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News Schreib-Kindle mit Farbe: Neuer Kindle Scribe und Scribe Colorsoft ab 8. April erhältlich

Frank

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Proportionen wie ein Blatt? Ahorn oder Buche?
A4 oder doch das amerikanische Letter Format?

Gerät: 189 mm x 245 mm (Außenmaße) Verhältnis 0,77
A4: 210 mm × 297 Verhältnis 0,7
Letter: 8,5 x 11 Zoll (215,9 x 279,4 mm) Verhältnis 0,77
 
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die 64GB Version mit Colorsoft dann schlanke 699€

Mal im ernst: die Dinger sind bestimmt genial und wahrscheinlich sehr nah an einem "paperlike" dran.

Aber selbst ich als non Apple User würde dann wohl einfach ein iPad kaufen und eine "paperlike" Folie oben drauf packen. Kostet mich einfach mal die Hälfte! mit doppeltem Speicherplatz 🤷‍♂️

Apple iPad 11 A16, blau, 128GB Flash = 333€

Abmessungen: 179.5 x 248.6mm = Verhältnis 0,72
einfach direkt zum Vergleich durch die zusätzlich Angabe von @paul1508 :)
 
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Preise sind heftig zum Buchlesen...Und die Scheibfunktion: Naja
 
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Da gebe ich RaptorTP selbst als Apple-Verweigerer Recht. Die Preise sind absolut nicht marktfähig meiner Meinung nach.
 
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@RaptorTP
Das reMarkable Paper Pro kostet genauso viel, wiegt aber mehr.

Wer sich so ein Gerät kauft, der kauft es sich, weil ein "klassisches" Tablet für ihn nicht in Frage kommt.
Das ist ein komplett anderer Markt.

Zum "Buch lesen" kaufe ich mir kein 11" Tablet. Auch nicht mit eInk.
 
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Ich weiss, dass mein naechster eReader genau so ein Geraet werden soll: ~11" Bildgroesse und Farbdisplay. Dazu eine geschlossene Front, wie bei einem Tablet.
Ich habe ~400 Euro fuer mein Pocketbook Inkpad X bezahlt... Vollkommen abwegig ist dieser Preis fuer das Farbdisplay also auch irgendwo nicht.

Schick ist das Geraet auf alle Faelle. Aber halt von Amazon...
Kann man das "befreien", damit es weitestgehend offline funktioniert, und zB mit einem NAS interagieren kann? Also Notizen ablegen, aber auch PDFs und EPUBs oder CBZs von dort laden?
 
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RaptorTP schrieb:
Aber selbst ich als non Apple User würde dann wohl einfach ein iPad kaufen und eine "paperlike" Folie oben drauf packen. Kostet mich einfach mal die Hälfte! mit doppeltem Speicherplatz 🤷‍♂️

Apple iPad 11 A16, blau, 128GB Flash = 333€
Das iPad hat keinen OLED-Bildschirm, und selbst mit diesem wird so eine Folie kaum für eine gleichwertige Darstellung sorgen. Meine Mutter hat bereits ein Kindle Paperwhite (7") und ich werde es ihr wohl kaufen. Ideal, wenn man nicht mehr so gut sehen kann, außerdem ist die Bedienung eben reduziert auf den Anwendungsfall (für die älteren Semester geeigneter ...). Die Akkulaufzeit ist auch prima (ok, kein Hauptkriterium).
Was den Speicherplatz betrifft (warum fett markiert bei Dir?) ist es doch für die meisten Kindle-Nutzer eher egal. 128 GB in einem Tablet ohne Möglichkeit der Speichererweiterung allerdings sind eine Frechheit!
 
Vielleicht ist es Gewohnheit, aber echte Bücher sind mir lieber und beruflich arbeite ich auch mit vielen und teils dicken Büchern.

Ein eInk Tablet würde ich zwar gerne nutzen, aber dafür muss die Displayfläche mindestens A4 Format haben, um ein A4-Dokument 1:1 darzustellen. Außerdem müssen die Dokumente als ordentliche Kommentierungsfunktionen haben, die man als PDF zum PC hin- und herschieben möchte, wie man will.
Ein geschlossenes System wie von Amazon kommt leider auch nicht infrage.
 
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Ich bin schon gespannt auf den CB Test des neuen Color Kindle Scribe dann hoffentlich in Bälde :), wobei ich die 130 Euro Aufpreis nur für Farbe auf 11" dann schon eher happig finde.

Mir würde ein passendes Pendant (gerne auch mit weinrotem Gehäuse oder in anderer, leicht sichtbarer Farbe) von Pocketbook (weil dieses systemtechnisch offener ausgelegt wäre und mir das Unternehmen einfach deutlich sympatischer ist als Amazon) aber eher zusagen.
 
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Auf ein Test der Displays bin ich gespannt, grundsätzlich gut dass die Entwicklung weiter geht, neue Geräte erscheinen. Persönlich hoffe ich auf neue BW Geräte in der 8" Klasse von Kobo oder PocketBook.
 
Ich habe mir letztes Jahr zum Testen mal den "alten" Scribe gekauft, in einer Aktion -- kann ich jedem nur empfehlen. Lesen darauf, am Schreibtisch ist super. Frei in der Hand wie mein alter Oasis? Nein, zu schwer. Notizen (das wollte ich eigentlich ausprobieren), sehr durchwachsen & bis hin zu mies. Gerade Notizen, Anmerkungen oder Unterstreichungen in ePubs oder PDF, sind echt nicht der Hit. Vor allem die absolut bescheidenen Exportfunktionen sind beruflich kaum zu gebrauchen. Selbst mit kostenpflichtiger Drittsoftware und Cloud-Anbindung komme ich zB nicht einfach mit dem Notizen und Anmerkungen zu Obsidian oder sonst wo hin. Kann mir kaum vorstellen, dass Amazon das im neuen scribe besser hinbekommen hat. Aktuell würde ich für das Geld eher bei Boox einsteigen.
 
Also wenn ich jetzt finanziell ausgesorgt hätte würde ich es mir ja gönnen. Aber für das Teil auch nur einen Tag arbeiten zu müssen, wäre mir als Lebenszeit nicht wert. Aber mal ehrlich - cool ist es schon irgendwie
 
Bild 12, so eine pixelperfekte Zeichenidente Schmirrhandschrift hätte ich auch gern.
 
Wieso nicht gleich sowas wie diese alten Magnet Zeichentafeln in superdünn und mehrfarbig entwickeln. Sowas das aussieht und sich anfühlt wie ein blatt papier und auf dem man direkt kritzeln kann. Quasi wiederverwendbare Postits.
Diese ganzen Tabletformate funktionieren einfach nicht für Handschriftliche Notizen in der Praxis nicht.
Es sieht schick aus, aber nicht praxistauglich im profuktiven Betrieb.
 
samuelclemens schrieb:
Diese ganzen Tabletformate funktionieren einfach nicht für Handschriftliche Notizen in der Praxis nicht.
Es sieht schick aus, aber nicht praxistauglich im profuktiven Betrieb.
Anekdotische Evidenz? ReMarkable oder Boox sind in ihrer Nische recht erfolgreich. Aber vermutlich tun sie nur so & verkaufen Schrott an Dummköpfe mit zuviel Geld 🤣
 
Ich sprach von Praxisrauglichkeit im produktiven Workflow.
Ich hab hier so einiges an Technikkram und Geräten die einem arbeitserleichterung versprechen und am Ende in irgendwelchen Schränken staub ansammeln. Auch solche die durchaus das angepriesene technisch erfüllen.
Klar, block und Kugelscgreiber sind nicht so schick wie dieser eInk Tablet. Aber im bedarfsfall hast so oder so mit einmal Handy zücken die handschriftliche Notiz digitalisiert.
 
Erst soll der Prozessor 40 % schneller sein, damit das Blättern flüssiger wird. Also war der schon an der Kotzgrenze dimensioniert – wie leider so oft in E-Readern. Und dann soll er aber gleichzeitig auch ne lokale KI laufen haben? 🤔 Die wird ja wohl nicht in der Wolke laufen, was bedeuten würde, dass die zu durchsuchenden Notizdaten auch dort laufen würden. Oder? Anakin-und-Padmé-Meme einfüg
 
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