Nach Trojanerbefall Festplatte formatieren?

Da hast du natürlich Recht. Die Hersteller werben immer damit, wie viele Schädlinge doch erkannt werden, dabei wäre es wichtiger zu wissen, wie viele nicht erkannt werden.

Wenn man sich schon nach einer Sekunde nachdem man sich mit dem Netz verbunden hat erneut infiziert, sollte man den Stecker ziehen und aufgeben. Der normal Mensch lernt doch hoffentlich aus seinen Fehlern und macht es beim nächsten mal dann richtig.

Übrigens, ich setze mein System nur bei einem Wechsel des Betriebssystems neu auf. Und da ich nur jedes 2. verwende, kannst du dir vorstellen wie oft das ist. Der Rest, falls es denn mal wirklich dazu kommen sollte das sich ein Schädling einschleicht, oder die Hardware versagt, erledigt das Backup.
 
amdboy schrieb:
Der Rest, falls es denn mal wirklich dazu kommen sollte das sich ein Schädling einschleicht, oder die Hardware versagt, erledigt das Backup.

Wenn jeder so vorbildlich seine Backups pflegen würde, wäre ich fast arbeitslos. Also erzähl es nicht zu sehr weiter... :D

Nein, Scherz beiseite, natürlich wäre so etwas wünschenswert. Nur denken 99% der User an vernünftige Datensicherung/Backups leider erst, wenn sie z.B. nach einem Festplattendefekt sämtliche Daten verloren haben o.ä..

Das Traurige daran ist, dass ich das sogar bei kleinen und mittelständischen Unternehmen feststellen muss und nicht nur bei Privatleuten!
 
Und gerade bei den mittelständischen Unternehmen ist Sicherheit angebracht. Hatte neulich erst eine Doku gesehen, da wurde bei einem Unternehmen eine Entwicklung geklaut, die auf dem Firmenrechner lag. So ziemlich ungeschützt wie sich herausstellte. Ein Sicherheitsfirma schlug dann dort auf und zeigte dem armen Firmenchef wie viele Angriffe auf seine Rechner laufen. Der arme Kerl hat nicht schlecht geguckt.

Aber wie sagt man so schön, erst durch Schaden wird man klug.
 
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