News Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

In China bekommt man unsere deutschen E-Autos für die hälfte des Preises. Und die verdienen immer noch daran.
Da kann man mal sehen wir sehr hierzulande versucht wird die Leute abzuzocken.

E-Autos sind einfach viel zu teuer. Strom viel zu teuer. Ladeinfrastruktur nicht vorhanden.
Ich sehe da null Mehrwert drin.
Die Preise die für solche Autos aufgerufen werden sind einfach nur Geschmacklos.

Diese Förderung ist ebenso wie die seit 2015 Herrschende Politik völlig realitätsfremd.
 
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Allerdings der Nachteil ist doch diese Einkommensgruppen sind doch am ehesten von der steigenden Arbeitslosigkeit bedroht - nicht alle aber die im Bereich Produktion Fertigung, Handel etc - 2026 soll die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich steigen laut creditreform und Co - die einen guten Überblick über notleidende Kredite haben, da ja deren Tagesgeschäft.

Und das war schon die Aussicht VOR dem möglichen US / EU Handelskrieg.

Ob das dann so sinnvoll ist mit einem Neuwagen? selbst unter Einberechnung der Subvention ist das in Relation zum Einkommen dann trotzdem eine hohe Ausgabe.

So eine Förderung ist doch eher was wenn positive oder mindestens stabile Beschäftigungsaussichten bestehen in einer Zeit des Abschwungs..... eher nicht so sinnvoll.
 
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In China bekommt man unsere deutschen E-Autos für die hälfte des Preises. Und die verdienen immer noch daran.
Da kann man mal sehen wir sehr hierzulande versucht wird die Leute abzuzocken.

Schau dir die Löhne in China und hier an. VW verdient auch kein Geld in China, weil der Wettbewerb aktuell so stark ist.
 
Loopman schrieb:
Wertverlust gibt es nur, wenn du das Auto nach einem Jahr dann wieder verkaufst.
Fährst du das Auto bis zum bitteren Ende, geht der Wertverlust dir am A vorbei
Das ist wietschaftlich unlogisch, denn die 20 k Extra beim Neuwagen sind weg, während das 3 Jahre alte Auto noch die Hälfte kostet. Folglich kostet die 3 Jahre längere Haltedauer beim Neuwagen bis zum bitteren Ende 20 k.
 
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LikeHike schrieb:
Laut den Tabellen sind alle etwas besseren Gehälter aus der Förderung herausgestrichen.

Schaut man sich die Gehaltsstatistiken an, hat das was von der "oberen Mittelschicht" des Herrn Bundeskanzlers.

@topic: Das Problem ist, dass alle Neuwagen unfassbar teuer geworden sind über die letzen Jahre. Man kann einer Familie nur schwer sagen: hier, fahrt den ID.Polo oder irgendeinen anderen Kleinwagen. (Also, geht schon. Wir haben nen Fabia Kombi und das geht auch, aber eben Kombi) Da ist vollkommen egal ob Verbrenner, oder BEV: Kauft man sich tatsächlich nen Neuwagen, ist der Preisunterschied mittlerweile eher gering. Schaut bspw. mal wo ein Octavia anfängt. Da geht es eher um Formfaktor. So gibt es im gesamten VW-Konzern (Audi außen vor, da ebenfalls sehr teuer) praktisch keinen Kombi neben dem (teuren) ID.7, sondern ausschließlich SUV oder ein "normales" Auto wie den ID.3.

Was ich außerdem nicht verstehe, ist diese seltsame Staffelung. Angenommen ein kinderloser Haushalt: Ein Single mit 80.000 ist förderfähig, ein Ehepaar mit 80.001 nicht.
 
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Uzer1510 schrieb:
Allerdings der Nachteil ist doch diese Einkommensgruppen sind doch am ehesten von der steigenden Arbeitslosigkeit bedroht - nicht alle aber die im Bereich Produktion Fertigung, Handel etc - 2026 soll die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich steigen laut creditreform und Co - die einen guten Überblick über notleidende Kredite haben, da ja deren Tagesgeschäft.

Und das war schon die Aussicht VOR dem mglichen US / EU Handelskrieg.

Ob das dann so sinnvoll ist mit einem Neuwagen? selbst unter Einberechnung der Subvention ist das in Relation zum Einkommen dann trotzdem eine hohe Ausgabe.
Ich sehe das an meiner Stadt, wir haben immer weniger Kinder und Menschen im erwerbsfähigen Alter, dafür immer mehr Rentner. Selbst wenn Jobs wegfallen, suchen andere Firmen immer neue Leute weil so viele in Rente gehen, also so wild ist es nicht. Jedenfalls in meiner Region. Wir holen uns hier jedes Jahr immer viele Vietnamesen, weil wir sonst viele Ausbildungsstellen schon gar nicht mehr besetzt bekommen.
 
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Taxxor schrieb:
Da wart ihr aber noch gut dabei, mein Chef fährt nen Enjaq als Firmenwagen, der soll 380 haben, die haben im Winter damit gerade so die 120km geschafft^^

Auch hier wieder die Story vom Nicht BEV Fahrer, der die Horrorgeschichten mit der Reichweite erzählt, ohne selber zu fahren und wo die Story nicht zu widerlegen ist, weil Hörensagen. Ich gehe mal davon aus, dass wir hier von einem Enyaq iV80 reden, der hatte ja wohl knapp 400km Reichweite bei 77kwh Nettobatterie. Selbst wenn wir von 80% bei Start ausgehen, wäre das ein Verbrauch von 50kw auf 100km, bei vollem Akku von 64kw auf 100km. Auch wenn die alten Motor deutlich ineffizienter waren, ist das einfach lächerlich, was du hier behauptest.

Edit: btw. für alle nicht BEV Fahrer: alles über 30kw auf 100km ist schon richtig schlecht, selbst im Winter. Im Sommer liegen aktuelle BEVs bei 15-20kw, im Winter sicherlich deutlich mehr, aber 50-64kw. Lol.
 
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Stuffz schrieb:
Im Klartext: wer viel auf der Autobahn mit BLEIFUSS fahren möchte...
Eigentlich nicht. Ich fahre den ID mit max 130-140kmh.
Reichweite bei den aktuellen Temperaturen (-5 Grad) liegt im Schnitt bei 250km Autobahn.

Bleifuß wäre 200km/h. Das schafft der E-Motor gar nicht 🤣
Stuffz schrieb:
Fahrradträger brauchen keinen Anhänger. Selbst ein kleiner Hyundai Inster kann eine Pseudo-AHK für Fahrradträger bekommen. Also wovon redest du?
Ich rede davon, dass ein Anhänger die ohnehin schon beschränkte Reichweite nochmal schmälert.
Wir haben öfters unsere Fahrräder dabei und fahren in die Berge.
Ergänzung ()

flaphoschi schrieb:
Schön. Solche Wohlstandsprobleme.
Was? Das Auto gehört mir ja nicht. Möchtest du gerne jeden Tag 4 Stunden pendeln?
flaphoschi schrieb:
Vielleicht mal an ein Fahrrad gedacht?

Legt man hinten ins Auto rein. Geht sogar in der Kompaktklasse.
Wir haben Minimum zwei Fahrräder dabei. Geht leider nicht in den Kofferraum…
 
Wan900 schrieb:
Eigentlich nicht. Ich fahre den ID mit max 130-140kmh.
Reichweite bei den aktuellen Temperaturen (-5 Grad) liegt im Schnitt bei 250km Autobahn.
Ja mit dem kleinen Akku!
 
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kcats schrieb:
Man merkt du bist noch recht jung. Kann mich an 2009 erinnern, als Menschen ihr Auto abgewrackt haben obwohl es noch deutlich mehr Wert war als 2.500€. Wenn der Deutsche was geschenkt bekommt, dann greift er auch zu, ob es sinnvoll ist oder nicht.
Keine Ahnung woher du deine Glaskugel hast, aber sie ist nicht von guter Qualität. 2009 hatte ich mein Auto schon seit über 10 Jahren und ich habe es damals nicht für diese blödsinnige Abwrackprämie geopfert.
 
kcats schrieb:
Ich sehe das an meiner Stadt, wir haben immer weniger Kinder und Menschen im erwerbsfähigen Alter, dafür immer mehr Rentner. Selbst wenn Jobs wegfallen, suchen andere Firmen immer neue Leute weil so viele in Rente gehen, also so wild ist es nicht. Jedenfalls in meiner Region. Wir holen uns hier jedes Jahr immer viele Vietnamesen, weil wir sonst viele Ausbildungsstellen schon gar nicht mehr besetzt bekommen.
Regional mag das so sein aber für ganz Deutschland ist das halt anders

Das sind halt einfach keine gute Vorzeichen für "Luxusinvestitionen" wie ein Neuwagen wenn das Einkommen eh knapp ist, so dass dass dies bei Arbeitslosigkeit Kurzarbeitergeld etc schnell kritisch wird.

https://www.zdfheute.de/politik/deu...geld-andrea-nahles-schlechte-chancen-100.html
https://www.focus.de/finanzen/news/...009_e4b835b8-ff16-4231-a147-308ffe381f6e.html
 
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Stuffz schrieb:
Keine Ahnung woher du deine Glaskugel hast, aber sie ist nicht von guter Qualität. 2009 hatte ich mein Auto schon seit über 10 Jahren und ich habe es damals nicht für diese blödsinnige Abwrackprämie geopfert.
Ok dann nicht zu jung, halt zu alt und die Demenz kickt rein :D

Hallo, damals konnte man gute Schnäppchen machen. Ich hatte einen Totalschaden gehabt und das Auto war schrott wert.

VW Golf in Buchhalterausstattung genommen für 16.650€

2500€ Rabatt VW
2500€ Rabatt Händler
2500€ Rabatt Staat

plus 360€ um den Dreh für die Abholung in Wolfsburg

macht 9500€ für einen neuen VW Golf. Also ich konnte nicht klagen.
 
ErnstHaft99 schrieb:
Folglich kostet die 3 Jahre längere Haltedauer beim Neuwagen bis zum bitteren Ende
Bei 15-20 Jahren ist das vernachlässigbar. Und das Auto hält auch dadurch 3 Jahre länger, ist 3 Jahre jünger und dadurch wahrscheinlich auch moderner ausgestattet.
 
kcats schrieb:
Aber du kannst es auch so sehen. Hätte derjenige auch ein Auto gekauft wenn es keine Förderung gegeben hätte? Kostet der Wagen 31316€ hat der Käufer 5K an Steuern gezahlt, ergo bei einer Förderung von 5K plus minus für den Staat. Der Staat verdient pro verkauftes Auto ja auch gut an Steuern mit, das darf man ja nicht vergessen.
Was hat der letzte Teil mit der ersten Frage zu tun? Wenn jemand einen Euro mehr verdient, macht es ihn plötzlich zum reichen Kapitalistenschwein, welches man bedenkenlos abzocken darf?
 
@Stuffz Jetzt könnte man wieder argumentieren, das bei dem Gehalt viele einen Firmenwagen haben und dadurch sparen, es wird nie eine perfekte Lösung geben. Sonst beschweren wir uns immer das der Staat alles so kompliziert macht, jetzt macht er es mal simpel und dann wird wieder gemeckert, weil es nicht wieder 1000 Ausnahmen von der Ausnahme gibt.
 
kcats schrieb:
Ok dann nicht zu jung, halt zu alt und die Demenz kickt rein :D
Eigentlich nicht. Ich habe aber den Eindruck, dass du hier unbedingt versuchst, plötzlich die eigenen Geschichten von der "Abwrackprämie damals" in die Diskussion reinzubringen. Aus welchen Gründen auch immer. Wie ein Opa, der ständig vom Krieg erzählt.
 
kcats schrieb:
@Stuffz Jetzt könnte man wieder argumentieren, das bei dem Gehalt viele einen Firmenwagen haben und dadurch sparen, es wird nie eine perfekte Lösung geben. Sonst beschweren wir uns immer das der Staat alles so kompliziert macht, jetzt macht er es mal simpel und dann wird wieder gemeckert, weil es nicht wieder 1000 Ausnahmen von der Ausnahme gibt.
Eine % Subvention in Relation zum Einkommen wäre doch genauso simpel und dazu gerechter?
 
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Stuffz schrieb:
Eigentlich nicht. Ich habe aber den Eindruck, dass du hier unbedingt versuchst, plötzlich die eigenen Geschichten von der "Abwrackprämie damals" in die Diskussion reinzubringen. Aus welchen Gründen auch immer. Wie ein Opa, der ständig vom Krieg erzählt.

Du hattest folgendes geschrieben:

Und am Ende werden sich die Politiker dumm stellen und sagen: mimimi, wir haben E-Auto-Förderung doch gemacht, aber das Volk will sie nicht annehmen, da können wir ja GAAAR NICHTS dafür.

Damals haben die Leute auch gekauft auch wenn es für viele nicht sinnvoll war und 2009 waren wir auch noch im Krisenmodus. Vielleicht kaufen jetzt auch viele neu, die sich 2009 dank Abwrackprämie was gekauft haben, die Autos wären ja jetzt wieder fällig. Im Endeffekt werden wir es ja sehen wie es der Markt annehmen wird oder nicht.
 
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