Mittelklasse Gaming-PC

KiweY

Cadet 3rd Year
Registriert
Nov. 2011
Beiträge
55
Hallo Com ;)
Ich hab mich vor ein paar Minuten hier angemeldet, weil ich mich seit neustem sehr für Hard- und Software interessier und ich mir demnächst einen PC mit meinem Vater zusammenbauen. Ich habe mich jetzt ~einen Monat damit beschäftigt, und denke, ich habe jetzt ein klein wenig mehr Ahnung. Mit dem PC habe ich vor, in 2-3 Jahren die aktuellen Spiele mit halbwegs guten Einstellungen spielen zu können. Also, ich habe mal bei Alternate (werde dort nicht alles bestellen, weil zu teuer) meine ungefähre Vorstellung davon zusammengestellt. :)
Ich will nicht mehr als ~750€ ausgeben.
http://www.alternate.de/html/configurator/builder/structure/detail.html?kind=pcbuilder
Bei den Festplatten weiß ich nicht, ich möchte eine 1 Terrabyte Western Digital Festplatte haben, aber da die Preise wegen der Überflutung in Thailand teils sogar bis aufs dreifache erhöht worden sind, werde ich erstmal warten oder mir eine SSD vorübergehend besorgen. Wäre das sinnvoll? Außerdem möchte ich eine Graka haben die ungefähr 200€ kostet und ein GTX 560 ti ist. Welche genau, weiß ich leider nicht, die EVGA FBP oder doch die MSI Twin Frozr II? Beim Prozessor bin ich mir ziemlich sicher, und bei allem anderem bräuchte ich noch Verbesserungsvorschläge. So gut wie alles werde ich bei Mindfactory bestellen und selber zusammenschrauben.
Freue mich auf eure Hilfe und bedanke mich schonmal,
MfG, KiweY :)
 
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Solltest die Teile vielleicht mal manuell auflisten, dein Link funktioniert bei anderen nicht.
 
Oh, tut mir echt Leid, bin aber überrascht wie schnell ihr hier antwortet :)
Also:
CPU: i5 2500K
GPU: GTX 560 Ti 1GB (EVGA, MSI oder Gigabyte)
Mainboard:GIGABYTE GA-P67A-D3-B3 oder vergleichbares ASUS/MSI Modell
Netzteil: be quiet! Pure Power L7 530W (oder doch 600W?)
Case: Cooler Master CM 690 II Advanced (oder Lite, falls zu teuer)
Laufwerk: Sony Optiarc BD-5300S (oder anderer Bluray-Brenner)
Arbeitsspeicher: DDR3-1333 Kit Teamgroup Elite (oder anderes, hauptsache günstig)
Festplatte: Momentan extrem teuer, sucht mir bitte eine von WD aus, die mal 50€ gekostet hat und über 1TB verfügt. :)
 
Die Zusammenstellung sieht gut aus - auch wenn die 430W-Version schon völlig ausreichen würde (siehe dazu hier: https://www.computerbase.de/artikel...test.1524/seite-8#abschnitt_leistungsaufnahme - wohl gemerkt an der Steckdose) - Trotzdem wäre wohl ein anderes NT eine bessere Wahl, zum Beispiel ein Cougar A450 oder ein RAP450.

Beim MB: Welche Anschlüsse muss es denn haben? Prinzipiell würde ich eher zu einem Z68-Board raten. Muss es denn ein 2500k sein?

Zur HDD: http://geizhals.at/deutschland/?cat=hde7s&sort=p&bpmax=&asuch=blue&v=k&plz=&dist=&xf=958_500
 
Zuletzt bearbeitet:
die L7 serie von be quiet würde ich nicht mehr nehmen. die neueren E8 oder E9 würde ich nehmen, da die hochwertiger sind. oder ein netzteil von cougar oder seasonic.
450-500 watt reichen.
 
@Pontiuspilatus: Beim i5 bin ich mir nicht ganz sicher, aber der kostet auch nur 20 € mehr als der i5 2400- den würde ich dann falls nötig stattdessen nehmen... ok, dann suche ich mir noch ein Netzteil der genannten Marken raus und nehme dann 450 Watt. Zum MoBo: Ich bräuchte kein USB 3.0, wegen dem Gehäuse, falls es dabei ist, auch nicht so schlimm. SATA III sollte vorhanden sein. Warum Z68? Das ist doch eine "Kombo" aus P67 und H67- dabei brauche ich H67 garnicht bei einem 2500K, vorallem weil ich nicht die integrierte Grafik nutze. Also breauche ich eigentlich nur ein P67, oder täusche ich mich?
 
mit eine z68 board kannst du weiter arbeiten, falls mal deine dedizierte graka kaputt gehen sollte.
 
KiweY schrieb:
Also brauche ich eigentlich nur ein P67, oder täusche ich mich?

Nein - jedoch kann man doch im Fall der kaputten Grafikkarte immer noch die interne nutzen (sofern das Board einen VGA- oder DVI-Anschluss hat). Weiterhin liegen die Z68-Boards in den selben Preisregionen.
Weiterhin würde ich schon auf USB3.0 achten. Auch wenn es nur an der Rückseite ist, wer weiss, was in den nächsten Jahren für Geräte zugekauft werden, dann muss man sich jetzt noch nicht limitieren. Die Mehrkosten für den USB3 sind marginal.
 
Nimm doch das Board hier: http://gh.de/638760

Vielfach bewährt und wird dir vom Großteil in dem Forum empfohlen zudem günstiger als das Asus.
Hatte zuvor auch jahrelang Asus Boards und finde man kann mit ASRock momentan nichts falsch machen.

Edit: war zu langsam
 
Pontiuspilatus schrieb:
Prinzipiell würde ich eher zu einem Z68-Board raten. Muss es denn ein 2500k sein?

Dann braucht er auch kein Z-Board. ;)

@KiweY;

Der PC ist Ok, aber aus den 2 -3 Jahren wird nichts.
 
ich würd dir einen i5 2500K empfehlen, und eine 560TI, vom Board her, wenn du nicht übertakten willst, such dir einfach eins mit den für dich relevanten Dingen, ob SLI notwendig ist oder nicht, ATX oder microATX, all das kann den Preis senken, ASUS oder Gigabyte kann ich als Hersteller empfehlen. Da ist es auch erstmal egal ob nur Z-/P-/...-Board

Festplatte, uuaa, schwierig zur Zeit, lieber eine kleinere (500er) und ne SSD, HDD kann man immer nachrüsten...

Als Gehäusetipp, bei microATX board kann ich das SharkonnMS 140 empfehlen, klein gut günstig

Als Netzteil das BeQuiet Pure Power 530W, die Dinger sind gut und stabil und nicht die teuersten

Ich hab eine MSI GTX 460 TwinFrozerII und muss sagen, mehr als 60° Grad hatte ich nie und laut wird se auch nicht, da sollte es bei der 560Tier ( :) ) ja noch besser sein...

mit den 2-3 Jahren wird echt schwer...
 
Warum immer den "k"? Ich denke auch, dass mit einem Z-Board Perlen vor die Säue geworfen werden.
Bei 750 EUR sollte man die Hardware genau ausbalancieren. Dazu kommt, dass er und sein Vater wohl kaum an OC der CPU denken.

Was meiner Meinung nach auch nicht sinnvoll wäre im Zusammenspiel mit einer 560 Ti.
 
Naja, danke nochmals, ich denke, dass ich eher ein H67 ASUS-Mainboard und einen 2400 nehme..
Was sagen die anderen zu microATX?
 
@ joschatathome
was soll der 2500k bringen, wenn er nicht übertakten will, dann soll er lieber 15 € beim prozessor sparen und sich den 2400 kaufen und das bessere P/L verhältniss geniessen.
 
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