NAS gesucht für Medienstreaming

PiraniaXL schrieb:
Ich hatte ein NAS, da ich aber der Einzigste bin der es nutzen würde, hab ich es eingemottet und hab an meiner Nvidia Shield eine normale USB Festplatte dran.
Die Shield kann auch die HDD via smb im Netzwerk verfügbar machen und so kann ich das ganze beschicken ohne was umstecken zu müssen.

Naja, das ist trotzdem ein Äpfel-/Birnenvergleich. Eine NAS bringt ja auch ja gewisse Datensicherheit, so ein Raidz2 aus 6+ Platten ist bissl was anderes als eine USB Platte, wo alles weg ist, so bald die HDD oder die Gehäuseelektronik mal stirbt.

Ganz abgesehen davon dass man auf einer NAS noch drölfzig andere Dienste laufen lassen kann.

Aber klar, hängt vom Anwendungsfall ab.
 
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UGreen DXP 2800/4800 + Jellyfin :)
 
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@DaBoon Jonsbo N5, Ryzen 5700G, 32GB Ram, LSI 9300 SAS Controller + 6x 8TB Raidz2 mit 1TB Lexar SSD Cache, 2 weitere SSD für TrueNAS + Apps ;)
 
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Ich wollte auch erst ein DIY Nas, hab mich dann aber für ein DXP 4800 Plus entschieden :)
 
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Ich wollte halt keins davon, weil die halt sauteuer werden, so bald man mehr als 2 Platten will, selbst 4 Slot finde ich so überproportional teuer. Das Jonsbo N5 ist so ein nettes Case, bin total verliebt. Platz an der Backplane für 12 HDD und man bekommt locker noch 8 weitere rein, vielleicht sogar noch mehr.

Der Vorteil ist die simple Bedienung.
 
Ich nutze im Moment ein Raid5.
Aber ich habe lieber weniger, dafür größere Platten. Umso mehr Platten, umso größer ist ja die Chance, dass eine ausfällt.
 
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Dann denk eher an ein Raid5 mit Spare. @DaBoon
 
DaBoon schrieb:
Ich nutze im Moment ein Raid5.
Aber ich habe lieber weniger, dafür größere Platten. Umso mehr Platten, umso größer ist ja die Chance, dass eine ausfällt.

Bei sowas geht's aber nicht um die Wahrscheinlichkeit, dass eine Platte ausfällt, sondern darum, dass der Raid ausfällt ohne die Möglichkeit der Wiederherstellung. Hier ist z.B. eine Grafik für ZFS Raids:

1. Raidz2 (entspricht Raid6), 6 HDD, 4 davon nutzbar, 2 Parity
2. Raidz2 (entspricht Raid6), 4 HDD, 2 davon nutzbar, 2 Parity
3. Raidz1 (entspricht Raid5), 4 HDD, 3 davon nutzbar, 1 Parity

1767395483205.png


Daraus lernen wir: Ja, weniger devices sind besser (wobei wir uns da zwischen der 5 und 6. Nachkommstelle bewegen), aber die Anzahl der HDD failures before raid collapse ist wesentlich wichtiger. Hinzu kommt, dass kleinere HDD leichter zu bekommen sind und günstiger (absoluter Betrag, nicht €/TB), sprich, wenn eine kleinere HDD stirbt, ist sie sowohl von der Logistik als auch vom finanziellen Aufwand in dem Moment wesentlich leichter zu ersetzen.

Hinzu kommt dass der Speicherplatzverlust bei großen Platten sehr viel schwerer wiegt, was einen dazu verleitet eher auf Raid5, statt auf 6 zu gehen. 8 oder 10TB extra Einbußen sind nicht so schlimm wie 20+. Der einzige Vorteil von großen Platten ist, falls man limitiert ist was den Platz angeht, wie z.B. in den Fertig-NAS. In einer DIY NAS in einem Case wie das Jonsbo N5 oder ein Define 7/7XL, wo du mind. 15 HDD rein kriegst, gibt es dafür keinen Grund IMO.
 
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Mir ging es nicht um spezielle Cases, sondern allgemein um die "wenige aber große Disks vs. mehrere und kleinere Disks" und das darauffolgende Raid5 vs. Raid6. Die theoretischen Wahrscheinlichkeiten lassen sich ja für jedes Case errechnen.
 
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Reicht ein FireTV Stick 4K aus, um die Filme dann per Kodi übers NAS zu streamen? Oder doch lieber eine Shield Pro (2019) mit dazu kaufen?

Auf dem Philips TV hab ich gestern mal Kodi installiert, da hat er aber trotz löschen der Apps gesagt: Speicherplatz voll, daher muss ich auf nen Fire TV Stick/Shield Pro zurückgreifen.
 
Gummibär schrieb:
Reicht ein FireTV Stick 4K aus, um die Filme dann per Kodi übers NAS zu streamen?

Passt ABER kaufe die Ethernet Erweiterung dazu. Je nach WLAN kann es sein, dass nicht genug Leistung ankommt.
 
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Stehe gerade vor einem ähnlichem Problem. Bin auf der Suche nach einem Nas, hauptsächlich für Datenbackup und jellyfin. Docker sollte auch laufen, für homeassistant und mqtt Broker. Ich möchte bei den Festplatten die Wahl haben, was ich einbaue. Gibt's Empfehlungen für das, was ich damit machen möchte? Nvme Slot sollte dabei sein, damit die hdds nichts die ganze Zeit laufen.
Jellyfin scheint etwas Bums zu brauchen, damit es gut läuft oder?
 
ZimaBoard2!? Habe ich mit 2 HDDs und einer NVMe (via M.2 PCIe x4 Adapter) laufen. Docker Out-of-the-Box, Jellyfin als MediaServer via Infuse auf AppleTV.

Und vor allem ein OS ohne Schnickschnack, basierend auf Buildroot. Bin damit bisher zufrieden...
 
Mickey Mouse schrieb:
besser als Kodi auf meinem Medien-PC (NUC in Passiv-Gehäuse)?
Nope, meiner Meinung nach ist Kodi so ziemlich das beste in dem Bereich. Aber Kodi ist halt ne single Lösung.
Selbst bei einem zweiten TV z.b. im Schlafzimmer wird Kodi schon umständlich.

Ich würde aber vom ich-nutze-meine-Verbreitung-zur-Monetatisierung-aus-Plex abraten und direkt mit Jellyfin starten.
 
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