NAS im Eigenbau - Eure Meinung

Eine Quelle kann ich dir nicht sagen ... spreche da aus Erfahrung.
Habe selbst zwei NAS mit XPenology im Einsatz.
(und komischer weise nun zwei M4 120er "über")

Wenn man eine "echte" Synology NAS kauft, hat diese auch kein Bootlaufwerk eingebaut.
Ein Bootrom vielleicht, was in deinem Fall der USB-Stick ist.

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Man kann es aber recht leicht "Testen".

1. Man Bootet von dem USB-Stick ohne angeschlossene Festplatten. (keine Installation möglich)
2. schließt z.b. eine der 4TB Platten "hotplug" an. (ab jetzt ist die installation von DSM möglich)
3. schließt die weiteren 3 Festplatten an und erstellst z.b. ein RAID5/HyperRaid. (mit 4 Festplatten)
4. Man simuliert einen "defekt" der ersten Festplatte/Verbindung trennen.

5. Man versucht das DSM zu starten, obwohl die "erste" Festplatte fehlt. (auf dem sich ja "eigentlich" das DSM befinden sollte/es war ja das einzige Laufwerk bei der Installation)
6. Es startet :)



Das OS ist doch grad mal ca. 200mb groß ... und man kann ja nie sagen welche der Festplatten ausfällt ... daher befindet sich das "OS" auch auf jeder Festplatte.
 
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Ok, danke. Dann muss ich meine "Pläne" umwerfen :p das ändert jetzt ein paar Sachen ;)
 
Wenn du gerne bastelst, ist das eh okay. Aber mir hat sich der Selbstbau nie erschlossen, wenn grosse Hersteller ausgereifte Systeme eigentlich recht preiswert anbieten. Das teure bei Syn oder Qnap sind eh die Platten. Aber wenn es das MB zerreißt, kannst die Platten in ein neues Leergehäüse geben und bist wieder dabei.
 
So, habe meinen Plan umgeworfen. Eine Fragen an bobbuilder noch. Weißt du ob ein normaler USB-Stick für die Boot-Dateien ausreicht? Nach deiner Aussage her ja. Die Bootdateien werden lediglich nach dem Start geladen. Das System liegt ja auf allen Festplatten, also dürften keine weiteren großen Schreib/Lese Prozesse an den Stick gehen. Hintergedanke ist nur der, ich will nicht das mir nach einem Jahr der USB Stick abraucht. Im Zweifelsfall würde ich es dann nämlich gleich von vorne rein her richtig machen und einen USB mit SLC Technik kaufen.

Danke vg Patrick
 
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Von dem USB-Stick wird nur gelesen. Die "Abnutzung" bezieht sich bei Flashspeicher aber aufs schreiben. Von daher wird der Stick wahrscheinlich ewig halten.
Der Bootloader ist ca. 16mb groß, es langt also der billigste/kleinste Stick den man kaufen kann.
Sollte tatsächlich der Stick mal die Grätsche machen, müsstest Du wohl beim nächsten "Supermarkt" einen neuen Stick für 3 Euro kaufen.
Um dann einen neuen Bootstick zu erstellen. Der Stick ist austauschbar, es sind keine System relevanten Daten auf ihm gespeichert.
Ein Defekt des Sticks ist also nicht tragisch. :)
 
Ah, falscher Name :D ok.. danke für die Info ;) das war noch der fehlende Teil. Hab ich mir aber fast schon gedacht. Nun gut... dann schau ich mal.
 
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