Jetzt mal ernsthaft, ein T3400 ist in etwa genauso schnell wie ein D 945, und ein gutes Stück langsamer als ein E6400! Das System von Nightfly09 ist also durch die Hälfte des Speichers auf jeden Fall hinter dem System des TEs (oder besser seines Freundes), wenn der sich einfach nur ne SSD holt.
Der T3400 (und damit auch der D 945) liegt leistungstechnsich sogar noch vor einem aktuellen N3050, der in günstigen Notebooks verkauft wird. Und mit dem kann man mehr als ausreichend gut surfen und Büroarbeiten tätigen. Und wie bei allen anderen Prozessoren macht es erst richtig Spaß, wenn auch ne SSD dabei ist.
Ich bin halt ein Feind von unnötigen Neukäufen, und das hat auch absolut nichts mit Intel zu tun, es wäre das gleiche, wenn er nen alten Athlon X2 im Rechner gehabt hätte.
Ich verstehe wirklich nicht, wie bei der der alte Pentium so in Ungnade fallen kann...
Ich mein, allein schon diese Aussage:
M6500 schrieb:
Ich durfte bis letztes Jahr ja noch mit nem P4 und XP immermal arbeiten, zusammen mit nem Antivirus lief nichtmal Office und Firefox gleichzeitig ordentlich...
Als XP auf den Markt kam, waren die schnellsten erhältlichen CPUs die ersten Pentium 4 mit höchstens 2GHz. Und zu diesem Zeitpunkt hatten die meisten Leute noch einen Pentium 3 mit maximal 1,4GHz, auf dem Windows XP einwandfrei lief. Vom RAM fang ich mal gar nicht erst an, 4GB waren da utopisch!
Natürlich kann man das so nicht übernehmen, ein XP SP3 brauch wieder etwas mehr Leistung, ein aktueller Browser mit seinen ganzen AddOns und die allgemein aufwändigeren Homepages verlangen nach mehr Leistung, auch ein AntiVirus ist heute hungriger nach Leistung.
Aber im Vergleich zu dem damals schnellsten Pentium 4 mit 2GHz, ist der Pentium D mit 2 x 3,4GHz (und 2 - 4 mal so großen L1 & L2 Cache) ein absoluter Leistungsträger. Vor allem in Verbindung mit 4GB RAM, und dann noch einer SSD.
Wer mit so einem Rechner Windows 7 nicht flüssig zum laufen bekommt, hat also entweder eine alte langsame HDD drin, oder das System ist zugemüllt.