Fireplace April 2026

News Neue Consumer-Modelle: Die USA verbannen alle ausländischen Router vom Markt

Der ASUS Markt ist aber leider in Deutschland gestorben!
Der Kunde wandert wohl auf andere Hersteller von
Notebooks aus.
Ob der Grafikkartenmarkt noch läuft weis ich
allerdings nicht, wohl aber eher Rückläufig.
 
Salamimander schrieb:
Ach so. Die schreiben wir also vor welches Empfangs Gerät du zuhause nutzen darfst ? Soso!
Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob irgendewelche ausländischen Router am Ende der Leitung durch nationale Sicherheitsbedenken verboten werden sollen oder die Technik die davor sitzt. Andere zu verurteilen, wenn es im eigenen Land nicht besser ist bezeichnet man übrigends als Scheinheilig aber darin sind wir hierzulande ja Weltmeister.
 
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Snoopmore schrieb:
Wenn du meinst, dümmer gehts nicht mehr, kommt von irgendwo dann doch immer noch eine beklopptere MAGA-Idee daher.
Das habe ich mir beim Lesen auch gedacht.
Die bauen doch selber in Juniper und Cisco Hardware Backdoors ein.
Nur begnügen sie sich nicht mit so Anfänger Maßnahmen um jeden Router einzeln zu Hacken. Nein bei den Amis geht es gleich um die Hardware für die Infrastruktur des Netzes. Dann kann man an wenigen Punkten das ganze Netz leer saugen. Staat bei hunderten Millionen Anschlüssen die Daten einzeln abzusaugen.
Und dann so eine Sinnlose Anordnung.
Ab sofort Trinken wir nur noch Wasser was wir bei uns in der Wüste finden. Oh wait!
 
Ripcord schrieb:
Ähnliches hat die EU schon vor Jahren für den 5G-Ausbau beschlossen...
Unsinn, alle deutschen Netzbetreiber (1&1 zähle ich jetzt mal nicht) verbauen nach wie vor Hardware und Antennen von Huawei, nur das 5G Core und das Backbone der Netzbetreiber wurde Huawei frei gemacht.
 
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Dr. Chaos schrieb:
Unsinn, alle deutschen Netzbetreiber (1&1 zähle ich jetzt mal nicht) verbauen nach wie vor Hardware und Antennen von Huawei, nur das 5G Core und das Backbone der Netzbetreiber wurde Huawei frei gemacht.
Im Kern ist es kein Unterschied zu dem Vorgehen in den USA. Wie krampfhaft hier versucht wird in dem Verhalten der EU einen grundsätzlichen Unterschied zu sehen ist schon erschreckend.
 
Ripcord schrieb:
Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob irgendewelche ausländischen Router am Ende der Leitung durch nationale Sicherheitsbedenken verboten werden sollen oder die Technik die davor sitzt. Andere zu verurteilen, wenn es im eigenen Land nicht besser ist bezeichnet man übrigends als Scheinheilig aber darin sind wir hierzulande ja Weltmeister.
Für DICH macht es keinen Unterschied! Für mich schon. Zentrale Infrastruktur ist schützenswerter als privater Kram, Punkt. Vielleicht mehr Wissen aufbauen und weniger pöbeln. Diese Anti-EU Haltung ist unfassbar nervig.
 
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Achja klar, die nationale Sicherheit. Wenn dann der chinesische Hersteller das Ding in den USA zusammenschraubt wäre das wieder ok und kein Problem?
 
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Engaged schrieb:
Wer kennt noch den heise portscanner, der hat doch bei Fritzboxen auch eine unbekannte wahrscheinliche backdoor angezeigt, aber nachdem das Thema kurz hoch kam, ist auch der Heise portscanner verschwunden.

Also ich würde mich auf nichts verlassen... 😅
Sofern das stimmt was ich dazu gefunden habe, war es keine Backdoor und das Heise tool wurde offizielle eingestellt da es nicht mehr aktualisiert wurde und u.a. Umgang mit IPv6 fehlte.
 
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Smockil schrieb:
Und dann machen das alle länder so und dann haben wir teure produkte, viele arbeitslose
Das verstehen viele leider nicht , es ist ein nehmen und geben , der Welthandel funktioniert wenn nicht ein Volltrottel alles ruiniert

Ich hoffe inständig das der niemals die Straße von hormus in die Hände bekommt dann sind wir alle am Arsch ....versucht hat er es mit anderen Handelsruten auch schon
 
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RedPanda05 schrieb:
Gibt es überhaupt Router made in USA?
Ich hatte mal ein Modem von "U. S. Robotics".

Nicht zu verwechseln mit "U.S. Robot & Mechanical Men" aus den Asimov-Geschichten. ;-)
 
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Xood schrieb:
Sofern das stimmt was ich dazu gefunden habe, war es keine Backdoor und das Heise tool wurde offizielle eingestellt da es nicht mehr aktualisiert wurde und u.a. Umgang mit IPv6 fehlte.

Doch, die Backdoor gab es https://heise.de/-2292576

Das war aber natürlich nicht der Grund, warum das Heise Portscan-Tool verschwunden ist. Da hatte mal wieder jemand zu lange den Aluhut auf.

Auch wenn deutsche User ja scheinbar nicht betroffen waren, ist es natürlich trotzdem eine Backdoor des Providers, die man sich da mit seinem Zentralen Gateway in die Bude stellt. Jeder halbwegs technikaffine User nimmt von sowas weit Abstand.

Siehe dazu auch https://www.heise.de/ratgeber/DSL-fernkonfiguriert-221789.html?seite=all
 
Damit ist jeder Hersteller von Modems und Routern aus der USA endgültig als direkte Backdoor von FBI, CIA und Co zu sehen
 
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Es werden ab sofort nur noch einheitliche Router in blau/weiss/rot Streifen und Sternchen mit der Aufschrift "Make America Great Again" in den USA produziert und verkauft. Wenn man den Router einschaltet kommt ne kurze Melodie "Y.M.C.A." von Village People (das ist im übrigen eine queere Band und der Song galt von je her als Hymne für Schwule - ist vemutlich noch nicht durchgedrungen zu Donald Trump). :p Aber nicht wundern, ist wie mit der Kanzlerin Weidel, die ist eben mit einer Frau verheiratet aber nicht lesbisch. Wenns so weiterläuft haben wir bald alle "blaue" Router. So ist es :D
 
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Wilfriede schrieb:
Es geht mehr darum, dass man eine wichtige Technologie Heimisch bzw. in Europa fertigen kann. Ich fände dies gut. Sicherheit und Verfügbarkeit in schlimmen Zeiten.
Macht das einen Unterschied? Auch wenn diese Geräte heimisch produziert werden, können Hintertüren eingebaut werden.
 
Ich sehe es förmlich vor mir, die Empfehlung dass der aufrechte US Bürger doch einen modernen Hochleistungsrouter von Juniper nutzen sollte. Mit der zunehmenden Verbreitung von 100+ Gbit Routern klappts dann auch mit dem Cloud OS.
Oh, schrieb ich Juniper? HPE natürlich. Zumindest solange Texas nicht die Unabhängigkeit erklärt.

Wenn ich mich recht erinnere sind doch viele EU Länder der US Panikmache wegen Huawei gefolgt. Die Argumentation ist doch die gleiche, verbieten wir jetzt auch AVM und Nokia Router? Für die Sicherheit und so.
 
DrillSgtErnst schrieb:
Unironische Frage.
Müssen die Hersteller dann ne Backdoor einbauen nach dem CLOUD ACT und sind dann zertifiziert?
Lass es mich mal so dagen: Die Internetknoten in Europa und Deutschland kamen früher von Cisco...inklusive Backdoor. wenn also jemand die "Gefahr" (oder den Nutzen - je nach standpunkt) kennt, dann die amerikansichen Sicherheitsbehörden. Übrigens waren damals auch die beliebten Home Router von Linksys (damals Tochtergesellschaft) betroffen.
Und im Umkehrschluß ist die US Regierung natürlich nicht an deutschen Routern interessiert, die tatsächlich mehr Sicherheit bieten. Ohne Backdoor.
 
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