MSI 785GM-E51: Problem: nichts läuft

Yasmin

Cadet 4th Year
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Ich habe seit kurzem einen neuen PC, bei Hardwareversand.de gekauft und auch dort zusammenbauen lassen.

Komponenten:
Board: MSI785GM-E51
Gehäuse: Coolermaster Sileo 500
Netzteil: Enermax Eco80+ 350 Watt
CPU: AMD Athlon X2 250 Boxed
RAM: 4GB-Kit A-DATA Value DDR3 U-DIMM 1333
Festplatte: Samsung HD103SI 1TB SATA II EcoGreen 32MB
Brenner: LG GH22NS50 bare schwarz 21,42 Euro
Cardreader: Ultron Cardreader 75-in-1, intern,

Das Board will nicht - ich komme nicht mal mehr ins Bios....

Habe folgendes gemacht:
Rechner kam, wollte Windows 7 installlieren, hat nicht geklappt. Nachdem ich die DVD eingelegt und den PC neu gestartet habe, kam die Meldung, ich solle ein bootfähiges Medium einlegen - die Installations-DVD war defekt, lag also nicht am Board etc., das wußte ich aber da noch nicht.

Habe es ein paar Mal wiederholt, konnte auch das BIOS aufrufen, aber plötzlich kam kurz nach dem Einschalten und den üblichen Hinweisen auf Komponenten und BIOS etc. nur noch ein blinkender Strich.

Habe dann im BIOS "Load Optimized Defaults" ausgewählt - Neustart - dann kam ein Screen mit Bild und Name des Boards, dann wieder der blinkende Strich - keinerlei Möglichkeit, das BIOS aufzurufen. Mehrfach wiederholt, keine Chance.

Habe dann einen CMOS-Reset versucht: Netzstecker gezogen, JBAT1-Stecker von Pos 1/2 auf Pos 2/3 gesteckt, wieder zurückgesteckt auf Pos 1/2, Netzstecker wieder rein, Rechner an und seitdem:

Ein kurzes Piepen, dann ein doppeltes Piepen, dann nichts - schwarzer Bildschirm, sonst nix. Wenn ich den Rechner einschalte, sehe ich, dass der Bildschirm vom Standby-Modus in den On-Modus wechselt, sonst bleibt er schwarz. Kann nix machen, aufrufen etc.
Die LEDs am Gehäuse leuchten, Lüfter laufen, und es hört sich so an, also würden auch Festplatte und DVD-Laufwerk laufen.

Bin ziemlich hilflos! Und bitte um Eure Unterstützung! Vielen Dank!

Yasmin
 
Hallo,

hast du schon mal eine Hardware selbst geändert / gewechselt / BIOS-Einstellungen vorgenommen ?

Ist es eine USB-Maus- / Tastatur ?
 
Hi,

habe am BIOS nur die Bootreihenfolge geändert und es dann auf "Load Optimized Defaults" zurückgesetzt. Sonst habe ich an dem Rechner bzw. der Hardware nichts geändert.

Zu den Beepcodes:
Im Handbuch stand nichts zu den Beepcodes, aber laut der MSI-Website (http://www.msi.com/index.php?func=downloaddetail&type=bios&maincat_no=1&prod_no=1866) hat das Board ein AMI-Bios. Habe hier was zu den Beepcodes gefunden: http://www.bios-info.de/4p92x846/amsignal.htm

Also, hatte ja ein Piepen, kurze Pause, dann zweimal kurzes Piepen - konnte es nicht genau zuordnen (dreimal kurz? oder einmal kurz, dann nochmal zweimal kurz?), aber scheint ja irgendwas mit dem RAM zu sein. Beide Riegel rausgenommen, wieder eingesetzt.
Und jetzt: Dreimal langes Piepen! Laut der Liste: "Lüfterdrehzahl des CPU Lüfters zu niedrig, eventuell nicht korrekt angeschlossen bzw. defekt." Der CPU-Lüfter dreht sich, und der Stecker vom Lüfter zum MB sitzt auch! Aaargh! Wieso habe ich plötzlich einen anderen Fehlercode?

Tastatur ist über PS/2 angeschlossen, Maus über USB. Beepcodes bleiben gleich, wenn ich sie abstecke.
 
Hier im MSI Forum hatte jemand ein ähnliches Problem gelöst bekommen:
http://www.msi-forum.de/index.php?page=Thread&postID=735547

Dort waren es die LED und Reset Schalter Anschlüße die für das Problem verantwortlich waren.
Mal abstecken und versuchen und dann neu auf dem Mainboard stecken.
 
"SYS FAN 1 Control" hier 30% einstellen - ausprobieren - je nach evtl. angeschlossenem Lüfter - ausprobieren welche %-Zahl -

"CPU Smart FAN Target" = enabled

"Wake Up Event Setup" = alles auf "disabled"

"CPU LED Phase Control" = enabled

"Cell Menu"
AMD Cool & Quit = enabled
1T/2T Memory Timing = 2T
 
hmm, in deinem Rechner steckt nichts weiter drin, wo man dir großartig sagen könnte woran es liegt. Du nutzt ja sogar die Onboardgrafik. Und selbst wenn die Lüfterdrehzahl zu niedrig ist, sollte zumindest der Rechner normal funktionieren. Mach am am besten nochmal einen CMOS Clear und schau, was der Rechner danach macht. Vielleicht vor dem CMOS Clear einen Ram Riegel rausnehmen - auch mal die Ram Riegel tauschen. Wenn alles nichts hilft, entweder suchst du dir einen netten PC Laden der sich das mal anschaut oder du schickst den Rechner zurück. Hast doch Garantie drauf und es ist ja eindeutig ein Hardwareproblem.

Mal sehen, wann die ersten Kommis kommen, dass es am Netzteil liegt, weil es nur 350W hat und doch viiiiiel zu schwach ist ;)
 
Das Board ist 'ne Zicke und hat dazu ein fehlerhaftes BIOS, genau dieses Spielchen hat mich 2 Wochenenden gekostet :mad:

Mit etwas Handarbeit läuft der Rechner aber stabil durch, bei mir in ähnlicher Konfiguration auch mit einem uralten FSP 300W Netzteil.

Punkt 1: Sobald AHCI aktiviert wird, verschwindet die Festplatte teilweise - d.h. er liest zwar die Setup-DVD und kann die HDD partitionieren / formatieren, nur installieren scheitert.
Deine Windows DVD ist nicht defekt!

Punkt 2: wenn jetzt noch ein USB-Stick ins Spiel kommt (z.b. mit frisch gesaugten Treibern) ist die Platte ganz weg.
Mit Installiertem Windows kannste das später mal testen: USB-Stick raus -> Windows bootet, USB-Stick rein -> blinkender Strich nach der BIOS - Meldung

Punkt 3: wenn du auch nur irgendeine "wichtigen" Bios-Einstellung falsch setzt, bootet die Kiste gar nicht mehr.
Viele - bessere - Mainboardfirmen (z.B. Asus) bauen da so recover-Mechanismen ein, dann setzt der sich bei Fehlern automatisch zurück und kommt zumindest wieder ins BIOS.
Beim E51 ist jedes Mal der Griff zum CMOS-Reset notwendig.

Lösung:
* CMOS-Reset mal ca. 20 sek. durchführen - dann JBat wieder zurück setzen
* wenn er immer noch nicht startet, mal mit nur EINEM Ram-Riegel im letzten Steckplatz DDR3_0 probieren.
* setze im BIOS den SATA - Controller auf "IDE" (AHCI und RAID lösen den Fehler aus), AHCI wird mit den "optimizes defaults" aktiviert
* den Speicher per Hand einstellen wie vom Hersteller empfohlen (Aufkleber), Cell-Menu, wahrscheinlich
DRAM Voltage 1,6V
Multi x6.66 "1333"

Zusätzlich unter DRAM Timings -> AUTO in Both ändern und die ersten 4 Timings einstellen
CAS Latency (CL) 9
RAS-to-CAS-Delay (tRCD) 9
RAS-Precharge-Time (tRP) 9
Row-Active-Time (tRAS) 24

Dazu Command Rate 2T und wenn möglich mit memtest86+ auf Stabilität testen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sunnyvale schrieb:
Punkt 3: wenn du auch nur irgendeine "wichtigen" Bios-Einstellung falsch setzt, bootet die Kiste gar nicht mehr.
Viele - bessere - Mainboardfirmen (z.B. Asus) bauen da so recover-Mechanismen ein, dann setzt der sich bei Fehlern automatisch zurück und kommt zumindest wieder ins BIOS.
Beim E51 ist jedes Mal der Griff zum CMOS-Reset notwendig.
Wenn du Multi Step OC Booster im BIOS aktivierst, kannst du jederzeit ins BIOS kommen ohne ein CMOS Reset bei falschen Einstellungen da die Einstellungen erst nach dem POST oder nach dem OS Laden aktiviert werden (MODE1 oder MODE2). Somit sparst du dir sogar das reseten und neu einstellen des BIOS. Das halte ich für einen Schritt weiter entwickelt ;)
 
Das Board patzt schon bei den Grundfunktionen - bei so'ner Krücke schau ich mir die Einstellungen hinter "Overclocking" erst gar nicht an ;)

Da treten *meiner Meinung nach* Fehler auf, die ein Serienboard eigentlich im Entwicklungslabor zurücklassen sollte.
AHCI funktioniert nicht - super Leistung MSI.
 
Keine Ahnung wie das beim E-51 ist, doch mein E-53 funktioniert perfekt und auf Anhieb mit AHCI.
BIOS aktuell?
 
Zumindest im Dezember, als ich den zusammengebaut habe, gabs kein aktuelleres.
Da schau her, es hat sich tatsächlich was getan - ein BIOS Update auf 2.4 ist damit dringend anzuraten.

- Update AMD chipset module.
- Add safety recover function to revert BIOS into default setting when system unable to boot due to overclocking.

Hatte damals noch die gewagte Theorie, dass dieses Board durch alte IDE-Laufwerke ins schlingern kommt.
Aber der TE hat nur SATA-Laufwerke angeschlossen, damit ist auf jeden Fall was in den BIOS-Routinen faul.
 
Der dreifach-Piepton scheint tatsächlich ein RAM-Problem gewesen zu sein - habe beide Riegel rausgenommen, gleicher Fehlerton beim Neustart.
Habe nochmal bei HWV nachgefragt, der RAM (http://geizhals.at/deutschland/a449896.html) scheint kompatibel zu sein - das hatte mir jemand anderes, der mir bei der Zusammenstellung geholfen hat, auch bestätigt.

Habe den Rechner dann nur mit einem Riegel gestartet, Piepton weg, aber sonst die gleiche Situation.

Habe dann nochmal ein CMOS-Reset gemacht - Netzstecker raus, Batterie 15 min raus, dann Startknopf 30 sek gedrückt, alles wieder angeschlossen - beim zweiten Neustart kam dann zumindest wieder der Startbildschirm des Mainboard, aber kurz danach schon wieder nur ein blinkender Strich auf dem Bildschirm.

Laufwerke, LEDs etc. habe ich auch mal vom Mainboard abgesteckt, keine Änderung.

Änderungen im BIOS kann ich leider nicht vornehmen, da ich ja gar nicht auf das BIOS zugreifen kann! Weder durch Drücken der Entfernen-, TAB-, F1- oder F2-Taste während oder kurz nachdem der Startbildschirm erscheint.

Werde den Rechner jetzt wohl zurückschicken. Hatte nur gehofft, das Problem so lösen zu können - ohne die Schlepperei des schweren Pakets zur Post, warten, warten, warten....

Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Ergänzung ()

Sollte ich dann eigentlich, wenn ich den Rechner zurückerhalte, erstmal irgendwelche bestimmten Einstellungen im BIOS ändern, bevor ich Windows installiere? Bin nicht so scharf darauf, dass so ein Problem oder sowas ähnliches nochmal auftaucht....
Ergänzung ()

Habe den Rechner noch nicht abgeschickt, werde es wohl erst am Montag machen, wenn sich bis dahin keine Lösung findet...

Habe jetzt nochmal DVD-Laufwerk und Festplatte jeweils einzeln abgesteckt. Und siehe da: Wenn nur das DVD-Laufwerk abgesteckt ist, bleibt die Situation gleich.
Wenn die Festplatte abgesteckt ist, bekomme ich die Aufforderung, ein bootfähiges Medium einzulegen, er scheint also normal zu starten.

Habe dann die Kabel vertauscht, um zu sehen, ob es an den Kabeln / Steckplätzen liegt, und danach die Steckplätze am Board. Da ändert sich nix: Die Aufforderung kommt dann, wenn nur das DVD-Laufwerk dranhängt und die HDD nicht.

Könnte es also an der Festplatte liegen?
 
Habe den Rechner vor ein paar Tagen wieder von Hardwareversand zurückbekommen, und, siehe da, jetzt läuft er! Scheint also tatsächlich ein Hardwareproblem gewesen zu sein. Habe Windows 7 installiert.

Aber so ganz einwandfrei ist das Board bzw. BIOS irgendwie nicht.
Ich habe mittlerweile noch eine IDE Festplatte angeschlossen, die wird zwar erkannt, aber wenn ich von ihr booten will, geht mal wieder nix mehr.

Habe ein BIOS-Update auf 2.40 über MSI Liveupdate versucht (also über Windows), lief fehlerfrei durch und dann beim Restart...ging auch mal wieder nix mehr. Konnte aber gottseidank resetten.

Vielen Dank nochmal für Eure Tips! Insbesondere von den "optimized defaults" werde ich meine Finger lassen...

@Complication: Werde den Multi Step OC Booster auch noch aktivieren. Empfiehlst Du MODE 1 oder MODE 2?
 
Ich habe beides probiert und habe jetzt Mode2 drin - sie unterscheiden sich dadurch, dass die OC Settings im Mode 1 nach dem Windows Start aktiv werden und im Mode2 zwischen BIOS und Windows Start die OC aktiviert werden.
Daher habe ich Mode2 damit das BIOS jederzeit aufrufbar ist , aber Windows dennoch alle OC-Infos schon erhält bei Start.

Wenn du Probleme mit der IDE Festplatte hast musst du mal schauen welche Treiber installiert sind und welche BIOS eEinstellung: AHCI oder IDE und ob sie aktuelle sind. Die Festplattentreiber habe ich bei mir von Windows und nicht die Catalyst von AMD installiert. Allerdings verwende ich AHCI.

Von dem Live Update unter Windows oder im BIOS in jedem Fall die Finger weg lassen!!
Sachau mal hier im MSI Forum nach den Tipps und Tricks zum BIOS Update
 
Werde also die Einstellungen auf Mode 2 setzen. Muss nur leider eine total dumme Frage davor nochmal stellen: Es handelt sich ja um OC-Einstellungen - ist das auch sinnvoll, diese Einstellungen zu setzen, wenn ich gar nicht übertakte?

Noch ne weitere Anfängerfrage: Wo sehe ich denn, welche Treiber für die IDE-Festplatte installiert sind? Und wo kann ich andere installieren? Es handelt sich um eine alte Seagate-Festplatte, ist von 2002, glaube ich.

Habe die Einstellungen auf IDE gesetzt - nachdem ich die "Optimized Defaults" geladen habe, gingen ja komplett die Lichter aus und nichts ging mehr - und Sunnyvale hat ja oben schon geschrieben, dass dadurch AHCI aktiviert wird und das denn Fehler auslöst.

Würdest Du auf jeden Fall zu einem BIOS-Update raten? Bin durch das LiveUpdate (von dem ich jetzt auf jeden Fall die Finger lassen werde...) etwas nervös geworden. Mein System läuft gerade stabil, das einzige, was eben nicht geht, ist das booten von der alten IDE-Festplatte, das muss ich aber nicht unbedingt.
Will später noch eine eSATA-Festplatte anschließen, das könnte evtl. noch Schwierigkeiten bereiten, eSATA wird aber zumindest im BIOS angezeigt.

Nochmal Gruß & Dank

Yasmin
 
Da habe ich aber ein zwei Fragen bevor ich dir da Auskunft geben kann:
  • Warum musst du von der IDE Platte booten?
  • Welches Betriebssystem ist auf deiner alten IDE Platte?

  1. Zu deinen Fragen die ich dir so schon beantworten kann:
  2. Den Mode 2 musst du eigentlich überhaupt nicht verwenden. Er ist dann nützlich wenn du auf der Suche nach den besten OC Einstellungen bist. dabei passiert es eben dass du über die Grenze des machbaren gehst um diese Grenze auch zu definieren. Dabei kann es passieren, dass du dein System nicht mehr starten kannst und auch nicht mehr ins BIOS kommst. Dann bleibt nur noch der CMOS Reset der alle Einstellungen auf Auslieferungszustand setzt - um das zu verhindern nur wegen einer geringfügigen Änderung beim probieren sind diese Mode Einstellungen. Wenn du deine stabilen Settings hast brauchst du dies nicht mehr.
  3. BIOS Update würde ich immer machen wenn etwas nicht so funktioniert wie es sollte - wie z.B die IDE Festplatte.
  4. eSATA wird dir keine Schwierigkeiten machen

:)
 
Ich habe auf der IDE-Festplatte Windows XP installiert und wollte das eigentlich nutzen, um einige ältere Programme, die im XP-Modus unter Windows 7 nicht laufen, dennoch weiter benutzen zu können.

Eigentlich "Hauptfestplatte", auf der auch Win 7 installiert ist, ist die SATA-Festplatte.

Kann aber auch auf das Booten mit der IDE-Festplatte verzichten und eine kleine Partition auf meiner zukünftigen eSATA-Festplatte reservieren, um dort XP zu installieren und von der dann booten, wenn ich mal XP als System brauche.
Dann könnte ich mir ja das BIOS-Update sparen, oder?

Hm, ich hatte überlegt, den Mode 2 zu aktivieren, weil ich beim allerersten Versuch mit diesem Rechner ja dermaßen abgestürzt bin, dass ich trotz CMOS-Reset nicht mehr ins BIOS gekommen bin und dem BIOS jetzt einfach nicht mehr so ganz über den Weg traue...scheint aber ja wohl ein Hardware-Fehler gewesen zu sein - jetzt überlege ich eben, den Mode 2 als Notfallanker zu aktivieren, aber eigentlich läuft es gerade ganz stabil...

Tausend Dank für Deine Tips!
 
Hmm also setzen wir doch am besten da an wo es happert :)
Welche Art von Programmen laufen denn nicht im XP Modus bei dir?
Vielleicht kannst du auf die IDE ja dann verzichten und du sparst deinem System das Dualbooten.

Das BIOS würde ich in jedem Fall Updaten. Es ist nicht so kompliziert wie man denken würde :)
 
So, melde mich erst jetzt zurück, weil ich noch eine Weile weiter rumgespielt und versucht habe, die restlichen Programme zum Laufen zu Bringen...jetzt klappt eigentlich alles!

Bleibt mir also wohl tatsächlich das Dualbooten erspart und ich kann die IDE-Festplatte als reine Backup-Festplatte nutzen.

Nur mein WLAN-Stick X-Micro WLAN 11g USB Adapter XWL-11GUZK will nicht. Gibt keine Treiber für Windows 7.
Anscheinend läuft der WLAN-Stick mit den Vista- oder XP-Treibern unter Windows 7 (32 bit), ich habe allerdings die 64bit-Version, da klappt es nicht http://www.windows-7-forum.net/windows-7-treiber-hardware/3415-treiber-gesucht-fuer-x-micro-wlan-11-g-2.html
Habe jetzt mal den Hersteller angeschrieben, ob es nicht doch eine Lösung gibt, vielleicht kommt ja noch was, sonst muss ich mir einen neuen Stick zulegen.

Vielen Dank nochmal für Deine Tips!
 
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