News MMX 100 & 130 Wireless: Zwei neue günstige Gaming-Headsets von beyerdynamic

Ich kaufe dort jetzt nichts mehr. Habe zum Glück noch mein Custom MMX330 gekauft vor der Übernahme. Damit bin ich auch sehr glücklich. Mein MMX300 lebt auch noch, ist aber nach 15 Jahren oder so extrem abgenutzt :)
Sennheiser soll auch wieder von Sonova verkauft werden. Bleibt spannend ob da auch wieder ein Asiate einsteigt. Traurig wie es mit Deutschland Bergab geht :-(
 
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mh, mMn die falsche Richtung.
Weg von hochwertigen, hin zu höchstens Mittelmaß im niedrigeren Preisbereich.

Klar kann man die Marke bzw den Namen damit noch 2,3 Jahre melken, aber dann "isch over", wenn die Leute merken, daß BD nicht mehr immer für gute Qualität steht. Dann kauft auch keiner mehr die >800€ t-Modelle... naja, schade. Ihren (beyer)Peak hatten sie mit ihrem t1.2gen erreicht, danach kam nichts besseres mehr.
 
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Mir fehlt bei (geschlossen) wireless headsets die Möglichkeit meine eigene Stimme wiederzugeben. Meine Frau beschwert sich regelmäßig, dass ich zu laut spreche sobald ich das Headset (MMX 200 Wireless in meinem Fall) auf hab. Bei Kabelanbindung kann man das in Windows verzögerungsfrei zurückwerfen. Bei Wireless gibt's das nur mit sehr unangenehmer Verzögerung. Das wäre etwas was das Headset on-device machen müsste. Oder eben (halb)offen sein, dann hat man das Problem wahrscheinlich auch nicht mehr. Dafür hört man die Lüfter vom leider.
 
Tommy1911 schrieb:
Das hält meist keine 6 Monate.
Entweder platzt es auf, oder es zerfällt komplett. (sofern nicht vorher der Bügel bricht)
Ja Ok ist aber halt auch ne andere Preisspanne, hab halt 2015 auch 300€ dafür bezahlt, das MMX 1X0 kostet halt nichtmal die Hälfte. Dafür muss man aber auch sagen das ich die Ohrpolster auch fast jedes Jahr tauschen muss und die Plastikteile an der größenverstellung weil die immer brechen, es ist also auch da nicht alles besserl.
Martricks schrieb:
Ich kaufe dort jetzt nichts mehr. Habe zum Glück noch mein Custom MMX330 gekauft vor der Übernahme.
Warum, was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ist immernoch eine in Deutschland ansäßige Firma, teile haben sie auch vorher schon aus China bezogen genau wie Noctua dort Lüfter bauen lässt.

Jetzt da deines Gleichen dort nicht mehr kauft nur weil beim Inhaber ein anderer Name steht, gehen die verkäufe zurück und im schlimmsten Fall gehen sie wirklich weg oder machen ganz zu aber dann war der Chinese drann Schuld, merkt ihr selber, oder?
 
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Früher wusste ich bei Beyerdynamic immer: YEAH

Heute stellt sich zuerst die Frage: in welcher Preisliga wurde das Headset veröffentlicht?
 
n8mahr schrieb:
mh, mMn die falsche Richtung.
Weg von hochwertigen, hin zu höchstens Mittelmaß im niedrigeren Preisbereich.
Warum tust du so, als wäre es neu, dass beyerdynamic auch im günstigen Segment mit dabei ist?

ComputerBase hat schon 2022 die vorherige Version des MMX 100 getestet, die war auch damals schon sehr budget:
https://www.computerbase.de/artikel/audio-video-foto/mmx-100-mmx-150-headset-test.79210/

Der Unterschied ist nur, dass die neue Version kabellos kann.


Ist Sennheiser jetzt auch komplett fürn Arsch weil die mit dem Sennheiser HD 400U ein 70€ Modell haben?

n8mahr schrieb:
Klar kann man die Marke bzw den Namen damit noch 2,3 Jahre melken, aber dann "isch over", wenn die Leute merken, daß BD nicht mehr immer für gute Qualität steht. Dann kauft auch keiner mehr die >800€ t-Modelle... naja, schade. Ihren (beyer)Peak hatten sie mit ihrem t1.2gen erreicht, danach kam nichts besseres mehr.
Einen T1 3. Generation hatte ich mal bei mir, aber die Muschel war für meine Ohren zu klein 🤷‍♂️

Mit dem DT 1990 PRO MKII bin ich dafür ziemlich glücklich. Dass die Qualität gegen Null geht kann ich nicht zustimmen.
 
sikarr schrieb:
Jetzt da deines Gleichen dort nicht mehr kauft nur weil beim Inhaber ein anderer Name steht, gehen die verkäufe zurück und im schlimmsten Fall gehen sie wirklich weg oder machen ganz zu aber dann war der Chinese drann Schuld, merkt ihr selber, oder?
Für mich läuft es bei solchen Übernahmen leider sehr häufig nach einem ähnlichen Muster ab: Sobald ein Unternehmen verkauft ist, geben neue Eigentümer die Richtung vor. Kosten sollen gesenkt, Strukturen verändert und teilweise völlig neue Produktlinien auf den Markt gebracht werden. Für die Mitarbeiter und die gewachsene Unternehmenskultur beginnt der Wandel oftmals schon mit dem Tag der Übernahme.


Natürlich kann man nicht jede Übernahme über einen Kamm scheren, und es gibt sicherlich auch positive Beispiele. Trotzdem gibt es genügend traditionsreiche deutsche Marken, bei denen vom ursprünglichen Unternehmen irgendwann kaum mehr als der Name übrig geblieben ist. Telefunken ist für mich ein gutes Beispiel: Der Name existiert weiterhin und steht auf zahlreichen Produkten – aber wie viel hat das noch mit dem Unternehmen und dem Qualitätsanspruch zu tun, mit denen dieser Name einmal groß geworden ist?


Genau deshalb vertraue ich nach wie vor gerne auf deutsche Unternehmen, insbesondere wenn Entwicklung, Know-how und möglichst auch ein Teil der Produktion tatsächlich noch hier stattfinden. „Made in Germany“ stand für mich immer für Qualität, Ingenieurskunst, Langlebigkeit und vor allem für Produkte, die nicht ausschließlich nach der günstigsten Kalkulation entwickelt wurden, sondern bei denen Menschen mit Erfahrung und Leidenschaft dahinterstanden.


Vielleicht ist dieses Bild heute ein Stück weit romantisiert. Aber genau diese Identität und dieses Vertrauen gehen für mich verloren, wenn ein traditionsreiches Unternehmen verkauft wird und anschließend nur noch der bekannte Markenname weiterlebt.
 
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Rickmer schrieb:
Warum tust du so, als wäre es neu, dass beyerdynamic auch im günstigen Segment mit dabei ist?
Weil´s neuER ist und die Richtung weiter ausgebaut wird. Eins ist die Ausnahme, zwei, drei, vier ist dann ein Trend, eine Richtungsentscheidung
Rickmer schrieb:
Ist Sennheiser jetzt auch komplett fürn Arsch weil die mit dem Sennheiser HD 400U ein 70€ Modell haben?
sennheiser hat ebenfalls nachgelassen, ja. die verwendung von viel kunststoff im high-end bereich war ja schon sehr lange so, und die muss man mögen. klanglich waren sie top, aber inzwischen haben sie dem high-end bereich anscheinend den rücken gekehrt.. ihre gaming-headset-sparte hatten die ja schon vorher ausgegliedert (EPOS), wobei auch epos jetzt weg will von gaming.. schätze, der konzern will nur noch geschäftskunden bedienen auf mittlere sicht.
Rickmer schrieb:
Einen T1 3. Generation hatte ich mal bei mir, aber die Muschel war für meine Ohren zu klein 🤷‍♂️

Mit dem DT 1990 PRO MKII bin ich dafür ziemlich glücklich. Dass die Qualität gegen Null geht kann ich nicht zustimmen.
was haben deine großen ohren jetzt damit zu tun? der t1.3 war halt preislich (und klanglich, meine meinung) schon unterhalb des t1.2 angesiedelt. und dass du mit dem 1990 pro mk2 zufrieden bist, freut mich. (ohne ihn gehört zu haben würde ich vermuten, dass der mir zu spitz in den höhen ist, sofern er sich nah am 1990 orientiert.) ich habe nie geschrieben, dass die qualitativ gegen NULL gehen, aber dass sie ihre palette im oberen segment abbauen, kein wirkliches high-end mehr haben, dafür mehr billo-kram rein nehmen, zeigt eine tendenz, die ich persönlich bedauere.
ich hätte lieber eine marke, bei der jeder kopfhörer klanglich gut, stabil konstruiert und reparierbar ist. dafür dürfen die dann auch merklich teuerer sein als krachBumm. aber da ich nur kunde und nicht markeninhaber bin, ist das leicht gesagt.
 
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sikarr schrieb:
Jetzt da deines Gleichen dort nicht mehr kauft nur weil beim Inhaber ein anderer Name steht, gehen die verkäufe zurück und im schlimmsten Fall gehen sie wirklich weg oder machen ganz zu aber dann war der Chinese drann Schuld, merkt ihr selber, oder?
Da vertauscht du ein wenig Ursache und Wirkung, finde ich. Und "deines Gleichen"... soso..

Es ist zwar richtig, dass die viele Teile schon länger nicht mehr selbst in D gefertigt haben, aber der Anteil der Auslandsfertigung wird 100% zunehmen. Genau wie die Fertigungsschritte selbst immer weiter verlagert oder automatisiert werden. Das läuft dann alles darauf hinaus, dass es eine "Markenhülle" wird mit Produkten, die hier nur noch in Kartons gepackt werden, wenn überhaupt. Das muss zwangsläufig das Ziel sein, denn D ist als Standort zu teuer. Noch kann man ein paar € aus dem "Made in Germany" oder "Designed in Germany" rauspressen, aber das erledigt sich auch noch in diesem Jahrzehnt. Und dann sind die alle weg.

Wie "Gigaset Mobiltelefone". Alte Siemens-Marke aufgekauft, Endfertigung chinesischer Modelle fast vollständig automatisiert in Deutschland, Software aus China drauf und ab in den Karton. "German Brand" drauf geklebt. Fertig.
 
Hmm... Mein Corsair Virtuoso von 2020 hat immerhin bis jetzt ganz gut durchgehalten muss allerdings nun ersetzt werden. Aber die günstige Serie von beyerdynamic möchte ich nicht. Bei einem 300er als Wireless, gefertigt in Heilbronn, hätte ich wohl zugegriffen.

Naja, da sich mein Nutzungsverhalten ohnehin ein wenig verändert hat, gehe ich halt wieder zurück zum Kabel und habe mir jetzt das MMX 330 Pro als B-Ware mit zusätzlichem Corporate Benefits Rabatt für 193,50 EUR bestellt. Denke, dass das ein ganz guter Deal ist 🤷‍♂️
 
Martricks schrieb:
Natürlich kann man nicht jede Übernahme über einen Kamm scheren, und es gibt sicherlich auch positive Beispiele. Trotzdem gibt es genügend traditionsreiche deutsche Marken, bei denen vom ursprünglichen Unternehmen irgendwann kaum mehr als der Name übrig geblieben ist. Telefunken ist für mich ein gutes Beispiel: Der Name existiert weiterhin und steht auf zahlreichen Produkten – aber wie viel hat das noch mit dem Unternehmen und dem Qualitätsanspruch zu tun, mit denen dieser Name einmal groß geworden ist?
n8mahr schrieb:
Es ist zwar richtig, dass die viele Teile schon länger nicht mehr selbst in D gefertigt haben, aber der Anteil der Auslandsfertigung wird 100% zunehmen. Genau wie die Fertigungsschritte selbst immer weiter verlagert oder automatisiert werden. Das läuft dann alles darauf hinaus, dass es eine "Markenhülle" wird mit Produkten, die hier nur noch in Kartons gepackt werden, wenn überhaupt. Das muss zwangsläufig das Ziel sein, denn D ist als Standort zu teuer. Noch kann man ein paar € aus dem "Made in Germany" oder "Designed in Germany" rauspressen, aber das erledigt sich auch noch in diesem Jahrzehnt. Und dann sind die alle weg.
Ich finde Ihr überregiert da, klar hätte ich es auch gerne gesehen wenn die Firma weiterhin hier in Händen geblieben wäre.Gibt es den konkrete beweise das sich durch die Übernahme die Produkte verschlechtert haben? Bis jetzt sehe ich bei Beyerdynamic nur dass das Portfolio nach unten ausgebaut wird.
Das ist in meinen Augen jetzt nicht perse schlecht oder fehlt euch dann der Premiumcharakter?

Ein MMX300 und DTXXX sind gute Kopfhörer und ich bezweifle das sich daran auch nach der Übernahme groß was ändern wird.

Und auch die MMX100 und MMX130 finde ich nicht verkehrt, persönlich werde ich sie nicht kaufen, den ich bediene mich weiter oben, so ist halt für jeden was dabei. Besser als wenn die Neuen Eigentümer das Portfolio zusammenstreichen, so bauen sie es aus.
 
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@sikarr
Nun ja, mit den MMX100 bis 230 Modellen ist Beyerdynamic auch qualitativ deutlich nach unten gegangen.
Als ich das als das MMX150 zu Release in den Händen hielt, hätte man das auch eher als 40€ Sharkoon Headset durchgehen lassen. (von der Haptik her)
Die massiven Qualitätsprobleme, die in den Monaten folgten, zeigten auch die Sparmaßnahmen. Gebrochene Bügel, aufgeplatzte Polster, abplatzendes Kunstleder..

Damals war Beyerdynamic noch in deutscher Hand. Die kleinen MMX Modelle aber auch schon 100% Made in China. (nicht falsch verstehen, China kann hervorragende Headsets/Kopfhörer. Je nachdem wie viel man zahlt)
 
Tommy1911 schrieb:
Nun ja, mit den MMX100 bis 230 Modellen ist Beyerdynamic auch qualitativ deutlich nach unten gegangen.
Irgendwo muss der Preis auch herkommen, über die kleineren und neueren Modelle kann ich keine Aussage treffen da ich sie nicht habe und auch nicht mein Fokus sind. Ich werde mir demnächst wohl noch ein MMX300 oder einen DT Kopfhörer holen, dann kann ich zumindest in dem Segment vergleichen.
 
Du musst dem alten CEO Millionensummen auszahlen um das Unternehmen zu kaufen und der neue CEO will auch wieder seine Milliönchen daran verdienen - wie soll das nicht auf Kosten von Personal und Qualität gehen? So eine Firmenübernahme ist idR ein Verlust an Produkten und für Konsumenten.
 
chorn schrieb:
Du musst dem alten CEO Millionensummen auszahlen um das Unternehmen zu kaufen und der neue CEO will auch wieder seine Milliönchen daran verdienen - wie soll das nicht auf Kosten von Personal und Qualität gehen?
In dem man vielleicht das Portfolio für weitere Käuferschichten erweitert? Mehr Kunden, mehr Umsatz, mehr Gewinn.
chorn schrieb:
So eine Firmenübernahme ist idR ein Verlust an Produkten und für Konsumenten.
Ich bezweifle das die Firmen nach einer solchen Übernahme Interesse daran haben sich das Geschäft zu vermiesen ausser man will einen Konkurrenten loswerden.
 
sikarr schrieb:
Gibt es den konkrete beweise das sich durch die Übernahme die Produkte verschlechtert haben? Bis jetzt sehe ich bei Beyerdynamic nur dass das Portfolio nach unten ausgebaut wird.
nach unten deutlicher ausbau, oberstes high-end weg. die hatten mal kopfhörerverstärker A2 / A20 - weg. die hatten mal den t1 >1000€ platziert. weg. Stattdessen drücken sie den T1.3 und t5 nun in richtung der kabellosen "amiron" serie vom preis her, und vom klang her sind sie nicht mehr oberklasse.
so sehr ich auch kabellose kh zu schätzen weiß, im high-end hi-fi bereich hat das für mich (noch) nichts zu suchen.
sikarr schrieb:
Das ist in meinen Augen jetzt nicht perse schlecht oder fehlt euch dann der Premiumcharakter?
ja, genau das. in der mitte gibt es viel. viel beliebiges. oben, wo die luft dünner wird, scheiden sich dann die geister.
sikarr schrieb:
Ein MMX300 und DTXXX sind gute Kopfhörer und ich bezweifle das sich daran auch nach der Übernahme groß was ändern wird.
sind sie, die frage ist, wie lange die im sortiment bleiben, wie lange die unverändert in deutschland gebaut werden. es ist ja wie so oft ein schleichender prozess. früher (tm) war BD für mich quasi blindkauf bzw blind-empfehlung. inzischen muss ich doch genauer hinschauen. von den headsets wird anscheinend nur noch das mmx300 in deutschland gefertigt. e
sikarr schrieb:
Und auch die MMX100 und MMX130 finde ich nicht verkehrt, persönlich werde ich sie nicht kaufen, den ich bediene mich weiter oben, so ist halt für jeden was dabei. Besser als wenn die Neuen Eigentümer das Portfolio zusammenstreichen, so bauen sie es aus.
die haben zwei neue (china?) headsets ins programm genommen. die werden jedenfalls lt. homepage nicht als "made in germany" gekennzeichnet. das ist kein fortschritt für mich. wenn ich china-headsets will, kaufe ich andere marken. meine meinung, muss ja nicht jeder teilen.
 
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n8mahr schrieb:
wenn ich china-headsets will, kaufe ich andere marken
China muss ja nicht per se schlecht sein, "you get what you paid" klar bedienen sie sich des guten Namens wer würde das nicht. Ich hatte damals auch Headsets von Zalman oder Steelseries um die 100€ die waren weit schlechter ausgestattet als die MMX1X0. Vielleicht sehe ich ja mal eines in freier Wildbahn dann kann man die ja mal anfassen.
 
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Ist hier ein Test zu den Modellen angedacht? Zum bereits erschienenen MMX 100 gibt es bereits erste Test (unter anderem einen, der den Sound maximal mittelmäßig findet und meint, er hätte auf der Messe vom noch nicht erschienenen MMX 130 einen besseren Ersteindruck erhalten). Auf dieses bin ich schon gespannt.

Leider finde ich noch keine Handfesten Hinweise darauf ob die Dinger auch ohne Dongle über Bluetooth LowLatency schaffen, bzw. ob der Dongle auch 2 davon gleichzeitig beliefern könnte. Würde gern 2 MMX 130 gleichzeitig an meinem TV und meiner PS5 betreiben. Entweder über den original Dongle (unwahrscheinlich?) oder über so eine externe Adapter/AudioStreamingbox.

Auf Reddit schreibt ein CS Spieler, dass der MMX 100 auch ohne Dongle nicht verzögert war aber darauf möchte ich mich noch nicht verlassen da Beyerdynamic keinen Lowlatency BT Modus in den Specs angibt.
 
TR2013 schrieb:
Ist hier ein Test zu den Modellen angedacht? Zum bereits erschienenen MMX 100 gibt es bereits erste Test (unter anderem einen, der den Sound maximal mittelmäßig findet
Hätte mich aber auch gewundert, wenn das MMX100 plötzlich besser als das MMX 150/200/230 wäre. :D

Da BD keine genauen Angaben liefert, tippe ich mal auf nativen 2,4 GHz Funk über Dongle und damit nur einzeln angesteuert.

Laut Netz hat das MMX100 nur SBC als BT Codec. Wenn die Bitrate noch mal gesenkt wird, dürfte die Latenz kaum noch spürbar sein. (ist aber vorhanden)
Klingt aber dann auch grausam.

Irgendwie ist die BT Funktion nutzlos... (außer telefonieren)
 
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@Tommy1911 Danke, das mit SBC hab ich auch grad gefunden. An einem TV oder einer PS5 ein USB Hub anzuhängen um 2 Dongle zu benutzen geht auch nicht, oder? Kann's mir nicht vorstellen aber ich frag halt lieber.
 
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