News Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

sethdiabolos schrieb:
Urlaub in Norwegen wird so schon einmal schwer. Ca. 1260km Entfernung und dann gibt es da kaum Tankstellen, wo man Diesel tanken kann......
Ne noch nicht

EVs making up 31.78% of the fleet. Diesels are 31.76%, gasoline cars are 23.9%, and hybrids are 12.56% altogether.

Aktuell ist das völlig problemlos.
 
Das BEV funktioniert in Norwegen auch nur auf Grund der massiven Subventionierung und Staatseingriffe. Mit Ölgeld lässt sich super die Umwelt retten.
 
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LikeHike schrieb:
Das 9 € Ticket war das schlimmste, was Pendlern passieren konnte.
Das 9€ Ticket hat gezeigt wie Kaputt unser ÖPVN System ist
Eigentlich sollte ein ÖPVN System für genau das da sein. Die bevörderung der Öffentlichkeit im Nahverkehr. Da das System aber in den vergangenen 40-50 Jahren zu Gunsten des Individualverkehrs abgebaut wurde musste das Schiefgehen.
Ergänzung ()

Vigilant schrieb:
Ja? "Zu versteuerndes Einkommen".
Dh. Brutto.
 
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Tulol schrieb:
Ja? "Zu versteuerndes Einkommen".
Dh. Brutto.
Man versteuert nicht das komplette Bruttoeinkommen. Da werden erst Freibeträge abgezogen. Und das ist dann das zu versteuernde Einkommen.
 
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Der Single mit 80k Einkommen nimmt die 3k gerne mit, die Familie mit 90k Einkommen überlegt sich obs wirklich ein Neuwagen sein muss oder der junge Gebrauchte nicht so oder so der bessere Deal ist und die Famile mit 45k (dürften so ca 58k Brutto sein?), die sich noch nie ein Auto über 15k gekauft hat frägt sich nur wer sie da verarschen will...
 
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Eben versteuerndes Einkommen ist NICHT das Bruttoeinkommen.

Das ist das was übrigbleibt nachdem ALLES abgezogen ist was man absetzen kann - was je nachdem was man besitzt und in welcher Gesellschaftsform ob die Einkünfte EkSt relevant sind - extrem viel sein kann - problemlos hundertausende.


Am Ende denke ich ist die prinzipielle Idee der Förderung gut aber halt handwerklich schlecht umgesetzt durch die harten Stufen statt gleitende % und vor allem zu einem schlechten Zeitpunkt.

Teure Luxusgüter - dazu gehören halt Neuwagen prinzipiell, wie alles was ~ 1 frei verfügbares Jahreseinkommen deutlich überschreitet - zu fördern, wenn die angedachten Subventionsempfänger zunehmend existenzielle Sorgen haben, ist halt eine Idee wie sie nur von Politikern kommen kann, die in ihrem Elfenbeinturm leben :D

Das so ein naja er meint es gut und ist beinahe stets bemüht - dafür gibt es einen Fleissbienchenaufkleber

Solche Förderungen, bei der ein finanzielles Engagement der Geförderten über viele Jahre notwendig ist sehe ich dort, wo die Menschen auf sichere Arbeitsplätze vertrauen können - da machen die Sinn, sonst eher nicht.
 
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Magellan schrieb:
die Famile mit 45k (dürften so ca 58k Brutto sein?), die sich noch nie ein Auto über 15k gekauft hat frägt sich nur wer sie da verarschen will...
Deiner Meinung wäre es also besser das gar nicht erst für diese Einkommen anzubieten? Verstehe nicht, wieso man sich da auf diese eine Zeile der Tabelle so sehr versteift.
Zumal es um Jahreseinkommen und nicht um Vermögen geht.
 
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Ryzen 14900KS schrieb:
Mit 60k brutto bist du heute kein "reicher Single" mehr ... Und da kaufst du auch nicht so eine Karre? WTF, man kauft doch kein Auto, was > 1,5 Bruttojahreseinkommen kostet ...

Einfach mal genau lesen, auch alle anderen.

Es ist von "zu versteuerndem Einkommen" die Rede - das ist nicht Jahresbrutto ;)

60k zu versteuerndes Einkommen sollten sicher so an die 75.000€ Jahresbrutto sein (oder mehr je nach Steuerklasse)
 
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Vor allem muss man das Auto gar nicht kaufen, man kann es auch leasen.
 
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Mal wieder eine sinnfreie Subvention.

Diesmal auch noch explizit nicht für die, die mit ihren Steuergeldern den Laden am Laufen halten. Diese Teile der SPD sind für mich einfach nur noch eine absolute Frechheit.
 
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Jetzt darf ich also als Normaler Steuerzahlen diesen Blödsinn auch noch mit finanzieren und meist auch noch für die etwas reicheren unter uns die sich dann freuen wenn sie Ideologisch die Welt retten.
 
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Ryzen 14900KS schrieb:
mehr oder weniger ein Bruttojahreseinkommen?
Das ging mir auch durch den Kopf als ich den Artikel gelesen habe. ... what 45k Jahreseinkommen und die erwarten dass sich die einen neuen wagen leisten? Da sind doch gar 10k für ein auto als Nettopreis dann viel und man kriegt ein Fahrzeug dass dann den Anforderungen nicht enspricht (Platz, Reichweite, etc.).
Klar als schweizer kan ich das jetzt nicht zu 100% korrekt einschätzen aber auch mit 90k Jahreseinkommen würde ich mir nicht einen Wagen kaufen der 2/3 davon verschlingt.

Ich bin auch der Meinung, dass Plugin Hybride nur unter extremst spezifischen situationen sinn machen können und meist dann ein hybride oder EV sinnvoller ist. Aber was politikern irgendwie nicht eingeht ist dass es für viele einfach nicht lohnt sich neuwagen zu kaufen. Ich hab einen normalen 2010er Hybriden und für meine aktuelle Situation + Fahrbedürfnisse macht ein EV kein sinn resp ist nur mehraufwand/umständlich bei gleichen Fahrkosten und ein grosses Loch in der Kasse noch dazu.
Ich kann z.b. nicht zuhause laden, wie sehr sehr viele hier (weil zur Miete und Verwaltung wird von sich aus kaum was in der Garage machen), und sogar wenn die jetzt an jeden PP ne Leitung hinziehen mit eigener verrechung wo ich ne Wallbox anhängen könnte... würde ich mir trotzdem keinen neuwagen kaufen aufgrund der Anschaffungskosten.


Aber der Staat wundert sich dann warum nicht mehr leute auf EV's umsteigen :D

Witzige Notiz am rande: Wo ich arbeite konnten bis vor Kurzem Mitarbeiter gratis parkieren und tanken mit EV, dann wurde das gratis parkieren abgeschafft und jeder zahlt wieder normal, dann wurden mehr Ladestationen gebaut und plötzlich kostete das Tanken wieder Normaltarif... und schwup wurden die EV's die rumstanden rapide weniger.

Gleiches bei meiner Freundin, arbeited im Gesundheitswesen (Spitex) was ja generell ideal wäre für EV. Wenn die mit dem privaten PW fahren gibts /km Entschädigung. Die ist gleich auch für EV fahrer, welche da natürlich ordentlich Plus machen (keine Benzinkosten und können zuhause laden). Jetzt überlegen die sich bei privaten PW's die entschädigung der Antriebsart anzupassen und EV's bekommen dann einen grossen batzen weniger. Das gehäule ist jetzt gross "aber ich wollte mir den EV doch mit dem Plus amortisieren". :-D
 
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kicos018 schrieb:
Deiner Meinung wäre es also besser das gar nicht erst für diese Einkommen anzubieten?
Ne ich finde die Art der Umsetzung halt unausgeglichen, als Single mit 80k (das sind dann um die 100k Brutto) bekommt man die Förderung noch, als 4-köpfige Familie mit 11k mehr aber nicht mehr?
Und super die kleineren Einkommen zu berücksichtigen, aber dann doch bitte so dass es auch einen realistischen Anwendungsfall gibt, eine Familie die auf 45k zu versteuerndes Einkommen kommt kann sich nunmal keinen familientauglichen Neuwagen leisten (sofern nicht schon Vermögen aus anderen Quellen vorhanden ist).
Effektiv gibt man den besserverdienern einen Bonus und die, die sich eh nur Gebrauchtwagen leisten können schauen in die Röhre.
Klar hier gehts eigentlich darum den Herstellern zu helfen und nicht direkt um die Bürger aber so fühlt sich das für mich einfach unfair an.
 
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Uzer1510 schrieb:
Das ist das was übrigbleibt nachdem ALLES abgezogen ist was man absetzen kann - was je nachdem was man besitzt und in welcher Gesellschaftsform ob die Einkünfte EkSt relevant sind - extrem viel sein kann - problemlos hundertausende.
Ja, das trifft natürlich auf die normalo Familie alles zu.
 
@Tulol Das trifft auf ALLE zu

Dass die "Normalo Familie" weniger abzugsfähiges hat ist ja komplett egal dafür dass das zu versteuernde Einkommen nicht das Bruttoeinkommen ist.
 
Tulol schrieb:
Ja? "Zu versteuerndes Einkommen".
Dh. Brutto.
Schau mal auf deinen letzten Steuerbescheid in die Zeile "zu versteuerndes Einkommen", vermutlich wirst du überrascht sein.
cuthbert schrieb:
Zu versteuerndes Einkommen != Bruttoeinkommen

Ersteres ist abzgl Vorsorgeleistungen und Kinderfreibeträgen. Bei 2 Kindern sprechen wir hier von deutlich über 120k Haushaltseinkommen (brutto) um auf die maximal förderberechtigten 90k zu kommen. Das dürfte schon auf einige Familien zutreffen.

MrMorgan schrieb:
60k zu versteuerndes Einkommen sollten sicher so an die 75.000€ Jahresbrutto sein (oder mehr je nach Steuerklasse)
 
Naja und bei Neuwagen bezahlt der Leasingnehmer natürlich trotzdem den hohen Wertverlust eines Neuwagens - den hohen Wertverlust verschenkt der Leasinggeber ja nicht.

Das würde mit Neuwagen nur über sowas wie Sozialleasing funktionieren.
 
Uzer1510 schrieb:
Dass die "Normalo Familie" weniger abzugsfähiges hat ist ja komplett egal dafür dass das zu versteuernde Einkommen nicht das Bruttoeinkommen ist.
Das relevante für die Familie die hier in der 45k Range ist sind nicht die Vermögenswerte usw, sondern in erster Linie die Vorsorgeaufwendungen, also die Pflichtabgaben für Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, dazu dann noch kleinere Pauschalen wie Werbungskosten (1230€) oder ggf. Pendlerpauschale/Homeofficepauschale...

45k zu versteuerndes Einkommen wird bei einer Familie mit 2 Kindern wohl so knapp unter 60k Brutto bedeuten.
 
Leider zu spät. Aufgrund der hohen Preise für e-Autos aus der Kompaktklasse, ist im November 25 ein Verbrenner als Tageszulassung für knapp 19 TSD geworden, da der vergleichbare e-Neuwagen mg4 oder peugoet208e uvp >35 TSD kostet + die PV-Anlage, Wechselrichter und Speicher. Mit Kindern macht das Förderpaket eine Neubewertung sinnvoll, wenn man zu Hause für 0 € tanken kann, für Mieter, die nur an Ladesäulen tanken, bringt es aber nichts.

Fahrprofil sind etwa 22 km Landstraße am Tag. 7.000 km im Jahr.
Spritkosten sind aktuell <845 € im Jahr
6,9l (aktueller Verbrauch im Winter) x 70 x€ 1,75 (etwas höher angesetzt)

Bedeutet:
ohne Förderung
: 35 TSD (mit Händlerrabatt) -19 TSD (Hyundai i20 Comfort mit LED als Tageszulassung mit 5 km) =16 TSD € (für Benzin)
mit den aktuellen Spritpreisen (€ 1,75) kann ich knapp 19 Jahre lang tanken bis ich das e-Auto (wenn ich nur zu Hause für 0 € tanke) refinanziert habe.
Unter Erwartung weiter steigender co2-Abgaben, höherer Inspektionskosten (für Motoröl, Zündkerzen usw.) i.V.z. e-Auto sind immer noch die Spritkosten für die nächsten 10 Jahre realistisch, bis sich erst der förderfähige e-Auto (als Neuwagen) amortisiert hat. Und in der Rechnung fehlen noch die Kosten für die PV-Anlage! Ein aktuelles Angebot habe ich leider nicht.

k.A. ob es Realtisch ist, ob man für die Fördersumme von 5.000-6.000 € eine ausreichend große PV-Anlage aufs Dach bekommt und ob die dann auch 15 Jahre ohne Akku und Wechselrichtertausch funktioniert.

Na ja, die nächste Förderung kommt bestimmt (in 10-12Jahren)
 
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