MagicAndre1981
Admiral
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ist CLIP standardmäßig an? Ich denke mal nicht, denn bei uns wird die Nummer nicht übertragen
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Ich versuchs mal: http://de.wikipedia.org/wiki/Vermittlungstechnische_LeistungsmerkmaleHebbocher schrieb:[...]
@Blutschlumpf: Kannst du diese Aussagen auch belegen ?
und[...]
CLIR (englische Abkürzung für Calling Line Identification Restriction) ist ein Leistungsmerkmal für abgehende Rufe, und kann nur für diese aktiviert oder deaktiviert werden. Mit CLIR ist es möglich die Übermittlung der Rufnummer zum gerufenen Teilnehmer zu unterdrücken bzw. einzuschränken und wird deshalb auch als „Rufnummernunterdrückung“ bezeichnet. Sie ist nur eingeschränkt möglich, da hiervon Notrufzentralen der Polizei und Feuerwehr ausgenommen sind.
Im Telefonnetz werden die Rufnummern generell übertragen. Wünscht ein Teilnehmer nicht, dass seine Rufnummer dem Angerufenen übertragen wird, so besteht die Möglichkeit der Rufnummernunterdrückung. Der gerufene B-Teilnehmer kann dadurch den rufenden A-Teilnehmer nicht anhand seiner Rufnummer identifizieren, auch wenn er CLIP aktiviert hat. Dies ist für den gerufenen Teilnehmer bei aktiviertem CLIR prinzipiell nicht möglich, da hierbei die Rufnummer zwar netzseitig bis zur Teilnehmervermittlungsstelle des Angerufenen übertragen wird, aber dem gerufenen Teilnehmer nicht übermittelt wird. Ist die Rufnummernunterdrückung erwünscht, so ist es möglich sie ständig und bei Euro-ISDN-Anschlüssen auch fallweise auszuschalten.
In Deutschland kann zum Beispiel die Rufnummernübermittlung im Festnetz der Deutschen Telekom durch Wählen der ZiffernfolgeAndere Netze, wie auch andere Anbieter, im deutschen Sprachraum haben zum Teil andere Service-Nummern.
- #31# vor der Rufnummer fallweise unterdrückt und
- *31# vor der Rufnummer fallweise übermittelt werden.
CLIR wird in drei verschiedenen Varianten angeboten. Man unterteilt hier zunächst in generelle (ständige) oder fallweise Unterdrückung. Die fallweise Unterdrückung wird nochmals, durch eine Voreinstellung in der Vermittlungsstelle, nach den Optionen "Unterdrücken" oder "Nichtunterdrücken" unterschieden.
[...]
Also nach der wiki zu urteilen hat der Schlumpf wohl recht[...]
CLIRO (englische Abkürzung für Calling Line Identification Restriction Override) ist ein Leistungsmerkmal für ankommende Rufe und steht grundsätzlich nur bestimmten Teilnehmeranschlüssen zur Verfügung. Mit CLIRO wird ein aktivierter CLIR-Dienst des Anrufenden ignoriert und seine Rufnummer immer zum Angerufenen übermittelt. Dieses Dienstmerkmal steht Notrufzentralen der Polizei, Feuerwehr, medizinischen Notfalldiensten und besonderen sicherheitsrelevanten Anschlüssen des Bundes zur Verfügung; auch Internetdiensteanbieter und andere Call-by-Call Anbieter bekommen zur Abrechnung die Nummer des Anrufenden übermittelt.
Im Zuge der Deregulierung des öffentlichen Telefonnetzes werden Vermittlungsdaten zwischen den beteiligten Telefongesellschaften ausgetauscht. Von der Seriosität dieser Telefongesellschaften hängt es ab, ob standardisierte Dienste wie CLIR unterstützt werden und ob sie sich an die strengen Richtlinien zur Vergabe des Dienstmerkmals CLIRO halten oder nicht. Daher kann heute nicht mehr in allen Fällen sichergestellt werden, dass eine CLIR-geschützte Nummer gewöhnlichen privaten Anschlüssen nicht zur Verfügung gestellt wird.
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