News München spart mit Linux über 10 Millionen Euro

Graf Gööörf schrieb:
- Dat NAS als Laufwerk aufm Desktop einbinden, unter Windows is das ne DragnDrop 2 sekunden geschichte, dass jeder Heinz hinbekommt unter Linux muss ich ersma umständlich in fstab rumwurschteln und mir die passenden Parameter raussuchen, bevor es vernünftig funktioniert.
Wenn die NAS eine entsprechende Netzwerkfreigabe bereit stellt (was sie ja wohl tut, für Windows), dann hättest du die NAS auch direkt im Nautilus (oder was du eben nutzt) gesehen. Von da aus isses nur Drag&Drop.
Lediglich, wenn du sie per WebDAV mounten willst, musst du in die fstab.

- Oder, ganz schlimm, das Ubuntu Softwarecenter, installiert zwar alles sehr schön, aber beim deinstallieren, vergisst es anscheinend gern mal ein paar Pakete die als Abhängkeit mitinstalliert wurden. Dasselbe ist mir dann später auch nochmal mit Synaptic passiert.
Is ganz normal bei Metapaketen. Außerdem gibts dafür ja auch "autoremove", bzw. den Rechner-Hausmeister.

- Ich musste feststellen, dass Lubuntu bei der Installation den opensource und propiertären nvidia treiber installiert hat, ich bin mir ja nicht sicher, aber irgendwie kommt mir das nicht optimal vor.
Der freie Treiber liegt im Kernel, den kriegst du nicht ohne weiteres weg. Macht aber nix, wir sind ja nicht bei WIndows.
 
Jetzt müsste nur noch Griechenland auf Linux umsteigen und die Schuldenkrise wäre Geschichte.
 
Daaron schrieb:
Wenn die NAS eine entsprechende Netzwerkfreigabe bereit stellt (was sie ja wohl tut, für Windows), dann hättest du die NAS auch direkt im Nautilus (oder was du eben nutzt) gesehen. Von da aus isses nur Drag&Drop.
Lediglich, wenn du sie per WebDAV mounten willst, musst du in die fstab.

Bist du dir sicher, dass dem so ist, selbst in der Anleitung des NAS wurde der Weg über die fstab beschrieben.
In Lubuntu ist standardmäßig der PCManFM installiert, der hat es definitiv nicht angezeigt. Und Ja, es ist eine Netzwerkfreigabe.

Daaron schrieb:
Is ganz normal bei Metapaketen. Außerdem gibts dafür ja auch "autoremove", bzw. den Rechner-Hausmeister.
Kenn ich nicht, ist das standardmäßig installiert?
 
apt-get autoremove geht immer. Der Hausmeister war früher immer dabei, kein Plan ob der noch da is.
 
und dafür kostet das warten und updaten 100 millionen mehr. die user werden für jeden pippifax den admin rufen.

spätestens wenn die aufgespielte version veraltet ist wird es übel. upgrades kennt linux nicht wirklich.
 
Hast du je ein Linux selbst benutzt? Du kannst unter Linux auch deinen Firefox mit OpenOffice verwenden, das unterscheidet sich von der Benutzung her kaum bis gar nicht und deckt schonmal 80% der Anwendungsfelder ab. Gerade weil viele Firmen und Behörden auch viele Applikation im Browser managen.

upgrades kennt linux nicht wirklich.
Autsch
 
und dafür kostet das warten und updaten 100 millionen mehr. die user werden für jeden pippifax den admin rufen.

spätestens wenn die aufgespielte version veraltet ist wird es übel. upgrades kennt linux nicht wirklich.
Bevor man sowas von sich gibt, sollte man damit auch mal gearbeitet haben, geschweige denn wissen wovon man da spricht.

Gerade Wartung/Updates/Upgrades sind bei Linux sowas von einfach, da spart man im Vergleich zu Windows etliches an Zeit.
 
Nein also ehrlich Rob83! Wo hast du solche Infos her? Weisst du überhaupt was Linux ist?
Habe mir extra um das zu sagen einen Account angelegt… Solche Leute wie du einer bist kann ich einfach nicht ausstehen. Keine Ahnung von gar nix aber eine Klappe so gross wie die eines Politikers

LINUX ROCKT hier der Beweis: http://www.gamestar.de/software/news/3012153/nasa.html
Und ah Rob83 solange du keine Ahnung hast bitte ich dich höflich die Klappe zu halten oder du benutzt es wenigstens testweise bevor du etwas von dir gibst.
 
the_plague schrieb:
Gut, ich samma so, kollege, ich hab auch tatsächlich zu wenig ahnung von der thematik.
kommentar folgt unten:
- Dat NAS als Laufwerk aufm Desktop einbinden, unter Windows is das ne DragnDrop 2 sekunden geschichte, dass jeder Heinz hinbekommt unter Linux muss ich ersma umständlich in fstab rumwurschteln und mir die passenden Parameter raussuchen, bevor es vernünftig funktioniert.
wenn du keine ahnung hast von der thematik, dann lass es doch einfach zu kommentieren. keine ahnung was du da gemacht hast, aber ich hab schon lange keine distribution gesehen, bei der nicht nas oder andere externe laufwerke ohne irgendwelche kniffe angebunden werden.
- Oder, ganz schlimm, das Ubuntu Softwarecenter, installiert zwar alles sehr schön, aber beim deinstallieren, vergisst es anscheinend gern mal ein paar Pakete die als Abhängkeit mitinstalliert wurden. Dasselbe ist mir dann später auch nochmal mit Synaptic passiert.
nein tut es nicht. es ist konvention, dass automatisch installierte packete expliziet deinstalliert werden müssen. dafür gibt es verschiedene gründe. dafür gibt es extra den autoremove befehl, welcher alle nicht mehr benötigten automatisch installeirten packete entfernt.

wollen wir mal darüber reden, was windows so alles mit der zeit anhäuft, was du NICHT mehr weg bekommst ohne ein "format c:" ?

- Ich musste feststellen, dass Lubuntu bei der Installation den opensource und propiertären nvidia treiber installiert hat, ich bin mir ja nicht sicher, aber irgendwie kommt mir das nicht optimal vor.
das es dir komisch vorkommt hat doch keine bedeutung, wo du doch nach eigener aussage keine ahnung hast.
Ich samma, Windows ist eigentlich so die Russentechnik unter den Betriebssystemen, langsam und technisch schlechter, aber man kann es einfacher reparieren und warten als dat flotte und technisch bessere Linux.
nein eben nicht! windows ist um WELTEN schlechter zu warten und zu reparieren. du hast bei windows kaum einflußmöglichkeiten weil du kaum zugriff auf die internen komponenten hast. das einzige worauf du bei windows zugriff hast sind ausschließlich die einstellungen, an die der entwickler gedacht hat, sie dir zur verfügung zu stellen.

das ist bei linux grundsätzlich anders.

gerade die adimnistrierbarkeit über die konsole ist hier eine stärke. administrier mal windows über die konsole über ne schwache leitung. ja, mit der powershell geht da einiges mittlerweile, aber auch nur das, was extra so entwickelt wurde, dir auf diese weise den zugriff zu gewähren.

es ist immer der selbe denkfehler: da wächst einer mit windows auf, bekommt windows gelehrt und hat natürlich schwierigkeit mit einem grundlegend anderem konzept klar zu kommen. aber das linux GERADE WEGEN der wartbarkeit sich so entwickelt hat und GERADE WEGEN der multiuser fähigkeiten, die windows im übrigen erst SEHR spät als einen hack von cytrix hinzugekauft hat, fällt dann natürlich nicht auf.

glaubst du nicht, wenn der windows way so viel einfacher wartbarer wäre, dass 1. windows dann nicht auf die einführug der powershell verzichtet hätte und 2. nicht linux das os für server ist?

p.s. meine eltern nutzen seit einigen jahren ubuntu und kommen damit viel einfacher klar als mit windows. in den letzten zehn jahren hatte ich weit mehr arbeit an windows rechner irgendetwas zum laufen zu bekommen als an linux rechnern, sofern ich nicht von anfang an hardware verwendet hatte, die keinerlei treiberunterstützung utner linux hatten (das ist ein ganz anderes problem!).
Ergänzung ()

Rob83 schrieb:
spätestens wenn die aufgespielte version veraltet ist wird es übel. upgrades kennt linux nicht wirklich.
also noch weniger ahnung als du kann man kaum haben. upgrades kennt linux nicht wirklich?

ich finde es erstaunlich, wie gerade DIE stärken von linux gegenüber windows als "nicht wirklich vorhanden" bezeichnet werden.
ich werd das nie verstehen, wie man nur so weit die klappe aufreissen kann ohne ahnung von der materie zu haben. allein schon immer von "linux" zu reden, aber immer nur einzelne eigenschaften spezieller distributionen zu meinen.

mal für alle:
distributionen sind ein zusammengeschnürtes packet von linux-os-komponenten, die für eine bestimmten zielgruppe ausgewählt und konfiguriert wurden. will man es anders nutzen, muss man selbst handanlegen, teils mehr teils weniger.
aber man kann mit jeder distribution im grunde ALLES machen und wenn man sich auskennt auch sehr einfach.

nutzt man ein arch linux hat man in der regel mehr zu fummeln, dafür ist es im grunde gemacht. bei enem gentoo wird alles erst kompiliert... mit einem ubuntu kommen meine eltern zurecht (meine mutter bezeichnet es als eine riesige erleichterung gegenüber den letzten 20 jahren windows bei der arbeit).

die ganze diskussion hier ist völlig sinnlos. man versucht leuten die keine ahnung haben etwas zu erklären, was man eigentlich erfahren muss. aber wenn ich lese wie diese leute ohne ahnung ihre meinung hinausposauenen, dann sehe ich sie nicht in der lage das tun zu können.
 
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