl kaum so bleiben würde, wenn auf einmal Linux und OSX mit Windows gleichziehen ;)
Dann würde genausoviel Schrott für diese System kommen wie für Windows :D

Das unter Windows so viel Müll rauskommt, liegt halt wieder an dem oben genannten Punkt liegt, weil sich ja auch die schlechten Programmierer denken, dass sie mit Windows die meisten Leute erreichen können.


Zurück zur Werbung:
Apple dagegen hat gezeigt, dass sogar Werbung im Internet gut sein kann!
http://www.youtube.com/watch?v=X8YG6cL3ngY&fmt=18
http://www.youtube.com/watch?v=L7DPWdgoyLI&fmt=18
http://www.youtube.com/watch?v=smMgXH295zM&fmt=18

Speziell auf nytimes.com angepasste Werbung von Apple!
 
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