News Netzkosten: Telekom hebt Preise älterer DSL-Tarife um 2 Euro an

Corros1on schrieb:
Sind wir doch mal ehrlich: Die meisten werden die Preiserhöhung von zwei Euro bei den alten Telekom-DSL-Verträgen einfach hinnehmen – selbst bei fünf oder zehn Euro wäre das so. Viele Menschen sind schlichtweg zu bequem oder zu träge, sich um solche Angelegenheiten zu kümmern, und zahlen am Ende drauf.

Ich erlebe das selbst im Familien- und Bekanntenkreis: Seit Jahren beschweren sie sich einerseits über die hohen Kosten. Wenn sie dann fragen, was ich für Handy, Strom oder Versicherungen zahle, sind sie ganz erstaunt über meine niedrigen Fixkosten. Doch auf der anderen Seite sind sie einfach zu faul zum Wechseln. Dabei wird es einem mittlerweile so leicht gemacht: Verschiedene Vergleichsportale nehmen einem die Arbeit ab, oder man fragt einfach eine KI, was am besten passt.
Zu den alten Telekom-DSL-Verträgen kommt noch die monatliche Miete für den Speedport hinzu!
Die 5 € sind dann auch noch egal. :)
 
punkydie schrieb:
Kann mir bitte jemand erklären, wozu wir Mindestlohnerhöhungen brauchen?
VWL 1. Semester, 2. Vorlesung: die Erhöhung ist Teil des Problems. Dadurch wird die Inflation zusätzlich angefeuert. Schade, dass Politiker überhaupt keine Vorbildung haben müssen ...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: MalWiederIch und punkydie
Corros1on schrieb:
Sind wir doch mal ehrlich: Die meisten werden die Preiserhöhung von zwei Euro bei den alten Telekom-DSL-Verträgen einfach hinnehmen – selbst bei fünf oder zehn Euro wäre das so. Viele Menschen sind schlichtweg zu bequem oder zu träge, sich um solche Angelegenheiten zu kümmern, und zahlen am Ende drauf.

oder, weil der Netzausbau nicht vorhanden und die Mobilfunkabdeckung zu schlecht ist, gibt es nur Telekom 2mbit für 40€ im monat. tägliche Realität bei mir im Gewerbepark. also Telekom kündigen und Mails zukünftig mit Fax oder von Zuhause schicken?
 
romeon schrieb:
VWL 1. Semester, 2. Vorlesung: die Erhöhung ist Teil des Problems. Dadurch wird die Inflation zusätzlich angefeuert. Schade, dass Politiker überhaupt keine Vorbildung haben müssen ...
Studien zeigen, dass die Erhöhung nur geringe Einflüsse haben. Und hättest du dir die folgenden Vorlesungen auch angetan und in der 1. aufgepasst, wüsstest du, dass es zu einer Erhöhung der Kaufkraft kommt, was sich positiv auf die Konjunktur auswirkt
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: iron_monkey, moorpheus, Seven2758 und eine weitere Person
Dann werde ich wohl endlich mal die Miete für die olle Fritzbox kündigen und mir eine eigene zulegen...
 
Ich finds ja toll, dass die Bestandskunden immer wieder die Gelackmeierten sind. 2€ mag ja noch gehen. Doch wenn sie das jetzt jährlich oder zweijährig durchziehen - dann gute Nacht irgendwann.

Gerade auch Strom hier war absolut pervers, was mein alter Anbieter da abziehen wollte.

Letztens erst die Nachricht bekommen, dass mein Handyvertrag massiv teurer wird. Hab dann mal geschaut und Verträge, die dann auch meinem tatsächlichen Nutzungsverhalten entsprächen, bieten die gar nicht an. Die Schrott Webplatform und App haben nach Jahren immer noch die gleichen Macken und ich frag mich, was die mit der Kohle nur machen da. (Antwort: wahrscheinlich Aktienrückkäufe...hust)

Aber ich kann ein Chromebook bekommen, welches ich nicht brauch, um Google mit zu subventionieren.

Also: Kündigung. Ich habs satt. Du wirst eher noch bestraft für "Loyalität". (in meinem Falle dann auch ein gutes Stück Bequemlichkeit)

punkydie schrieb:
Kann mir bitte jemand erklären, wozu wir Mindestlohnerhöhungen brauchen? Das, was man mehr verdient, gibt man dadurch auch wieder aus. Man hat nichts davon.

Wie, du magst die "schöne" spaltende und nie enden wollende Mindestlohndebatte nicht, die wir seit Jahren (oder sinds mittlerweile Jahrzehnte?) haben.
 
Blutomen schrieb:
Auf diesen Leitung kann auch ein Reseller ne Versorgung machen.
Also nur Telekom stimmt da nicht.

Auch muss man sagen - heute ist Starlink an solchen Ecken ne gute Alternative. Wird ja auch als "Grundversorgung" akzeptiert.
Reseller weigern sich oft und bieten keine Vesorgung an, dann muss Kunde Telekom wählen, weil die 1. überhaupt versorgen und 2. er oft eine kürzere Leitung bekommt. :schluck:
Ergänzung ()

Hylou schrieb:
Als ich noch im Telekom Shop (direkt, kein Franchiser) gearbeitet hab, hatte ich mal Kundschaft die bei der Unstellung Analog-Digital ihren Internetanschluss verloren hatten, da die Leitung so schwach das die gerade mal das Telefonsignal hergegeben hat. Vorher hatten sie zumindest 368kb.

Andere Anbieter gab es nicht.

Besonders bitter daran war, dass es auch noch eine Herberge war die auch kaum/kein Netz hatte. Also waren deren Kunden plötzlich völlig abgeschottet.
Ich kenne einen Reseller-Kunden,sehr weit ab vom Schuss, der hatte 128Kbit netto VOIP (da hat sich sogar die Telekomm verweigert, glaube das waren über 15Km) und es stand in seinem Troubleshoot Unterlagen die Anweisung, dass er öfter mal anruft und dann der Port resettet werden soll. Der Junior rief öfter an und war dann froh, dass er seine Arbeitsblätter aus der Schule runterladen konnte, der Kunde hat auf Grund der Umstände, von Anfang an nur ein Drittel seines Tarifes bezahlen müssen. :schluck:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hylou
Corros1on schrieb:
Sind wir doch mal ehrlich: Die meisten werden die Preiserhöhung von zwei Euro bei den alten Telekom-DSL-Verträgen einfach hinnehmen – selbst bei fünf oder zehn Euro wäre das so. Viele Menschen sind schlichtweg zu bequem oder zu träge, sich um solche Angelegenheiten zu kümmern, und zahlen am Ende drauf.
Ich zahl lieber 50€ im Monat, als nochmal zu O2, 1&1, Vodafone oder wie sie alle heißen, zu gehen. Hab mich in der Vergangenheit immer mal wieder hinreißen lassen, den günstigeren Preis zu nehmen. Mag auch klasse sein, bis mal was ist.
Den mit Abstand frechsten Service hatte Vodafone, die mir damals Gratisvolumen für mein Handy angeboten haben, als ich wochenlang in den Stoßzeiten <4Mbit/s bei ner 100er Leitung hatte. Na danke dafür. Die überbuchen einfach gnadenlos und ohne Scham. Geb ich mir nicht mehr, nicht mal wenns nur nen 5er kosten würde
 
Copiegeil schrieb:
Dann frag mich echt, wie andere Anbieter wie Winsim, 1und1 usw. bei DSL schon jahrelang unter dem Telekom Preis sein kann, obwohl die sicher ein Netzentgelt an die Telekom abdrücken müssen, wenn sie deren Leitung mitbenutzen. Die Telekom ist seit Jahrzenten der teuerste Provider
Du solltest dich mal über Netzregulierung belesen. Die Bundesnetzagentur, und international andere Behörden, nehmen weitreichend Einfluss auf die Preisgestaltung großer Anbieter, damit diese wiederum nicht einfach extrem günstige Preise aufrufen, welche sie sich ohne Probleme über einen gewissen Zeitraum leisten könnten, um damit kleine Anbieter aus dem Markt zu drängen. So etwas erschwert Monopolbildung.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kenshin_01
MonteSuma schrieb:
Du hast den richtigen Ansatz aber ziehst aus meiner Sicht nicht die richtigen Schlüsse.

Die Lohnkosten für Mitarbeiter der Telekom oder deren Dienstleister und wahrscheinlich auch Material für Instandhaltung werden in den letzten Jahren durch die Inflation teurer geworden sein. Logisch, dass ein Konzern darauf reagiert und ebenfalls eine Anpassung an die Inflation der letzten Jahre vornimmt.

Dinge werden nun Mal teurer bei hoher Inflation.

Dass du daraus direkt einen Klassenkampf starten willst, finde ich etwas übertrieben.
Du denkst wie Nvidia, um die Kostenanhebung zu rechtfertigen.

Tatsächlich war es in der Vergangenheit oft so, dass man wie beim Strom und Gas bald jährlich seine Tarife prüfen musste, ob man nicht wieder wechseln sollte, weil derselbe oder ein anderer Anbieter mal wieder seinen Preis für die gleiche Leistung, also Übertragungsrate, gesenkt hatte, oder ob es neue Tarife mit schnellerer Anbindung zum gleichen Preis, oder sanften Aufschlägen gab.
Das ist bei den Smartphonetarifen immer noch so, dazu gehört die Telekom übrigens auch!

Fakt ist:
Die Telekom erhöht die Tarife für DSL Kunden, weil man letzendlich einfach nur möchte, dass noch schneller noch mehr Kunden auf die teuren Glasfasernetze umsteigen.

Und wie unser Glasfaseranbieter Deutsche Glasfaser sind aber diese Tarife in der Regel so gestaltet, dass man die günstigen Modelle gar nicht verwenden kann oder will, weil die Preise hoch sind und bestimmte Features fehlen (Telefon kommt extra etc., versteckte Extrakosten!). Kennt man ja auch vom Streaming.
Man soll also dazu getrieben werden, dass man bereitwillig den Aufpreis für eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit hinnimmt und monatlich blecht, obwohl es für das Surferverhalten fast Null Auswirkung hat.
Das bringt dem Unternehmen mehr Umsatz, gleich mehr Gewinn, gleich höhere Börsennotierungen.

Auch der Hinweis darauf, dass ja jetzt bei jedem Umstieg weniger Kunden im DSL Netz verbleiben, die Wartungskosten dennoch (zumindest teilweise) bestehen bleiben, das ist im Prinzip zwar vorhanden, aber im Umkehrschluss zahlen doch jetzt diese Kunden, die da weggegangen sind, ja das Geld weiterhin, was den ganzen Unsinn dieser angeblichen Unkostenschwurbelei offenbart!
Am Ende ist es dem Autohändler doch auch egal, was für eine Automarke und Modell man dort bei denen kauft, hauptsache es ist noch teurer als das vorherige Modell, es geht nur um den Gesamtumsatz.
Alle Nebenkosten werden darüber abgewickelt, nicht über den Verkaufserlös bestimmter Produkte.

Kommt ein Anbieter mit solchen Aussagen bezüglich Personalkosten und Verwaltungskosten etc, so muss seine Firma das schon auf alle seine Produkte umwälzen.
Das die ganzen Anbieter generell ihr Ausgaben minimieren wollen, zeigt ja die Tatsache, wie Notgeil die auf die kompletet Abschaltugn von DSL sind, damit jeder Kunde nur noch Kabel, besser Glasfaser nutzen soll und muss, obwohl man es (den Wechsel) nicht braucht.

Und ich sage es euch schon jetzt: wenn dei Abschaltung kommt, werden genau 0 Cent dieser Kosteneinsparung an die Bestandskunden automatisch weitergeleitet, so wie es immer ist.
Falls es dann Angebote gibt, so sind diese nur für Neukunden, die dann irgendwelche Vorteile genießen können, da mus sman als Bestandskunde dann erst wieder mit einer Kündigung drohen, aber was nicht immer möglich sein wird, wenn durch die ganzen Verträge nur noch ein breit grinsender Anbieter zur Verfügung steht, der diese Stadtverträge abgeschlossen hat.
 
Uw3G schrieb:
Zu den alten Telekom-DSL-Verträgen kommt noch die monatliche Miete für den Speedport hinzu!
Ich hab noch nie eine Routermiete gezahlt.
Und allen Kunden habe ich sie ausgeredet mit Kaufpreis / 5 = x
Dann sieht man, daß man nach x Monaten nur draufzahlt.

romeon schrieb:
Schade, dass Politiker überhaupt keine Vorbildung haben müssen ...
Unsere Politiker sind hochgebildete Leute und die Wirtschaftsministerin hat einen Abschluß als Diplom-Chemikerin der Unis Potsdam, New York und Turku.

Wie viel davon als Betriebs- / Volkswirtschaft dabei war, was zu ihrem jetzigen Fachbereich paßt, weiß ich allerdings nicht.
 
Fujiyama schrieb:
Zahlt der User seit Jahren den Vollpreis von satten 45 Euro im Monat? Das ist für mich das erschreckende. Durch Wechsel kann man viel sparen, gibt auch dauerhaft günstige 100 Mbit, ich zahle da knapp 30 Euro im Monat.

Also ich habe mit der Telekom noch nie Probleme gehabt und diese 45 Euro für alles TV, Internet und Telefon sind nur minmal mehr als der Preis, den ich vorher bei Primacom, Pyur, Vodafone oder Kabeldeutschland gezahlt habe, teilweise noch ohne Telefon und Mediatheken gabs da noch gar nicht.

Dort gab es aber ständig kaputte Router, Techniker die erst nach mehreren Tagen kamen und der Support war der schlechteste den du dir vorstellen kannst. Als meine Leitung doppelt vergeben wurde, meinte man nur, das ich doch mit der andere Partei einen Plan machen sollte, wer wann ins Netz geht.

Gleichzeitig war jeden Abend das Internet bei 56k, weil überlastet.

Telekom mag zwar nicht billig sein, aber du bekommst etwas für dein Geld und wenn du Familie hast, sparst du durch die Tarife zusätzlich Geld. Das beste ist aber, Telekom funktioniert im Ausland, ich kann überall ins Netz und muss keine Zusatzkarten kaufen, Ausnahme USA und Australien etc.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: iSeeSharp und Col. Jessep
Funktioniert das inzwischen auch bei der Telekom, dass man proforma kündigt und dann ein deutlich besseres Rückholangebot bekommt, bevor die Kündigung wirklich wirksam wird ? Da ich nach 21 Jahren 1&1 im Herbst leider zur Telekom wechseln muss (-> Glasfaser mit GlasfaserPlus), frage ich. Bei 1&1 zahlt man mit der Kündigungsmasche immer in 50% der Laufzeit von 2 Jahren nur die Hälfte bis 2/3 des offiziellen Preises..
 
Auch wenn es für Kunden natürlich unangenehm ist, aber Preissteigerungen gehören halt dazu. Energiekosten die höher werden, immer weiter steigende Lohnkosten (die berühmte Lohn-Preis-Spirale statt Senkung der Lohnnebenkosten…), in gewissen Regionen zunehmend weniger DSL-Kunden die das Netz bezahlen…

Niemand wird gezwungen die höheren Preise zu zahlen, schließlich gibts das Recht zur (Sonder-)Kündigung.

Naja. Ich bin wegen dem beschissenen Peering eh weggewechselt… Und zahle nun für gleiche Leistung bei Mobilfunk und DSL gegenwärtig nicht mal die Hälfte und am Ende das gleiche, wie vorher für DSL alleine. Wem 2€ Preiserhöhung nach all den Jahren wirklich stören, hätte sich längst nach preiswerteren Alternativen umgeschaut.
 
KeinNutzerName schrieb:
Reseller weigern sich oft und bieten keine Vesorgung an
Nun werden wieder die alten ADSL-Kamellen hervorgekramt...

Wenn Telekom VDSL-Netzbetreiber ist, können mindestens vier weitere Provider bundesweit auch anbieten, meist noch zusätzlich mit zwei bis vier zugehörigen Billigmarken.

Je nachdem, was mit dem DSL-Anschluss für Ziele erreicht werden sollen, liefern dann selbst die Billigmarken noch besseres Internet als das, was die Telekom im Programm hat.
 
Fujiyama schrieb:
Zahlt der User seit Jahren den Vollpreis von satten 45 Euro im Monat? Das ist für mich das erschreckende. Durch Wechsel kann man viel sparen, gibt auch dauerhaft günstige 100 Mbit, ich zahle da knapp 30 Euro im Monat.
Wenn es keine anderen Anbieter in dem Ort gibt, musst du das zahlen, Ist in den ländlichen Gebieten ist dass normal mangels Alternative
 
Warum schreibt man bei solchen News nie dazu, worüber der Kontakt erfolgt ist...Mail oder Post oder Kundencenternachricht whatever??
 
puri schrieb:
Funktioniert das inzwischen auch bei der Telekom, dass man proforma kündigt und dann ein deutlich besseres Rückholangebot bekommt, bevor die Kündigung wirklich wirksam wird ? Da ich nach 21 Jahren 1&1 im Herbst leider zur Telekom wechseln muss (-> Glasfaser mit GlasfaserPlus), frage ich. Bei 1&1 zahlt man mit der Kündigungsmasche immer in 50% der Laufzeit von 2 Jahren nur die Hälfte bis 2/3 des offiziellen Preises..
Genau so gehts! Wird sogar munter von den Mitarbeitern an der 1&1 Hotline empfohlen so vorzugehen :D
Derzeit hab ich Glasfaser, weil ich den gratis Hausanschluss haben wollte. Wenn dort die Zeit um ist, gehe ich wieder zu 1&1 für nen 10er pro Monat :)
 
onetwoxx schrieb:
Ist in den ländlichen Gebieten ist dass normal mangels Alternative
Im Gegenteil, bei VDSL sollte es sogar so sein, dass du immer eine Alternative hast, wenn Telekom VDSL verfügbar ist. Denn mit Telekom als Netzbetreiber gibt es eine ganze Palette von anderen Anbietern, die grundsätzlich verfügbar sind und wenn du einen Regio-Tarif hast gibt's mindestens noch den anderen Netzbetreiber als Alternative.

Nur wenn du einen exotischen kleinen Anbieter hast, kann es sein, dass dieser ein Monopol hat. Zum Beispiel Stiegeler.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: TomH22
KeinNutzerName schrieb:
Die Kunden tun mir leid. Einige haben keine Wahl, wo die Telekom der einzige Anbieter ist, der sie versorgen will. so ab 8 km Leitungslänge. Kündigen ist für diese Kunden keine Option. Vielleicht hat sich ja wa in den letzten Jahren geändert.
Dann sollten sich diese Leute Starlink bestellen..
 
Zurück
Oben