Nachhaltigkeit im Alltag - Erfahrungen der Community

@Rote Rose
Du zündest hier auch eine Nebelkerze nach der anderen. Wenn du merkst, du kommst mit einer schrägen Argumentation nicht weiter, weichst du auf das nächste schräge Ding aus 😅.

Du möchtest aber schon noch ernst genommen werden, oder?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wolve666 und Buttkiss
Hallo

Reglohln schrieb:
Das habe ich nie bestritten und was hat das mit...

Tomislav2007 schrieb:
Das ist nicht richtig, mir ist Umwelt, Klima und Tierwohl komplett egal, ich kaufe trotzdem nur qualitativ und geschmacklich gute Lebensmittel.
Ich würde z.B. Fleisch nie beim Discounter kaufen, alleine schon weil nach dem braten/grillen nur noch 1/2 - 2/3 der Größe/Menge über bleibt.
Fleisch schmeckt auch deutlich besser wenn man es bei einem guten Metzger kauft der einem sagen kann von welchem Bauer die Kuh kommt.
Label sind nicht nur was für diejenigen die sich für Umwelt, Klima und Tierwohl interessieren, ich kaufe z.B. Bio weil da weniger Chemie drin ist.
...meiner Reaktion...

Kassenwart schrieb:
Wem Umwelt, Klima und Tierwohl egal ist der interessiert sich auch nicht für irgendwelche Labels.
...darauf zu tun?

Reglohln schrieb:
Das mag für einen alten Mann mit Ragebait-Komplexen schwer zu begreifen sein,
Ich hab dich auch lieb.

Reglohln schrieb:
Dass einige hier im Thread ein Verständnis für Nachhaltigkeit haben, ändert nichts am großen Ganzen.
Genau darum ging es mir, das es auch Menschen ohne Verständnis für Nachhaltigkeit gibt die trotzdem (in einigen Bereichen) nachhaltig sind.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
was hat das mit......meiner Reaktion......darauf zu tun?
Vielleicht, dass du genau diese Aussage von Kassenwart als
Tomislav2007 schrieb:
Das ist nicht richtig
bezeichnet hast?

Dein Einzelschicksal interessiert und negiert Kassenwarts Aussage aber nicht, wie die Zahlen zeigen. Und daran ändern auch einzelne Menschen, die es ja durchaus geben kann, nichts.

Tomislav2007 schrieb:
Genau darum ging es mir, das es auch Menschen ohne Verständnis für Nachhaltigkeit gibt die trotzdem (in einigen Bereichen) nachhaltig sind.
Du lebst nicht nachhaltig.
 
areiland schrieb:
Naja, man könnte das Fleisch ja vorher auch auspacken und in einer neutralen Plastikbox mitbringen.
Erinnert mich an die eine Ismaninger Grundschule. Wir Eltern wurden gebeten, etwas für die Tafel zu spenden und es den Kindern mitzugeben.
So erstmal eine feine Sache, aber es wurde festgelegt, welche Marke du zu kaufen hast, und es sollten nicht die billigen sein!


Anderes, schlechtes Beispiel zur (Nicht-)Nachhaltigkeit: soweit ich weiß, hat die Klinik in Haar, bei München, das Mittag aus Belgien importiert. Früher konnten die sich komplett selbst versorgen, da Bäckerei, Wäsche, Hof dazu gehörten. Aber Auslagern war günstiger und die Qualität hatte entsprechend gelitten.

Ich selber bin auch nicht nachhaltig genug, auch wenn ich jeden Monat für Baumanpflanzungen in D spende, letztens sogar extra in Israel.
 
Hallo

Reglohln schrieb:
Dein Einzelschicksal interessiert und negiert Kassenwarts Aussage aber nicht,
Ich habe nie geschrieben das (m)ein Einzelschicksal irgendwen interressiert und die viel zu pauschale Aussage von @Kassenwart ist nicht richtig.

Kassenwart schrieb:
Wem Umwelt, Klima und Tierwohl egal ist der interessiert sich auch nicht für irgendwelche Labels.
Mit ist Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit komplett egal und trotzdem interessieren mich Label weil ich qualitativ und geschmaklich gute Lebensmittel will.

Reglohln schrieb:
Du lebst nicht nachhaltig.
Ich habe nie behauptet das ich nachhaltig lebe, bei etlichen Lebensmitteln bin ich nachhaltig aber nicht weil ich nachhaltig sein will sondern nur nebenbei.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Ich habe nie geschrieben das (m)ein Einzelschicksal irgendwen interressiert
Natürlich hast du das indirekt. Was ist deine Richtigstellung denn sonst, wenn nicht "Ich als einzelne Person bin ein Gegenbeispiel"?

Tomislav2007 schrieb:
und die viel zu pauschale Aussage von @Kassenwart ist nicht richtig.
Doch, die ist in der Gesamtheit einfach richtig, weil Einzelfälle wie du einfach egal sind.

Tomislav2007 schrieb:
Mit ist Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit komplett egal und trotzdem interessieren mich Label weil ich qualitativ und geschmaklich gute Lebensmittel will.
Na, welches Label hat das Fleisch beim Metzger denn? 🙄

Tomislav2007 schrieb:
Komplett nicht, bei etlichen Lebensmitteln schon.
Das ist keine Nachhaltigkeit, wenn du mal zufällig Obst und Gemüse aus der Region kaufst. Blindes Huhn und so 😁. Vor allem dann nicht, wenn dir Nachhaltigkeit sowieso egal ist. Und Fleisch kann in unserer westlichen Welt ohnehin nicht nachhaltig sein. Da kannst du auch Haltungsform 10 kaufen.
 
Hallo

Reglohln schrieb:
Na, welches Label hat das Fleisch beim Metzger denn?
Bei meinem Metzger ist es Bio Fleisch.
Abgesehen davon kaufe ich auch sehr viele andere Bio Produkte (z.B. Obst/Gemüse/Käse/Wurst/Marmelade/etc.).

Reglohln schrieb:
Das ist keine Nachhaltigkeit, wenn du mal zufällig Obst und Gemüse aus der Region kaufst.
Ach so, ich bin nur nachhaltig wenn ich so wie du 100%ig nachhaltig lebe.

Reglohln schrieb:
Vor allem dann nicht, wenn dir Nachhaltigkeit sowieso egal ist.
Ach so, man ist nur nachhaltig wenn man nachhaltig sein will, nur nachhaltig zu handeln zählt nicht.

Reglohln schrieb:
Und Fleisch kann in unserer westlichen Welt ohnehin nicht nachhaltig sein.
Qualitativ hochwertiges Bio Fleisch vom Metzger ist nachhaltiger als Industriefleisch vom Discounter.
Dass Veganern das nicht nachhaltig genug ist heißt noch lange nicht das es gar nicht nachhaltig ist.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomislav2007 schrieb:
Ach so, ich bin nur nachhaltig wenn ich so wie du 100%ig nachhaltig lebe.
Nein. Du hast ja sicher auch gelesen, dass ich schrieb, Perfektion ist gar nicht das Ziel. Aber du lebst nicht im Ansatz nachhaltig.

Tomislav2007 schrieb:
nur nachhaltig zu handeln zählt nicht
Du handelst nicht nachhaltig.

Das hat wirklich starke "Ich kann gar kein Rassist sein, denn ich habe PoC im Bekanntenkreis"-Vibes.

Einfach nur Bio zu kaufen, hat nichts mit "Ich lebe nachhaltig" zu tun.

Tomislav2007 schrieb:
Qualitativ hochwertiges Bio Fleisch vom Metzger ist nachhaltiger
Es ist nicht "nachhaltiger". Es ist vielleicht aus ethischen und moralischen Gesichtspunkten weniger problematisch, wenn du so willst. Es kann aber per Definition nicht nachhaltig sein.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kassenwart und areiland
Hallo

Reglohln schrieb:
Aber du lebst nicht im Ansatz nachhaltig.
OK, das darfst du sehr gerne so falsch sehen.

Reglohln schrieb:
Es ist nicht "nachhaltiger". Es ist vielleicht aus ethischen und moralischen Gesichtspunkten weniger problematisch, wenn du so willst. Es kann aber per Definition nicht nachhaltig sein.
Selbstverständlich ist Bio Fleisch vom Metzger nachhaltiger als Industriefleisch vom Discounter, dass das einzelnen Veganern nicht ausreicht spielt keine Rolle.

https://www.nabu.de/umwelt-und-ress...d-trinken/bio-fair-regional/labels/15604.html
Zitat:
"Bio-Fleisch - vor allem der Bio-Anbauverbände - garantiert bessere Umwelt- und Tierhaltungsstandards."

https://www.bzfe.de/essen-und-zukunft/essen-im-wandel/fleisch-nachhaltig-erzeugen
Zitat:
"Fleisch nachhaltig erzeugen - Wie Tierhaltung zu einer nachhaltigen Landwirtschaft beitragen kann"

https://www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/fleisch/warum-bio-besser-ist
Zitat:
"Zudem ist Bio-Fleisch besser für das Klima, für unser Trinkwasser und die Artenvielfalt."

Grüße Tomi
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Reglohln
Rote Rose schrieb:
An dem Status quo muss natürlich etwas geändert werden, undzwar die Bildung in der Schule und die Erziehung durch die Eltern. Früher hat es auch funktioniert ohne Labels und co.
Und in der Schule lernt man dann alle Lebensmittel auswendig und das was auf diesen Labeln steht? Interessante...
wiederholter Quatsch bleibt Quatsch...
Reglohln schrieb:
Wenn du die Zeit und die Muse hast, dich immer über alle erdenklichen Themen ausführlich zu informieren, dann ist das toll für dich. Ich hab keinen Bock, mich ständig über alles mögliche zu belesen und auch informiert zu bleiben.
Und selbst wenn Du da Bock hättest... wie willst Du alle Label für alle Produkte auswendig lernen? Unsinn der Ansatz. Schulbildung sollte darauf abzielen, dass man weiß was hinter diesen Labeln steckt und deren Bedeutung. Wenn es einem dann immer noch am Arsch vorbei geht, dann ist es halt so, aber der Masse wird es nicht wo vorbeigehen.
Rote Rose schrieb:
Einzelpersonen gehen immer als Vorbilder voran und wecken die Motivation der anderen.
Gott sei Dank nicht...
Vigilant schrieb:
Du möchtest aber schon noch ernst genommen werden, oder?
Du kennst die Antwort ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Reglohln
FrankenDoM schrieb:
Und in der Schule lernt man dann alle Lebensmittel auswendig und das was auf diesen Labeln steht? Interessante...
wiederholter Quatsch bleibt Quatsch...
Ist doch ganz einfach: Zucker ist schlecht, Fett ist schlecht, Kohlenhydrate sind schlecht, was ich nicht kenne ist schlecht, E-Nummern sind schlecht, was mehr als zwei Silben hat ist schlecht.... Hast du noch nie etwas von Health-TikTok gehoert?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: dideldei, Reglohln und FrankenDoM
In der Schule lernt man wie man sich zu verhalten hat und dazu gehört auch Nachhaltigkeit und nicht verschwenderisch, sondern bescheiden zu leben. Früher war es selbstverständlich, dass man sich für übermäßigen Konsum schämt.

Wenn man so aufgewachsen ist mit dieser Wertvorstellung, weiß man schon intuitiv, was nachhaltig ist und was nicht.
 
Wenn es ein Label gäbe ->
super viel Geschmack weil wir zehnmal so viel Wasser verbrauchen!

Thomislav würde es kaufen :D

Aber in dem Fall bin ich mal froh das gesund, lecker und (eher) nachhaltig irgendwie gleichzeitig stattfinden :)

@Rote Rose
Früher war garnichts nachhaltiger. Und wenn, dann weil es noch nicht rentabel oder technisch möglich war mehr Profit durch weniger Nachhaltigkeit zu erzeugen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: dideldei, Reglohln und Buttkiss
Rote Rose schrieb:
In der Schule lernt man wie man sich zu verhalten hat und dazu gehört auch Nachhaltigkeit und nicht verschwenderisch, sondern bescheiden zu leben. Früher war es selbstverständlich, dass man sich für übermäßigen Konsum schämt.
Zumindest in meiner Schulzeit "früher" (primär) 80er Jahre war davon überhaupt nicht die Rede. Und davor sicherlich auch nicht. Der Werte-Kompass wurde auch hauptsächlich zunächst durch Eltern, dann durch das erweiterte soziale Umfeld, generell durch den Kulturkreis und später durch eigenes Erfahren und eigene Einsicht geprägt.

Das Thema "Nachhaltigkeit" kam nach meiner Wahrnehmung eher ab 2000er Jahre so langsam in der Breite an. Die Verbreitung von Internet-Zugängen und damit die Verfügbarkeit leicht zugänglicher Informationen haben das beschleunigt, bevor Social Media die Verbreitung faktischer und evidenter Informationen langsam wieder anfing zu verwässern.

Ein aktuell sehr gutes Beispiel wie der Gedanke von Nachhaltigkeit ad absurdum geführt wird, ist die lobbyistisch geprägte Änderung des Heizungsgesetzes, das sicherlich nicht optimal war, und nun Primär-Verursacher von CO²-Emissionen jubeln lässt, weil sie ihr totes Geschäftsmodell weitereiten können. Nachhaltig ist hier nur der Gedanke an Profit.

Das sollte uns im Alltag nicht davon abhalten, einen anderen Weg einzuschlagen, ist aber ein absolut schräges Signal, das vom Gedanken einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Strategie so weit entfernt ist, wie ein Schwein vom Nobelpreis für Literatur.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: dideldei und Buttkiss
Rote Rose schrieb:
In der Schule lernt man wie man sich zu verhalten hat und dazu gehört auch Nachhaltigkeit und nicht verschwenderisch, sondern bescheiden zu leben.
Prinzipiell ist dafür nicht die Schule sondern das Elternhaus verantwortlich.
Rote Rose schrieb:
Früher war es selbstverständlich, dass man sich für übermäßigen Konsum schämt.
"Früher" war es gesellschaftlich besonders wichtig zu zeigen was man hat. Das heisst, wenn man sich den dicken Benz, das Fleisch aus Südamerika oder die Havanna leisten konnte dann hat man das auch nach Außen hin gezeigt, so etwas wie "Nachhaltigkeit" spielte da im Gegensatz zu heute keine Rolle. So ein Unsinn.
FrankenDoM schrieb:
Und selbst wenn Du da Bock hättest... wie willst Du alle Label für alle Produkte auswendig lernen?
Vor allem welchen Labeln man überhaupt vertrauen kann. Wie soll ich als Verbraucher sehen ob der Hersteller oder Produzent seine Lieferkette wirklich kontrolliert oder ob man sich das Siegel nicht einfach gekauft hat.
 
Rote Rose schrieb:
Früher war es selbstverständlich, dass man sich für übermäßigen Konsum schämt.
Genau, deswegen ist die Bommer Generation auch zur Zielgruppe Nr.1 der Industrie geworden, weil die so wenig konsumieren. Der ganze SUV Hype basiert zu großen Teilen auf dieser Zielgruppe.

Weil Boomer so wenig konsumieren wird es mit die letzte Generation sein, die mehr Vermögen hat als die Folgenden.

Weil Boomer so wenig konsumiert haben, hat mit Ihnen auch die Umweltzerstörung ihre Spitze erreicht.

Weil Boomer so nachhaltig waren ist auch mit Ihnen der Ressourcenverbauch auch so stark angestiegen wie nie zuvor in der Geschichte Menschheit.

Weil Boomer so sparsam sind, haben sie auch die ganzen Rentengeschenke abgelehnt und wir haben kein Rentenproblem heute.

Selbstbeweihräucherung seine Mutter. Von der der Realität derart entfremdet, dass man sich offensichtlich nicht mal mehrschämt, so einen unfundierten Quark zu schreiben.

PS: Ironie etwas bei Seite, um was es hier eigentlich geht: Dieser User tut so, als wären alle Probleme erst mit nachfolgenden Generationen entstanden. Er versucht eine Absolution herbeizureden, sich als die letzte vernünftige Generation zu inszenieren.
Natürlich sind die Probleme nicht allein durch Boomer entstanden und danach wurde wieder alles besser, das ist nicht meine Aussage! Mit der Boomer Generation ging aber vieles davon richtig los und vieles wurde zum Wohl des persönlichen Wohlstandes auch da schon wissentlich (!) ignoriert. Die Eigenverantwortung hat, im krassen Gegensatz zur Selbstdarstellung hier, genau nicht gegriffen. Nicht unter Boomern ging Konsum zurück. Insbesondere Fleischkonsum, Alkohol und Tabak wurden erst danach im Konsum weniger. Antikonsum Lebensstile wurde auch erst von folgenden Generationen entworfen und im größeren Umfang praktiziert.
 
Ehrlich gesagt kann ich als obergearschte Gen-X mit diesem Boomer-Gebashe nichts anfangen. Ich lehne es sogar ab, weil es nur Schuldzuweisungen und Stigmatisierung beinhaltet und vom Lösungsgedanken ablenkt.

"Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können die Segel anders setzen". (Gelesen in einem Restaurant auf einer Nordsee-Insel).

Jede Generation hat ihre eigene Krankheit. Das "Problem" der Boomer ist, dass sie viele sind und in Wohlstand und Sicherheit aufgewachsen sind, ohne großes Bewusstsein dafür, welche Kehrseiten damit einhergingen und noch immer wirken. Woher soll es auch gekommen sein? In der Schule haben sie es nicht lernen können, von ihren Eltern ebensowenig. Und diejenigen, die es ahnten oder gar wussten, waren zu wenige oder evtl. sogar daran beteiligt, dieses Wissen zuzückzuhalten.

Vorwürfe sind an eine Politik zu richten, die es besseren Wissen und wissenschaftlichen Konsens entgegen nicht geschafft haben, bestimmte Weichen vor ca. 25-30 Jahren rechtzeitig zu stellen.

Der Gen Z und Alpha wird man wahrscheinlich irgendwann den Kopf waschen, weshalb sie sich in Social Media haben komplett verblöden und verarschen ließen, als die Welt anfing zu brennen.

Aus der gerade erst wirklich spürbaren werdenden Polykrise führt nur ein Weg heraus, und zwar gemeinsam.

Nachhaltigkeit (im Alltag und darüber hinaus) muss daher einer pragmatischen und auf evidenten, faktischen Informationen beruhenden Strategie folgen, und nicht irgendwelchem Geschwurbel und Partikularinteressen, die der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung für eine gute Zukunft zuwiderlaufen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Buttkiss, Corto, DickPuschen und eine weitere Person
Boomerbashing ist wirklich nicht sinnvoll.

Meine Eltern sind frühe Boomer, jetzt Ende 60. Ganz normale Arbeiter mit Volksschulbildung vom Dorf.

Solar, Bio und Fairtrade finden sie super. Und im Gegensatz zu meiner Generation fällt denen im Leben nicht ein im Winter Erdbeeren aus dem Gewächshaus oder täglich in Plastik Verpackte Südfrüchte im Rewe zu kaufen.

Da sind die meiner Generation (30-45 jährige) voraus, was die Nachhaltigkeit angeht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Vigilant und FrankenDoM
Zurück
Oben