Mutterns PC (ca. anno 2006)

Im Vergleich zu einem aktuellen Celeron oder gar i3 ... ist das Ding ein Holzklotz.

Die Frage ist, bringt dir eine neue CPU überhaupt irgend etwas? Wahrscheinlich wird das Ding für Youtube immer noch zu langsam sein.
Und die Frage ist, nach 10 Jahren neigt sich die Lebensdauer der Hardware auch eventuell dem Ende entgegen.

Und ja, nen Kühler brauchst du auch ....

Also ich würde da nix mehr investieren, so leid es mir tut.

Ein PC muss auch Spass machen, sonst verlieren gerade älter Leute das Interesse ...


PS: Post Nummer 10.000 :lol:
 
Der Celeron ist absoluter Müll, damit bekommt man selbst im Office Zustände.
Ich glaub der größte müsste der FX60 sein.
 
valin1984 schrieb:
...
Ahlon 64 3700+: 596
Athlon 64 x2 4400+: 1149
Athlon 5350 (moderner Budget-AMD): 2588
Celeron J1900 (moderner SoC Prozzi): 1885
Celeron G1820 (kleinster Haswell): 2849
...

Hier sieht man eigentlich recht Eindrucksvoll das es aufjedenfall Lohnt zu wechseln, zwar bringt die SSD viel, aber auch nur in zusammenspiel mit einer halbwegs aktuellen CPU die mehr als einen Kern hat...
 
Habe 50 Euro inkl. Versand für einen Lenovo M57p SFF Core2Duo E8200 ohne HDD mit WinVista (benutze ich nicht) über eBay-Kleinanzeigen bezahlt.

Vor ein paar Monaten 75 Euro für Dell Optiplex 760 Core2Duo mit 4GB DDR3 und E8500 und Win 7 hier im Marktplatz.

Sowas empfehle ich dir (SSD und Win 7 hast du ja schon) und verschwende deine Zeit nicht mit Mutters Elektroschrott.
 
Jo, verschrotten und was neues her.
 
Nachtrag: Meine Eltern benutzen einen Lenovo T61 Laptop Core2Duo mit ca. 2 GHz, 4 GB, Win 7, flott gemacht durch eine SSHD. Läuft super. Ist ähnlich alt wie euer Patient, aber eben Core2Duo.

Alles was Pentium 4-Generation (bzw. äquivalente Amd-Generation) ist, würde ich entsorgen.
 
Naja, die Pentium 4 waren Schrott, aber ein 2,4GHz Athlon X2 erreicht in etwa die selbe Leistung wie der C2D mit 2GHz.
Ein 1,8 Ghz Athlon 64 hat etwa die Leistung eines 3GHz Pentium 4, so schlecht waren die auch nicht.
 
Habe mit den beiden gequatscht und es so empfohlen wie ihr meintet, lieber etwas mehr Geld fuer Neuteile zu investieren. Die Entscheidung faellt jetzt auf:

1 x Intel Celeron G1840, 2x 2.80GHz, boxed (BX80646G1840)
1 x Crucial DIMM 4GB, DDR3-1600, CL11 (CT51264BA160BJ)
1 x Gigabyte GA-H81M-HD3

Meine Denke dabei: Lieber Intel statt AMD, weil einerseits Wiederverkaufswert (aehnich wie Seat vs VW, der Name machts halt) und ausserdem kann man, falls man in einigen Jahren in einer analogen Situation ist schauen, ob es nicht einen i5 oder i7 Haswell oder sogar -Refresh gebraucht gibt. Prozzi den billigsten. Ram in einem einzelnen Riegel um auch hier die Option der Nachruestung zu haben, ansonsten halt wieder den billigsten.

Beim Board koennte man ein paar EUR sparen, aber da man so genau knapp ueber die 100 EUR Grenze bei mindfactory kommt und sich bei einer Bestellung nach 0 Uhr die Versandkosten spart, kommt's aufs gleiche raus und man hat interne USB 3.0 (zwar immo nicht beim Gehaeuse im Frontpanel, aber fuer die Zukunft), DVI (ein muss, damit das aktuelle Kabel verwendet werden kann) und dann sogar noch HDMI 1.4 (bis hierhin gaebe es das auch 7 EUR guenstiger) und Displayport (quasi umsonst, durch den wegfall der Versandkosten). Statt des Gigabytes haette ich halt noch zum ASRock H81M-HDS R2.0 (90-MXGX80-A0UAYZ) geschwankt.

Eure meinung dazu?
 
Wiederverkaufswert bei einem 32 € Prozessor und einem 50 € Bord?! Wen interessiert der? In 5 Jahren gibt es für das gleiche Geld was schnelleres ... den alten Pentium kauft dann niemand mehr. Der ist 10 € wert, genau wie ein AMD auch.

Welches Bord du nimmst ist egal. Du hast ja einige Wünsche was die Ausstattung angeht. Ob da dann ASUS, Asrock, MSI oder Gigabyte dran steht, ist egal.
Übertackten ist eh Blödsinn und jedes Bord kann 10 Jahre halten oder nach 5 Minuten kaputt gehen.
 
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