News Nach Hugging-Face-Vorfall: OpenAI bremst und pausiert die Top-Modell-Entwicklung

Ziel dieser Labs ist Artificial Superintelligence (ASI) - dieses ist bei Definition von uns nicht mehr kontrollierbar. Ich verlinke dazu mal das: https://ai-2027.com/
 
Insbesondere Alignment ist der Schlüssel zum Erfolg. So wie von der Aufarbeitung der Vorfälle bekannt ist haben die Modelle aktiv im Gedankengang geschrieben, dass deren Verhalten nicht das ist, was vom Fragesteller vorgesehen war... aber haben trotzdem weiter gemacht mit dem Ausbruch aus der Testumgebung und sonstigem Fehlverhalten.

Das darf nicht nur in einer gut geschützten Testumgebung nicht passieren, sondern darf auch nicht auftreten wenn das fertige LLM später als Agent unterwegs ist für einen User der noch viel weniger drauf achtet was das LLM macht, oder der sich über eine gewisse kriminelle Energie des LLM vielleicht sogar freut -> Alignment, Alignment, Alignment.

Das Problem hat auch nicht nur OpenAI sondern auch Anthropic und sicherlich noch weitere Entwickler, die das weniger an die große Glocke hängen wollen.
 
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Gerüchten zufolge bestand die Sandbox Absicherung lediglich darin dem Modell einzureden es hätte keinen Internetzugang, was es ziemlich schnell als User Fehlannahme identifizierte und entsprechend seiner Logik selber überwand, indem es den vorhandenen Anschluss autonom nutzte.
Wenn das kein Vorsatz ist, was dann?!

Falls die Gerüchte stimmen, sehe ich die daran aufgehängte Sicherheitsdiskussion als Vorwand um sich genug Zeit zu verschaffen die eigene Oligopol Stellung zu zementieren.
 
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derMutant schrieb:
Gerüchten zufolge bestand die Sandbox Absicherung lediglich darin dem Modell einzureden es hätte keinen Internetzugang, was es ziemlich schnell als User Fehlannahme identifizierte und entsprechend seiner Logik selber überwand indem es den vorhandenen Anschluss autonom nutzte.
Wo hast du die Gerüchte denn her?

Weil ich kenne den Ablauf komplett anders von der ausgezeichneten Aufarbeitung durch hoog:
 
Ich finde, in der Diskussion werden ein paar Dinge unnötig vermischt.

Der Vorfall zeigt vor allem, wie leistungsfähig solche Systeme inzwischen bei komplexen Aufgaben sind. Die KI hat nicht einfach mal fix „beschlossen auszubrechen“, sondern sehr konsequent ihr Ziel verfolgt und dabei Schwachstellen gefunden, mit denen sie Grenzen der Testumgebung umgehen konnte.

Deshalb würde ich auch mit Begriffen wie „Vorsatz“ oder „eigener Wille“ vorsichtig sein. Zielgerichtetes Verhalten bedeutet noch lange nicht, dass ein System so denkt oder versteht wie ein Mensch.

Trotzdem sollte man den Vorfall ernst nehmen. Denn wenn ein Modell selbstständig nächste Schritte ausprobiert, Fehler umgeht und neue Wege finden kann, reicht es nicht, ihm einfach beizubringen, was es tun soll und was nicht. Die Umgebung selbst muss so abgesichert sein, dass auch ein unerwartet handelndes Modell möglichst wenig Schaden anrichten kann.

Genau deshalb finde ich OpenAIs Reaktion nachvollziehbar. Es geht weniger um Panik vor einer „außer Kontrolle geratenen KI“, sondern darum, dass deren Fähigkeiten schneller wachsen als die bisherigen Sicherheitsmaßnahmen.

Für mich ist daher die wichtigste Erkenntnis: Nicht nur das Modell muss sicher sein, sondern auch das gesamte System drumherum. Ein Sicherheitskonzept, welches darauf vertraut dass die KI sich immer korrekt verhält, ist auf Dauer kein gutes Sicherheitskonzept.
 
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Warum werden solche Ki Modelle nicht offline getestet. Da kann es auch nicht ausbrechen.
Sorgen mache ich mir eher weniger um Chat GPT sondern andere Länder wie China oder Russland, welche weniger Schutzmaßnahmen haben als die Amerikaner.
Siehe Corona.
 
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TomausBayern schrieb:
Warum werden solche Ki Modelle nicht offline getestet. Da kann es auch nicht ausbrechen.
Wurden sie ja... theoretisch.
Aber die sollten Zugriff auf einige Tools haben und haben eine zeroday in der Toolbox ausgenutzt um über diese ins Netz zu kommen.
 
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Wenn ich lese das die sich bei der (Weiter-)entwicklung ihrer Modelle zurück halten kommt mir nur ein Wort in den Sinn: Unglaubwürdig

Für mich ist das reines Marketing bla bla
 
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