Nas gesucht

aceruser2

Cadet 3rd Year
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Hallo Forum,

ich bin auf der Suche nach einer Nas.

Die Nas soll als Kompletter Datenspeicher für einen Haushalt mit 4 Personen im Einsatz sein. Es sollen am besten 2 Festplatten (welche größe weiss ich nocht nicht) installiert werden und im Raid 1 betrieben werden. Um noch eine zusätliche datensicherung zu haben soll ein regelmäßiges Backup auf eine USB festplatte gemacht werden.

Bis jetzt hatte ich schonmal nach den Synology DiskStation geguckt und selber bei geizhals einen PC mit 8gb ram Pentium g5400... zusammengestellt. Dort war ich so mit win 10 PRO bei rund 350-360€.
Evtl. soll auf die Nas per remotedesktop zugegriffen werden um dort auf ein paar programme zugriff zu haben. Dies ist aber nur Optional.

Was kann ich für dieses Voraussetzungen als möglichst preiswerte Nas für eine möglichst lange lebensdauer nehmen?

Vielen Dank:)
 
Ich würde eine DS218 empfehlen.
Mit Synology macht man nichts falsch.
 
DAS NAS was du suchst kann dir so ziemlich jeder Hersteller bieten.
Sicher das du zuhause im privaten Bereich ein RAID brauchst? Du hast ja ein Backup.

Remotedesktop arbeiten ist dann aber eine Serverfunktion, kein NAS. Das würde ich bei deinen Anforderungen trennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja also Windows 10 Pro gehört nicht auf ein nas. Lieber Freenas oder Openmediavault aber Selbstbau lohnt sich bei dir nicht.

Wenn du nicht viel damit machst würde ja ein Synology DS218Play reichen Wenn's etwas mehr sein soll geht auch ein DS218+
 
Sicherlich ist eine Selbstbau-Alternative ebenfalls denkbar. Mit OpenMediaVault oder FreeNAS gibt es zwei gute NAS-Betriebssysteme. Ebenfalls ist ein Blick xpenology denkbar, aber da ist immer das Problem das man sich dort in einer Grauzone bewegt.

Die einfachste und letzlich preiswerteste Lösung ist ein NAS von Synology oder QNAP. Beide Systeme laufen einmal konfiguriert ohne das man da was merkt. Erweiterungen sind leicht hinzuzufügen. Also rundum eine saubere Lösung.
 
aceruser2 schrieb:
selber bei geizhals einen PC mit 8gb ram Pentium g5400... zusammengestellt. Dort war ich so mit win 10 PRO bei rund 350-360€
Für sowas würde ich nach alter Hardware schauen... z.B.: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/intel-i5-2500k-bundle-12-gb-ram/1187361020-225-19151
i5-2500K, 12GB RAM mit Board und Kühler für 90€, damit kann man was anfangen. Anders als bei den günstigen Synology-NAS hat man hier auch genügend Power um ein bissl was über Remotedesktop zu machen.

Der Stromverbrauch von einem 'echten' NAS ist allgemein allerdings nochmal deutlich geringer.
Mein Server-System mit i5-6600, 16GB RAM, 1x NVMe SSD und 2x 3,5" HDD braucht ~30W im Idle. Ein NAS liegt locker bei der Hälfte und noch niedriger wenn es in Standby geht.

30W im 24/7 Betrieb (oder nahezu) sind halt auch ~22 Cent/Tag -> 80€/Jahr an Strom.


Ein Vorteil vom Eigenbau ist natürlich das mir sonst kein (günstiges) NAS bekannt ist mit passiver Kühlung und mit einer Windows Server 2019 Datacenter Lizenz von der Ausbildung kann man auch den Experimentier- und Basteltrieb deutlich besser stillen...
 
Ausserdem lässt Windows 10 nur eine begrenzte Anzahl von Verbindungen zu. Das kann bei mehreren Leuten schon ein Problem sein insbesondere weil ein Client mehrere Verbindungen parallel aufmachen kann.

Cunhell
 
erstmal die Anforderungen zusammenstellen, dann erst überlegen welchen Weg man einschlägt!

man kann von:
- einem USB Stick am Router
...
bis
...
- Datacenter Class Storage System
alls machen und jede einzelne Lösung hat vielleicht auch für IHREN Anwendungsfall ihre Berechtigung

4 Leute, die gleichzeitig 4K Videos in voller Qualität streamen wollen, haben ganz andere Anforderungen als 4 Leute, von denen 2 Word und 2 Excel tippen. Beim ersten Fall brauchst du Bandbreite im zweiten ist ein Filesystem mit Snapshots wesentlich besser.
 
Synology DS218 mit WDRed-Platte(n) in der von Dir gewünschten Größe. Läuft schmerzfrei und ist auch für Anfänger gut einzurichten.
 
Ich habe mir ein NAS selber gebaut und dabei auf unRAID gesetzt. Maßgeblich hat zur Entscheidung begetragen das es sehr einfach aufzusetzen ist und man beliebige Größen von HDDs kombinieren kann.
Dank Docker kann man auch viele Programme/Fähigkeiten nachrüsten und um diese ergänzen.
 
Solange die Anforderungen so schwammig sind kann hier jeder alles empfehlen, viel weiter wird es den TE aber auch nicht bringen.

BTW: Ein Nas/Storageserver ist kein Applikationserver, sowas gehört in Software strickt getrennt. Also entweder Container oder VM, wobei dann auch noch die Frage bestünde um was für Programme es sich da genau handelt. Ist ja nicht so dass jedes Programm die selbe Leistung benötigt.
 
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