News Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

@wahli Wenn ich mich nicht vertue, habe wir 3 Autos und 40K die in Deutschland gebaut werden.

Modell WerkPreis (ca. 2026) VW ID.3 Zwickau / Wolfsburg. ab 33.000 € Ford Explorer. Köln ab 36.000 € Tesla Model Y. Grünheide (Brandenburg)ab 38.000 €
 
AtsmPrime schrieb:
Ich hab jetzt im Dezember einen neuen Diesel mit 170ps und Allrad gekauft.

Plugin? Nein Danke, da haste das schlimmste aus beiden Welten.

Ich probiers in 10 Jahren nochmal mit E.
Herzlichen Glückwunsch, damit sorgst du persönlich dafür, dass wir alle in 10 Jahren eine Atemmaske und entweder ein Boot oder ein Wüstenkamel brauchen.
 
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Wow Ist das ein Schwachsinn. Ich denke E-Autos setzen sich so oder so durch. Aber auf E Bikes 100% Steuern. Und ich muss auch Winterdienst für Autos der Stadt zahlen, auch wenn ich kein Auto fahre. Die Gehwege und Radwege werden nicht geräumt. Das muss Jeder selber machen.

Oder man könnte ja auch Geld in den Schienenverkehr setzen und die DB wieder rekommunalisierung bzw. echte Konkurrenz ermöglichen. Egal was, es kann nur besser werden.
Man hat auf der Schiene EINE Firma, die volles Monopol hat und eine Aktiengesellschaft ist. Das kann nur schief gehen. Nur mal zu erklären. Das Ziel der DB ist nicht euch irgendwo hin zu bringen, sondern dass sie ihre Tickets möglichst teuer verkaufen und dass die Bahn möglichst kostengünstig ist. Das ist nicht die Wohlfahrt oder euer treuer Begleiter. Es geht nur um eins: Euer Geld!
Beispiel sind die Anzahl der Mitarbeitenden im ICE Werk von 1990 ca 40-60 zu heute auf 6-10 gesunken. Natürlich gehts nicht.
Und wir deutschen bauen auch Züge für aller Welt. Also wäre eine Förderung dahingehend auch nicht so falsch.
Wir sind halt ein Autoland.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also bei der Einkommensobergrenze werden die meisten, die dafür in Frage kommen nicht in einem schnukeligem Eigenheim mit einer Wallbox wohnen, sondern in einem Mehrparteienhaus ohne Lademöglichkeit..

Unsere jüngste hat zum 18. einen Dacia Spring bekommen, damit sie zur Ausbildungstelle im Krankenhaus nach Paderborn fahren kann, weil mit dem Öffis ist das vom Dorf (ca. 20 km) eine Zumutung. Die Kiste kommt halt auf knappe 230 km, das reicht fast für eine Woche und da wir uns letztes Jahr das Dach haben zukleistern lassen mit einer PV-Anlage mit 42 Platten (perfekte Ausrichtung für Morgen- / Mittag- Abendsonne ) haben wir den Schritt gewagt. Und ja, die MwSt die wir nicht gezahlt haben wäre nicht unherheblich gewesen. Günstiger kann sie nicht fahren und an Unterhalt kostet der Spaßknubbel auch fast nichts. So bekomme ich ja fast nix für den Strom den ich einspeise.. Heute waren es EIN ganzer Euro bei 50 eingespeisten kw/h. Dafür ist der Akku aber für Null voll geworden..

Ich werde im Mai inm die E-Mobilität folgen, da die Spritpreise ja inzwischen jenseits von Gut und Böse sind. Aber Förderung ist bei uns nicht drin, da ich ja schon alleine fast soviel wie die Obergrenze im Jahr habe.

Im Endeffekt ist das alles eine Augenwischerei und die Aussage das es ja auch günstige E-Autos gibt hinkt gewaltig. Was soll eine Familie mit einem Dacia Spring oder einem VW E UP. Ist null praktikabel. Außerdem werden die Preis dann sowieso um den Betrag X steigen, das ist das gleiche Spiel wie bei den Wärmepumpen.

Egal wer da oben an der Spitze sitzt (Rot, Schwarz, Grün, Blau (ich hoffe nicht das es dazu kommt)), die malen sich alles schön, voll an der Realität vorbei. Aber Hauptsache ihre Schäfchen schön ins Trockene bringen.

Diese Liste könnte man endlos weiterführen. Hat schon jemand ein Restaurant gesehen wo die Gerichte billiger geworden sind (außer beim Chateau de M laut Werbung)..

Ist viel länger geworden als ich wollte.. :lol:
 
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kcats schrieb:
@wahli Wenn ich mich nicht vertue, habe wir 3 Autos und 40K die in Deutschland gebaut werden.

Modell WerkPreis (ca. 2026) VW ID.3 Zwickau / Wolfsburg. ab 33.000 € Ford Explorer. Köln ab 36.000 € Tesla Model Y. Grünheide (Brandenburg)ab 38.000 €
Der Cupra Born wird im selben Werk wie der ID3 gebaut.
 
@wern001 Liste oder nach Rabatt? Bei Liste wird es dann tricky oder man macht extra Buchhalter Versionen ohne Ausstattung um den Preis zu drücken.
 
AtsmPrime schrieb:
Wir haben 1 Jahr lang ein E Auto probiert. PV Anlage auf dem Dach. 230km Reichweite - hat sich super angehört.

Bis man halt das erste Mal länger bzw. Weiter weg will. Dann hast du plötzlich nur noch 190km Reichweite weil Sommer Klima oder einfach im Winter weil Winter ist.

(…)

Ich hab jetzt im Dezember einen neuen Diesel mit 170ps und Allrad gekauft.

Plugin? Nein Danke, da haste das schlimmste aus beiden Welten.

Ich probiers in 10 Jahren nochmal mit E.

Same here.

Die Reichweite ist leider immer noch ein großer Knackpunkt.

Ich habe aktuell einen ID.5 Dienstwagen mit dem ich von Niederbayern häufig nach München pendeln muss (einfache Strecke ca. 135 km).
Ohne „Zwangspause“ ist die Strecke im Winter hin und zurück quasi nicht machbar.

Wer viel auf der Autobahn unterwegs ist, gerne mit dem Auto in den Urlaub fährt oder Anhängelasten wie E-Bikes und Camper ziehen möchte, ist beim E-Auto leider immer noch verkehrt.

Wir entscheiden uns dieses Jahr ebenfalls wieder für einen Langstreckentauglichen Diesel als Familienauto.
 
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kcats schrieb:
@wahli Wenn ich mich nicht vertue, habe wir 3 Autos und 40K die in Deutschland gebaut werden.

Modell WerkPreis (ca. 2026) VW ID.3 Zwickau / Wolfsburg. ab 33.000 € Ford Explorer. Köln ab 36.000 € Tesla Model Y. Grünheide (Brandenburg)ab 38.000 €

Tesla: Kein Problem. Wir reduzieren den Preis. Kommt alles per Abo.

Wir hatten mal ein gutes kleines Elektroauto, E-Up. Und vielleicht, bald einen Polo. VW hat sich da leider selbst mit Touchscreens, Klavierlack und dem E-Buzz komplett ins Abseits getreten.

Gebt den Chinesen Ihren Touchscreen mit Karaoke. Bei uns wer mir ein Head-Up Display (Augen auf die Straße) lieber. Das auch gleich kritische Elemente markiert “Guck da hin. Da! Du bist viel zu nahe am Vordermann. Und der Abstand beim Überholen…Vorbeischlüpfen am Fahrrad war unter alle Sau”.

Mimimi. Bevormundung?
Airbus und Boeing sagt Piloten auch an, wenn es ein Problem gibt. Notfalls wird das Ding ausfallend “Retard! Retard!” ;)
 
Solche Gesetze mit fixen Obergrenzen sind der größte Schwachsinn. Sorgen nur noch weiter für eine weitere Spaltung der Gesellschaft. Oder was soll der eine, der 80.001 (BRUTTO) verdient davon halten, wenn sein Nachbar mit 79.999€ Verdienst jetzt 3000€ oder 6000€ in den Allerwertesten geblasen bekommt, während er selbst letztendlich durch Steuern und Abgaben dafür bluten muss?
 
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flaphoschi schrieb:
Tesla: Kein Problem. Wir reduzieren den Preis. Kommt alles per Abo.

Wir hatten mal ein gutes kleines Elektroauto, E-Up. Und vielleicht, bald einen Polo. VW hat sich da leider selbst mit Touchscreens, Klavierlack und dem E-Buzz komplett ins Abseits getreten.
Ist zum Glück im neuen VW ID Polo alles anders. VW hat da zum Glück schon stark auf die Kunden gehört. Opel hatte ja auch immer so einen Fetisch auf Klavierlack. Man fragt sich immer, fahren die Leute die Autos nicht selber, die müssen doch selber feststellen, das einiges sinnfrei ist.
 
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@kcats Ja. Alles zwischen 2015 und 2025 ist mit Klavierlack verschandelt.

Wir hatten von 2000 bis 2015 überall wertigen Kunststoff. Sieht gut aus, robust und leicht abzuwischen.

Beim neuen Polo bin ich leider skeptisch mit dem Stoffamaturenbrett. Einmal Nießen und…äh. Stoffsitze sind fein. Aber Stoffamaturenbretter? Immerhin. Taster. Preislich besser. Kompaktklasse. Kein SUV!

Da haben sie schon mal viel richtig gemacht.
 
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Ich sehe die neue Förderung mit gemischten Gefühlen.

Ich denken bringen wird sie nicht all zu viel. Durch die recht eng gestrickten Grenzen ist es auch deutlich eingeschränkter und ich denke nicht so viele die innerhalb der entsprechenden Einkommensklassen liegen werden sich jetzt ein neues Elektroauto kaufen können/wollen. Wobei ich da zumindest noch etwas Potential in den neuen Fahrzeugen unter 30k sehe z.B. Renault 5 und Konsorten, VW ID.Polo, Hyundai Inster usw. ich denke die kann man sich auch innerhalb der Rahmen durchaus leisten und die würden dann auch davon profitieren, ebenso macht der Betrag hier einen größeren Anteil am Kaufpreis aus.

In der 50k Klasse wird es schon etwas schwieriger, aber auch nicht unmöglich. Da kommt es dann halt auf die Lebensumstände an und wie viel deines Gehalts man bereit ist für seine Mobilität aufzuopfern. Nicht jeder sieht das Auto als reines Fortbewegungsmittel und ist für gewisse Annehmlichkeiten auch bereit ein wenig mehr auszugeben.

Dass auch Plugin-Hybride weiterhin gefördert werden finde ich nicht gut. Wer einen Plugin-Hybrid regelmäßig Aufladen kann z.B. in der Garage der kommt zu 99% auch mit einem reinelektrischen Fahrzeug zurecht.
Auch längere Fahrten wie Urlaubsreisen sind da kein Thema, haben schon zu genüge bewiesen.
Das einzige was ich zählen lassen würde, wenn man einen Wohnwagen oder so ziehen möchte - da erhöht sich der Verbrauch beim so sehr dass es dann meist doch keinen Spaß mehr macht, da man effektiv doppelt so häufig laden muss wie ohne Hänger und durch eben jenen auch mehr Probleme an den Ladesäulen bekommt.
Das heißt nicht, dass es nicht geht - aber das muss man schon wollen. Da verstehe ich, wenn man lieber auf einen Plugin-Hybriden setzt, gut, von mir aus. Aber sind die paar die es betrifft förderfähig? Wahrscheinlich nicht.

Elektroautos sind geil, ich denke es bedarf keiner Förderung um das festzustellen. Es gibt mittlerweile viele E-Autos die kaum noch teurer sind als ihre Verbrenner-Pendants und dabei ja auch eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringen...und natürlich auch ein paar Nachteile, nichts ist perfekt. Doch das werden zunehmend weniger.

Das größte Problem der Elektromobilität ist meiner Ansicht nach das Ladetarif-Chaos. Es ist eine absolute Unverschämtheit wie intransparent die Preisgestaltung an der Ladesäule ist. Da können 2 Autos nebeneinander stehen und beim gleichen Anbieter laden, der eine zahlt 0,39€ und der andere 0,89€ pro kWh. Der eine kommt relativ günstig ans Ziel und der andere zahlt mehr als mit nem Verbrenner getankt an der Autobahnraststätte. Das muss nicht sein. Ich kann die Ladesäulen-Betreiber ja absolut verstehen, dass die Infrastruktur viel Geld kostet und erst mal ne ganze Zeit lang gut laufen muss, bis überhaupt der Break-Even-Punkt erreicht ist. Dennoch kann die ganze Bepreisung deutlich einfacher und transparenter gemacht werden - damit wäre der Elektromobilität geholfen, denn viele die das Thema bisher vom Umstieg abhält würden es sich dann vielleicht auch anders überlegen.

Aber, ich kann sagen, nach mittlerweile über 2 Jahren E-Auto kann ich mir eine Rückkehr zum Verbrenner kaum noch vorstellen. Als Heimlader hab ich es aber auch leicht und das Ladechaos betrifft mich selbst auf Reisen nur peripher da mein KFZ-Hersteller seine eigene Ladeinfrastruktur mit halbwegs fairen Preisen ohne Abo aufgebaut hat, das macht es einfach, auch wenn es nicht immer die günstigste der möglichen Optionen ist weiß ich, ich komme quasi überall in Europa hin ohne mir einen Gedanken ums Laden machen zu müssen. So sollte es für alle funktionieren. Und dann findet das Elektroauto auch ohne Förderung seinen Weg zum Erfolg. Wobei der langfristig eh unausweichlich ist.
 
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wo kommen die 6000 denn her? ach von meinen steuern. also bekommen e fahrer jetzt mein geld geschenkt und ich habe halt als nichtkäufer pech gehabt? willkommen im umverteilungssozialismus.
 
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Stuffz schrieb:
Solche Gesetze mit fixen Obergrenzen sind der größte Schwachsinn. Sorgen nur noch weiter für eine weitere Spaltung der Gesellschaft. Oder was soll der eine, der 80.001 (BRUTTO) verdient davon halten, wenn sein Nachbar mit 79.999€ Verdienst jetzt 3000€ oder 6000€ in den Allerwertesten geblasen bekommt, während er selbst letztendlich durch Steuern und Abgaben dafür bluten muss?
Die Frage ist eher, was sich der denkt, der sich keinen Neuwagen leisten kann. Weil die monatliche Miete einen finanziell ruiniert.

Steuern zahlt die Person. Fördergeld bekommt die Person nicht. Und bekommt kein E-Auto.
 
Optimal Setting schrieb:
wo kommen die 6000 denn her? ach von meinen steuern. also bekommen e fahrer jetzt mein geld geschenkt und ich habe halt als nichtkäufer pech gehabt? willkommen im umverteilungssozialismus.
Das kannst du dann aber für alles ansetzen, woher bekommt der Arbeitslose sein Geld? Woher bekommen Eltern das Kindergeld und so weiter ... Manchmal profitiert man und manchmal nicht.
 
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Optimal Setting schrieb:
wo kommen die 6000 denn her? ach von meinen steuern. also bekommen e fahrer jetzt mein geld geschenkt und ich habe halt als nichtkäufer pech gehabt? willkommen im umverteilungssozialismus.
Nicht "e fahrer" sondern E-Fahrer die keine 80k€ zu versteuerbares Einkommen haben. Wer einen Euro drüber liegt darf schön mitbezahlen.
 
Stuffz schrieb:
Nicht "e fahrer" sondern E-Fahrer die keine 80k€ zu versteuerbares Einkommen haben. Wer einen Euro drüber liegt darf schön mitbezahlen.
Aber du kannst es auch so sehen. Hätte derjenige auch ein Auto gekauft wenn es keine Förderung gegeben hätte? Kostet der Wagen 31316€ hat der Käufer 5K an Steuern gezahlt, ergo bei einer Förderung von 5K plus minus für den Staat. Der Staat verdient pro verkauftes Auto ja auch gut an Steuern mit, das darf man ja nicht vergessen.
 
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flaphoschi schrieb:
Die Frage ist eher, was sich der denkt, der sich keinen Neuwagen leisten kann. Weil die monatliche Miete einen finanziell ruiniert.

Steuern zahlt die Person. Fördergeld bekommt die Person nicht. Und bekommt kein E-Auto.
Naja, ist dass nicht die Absicht, dass sich diese Personen genau diese Frage stellen?

Aber ich kann mir schon denken, woraus es hinaus läuft. Die Unterschicht kauft sich kein E-Auto (aus den o.g. Gründen). Die obere Mittelschicht kauft sich keinen, weil sie über den 80.000€ liegt. Die Oberschicht ist sowieso egal, die fahren ihre Porsches, S-Klassen, usw., die interessiert es nicht besonders.

Bleibt nur die untere Mittelschicht. Und diese hat womöglich andere Prioritäten, besser einen Dacia Logan Kastenwagen für den Gartenkram oder ähnliches.

Und am Ende werden sich die Politiker dumm stellen und sagen: mimimi, wir haben E-Auto-Förderung doch gemacht, aber das Volk will sie nicht annehmen, da können wir ja GAAAR NICHTS dafür.
 
Bleibt nur die untere Mittelschicht. Und diese hat womöglich andere Prioritäten, besser einen Dacia Logan Kastenwagen für den Gartenkram oder ähnliches.

Und am Ende werden sich die Politiker dumm stellen und sagen: mimimi, wir haben E-Auto-Förderung doch gemacht, aber das Volk will sie nicht annehmen, da können wir ja GAAAR NICHTS dafür.

Also aktuell kauft kaum einer einen Dacia. 2025 73644 verkaufte PKW was einen Anteil am Gesamtmarkt von 2,6% macht.

Man merkt du bist noch recht jung. Kann mich an 2009 erinnern, als Menschen ihr Auto abgewrackt haben obwohl es noch deutlich mehr Wert war als 2.500€. Wenn der Deutsche was geschenkt bekommt, dann greift er auch zu, ob es sinnvoll ist oder nicht.
 
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