News Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

Das ist eine Förderprämie für Singles.
 
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cuthbert schrieb:
Ja, das scheint ein deutsches Phänomen zu sein. Es ist erstaunlich wie emotional das Thema (Verbrenner)-Auto für Deutsche zu sein scheint.

Ne das glaube ich nicht - ich denke viele können heute nicht mehr zwischen objektiver Krik und da ist aber ein ganz persönlicher Anfgriff wenn man die und die Funktion am Gerät X kritisiert unterscheiden.

Das ist die sogenannnte "Schneeflockenmentalität". Zu meinen wer etwas negatives an dem äussert das man für die ultimartive Pefektion hält das sei dann ein Angriff auf einen selber - oder was Schlechtes.

Kritik ist für normale Menschenm ausserhalb der Schneeflockenmentalität aber nur einen Anregung dass da noch Verbesserungspotential besteht.

Das Fördermodell nach festen Kappungsgrenzen statt % ist halt maximal simpel aber ungerecht dumm.
Auch zu meinen Menschen mit begrenztem Eiunkommen könnte man so zu in Relation zum Einkommen hohen Luxus-Ausgaben bewegen ist halt auch sehr "sportlich" - wie von mir verlinkt die Menschen wissen - oder ahnen - sicher oft, wie unsicher ihre berufliche Zukunft und ihr Einkommen ist, der wirtschaftliche Abstieg Deutschlands ist halt kein Geheimnis.

So eine Förderung wäre vielleicht vor 10 Jahren in grösserem Rahmen gut gewesen. Oder wie Norwegen machen und Öl finden, fördern und exportieren :D :D
 
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Stuffz schrieb:
Weiß ich nicht, glaube ich nicht. Eigentlich müsste man hier die Preistransparenz gesetzlich erzwingen. Also Pflicht zur Meldung der Preise im Transparenzregister. Und zwar mit Preisen der "vergleichbaren" Art, also z.B. nur drei Kategorien, "Laden mit EC/Bar", "Laden mit irgendeiner Fremden Karte aus einem größeren Verbund", "Laden im günstigsten eigenen Tarif".

Ich denke Schritt 1 ist:
Laden nur mit EC/Bar

Alles andere unterbinden. Die Politik hat reagiert, spät, aber nicht zu spät:

Im Streit um das Bezahlen an Ladesäulen für E-Autos hat der Bundesrateine wegweisende Entscheidung gefällt. Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos müssen künftig die Möglichkeit haben, an Ladesäulen mit Debit- oder Kreditkarte zu zahlen. Der Bundesrat stimmt damit dem Vorschlag der Bundesregierung zu, die Ladesäulenverordnung in diesem Punkt zu ändern. Demnach müssen ab Juli 2023 verpflichtend Kartenlesegeräte in neue Ladesäulen eingebaut werden. Ältere Modelle müssen nicht umgerüstet werden.


Der Verband der Automobilindustrie und die Energiewirtschaft haben sich gegen das Vorhaben gestemmt und mit den Kosten für den Einbau von Lesegeräten argumentiert. Sie favorisieren, das Bezahlen über Smartphone-Apps oder Kundenkarten beizubehalten...
https://www.zeit.de/politik/deutsch...g-tranzsparenzregel-abgeordnete-verschaerfung

Sobald ein MBAler einem Informatiker die Hand gibt und eines der Wörter "proprietär", "vendor lock-in" und "Netzwerkeffekt" fallen, muss es reguliert werden. Bis deren Businessplan von der Bank zerrissen wird :)

Bei genannten Lade-Apps waren das...alle drei Wörter.
 
ponchofiesta schrieb:
Hab ich es richtig verstanden, dass ein gut verdienender Single dann ebenfalls die Prämie bekommt? Da ist doch in der Regierung irgendwas verkehrt gekaufen oder wie ist das zu erklären?
So schaut es aus.
Singles ohne Kindern können mit 60k-80k Einkommen 3k Förderung erhalten.
Paare mit Kinderwunsch aber (noch) ohne Kinder dürfen zusammen max. 80k verdienen.
Die Prämie sieht eher nach einer verkaufsfördernden Maßnahme für PHEV und REEV aus.
 
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emerald schrieb:
Das ist eine Förderprämie für Singles.
Das zu versteuernde Einkommen einer Familie mit 2 Kindern, darf 90k sein, um die Prämie zu bekommen.

Das "zu versteuernde Einkommen", ist das was auf dem Steuerbescheid steht, nach Abzug von Rente, Krankenkasse, Kinderfreibetrag etc. D.h. im obigen Fall sprechen wir von nem Haushalts-Bruttoeinkommen von über 120k.

Ich denke schon, dass das einige Familien abholt, die sich zum Beispiel ein Auto leasen wollen.
 
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emerald schrieb:
So schaut es aus.
Singles ohne Kindern können mit 60k-80k Einkommen 3k Förderung erhalten.
Paare mit Kinderwunsch aber (noch) ohne Kinder dürfen zusammen max. 80k verdienen.
Die Prämie sieht eher nach einer verkaufsfördernden Maßnahme für PHEV und REEV aus.

Singles sind aber auch schon eine recht große Gruppe, dazu noch die Rentner deren versteuerndes Einkommen auch recht gering ist dank den Abzügen, also ist schon recht groß die Gruppe die hier profitieren könnte.


Screenshot 2026-01-20 at 00.13.40.png
 
TheManneken schrieb:
Wichtig ist, dass sie auch tatsächlich dem Käufer nützen und nicht der Industrie durch höhere Listen-/Verkaufspreise.
Das Problem ist, dass derart ausgestaltete Förderungen praktisch immer zu einem Preisanstieg führen. Durch den Zuschuss wird die Kaufkraft an der Stelle gesteigert und das führt dazu, dass höhere Preise ausgerufen werden können.

Wenn man BEVs für die Masse wollen würde, müsste man anders ansetzen. Aber das ist nicht gewollt. Die deutschen Hersteller haben sich auf das Premiumsegment mit höherer Rendite konzentriert und auf EU-Ebene kämpft man mit aller Kraft gegen günstige BEVs aus China.
 
Nagilum99 schrieb:
Als pauschalierte Aussage: Plumpes Stammtischgegröhle.
Natürlich kann man den Vorwurf (Greenwashing) so pauschal machen, der zielt nämlich nicht auf dich, sondern die durchschnittliche Nutzer sowie den Hersteller. Schließlich ist die Kluft zwischen Anspruch und Realität bei PHEV mit Abstand am höchstens von allen Fahrzeugtypen. Gibt dazu genug Studien, die das untermauern, z.B. https://www.transportenvironment.or...-fast-genauso-umweltschaedlich-wie-verbrenner
Und da die offiziellen WLTP-Werte nun mal in die CO2-Flottenziele eines Herstellers eingehen, werden PHEV eben gerne genutzt, um bessere Zahlen zu erreichen, als es in der Realität aussieht, ergo Greenwashing.
Fairerweise muss man sagen, dass die EU die Berechnungen mittlerweile schon angepasst hat und noch weiter anpassen wird. Aber in wie weit man sich da der Realität annähert, muss sich noch zeigen.
Nagilum99 schrieb:
Das Szenario muss passen und differenziert betrachtet werden. Deinen "sparsamen Verbrenner" unterbietet mein PHEV z.B. deutlich - und der stammt noch aus einer Zeit, als das E-Auto Angebot erheblich bescheidener war.
Ich wüsste nicht, wie deine anekdotische Evidenz irgendetwas am durchschnittlichen Nutzungsverhalten ändert.
 
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cuthbert schrieb:
Ja, das scheint ein deutsches Phänomen zu sein. Es ist erstaunlich wie emotional das Thema (Verbrenner)-Auto für Deutsche zu sein scheint.
Für mich hat das Parallelen zur Impfpflicht: in Deutschland gibt es extrem viele Menschen, die auf trotzige Kinder sozialisiert sind, die sich nichts von Niemanden vorschreiben lassen wollen. Da braucht man nicht mehr auf ein gesellschaftliches Miteinander hoffen.
cuthbert schrieb:
Aber wenn man sich den Trend mal anschaut, sieht man, dass E-Autos quasi der einzige Wachstumsmarkt der Autobranche sind. Jedes Jahr bekommen sie mehr Prozent Anteile, die sie logischer Weise vom Verbrenner abknabbern.
Vor allem wenn man die Wachstumsraten um Deutschland herum betrachtet. Ich habe noch im Kopf, dass das Wachstum im EV-Sektor der letzten Jahre ziemlich konstant in Polen, Belgien irgendwo um die 200% bis 400% lag und das deutsche Wachstum weiterhin auch jetzt noch deutlich übersteigt.
cuthbert schrieb:
Gleichzeitig werden BEVs jedes Jahr günstiger, im Schnitt sind sie nun noch 1600€ teurer als vergleichbare Verbrenner, vor ein paar Jahren waren das vllt. noch über 10.000€. Zudem erreichen sie auch jedes Jahr höhere Reichweiten.
Ja, und es würde für 90% in der Reichweite auch komplett ausreichen. Aber dann sind wir wieder im Bereich irrationales Verhalten, wenn Leute Angst um Reichweite haben, weil sie nur die durchschnittlichen 40 km pro Tag fahren (oder weniger), aber 2x mit dem Auto in den Urlaub auf 600 km einfache Strecke.
cuthbert schrieb:
Außerdem sind sie deutlich weniger wartungsintensiv, weil einfach der Motor viel weniger komplex ist und Teile wie Getriebe, Auspuff, Kupplung, Kühlung, Öl, komplett entfallen.
In weiten Teilen stimmt das, aber Fahrzeuge der großen Konzerne haben hier eher das Problem, dass zu viele Komponenten aus dem Standardsortimentsbaukasten verbaut sind, die eigentlich nicht auf die Belange E-Mobilität zugeschnitten sind. Das sind dann der Goldtopf für die klassischen Vertragswerkstätten.

cuthbert schrieb:
Das größte Manko ist leider die Ladesituation. Wer eine Wallbox hat, fährt oft auch jetzt schon günstiger als mit Benzin, wer dazu PV hat, sowieso. Problematisch ist dieser Tarifjungle an öffentlichen Säulen und sicher auch noch auf der Fläche die Verfügbarkeit.
Hier muss dringend etwas passieren, z.B. gesetzlich regulierte Preisgrenzen. Ich denke, das wird sich aber mit der Zeit ergeben.
Das ist auf kurze Frist so realistisch, wie ein "der Kraftstoffpreis darf sich nur 1x pro Tag ändern". Österreich hat es gemacht und da ist das die Normalität. In Deutschland eine undenkbare Hürde.

 
Der neue VW ID POLO der echt interessant ist soll wohl für unter 25.000€ verkauft werden

Nehmen wir an man bekommt ihn für 19.000€ durch die Prämiere, wäre so Ca auf den selben Niveau wie ein Verbrenner vom kaufpreis aber die Folgekosten sind tiefer

Mal vergleich als neu Stromkunde im durschnitt, ich zahl gerade 24-25 cent pro Kw und hab noch eine Pv in mein Mietshaus, zwar hab ich gerade kein Auto, aber trotzdem verstehe ich wieso weltweit immer mehr E autos über die Theke gehen

Hier ist die Kalkulation der Betriebskosten für 15.000 km (Durchschnittswerte):

Kostenpunkt​
ID. Polo (Elektro)​
Polo Benziner​
Polo Diesel​
Energie/Sprit572 € (16 kWh/100km)1.610 € (5,8 l/100km)1.260 € (4,8 l/100km)
Kfz-Steuer0 €~80 €~190 €
Wartung/Service~180 €~350 €~400 €
Gesamt pro Jahrca. 752 €ca. 2.040 €ca. 1.850 €
 
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Die Menschen die Probleme mit der Reichweite haben sind vermutlich die, die nicht daheim oder sonstwo sicher laden können. Ich denke die wollen halt möglichst wenig zum Laden.

Das ja aber man kann doch beim Einkaufen laden etc ist doch lebensfremdes Gerede - das kommit als Rat von denen die daheim laden :D
Ergänzung ()

Easy1991 schrieb:
Der neue VW ID POLO der echt interessant ist soll wohl für unter 25.000€ verkauft werden

Nehmen wir an man bekommt ihn für 19.000€ durch die Prämiere, wäre so Ca auf den selben Niveau wie ein Verbrenner vom kaufpreis aber die Folgekosten sind tiefer

Mal vergleich als neu Stromkunde im durschnitt, ich zahl gerade 24-25 cent pro Kw und hab noch eine Pv in mein Mietshaus, zwar hab ich gerade kein Auto, aber trotzdem verstehe ich wieso weltweit immer mehr E autos über die Theke gehen

Naja natürlich gehen weltweit viele E-Autos über den Ladentisch weil weltweit Strom günstig ist die Eigenheimquote hoch, die Menschen viel mehr Netto übrig haben und die wirtschaftlichen Zukunftaussichten so sind, dass die Menschen nicht damit rechnern müssen morgen arbeitslos zu sein also auch Investitionen "unbesorgter" tätigen können.

Das Problem sind die Rahmenbedingungen und die einfach schlechten Zukunftsaussichten - der dt Arbeiter sieht morgen nicht die Beförderung mit mehr Einkommen sondern eher die Arbeitslosigkeit - der wird sich halt nicht für einen Neuwagen dann heute verschulden. - das ist auch der grosse Unterschied zu Polen z.B.

Wachsende Volkswirtschaften => Menschen investieren weil sie sicher darauf vertrauen das morgen zahlen zu können
Schrumpfende => es wird nur noch das notwendige investiert, weil man nicht weiss ob man morgen noch mehr als das abbezahlen kann.

Das ist ganz normal und auch objektiv sinnvolles Verhalten - und wird in D sicher nicht nur den Autokauf betreffen sondern auch andere (in Relation zum Einkommen) grössere Anschaffungen.

Die vergleichweise wenigen E-Auto verkäufe sind ein strukturelles Problem.
 
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@Uzer1510

Wo ist jetzt der unterschied wenn ich mir ein E auto für 20k hole oder ein Verbrenner der im unterhalt teurer sein wird, wenn es um die Rahmenbedingungen geht, wie schlechte Zukunftsaussichten ?

Natürlich hat nicht jeder die Möglichkeiten das Auto zuhause zu laden, aber ich denke ein Großteil schon, die meisten die sich ein Neuwagen holen, haben häufiger Eigentum

Und
Seit Dezember 2020 haben Mieter in Deutschland gemäß § 554 BGB einen Rechtsanspruch darauf, dass der Vermieter bauliche Veränderungen für eine Ladestation erlaubt

Natürlich mit kosten verbunden.
 
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Easy1991 schrieb:
@Uzer1510

Wo ist jetzt der unterschied wenn ich mir ein E auto für 20k hole oder ein Verbrenner der im unterhalt teurer sein wird, wenn es um die Rahmenbedingungen geht, wie schlechte Zukunftsaussichten ?

Natürlich hat nicht jeder die Möglichkeiten das Auto zuhause zu laden, aber ich denke ein Großteil schon, die meisten die sich ein Neuwagen holen, haben häufiger Eigentum

Und
Seit Dezember 2020 haben Mieter in Deutschland gemäß § 554 BGB einen Rechtsanspruch darauf, dass der Vermieter bauliche Veränderungen für eine Ladestation erlaubt

Natürlich mit kosten verbunden.

Äh gar kein neues Auto kaufen? das alte weiternutzen? ein günstiges gebrauchtes holen? Eventuell sogar aufs Auto verzichten?

Dein ja aber wer sich Sorgem um seinen finanzielle Zukunft macht und sich kein neues BEV kauft der hat als Alternative dann einen Verbenner als Neuwagen der genauso teuer ist das ist doch absurd weltfremd?

Ein Mieter investiert dann 2-3000 in eine Infrastruktur die er vielleicht 2-3 Jahre später nicht mehr nutzen kann wenn er umziehen will - oder muss - und die er auch nicht mitnehmen kann und der Nachnmieter will dafür nichts zahlen.

Der mit Abstand grösste Teil der Immobilien in D ist 1960 oder älter - da ist nichts mit mal schnell günstig eine Ladedose setzen.

https://www.statistikportal.de/de/wohngebaeude-nach-baujahr
 
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Abrexxes schrieb:
Plug-in-Hybrid-Antrieb ist der grösste Greenwash aller Zeiten. So was zu fördern.....

Wollte gerade das gleiche kritisieren. Da war wieder die Auto-Lobby am Werk...
 
Fahre ein E 450 d , 3 Liter 6 Zylinder und komme bei normaler Fahrweiße bis zu 1200 Killometer mit einer Tankfüllung. Und habe im Winter Wärme im Überfluss.
 

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Easy1991 schrieb:
Der neue VW ID POLO der echt interessant ist soll wohl für unter 25.000€ verkauft werden
auf den bin ich auch gespannt, aber die 25k sind absolute grundausstattung. wird sicher 5 oder 10k mehr kosten mit normaler ausstattung
 
Easy1991 schrieb:
Der neue VW ID POLO der echt interessant ist soll wohl für unter 25.000€ verkauft werden

Nehmen wir an man bekommt ihn für 19.000€ durch die Prämiere, wäre so Ca auf den selben Niveau wie ein Verbrenner vom kaufpreis aber die Folgekosten sind tiefer

Mal vergleich als neu Stromkunde im durschnitt, ich zahl gerade 24-25 cent pro Kw und hab noch eine Pv in mein Mietshaus, zwar hab ich gerade kein Auto, aber trotzdem verstehe ich wieso weltweit immer mehr E autos über die Theke gehen

Hier ist die Kalkulation der Betriebskosten für 15.000 km (Durchschnittswerte):


Kostenpunkt​
ID. Polo (Elektro)​
Polo Benziner​
Polo Diesel​
Energie/Sprit572 € (16 kWh/100km)1.610 € (5,8 l/100km)1.260 € (4,8 l/100km)
Kfz-Steuer0 €~80 €~190 €
Wartung/Service~180 €~350 €~400 €
Gesamt pro Jahrca. 752 €ca. 2.040 €ca. 1.850 €
Du hast bei deiner Berechnung noch die THG Quote vergessen, Bekommst du einmal im Jahr als eAuto Fahrer. aktuell. Dadurch wird deine Berechnung pro ID Polo nochmal deutlich besser werden.

Falls dir die Größe vom Polo gefällt und du noch etwas warten kannst. 2027 kommt z.b. noch der MG2 oder z.B. der Leapmotor A05 auf dem Markt. MG2 preislich stand jetzt wohl wie Polo, nur das die Ausstattung dann deutlich umfangreicher sein wird und A05 wohl eher um die 20K.

Oder schau dir den Citroen e-C3 an. Citroen verdoppelt die Förderung, macht also bei dem Auto viel Sinn wenn man viel Förderung bekommt ... oder ein BYD Dolphin, den bekommt man aktuell neu für 20K.

Screenshot 2026-01-20 at 04.08.17.png
 
Myki schrieb:
gehe mal davon aus, dass wir hier von einem Enyaq iV80 reden
Nö, ein iV60, 362km sind es exakt und ich weiß dass sie voll geladen mit 2 Mann von unserer Firma aus die 120km nach Frankfurt gefahren sind und mit ner halben Stunde Stau vor Frankfurt dann noch 30km Restreichweite hatten als sie angekommen sind
 
"Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden" - Ich glaube dem ist kaum noch was hinzuzufügen.

Das Geld wäre in Lehrer und Infrastruktur besser investiert.
 
Ich bin vor kurzem auf BEV gewechselt (Firmenwagen, privat würde ich mir ob der absurden Kosten kein Auto anschaffen).

Ich kann die Traditionalisten, die trotz perfekter Bedingungen kein E-Auto anschaffen verstehen. Das gesamte System laden/tanken muss nicht nur neu gelernt, sondern auch neu gedacht werden.

Es hat mich Stunden gekostet, überhaupt zu verstehen was für Steckertypen es gibt, welche säule wie schnell lädt und geeignet ist, wo man ein eigenes Kabel braucht wo nicht etc etc. Dazu kommen die Apps, das registrieren etc. Ich bin jetzt gerade bei Elli, das wenigstens die meisten Ladesäulen inkludiert. Musste ich aber auch erstmal rausfinden.

Die Reichweite und das nachladen ist für mein Fahrprofil ebenfalls negativ (bin etwa 60tkm im Jahr unterwegs). Ich komme schon immer ans Ziel, verliere aber definitiv viel Zeit an irgendwelchen Raststätten. Dürfte für ottonormal aber kein Thema sein, der fährt nicht so weit und nicht so spontan.

Es ist total ignorant zu sagen, E-Auto ist total easy und genau wie ein Verbrenner.

Allerdings; sobald man Mal E gefahren hat kommt man nicht mehr zurück. Es ist glasklar, dass diese Autos die Zukunft sind.
 
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