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NewsModelle der 1. bis 5. Generation: Amazon schmeißt ältere Kindles aus dem Support
Amazon stellt im kommenden Monat den Support für zahlreiche ältere Kindle-Reader ein. Die Geräte bleiben dabei zwar grundsätzlich nutzbar, verlieren jedoch mehrere zentrale Funktionen. Gleichzeitig empfiehlt der Online-Händler den Umstieg auf ein aktuelles Modell und gewährt betroffenen Nutzern dafür einen Preisnachlass.
Zeit, den Kindle zu entamazonifizieren, um Funktionen für Zukunft zu erhalten und aus Käufen auch Eigentum zu machen. Für meine Firmware gibt's leider noch keinen Jailbreak.
Der Kindle meines Bruders ist vom Support-Ende betroffen. Hat ihn ziemlich geärgert, da das Gerät noch voll funktionstüchtig ist und es ihm völlig ausreicht.
Hmm, schwierig. Auf der einen Seite sollten Ebook Reader keinem nennenswerten Verschleiß unterliegen, andererseits sind die Unterschiede zu 2015 und älter gewaltig. Ich hatte bis vor kurzem einen Tolino aus dem Jahr 2014 und habe ihn der Batterie wegen getauscht (lag an meinem Nutzungsverhalten, hätte sicher auch noch länger halten können).
Die aktuelle Generation ist so viel besser zu bedienen, das ist schon Wahnsinn. Die frühen eBook CPUs waren einfach unglaublich schlecht, um den Verbrauch niedrig zu halten. Ich kann mir schon vorstellen, dass es echt schwierig ist, die am Leben zu halten.
Mit offenen epub-Büchern kann man sich den Reader selbst aussuchen.
Viele laufen selbst nach Jahren noch und da meist Offline genutzt sind Sicherheitsupdates wenig Argumentation.
Für neue Shop Bücher kann man ältere noch funktionierende Amazon Reader nicht mehr nutzen.
Und jene welche Calibre als Argument anführen sind wohl eher als Hardcore Nutzer zu sehen, womit die sich Neueres bzw. Besseres leisten werden - es trifft eher den technisch unbedarften Standardleser.
So wurde es bei mir statt ein Amazon Scripe ein Pocketbook Inkpad One.
Selbstverständlich ärgerlich und schade, muss man ein eigentlich noch funktionierendes gerät entsorgen. Aber wir müssen auch sehen, dass es hier immerhin mindestens 14 Jahre Support gab! Die erste Generation kam vor 19 (!) Jahre im 2007 auf den Markt! Das dürfte doch irgendwie auch i.O. sein. :-)
Ich habe noch einen Kindle 4, den ich ab und zu verwende. Die rückseitige Gummierung hat sich vollständig in Klebemasse aufgelöst, die musste ich runterkratzen. Stattdessen klebt jetzt eine dekorative Bücherfolie da. Zudem funktionieren zwei von vier Blättertasten nicht mehr.
Vielleicht wäre ein 20% Gutschein doch ein guter Grund, um mal auf ein neues Modell umzusteigen. Das Ding hat jetzt gut 14 Jahre seinen Dienst getan, irgendwann ist auch gut. Zudem ein Reader mit Hintegrundbeleuchtung tatsächlich mal ein nettes Upgrade wäre.
Die Geräte funktionieren ja und erfüllen ihren Zweck. Der einzige Grund warum sie bald nicht mehr funktionieren ist dass Amazon kein Interesse mehr hat, aber die Nutzer dennoch weiterhin mit DRM und Softwaresperren davon abhält, die Kontrolle zu übernehmen.
Okay mal als Frage, was für ein Support benötigt ein E-Book-Reader?
Das Teil muss doch nur mir akkurat das Buch mit den Seiten anzeigen und entsprechend viele Formate unterstützen und fertig, was brauch man da noch?
Die Bequemlichkeit von Cloud in Verbindung mit DRM fällt dem Kunden früher oder später immer auf die Füße. Aber ein Umdenken findet nicht statt, ist ja zu bequem.
Ich habe heute morgen auch die Mail bekommen. Es wird ein 20% Code für einen neuen Kindle offeriert.
Ich möchte meinen Kindle 4 aufgrund der Hardwaretasten nicht hergeben. Echt schade, da das Gerät, bis auf leichte Lackabnutzung an den Tasten zum Umblättern, wie neu aussieht. Gut, der Akku hält nur noch für 2-3 Bücher. Aber nach 14 Jahren ist das echt Ok für mich.
Finde es echt schade den nicht mehr nutzen zu können.
Zeit, den Kindle zu entamazonifizieren, um Funktionen für Zukunft zu erhalten und aus Käufen auch Eigentum zu machen. Für meine Firmware gibt's leider noch keinen Jailbreak.
Einfach die Dateien auf irgend einen Speicher kopieren.
Bei Ebook-Neuerscheinungen bis Frühjahr 2025 lässt sich der Kopierschutz per Calibre mit den bekannten Mitteln wegmachen.
Dazu braucht es keinen Jailbreak.
Die Bequemlichkeit von Cloud in Verbindung mit DRM fällt dem Kunden früher oder später immer auf die Füße. Aber ein Umdenken findet nicht statt, ist ja zu bequem.
Als ich meinen ersten Kindle 4 geholt habe, war Tolino etc. keine (gute) Option.
Das hat sich erst ein Jahr später geändert, da war ich aber schon im goldenen Käfig.