News Microsoft um Sicherheit von Windows bemüht

@musti: Nicht jeder: keine Flatrate heißt nicht kein Internetanschluss

@all:
Linux sicherer ? Wers glaubt. Allein Open SSH hat jede Woche 3 neue Lücken, nur macht sich keiner die Mühe, da was zur Reinhacken zu schreiben
 
ohhh...jungs aller einen Monat bringt Winzigweich ne Pressemitteilung raus das sie windows noch sicherer machen wollen, machen wir uns nix vor sondern lassen sie reden, ich glaubs erst wenn sie esgeschafft ein Anwenderfreundliches und Sicheres Windows rausbringen, dummerweise müsste es dann linux heissen, aber dann gibt es endlich auch alle Spiele für Linux ;)

MfG nemo--welcher beides nutzt, aber mehr von Linux überzeugt ist in sachen sichherheit.
 
@ 20

Ich habe nichts von Flatrate erwähnt!
@17 hatte geschrieben: "Es gibt noch Leute ohne Internetanschluss"
-> OHNE Internetanschluß.
Wieso jetzt wird jetzt Flatrate erwähnt?
 
Dann bleibt mein Insel-System ja immer auf dem selben, alten Stand, wenn ich dat nur noch online aktualisieren kann?! oder wie jez ? Wassen das wieder fürne sch..... die lachen sich doch die Ärsche ab^, diese MS Futzies. Dann hamse schlachartig millionen von Remote-Kisten auf dense rumstöbern können. Automatik und MS, dat kann nur Ka..e sein. TCPA und die damit verbundene Tunnel-Communication sind doch schon der Gipfel der Unverfrorenhei, dann darf ja son Patchschumuliatoremotor Systemkern nicht fehlen.
Ich freu mich jetzt schon auf die Trace-Orgien und die Firewall-Content-Konfiguration im Router. 8-(
 
@Sniffles:
Ich kann Deiner Argumentation mit Modularität nicht folgen. Windows (zumindest der NT-Zweig, bei den 9xern weis ichs nich) ist eine so genannte Mikrokernel-Architektur (nicht zu 100% weil ein Teil des GDI mit in den Kernel eingebettet ist => höhere Geschwindigkeit), bei der ein kleiner Kernel Ressourcen verteilt. Nirgendswo anders ist es so einfach, eine fehlerhafte Systemdatei auszutauschen wie in so einer Architektur!
Linux dagegen ist ein so genannter Makrokernel, alle Systemprogramme, Treiber etc. sind im Kernel enthalten. Das macht das ganze zwar unheimlich schnell, aber unheimlich schlecht wartbar. Muss ich was Wichtiges verändern, dann muss ich erst etwas "in den Kernel" hineinkompilieren, im schlimmsten (und nicht gerade seltenen) Fall muss ich den ganzen Kernel neu bauen.
Was ist daran bitte modular? In meinen Augen ist das scheiße, und eigentlich eine absolut überholte Architektur, die nur noch im Embedded-Bereich eine Berechtigung hat. Aber auch das ändert sich: das sicherlich in seiner Mikrokernelarchitektur konsequenteste Betriebssystem (QNX, zumindest hab ich noch kein anderes in der Beziehung gesehen) ist so einfach portierbar, dass es auf praktisch allen Plattformen läuft und vor allem auf mit ARM-CPUs bestückten Systemen (PDAs!) hervorragend läuft.

Noch zum Abschluss:
Windows oder Linux, es ist völlig egal, beide sind gleich beschi**** und unsicher.
 
@Morgoth:
Du redest vom Treibermodell, ich vom ganzen System. Aber auch wenn Du Dich auf die Treiber beziehst, stimmts so ja nicht ganz. Heutzutage können in Linux schließlich auch schon Teiber als Modules einbunden werden.
Und obwohl Du Windows für so modular hälst, gibst Du zu, dass beispiesweise ein Teil des GDI in den Kernel fest eingebettet ist (was auch durchaus ein großer Vorteil ist). Aber andere Systemprogramme (wie der IE) und Dienste sind auch tief in Windows verwurzelt. Vielleicht nicht unbedingt gleich im Kernel, aber doch so, dass ein modulares Austauschen dieser Komponenten unabhängig von der Windowsversion nicht mehr so einfach möglich ist. Die ganzen Linux Tools und Dienste laufen dagegen doch auf einer Vielzahl von verschiedener Kernel-Versionen.

Mein Hauptkritikpunkt (neben IE und OjE) ist jedoch, wie MS mit dem Support von diesem System umgeht. Fakt ist, dass Hotfixes von MS nicht ausreichend getestet werden. Es gibt eben Fälle, dass ein Hotfix einem das System zerschießen kann. Ebenfalls wurden auch schon Hotfixes wenige Stunden nach Veröffentlichung schon mal wieder eingezogen, und solche Späße. Hotfixes von MS sind nichts was man blind und automatisch einspielen sollte. Man kann andererseits aber auch nicht von MS verlangen, für jeden Hotfix die dazu nötigen ausführlichen Tests durchzuführen. Deshalb meine ich, dass der aktuelle Support-Trend von MS (seltener SerrvicePacks, da der User alle Hotfixes einspielen sollte) falsch ist.
 
Mit dem ersten Abschnitt komme ich klar, da sind wir auf einer Linie, oder, wie man neudeutsch sagen würde, da herrscht Konsens. Tatsächlich habe ich vergessen zu erwähnen, dass bei Linux durch die Treiber-Module die Grenzen zwischen Mikro- und Makrokernel verwischt sind. Und das mit IE und OE stimmt natürlich auch, klar.

Du musst allerdings auch von den unterschiedlichen Zielen in der Entwicklung der Systeme ausgehen. Windows wurde von Anfang an dazu gebaut, damit es nach der Installation läuft und der Anwender alles wichtige sofort ohne irgendwelche Zusatzprogramme oder großartige Basteleien nutzen kann. Nun versucht MS (teilweise durch Zwang) das System transparenter für den Nutzer zu gestalten. Linux dagegen war ein System der Freaks, was jetzt darauf getrimmt wird, möglichst Benutzer- bzw. DAU-freundlich zu werden. Welcher Weg da der richtige ist, wird sich zeigen, wird aber wohl auch stark durch die Finanzmittel der beiden Welten beeinflusst.

Der Sinn von Hotfixes ist es doch, ein erkanntes und extrem kritisches Loch zu schnell zu stopfen, da bleibt keine Zeit für lange Tests auf unterschiedlichsten Systemen. Und doch habe ich schon (auf unterschiedlichsten Systemen) viele HFs eingespielt, ohne dass es zu Problemen kam. Auch für Linux und -Programme gibt es viele Hotfixes, die werden auch nicht großartig getestet, dort gelten die gleichen Regeln wie in der Windows-Welt, vor allem wenn man bedenkt das viele Entwickler das in ihrer bestimmt knappen Freizeit tun.
 
... ich kann nur hoffen, dass Linux nie einen so hohen Verbreitungsgrad wie Windows erreicht. Man stelle sich das Szenario mal vor:
Millionen von Viren-, Trojaner- und Würmerprogrammierer sowie die gesammte Softwaresparte Antivirenprogrammierung und Systemoptimierungstools wären plötzlich arbeitslos, weil das System so sicher und stabil ist, dass es nicht mehr möglich ist, Schaden anzurichten.

Aber für die Computernutzer geht ein Traum in Erfüllung:
- niemand spioniert mehr das System aus.
- man kann wieder jede E-Mail ohne Furcht öffnen.
- keine Dialer mehr.
- alles ist zu allem kompatibel, das Wort Patch gehört in die Antiquitätensammlung.

Der Pinguin erhält dem Friedensnobelpreis, da nach der Niederschlagung von Microsoft alle bösen Menschen in der Computerszene gestorben sind.

Doch halt, wenn die "Bösen" gestorben sind, können sie ja nicht arbeitslos sein ...

... wenn doch nur alles im Leben so einfach wäre ...
 
man hörauf zu heulen mit dein sche*** linuX
windows ist einfach das beste BS das es gibt(linux nur für server)!!!!

so sorry das musste rauS!
 
@Morgoth:
Full Ack.
Aber ich meinte auch gar nicht, dass Microsoft keine Hotfixes mehr rausbringen soll. Ich finde auch, dass es schnelle Hotfixes geben soll, um spezielle Probleme schnell lösen zu können und gewisse Löcher schnell stopfen zu können.
Nur geht der Trend bei MS dahin, dass diese Hotfixes langsam die regelmäßigen ausgereiften ServicePacks ablösen (z.B. Verschiebung des SP2 für WinXP). Das halte ich für falsch.
 
Ach und
@Tunguska:
Auch wenn Linux eines Tages mal (fast) so benutzerfreundlich wie Windows wird, wird es so schnell nicht so weit kommen, dass man keine Probleme mehr mit Computern und Betriebssystemen haben wird. Dazu sind diese einfach viel zu komplex.
 
zu @28

Man muss doch bei der Registrierung auf CB anklicken, dass man über 13 Jahre als ist???
 
Nuja, angenommen wir nehmen mal eure Aussagen auf:
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Michi sagt:
//Die Bemühen sind in der Weise nutzlos da Windows Angriffsziel #1 bleiben wird. Linux/BSD/Unix haben auch Sicherheitslücken die ausgenutzt werden können, nur da lohnt es sich eher selten....Warum sich die Mühe machen und ein paar Linuxer treffen wenn man mit einfachereren Mittlen Millionen Windows Nutzer treffen kann. Es ist fatal zu glauben Linux/BSD/Unix seien soviel sicherer.//


Tronx sagt:
//"Würde Linux genauso populär sein, würdest du mit Garantie nicht mehr solche Töne von dir geben"//

Blutschlumpf sagt:
//Linux sicherer ? Wers glaubt. Allein Open SSH hat jede Woche 3 neue Lücken, nur macht sich keiner die Mühe, da was zur Reinhacken zu schreiben//

und natürlich Matmuska:
//man hörauf zu heulen mit dein sche*** linuX
windows ist einfach das beste BS das es gibt//


So.
Dann aber immer die Stimme, die da sagen:

'Linux nur für Server', 'Für Server ist Linux besser' usw.

Ergo:
Auf Server läuft Linux. Auf Desktop läuft Windows.

Desktoprechner, die direkt am Internet hängen (angreifbar) sind meist Spielerechner / HomePCs.

Wenn ich euch also für voll nehmen soll, dann heisst das:
Linux auf einem Großrechner in einer Weltbank anzugreifen - da macht sich keiner die Mühe (weils so wenig sind ?!).

Spielerechner von 12-wasweissich jährigen Gamern sind Angriffsziel Nr.1 (weils ja so viele gibt ?!)

Mal ehrlich, das Argument: 'Für Linux gibts nicht so viele Viren/Trojaner/Würmer weils so wenig User gibt/nicht so verbreitet ist.' stinkt zum Himmel.

Es müsste heissen: 'Für Windows gibts mehr Viren/Trojaner/Würmer, weil es leichter ist, welche zu schreiben'.

Legt also dieses hirnlose Argument endlich beiseite. Denkt eigenständig und plappert nicht immer alles nach!
 
Du übersiehst da eine Kleinigkeit:
die Leute, die Viren/Trojaner/Würmer schreiben, möchten möglichst vielen Usern schaden bzw. dazu missbrauchen, um einen DoS-Angriff durchzuführen (wie neulich der allseits bekannte Blaster). Meistens läuft Windows, also ist Windows die Zielplattform.
Es ist auch genauso einfach, Viren für Linux zu schreiben. Da hilft es dann noch nicht mal, dass man sich normalerweise nicht als root anmeldet. Da schreibe ich einfach ein Shell-Skript, schicke das jemandem, und wenn ers ausführt wird erstmal sein gesamtes Home-Verzeichnis platt gemacht. Nicht sehr spaßig, wenn alle Dateien und Konfigurationen innert weniger Sekunden ins Rechnernirwana gehen, oder? Das einzige, was vor so etwas schützt ist ein wenig Eigenverantwortung. Solche Dateien nicht anrühren ist doch nicht so schwer?
 
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