@Red Sun,
da bist du nicht alleine. Ich habe mich auch getäuscht.
Ich bin mir allerdings sicher, dass diese "Spende" auch weiterhin eine Spende wäre, falls Musk noch Anteile an OpenAI hielte. Eine "Umwandlung" von "Spende" zu "Investition" könnte u.a. kartell- oder steuerrechtlich problematisch sein. Ebenso könnten andere Investoren sich damit geprellt fühlen.
Musk muss wie die anderen großen Jungs auch nach den Spielregeln (marktrechtlich) spielen. Diese Regeln werden gerade von den großen Jungs nicht selten gebeugt oder maßgeblich mitbestimmt. Nun steht er halt mal auf der "Verliererseite". Armes Bubu.
da bist du nicht alleine. Ich habe mich auch getäuscht.
Wir Laien sind uns alle einig, dass die Entwicklung von OpenAI nicht ganz koscher abgelaufen ist.Convert schrieb:Wenn es nicht mehr "non-Profit" ist, dann müssen die ehemaligen "Spenden" auch als Investitionen angesehen werden. Klingt für mich als Leihe nachvollziehbar.
Ich bin mir allerdings sicher, dass diese "Spende" auch weiterhin eine Spende wäre, falls Musk noch Anteile an OpenAI hielte. Eine "Umwandlung" von "Spende" zu "Investition" könnte u.a. kartell- oder steuerrechtlich problematisch sein. Ebenso könnten andere Investoren sich damit geprellt fühlen.
Musk muss wie die anderen großen Jungs auch nach den Spielregeln (marktrechtlich) spielen. Diese Regeln werden gerade von den großen Jungs nicht selten gebeugt oder maßgeblich mitbestimmt. Nun steht er halt mal auf der "Verliererseite". Armes Bubu.
Das geht auch in Frankreich: Mörder von Kalinka BamberskiChe-Tah schrieb:In den USA kannst du auch Leute aus anderen Ländern entführen und in den USA vor Gericht stellen. (Ker-Frisbie-Alvarez-Doktrin)
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