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NewsOpenAI unter Druck: Alabama reagiert mit Vorladung auf Hugging-Face-Hack
Auch rund einen Monat nach den Vorfällen um das Eindringen von KI-Agenten von OpenAI in das Netzwerk von Hugging Face droht den Verantwortlichen weiter Ungemach. Ermittlungen sollen nun klären, ob das Unternehmen im Kontext der Vorkommnisse gegen Verbraucherschutzgesetze des Bundesstaates Alabama verstoßen hat.
Zudem hatte das Unternehmen am vergangenen Wochenende die US-Bundesstaaten zu schärferen Regelungen für die KI-Sicherheit und zur Übernahme einer zentralen Rolle beim Aufbau eines landesweiten Sicherheitsrahmens für besonders leistungsfähige KI-Modelle aufgefordert.
Das passiert doch nur aus Selbstschutz um sagen zu können wenn wieder eine Ki ausbricht, das man ja alles im Rahmen der Gesetzlichen Vorgaben getan hätte. Um so möglichen Klagen ausweichen zu können wenn man so eine Firma praktisch finanziell ruiniert hat weil der KI-Bot Geschäftsgeheimnisse ect. mal eben so veröffentlich hat.
Wenn ein Hack für einen Menschen rechtliche Konsequenzen hätte, dann muss das auch für Firmen, deren KI-Systeme Hacks durchführen, so sein.
Wäre noch schöner, wenn sich Unternehmen mit "Aber das war doch die KI!" der Strafbarkeit entziehen könnten.
Sprecher Nate Evans teilte mit, dass mithilfe externer Berater derzeit eine gründliche Überprüfung der Vorkommnisse durchgeführt werde. „Sobald diese abgeschlossen ist, werden wir den zuständigen Regierungsbehörden einen technischen Bericht vorlegen und unsere Ergebnisse öffentlich veröffentlichen“, erklärt Evans die künftigen Pläne.