Corros1on schrieb:
Doch auf der anderen Seite sind sie einfach zu faul zum Wechseln.
Ich denke mal, daß die Leute es nicht können, den Anbieter zu wechseln, weil es zu kompliziert dargestellt wird.
Wenn man das dem Benutzer mal langsam und eingehend erklärt, sagen die meisten: "Was, so einfach ist das? Hätte ich das früher mal gewußt!"
Aber viele beobachten die Vergleichsseiten nicht und finden sich darauf auch nicht richtig zurecht mit Jahres- und Halbjahresbonieinrechnung und dem ganzen Firlefanz, den die Seitenbetreiber da abziehen.
Meiner Meinung nach sind da viele Seiten einfach schlecht gemacht und sehr unübersichtlich.
Ich habe mehrfach den Stromtarif gewechselt und bin wieder bei unserem Grundversorger, weil sich 10 oder 20 EUR Ersparnis pro Jahr den ganzen Aufwand eben nicht lohnen.
Bei der Telekom bin ich seit 35 Jahren und wohl einer der zufriedenen Kunden.
Andere Anbieter gab es zu der Zeit gar nicht.
Das schlechte Schaltverhalten habe ich noch nicht bemerkt und riesige Uploads habe ich auch nicht.
Alle technischen Probleme (Eumex- Schaden, ... ) wurden schnell und exakt gelöst,
Beschweren kann ich mich nicht, da es weder Leitungsausfälle noch sonstige Fehler gibt und die Datenübertragungsrate sogar über dem gebuchten Tarif liegt seit der Fritzbox statt dem Speedport.
Und das bei einer Leitungslänge von fast 300m zum Verteilerkasten.
Meine Tochter hat da mit PYUR mehr Ärger gehabt.
So war mal das WLAN des Routers ausgeschaltet und man mußte das erst in der Konfiguration wieder einschalten.
Manchmal frag ich mich wirklich, was sie sich dabei gedacht haben.
punkydie schrieb:
Ja, aber das Kranke ist, dass diese Unternehmen immer das Gleiche verdienen wollen und die Kosten immer an die Kunden weitergeben.
Das Schlimme ist, daß die Provider nicht "das Gleiche" sondern "mehr" wollen, aber das ist nun mal systemimmanent.